CHE Hochschulranking 2012/13

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Zugriff auf die aktuellen Daten des CHE Hochschulrankings:

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  • Der Kriterienkatalog

    Die Entscheidung für eine Hochschule geschieht aufgrund einer Vielzahl von Kriterien. Im CHE Hochschulranking findet man für jede Hochschule bis zu 37 unterschiedliche Bewertungskriterien - auch Indikatoren genannt. Diese sind hier thematisch in einem Entscheidungsmodell zu neun Bausteinen zusammengefasst.

    Wählen Sie zunächst einen Baustein und dann eines der Kriterien im Baustein aus!

  • Bausteine

    • Arbeitsmarkt und Berufsbezug

      Der Übergang in den Arbeitsmarkt und der Berufsbezug des Studiums sind wichtige Orientierungspunkte. Ermittelt wurden die Angebote an berufsbezogenen Veranstaltungen und die Studierendenurteile zu diesen Angeboten


      Kriterien in diesem Baustein:

      • Absolventenverbleib
        Anteil der Absolventen, die ein duales Studium an einer Berufsakademie absolviert haben und im Anschluss daran im Ausbildungsunternehmen verbleiben
      • Anteil Lehre durch Praktiker
        Umfang der Lehre, der durch Dozentinnen und Dozenten aus der Praxis (bspw. Industrie- oder Dienstleistungsunternehmen) abgedeckt wird
      • Bachelor-Praxis-Check
        Queb e.V. - Quality Employer Branding

        Der Praxis-Check bewertet die Einbindung der Vermittlung außerfachlicher berufsbezogener Kompetenzen in das Curriculum der Studiengänge. Teilaspekte sind die Vermittlung methodischer Kompetenzen, die Vermittlung sozialer Kompetenzen sowie der Praxisbezug der Studiengänge. Für die Darstellung auf Fachbereichsebene wurde der am besten bewertete Bachelor-Studiengang ausgewählt. Der Bachelor-Praxis-Check wurde entwickelt mit Unterstützung von Queb e.V. - Quality Employer Branding.

      • Berufsbezug
        Die Studierenden bewerteten die Angebote ihrer Hochschule zur Förderung des Berufsfeld- und Arbeitsmarktbezugs des Studiums. Hierzu zählen Informationsveranstaltungen zu Berufsfeldern und zum Arbeitsmarkt, spezifische Angebote und Lehrveranstaltungen zur Vermittlung berufsrelevanter und überfachlicher Qualifikationen, die Unterstützung bei der Suche nach Praktikumsplätzen, die Vermittlung von Diplomarbeitsthemen in Zusammenarbeit mit der beruflichen Praxis und die Hilfe bei der Stellensuche nach Studienabschluß; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht).
      • Berufs- und Praxisbezug des Studiums
        Absolvent(inn)en beurteilten den Praxis- und Berufsbezug des Studiums; auf einer Skala von 1 ("sehr gut") bis 6 ("sehr schlecht").
      • Didaktische Vermittlung des Lehrstoffes
        Absolvent(inn)en beurteilten die Qualität der didaktischen Vermittlung der Lehrinhalte auf einer Skala von 1 ("sehr gut") bis 6 ("sehr schlecht").
      • Förderung der Beschäftigungsbefähigung:
        Beschreibung, durch welche Massnahmen im Studiengang die Beschäftigungsbefähigung der Absolventen gefördert wird
      • Förderung unternehmerischen Denkens
        Absolvent(inn)en beurteilten auf einer Skala von 1 ("sehr gut") bis 6 ("sehr schlecht"), wie stark in ihrem Studiengang unternehmerisches Denken gefördert wurde.
      • Forschungsbezug
        Absolvent(inn)en beurteilten den Forschungsbezug des Studiums, auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht)
      • Integration der Teilfächer
        Absolvent(inn)en beurteilten, wie Teilgebiete oder -Fächer inhaltlich in das Studium integriert wurden, auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht)
      • Interdisziplinäre Bezüge innerhalb des Lehrangebots
        Absolvent(inn)en beurteilten auf einer Skala von 1 ("sehr gut") bis 6 ("sehr schlecht"), wie gut in ihrem Studiengang interdisziplinäre Bezüge zu anderen Fächern hergestellt wurden .
      • Master-Praxis-Check
        Queb e.V. - Quality Employer Branding

        Der Praxis-Check bewertet die Einbindung der Vermittlung außerfachlicher berufsbezogener Kompetenzen in das Curriculum der Studiengänge. Teilaspekte sind die Vermittlung methodischer Kompetenzen, die Vermittlung sozialer Kompetenzen sowie der Praxisbezug der Studiengänge. Für die Darstellung auf Fachbereichsebene wurde der am besten bewertete Master-Studiengang ausgewählt. Der Master-Praxis-Check wurde entwickelt mit Unterstützung von Queb e.V. - Quality Employer Branding.

      • Praxisbezug
        Studierende bewerteten die Betreuung während der Praxisphase, deren Organisation, die Vor- und Nachbereitung der Praxisphase, die Verzahnung mit den Theoriephasen. Für die Lehramtsstudiengänge beinhaltet der Index die Urteile zur Vermittlung der Fachdidaktik sowie zur Vor- und Nachbereitung der schulpraktischen Studien; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht).
      • Praxis-Check: Gesamtwert
        Der Praxis-Check bewertet die Vermittlung außerfachlicher berufsbezogener Kompetenzen durch die Studiengänge. Teilaspekte sind die Vermittlung methodischer Kompetenezn, die Vermittlung sozialer Kompetenzen sowie der Praxisbezug der Studiengänge. Für jeden dieser drei Teilbereiche wurden Kriterien entwickelt, für die Mindestanforderungen definiert wurden, deren Erfüllung mit einem Punktesysetm bewertet wurde.
      • Praxis-Check: Methodische Kompetenzen
        Die Förderung der Vermittlung methodischer Kompetenzen im Studiengang wurde mittels eines Kriterienkatalogs bewertet, der u.a. die Förderung von IT-Kompetenzen, die Erbringung von Leistungsnachweisen durch Präsentationen, Projekt- und Zeitmanagement sowie die Durchführung von (Entwicklungs-) Projekten durch Studierende umfasst. Für jeden Teilaspekt wurden Mindestkriterien definiert, deren Erfüllung mit einem Punktschema bewertet wurde.
      • Praxis-Check: Praxisorientierung
        Praxisorientierung der Studiengänge. Bewertet wurden die Einbindung von Praxisphasen, die Praxiserfahurng der Lehrenden sowie die Existenz von Career Centern, Praktikumsbörsen und Beiräten mit Vertretern der Berufspraxis. Für jeden Teilaspekt wurden Mindestkriterien definiert, deren Erfüllung mit einem Punktschema bewertet wurden. Wurden.
      • Praxis-Check: Soziale Kompetenzen
        Die Förderung der Vermittlung sozialer Kompetenzen im Studiengang wurde mittels eines Kriterienkatalogs bewertet, der u.a. die Erbringung von Leistungsnachweisen in Gruppenarbeiten, Credits für Moderation/Verhandlungsführung, die Ankennung von Credits für soziale Aktivitäten sowie die Förderung unternehmerischen Denkens umfasst. Für jeden Teilaspekt wurden Mindestkriterien definiert, deren Erfüllung mit einem Punktschema bewertet wurde.
      • Praxiselemente im Studiengang
        Gibt an, welche Praxiselemente (z.B. obligatorisches Praxissemester, Praxisveranstaltungen) in den Studiengang integriert sind.
      • Verknüpfung Theorie-Praxis
        Studierende in dualen Studiengängen bewerten, wie gut die Praxisphasen durch vor- und nachbereitet werden, wie gut die Praxisphasen organisiert werden, wie gut sie betreut werden etc.; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht).
      • Vermittlung fachlichen Grundlagenwissens
        Absolvent(inn)en beurteilten, in welchem Maße der Erwerb fachlichen Grundlagenwissens im Studium gefördert wurde; auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr wenig).
      • Vermittlung von Forschungskompetenz
        Absolvent(inn)en beurteilen, in welchem Maß Forschungskompetenz durch das Studium gefördert wurde, auf einer Skala von 1 (sehr stark) bis 6 (sehr schwach).
      • Vermittlung von Problemlösungsfähigkeiten
        Absolvent(inn)en beurteilten, in welchem Maße die Entwicklung von Problemlösungskompetenz und analytischen Fähigkeiten im Studium gefördert wurde; auf einer Skala von 1 ("sehr gut") bis 6 ("sehr schlecht").
      • Vermittlung von Schlüsselqualifikationen
        Absolvent(inn)enbeurteilten die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen auf einer Skala von 1 ("sehr gut") bis 6 ("sehr schlecht").
      • Vermittlung von selbstständigem Arbeiten / Lernfähigkeit
        Absolvent(inn)en beurteilten, in welchem Maße die Entwicklung von Lernfähigkeit und der Fähigkeit zu selbständigem Arbeiten im Studium gefördert wurde; auf einer Skala von 1 ("sehr gut") bis 6 ("sehr wenig").
      • Vermittlung von Teamfähigkeit
        Absolvent(inn)en beurteilten, in welchem Maße die Entwicklung von Teamfähigkeit im Studium gefördert wurde; auf einer Skala von 1 ("sehr gut") bis 6 ("sehr wenig").
      • Vermittlung von Transferfähigkeiten
        Absolvent(inn)en beurteilten, in welchem Maße die Fähigkeit, das Gelernte auf praktische Probleme zu übertragen, im Studium gefördert wurde; auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr wenig).
    • Ausstattung

      Die Bibliothek ist wichtig für die Recherche bei Klausuren und Referaten. Auch die Zahl und die Ausstattung der Computer- und Laborplätze entscheiden darüber, wie zügig man studieren kann. Deswegen hat das CHE die Qualität der Ausstattung untersucht und das Urteil von Studierenden ausgewertet.


      Kriterien in diesem Baustein:

      • Ausstattung der Arbeitsplätze
        Die Studierenden bewerteten u.a. die Verfügbarkeit, den Zustand und die technische Ausstattung der studentischen Arbeitsplätze; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht).
      • Ausstattung Praktikumslabore
        Studierenden der Ingenieurwissenschaften (außer Architektur) und der Naturwissenschaften bewerteten die Verfügbarkeit und den Zustand von Laborarbeitsplätzen sowie deren technische Ausstattung; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht).
      • Behandlungsräume
        Studierende bewerteten den Zustand der Behandlungsräume, die Verfügbarkeit von Plätzen sowie die technische Ausstattung; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht).
      • Bereitstellung Instrumente Klinik
        Werden die zahnärztlichen Instrumente im klinischen Studium von der Fakultät(kostenfrei/kostenpflichtig) zur Verfügung gestellt?
      • Bereitstellung Instrumente Vorklinik
        Werden die zahnärztlichen Instrumente im vorklinischen Studium von der Fakultät (kostenfrei/kostenpflichtig) zur Verfügung gestellt?
      • Bibliotheksausstattung
        Studierende bewerteten u.a. die Verfügbarkeit der im Studium benötigten Literatur, den Bestand an Büchern und Fachzeitschriften, die Benutzerberatung, die Möglichkeiten zur Literaturrecherche, die Verfügbarkeit von Arbeitsplätzen in den Bibliotheken sowie die Öffnungs- und Ausleihzeiten. Zusätzlich bewerteten Studierende der Anglistik/Amerikanistik und Romanistik das Angebot an Primärliteratur in der Zielsprache und Studierende der Geschichte das Angebot an historischen Quellen; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht).
      • IT-Infrastruktur
        Studierende bewerteten u.a. Hardware- und Softwareausstattung der PC-Arbeitsplätze, Wartung und Pflege der Computer, Benutzerberatung, Öffnungszeiten und Verfügbarkeit; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht).
      • Medien-Labore
        Studierende bewerteten Verfügbarkeit, Zustand und Ausstattung von Radio- und TV-Lehrstudios. Lehrstudios sind unverzichtbar für eine praxisnahe Ausbildung zukünftiger Journalisten; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht).
      • Räume
        Studierende bewerteten Hörsäle und Seminarräume hinsichtlich ihres Zustandes, ihrer technischen Ausstattung und der Zahl der Plätze im Verhältnis zur Zahl der Veranstaltungsteilnehmer; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht).
      • Selbstlerntools
        Beschreibung, welche Selbstlerntools (Z.B. Selbstlern-Kurse mit Beratung, Online-Kurse) den Studierenden am Fachbereich zur Verfügung stehen
      • Skills Labs
        Zustand, technische Ausstattung, Zahl der Plätze im Verhältnis zur Zahl der NutzerInnen und Einbindung der Skills Labs in theoretische Lehreinheiten in der Humanmedizin. Index aus mehreren Einzelurteilen, auf einer sechsstufigen Skala von "sehr gut" bis "sehr schlecht" von den Studierenden beurteilt.
      • Sportstätten
        Vielfalt und die Erreichbarkeit der Sportstätten. Für Sporthalle, Sportplatz und Schwimmbad der Zustand und die Größe im Verhältnis zur Zahl der NutzerInnen. Index aus mehreren Einzelurteilen, auf einer sechsstufigen Skala von "sehr gut" bis "sehr schlecht" von den Studierenden der Sportwissenschaft beurteilt.
      • Sportwissenschaftliche Forschungslabore
        Kennzeichnung sportwissenschaftlicher Forschungslabore anhand unterschiedlicher, vorgegebener Kategorien
    • Forschung

      Es gibt Studieninteressierte, die eine besonders forschungsaktive Hochschule suchen, weil sie später promovieren wollen oder hier gute Aussichten bestehen, als studentische Hilfskraft zu arbeiten. Es wurde u.a. ermittelt, wieviele Drittmittel zur Verfügung stehen, wo am meisten promoviert und publiziert wird und wie viele Erfindungen gemeldet wurden.


      Kriterien in diesem Baustein:

      • Erfindungen pro 10 Wissenschaftler
        Seit 2002 müssen Erfindungen, die von Wissenschaftlern/-innen einer Hochschule gemacht werden der Hochschule gemeldet werden. Der Indikator gibt an, wie viele Erfindungen im Schnitt pro 10 Wissenschaftler und Jahr der Hochschule gemeldet werden.
      • Forschungsgelder pro Professor
        Drittmittel aus Industrie, Stiftungen, DFG usw. (in Tausend Euro) im Verhältnis zur Zahl der Professoren/-innen. Dies ist ein Indikator für die Forschungsleistung des Fachbereichs. Die verausgabten Forschungsmittel von externen Geldgebern (z.B. DFG, Stiftungen, BMBF), d.h. Gelder, die nicht aus dem Haushalt der Hochschule stammen, werden auf die Zahl der Professorinnen und Professoren bezogen, um der unterschiedlichen Größe von Fachbereichen gerecht zu werden.
      • Forschungsgelder pro Wissenschaftler
        Drittmittel aus Industrie, Stiftungen, DFG usw. (in Tausend Euro) im Verhältnis zur Zahl der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (ohne Drittmittelstellen).
        Dies ist ein Indikator für die Forschungsleistung des Fachbereichs.Die verausgabten Forschungsmittel von externen Geldgebern (z.B. DFG, Stiftungen, BMBF), d.h. Gelder, die nicht aus dem Haushalt der Hochschule stammen, werden auf die Zahl der Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen (auf Haushaltsstellen) bezogen, um der unterschiedlichen Größe von Fachbereichen gerecht zu werden.
      • Forschungsgelder pro Wissenschaftler BWL
        Drittmittel für den Bereich der BWL aus Industrie, Stiftungen, DFG usw. (in Tausend Euro) im Verhältnis zur Zahl der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (ohne Drittmittelstellen). Dies ist ein Indikator für die Forschungsleistung des Fachbereichs.Die verausgabten Forschungsmittel von externen Geldgebern (z.B. DFG, Stiftungen, BMBF), d.h. Gelder, die nicht aus dem Haushalt der Hochschule stammen, werden auf die Zahl der Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen (auf Haushaltsstellen) bezogen, um der unterschiedlichen Größe von Fachbereichen gerecht zu werden. Für das Fach Wirtschaftswissenschaften wird dieser Indikator für die beiden Teilbereiche VWL und BWL getrennt ausgewiesen. Wenn der Fachbereiche die Gelder nicht nach BWL und VWL aufteilen konnte, werden alle Mittel und Stellen der BWL zugerechnet.
      • Forschungsgelder pro Wissenschaftler VWL
        Drittmittel für den Bereich der VWL aus Industrie, Stiftungen, DFG usw. (in Tausend Euro) im Verhältnis zur Zahl der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (ohne Drittmittelstellen). Dies ist ein Indikator für die Forschungsleistung des Fachbereichs.Die verausgabten Forschungsmittel von externen Geldgebern (z.B. DFG, Stiftungen, BMBF), d.h. Gelder, die nicht aus dem Haushalt der Hochschule stammen, werden auf die Zahl der Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen (auf Haushaltsstellen) bezogen, um der unterschiedlichen Größe von Fachbereichen gerecht zu werden. Für das Fach Wirtschaftswissenschaften wird dieser Indikator für die beiden Teilbereiche VWL und BWL getrennt ausgewiesen.
      • Habilitationen pro Jahr
        Durchschnittlich Anzahl der Habilitationen pro Jahr in den der Befragung vorangegangenen sechs Semestern.
      • International sichtbare Veröffentlichungen
        Zahl der Publikationen in einer internationalen Publikationsdatenbank (ISI Web of Science) pro Wissenschaftler/-in und Jahr. Die Zahl der Publikationen je Wissenschaftler/-in gibt Auskunft über die Publikationsaktivität am Fachbereich. Dies ist für eine Reihe von Fächern ein wichtiger Indikator für die Forschung. Für die Publikationsanalyse wurden fachspezifisch sowohl unterschiedliche Datenbanken und -quellen herangezogen als auch unterschiedliche Verfahren der Auswahl und Gewichtung von Publikationsarten gewählt, um die Unterschiede zwischenden verschiedenen Fachkulturen zu berücksichtigen. Um die internationale Sichtbarkeit zu messen wurden für diesen Indikator ausschließlich Publikationen in einer international anerkannten Publikationsdatenbank (ISI Web of Science) ausgewertet.
      • International sichtbare Veröffentlichungen BWL
        Zahl der Publikationen für den Teilbereich BWL in einer internationalen Publikationsdatenbank (ISI Web of Science) pro Wissenschaftler/-in und Jahr. Die Zahl der Publikationen je Wissenschaftler/-in gibt Auskunft über die Publikationsaktivität am Fachbereich. Dies ist für eine Reihe von Fächern ein wichtiger Indikator für die Forschung. Für die Publikationsanalyse wurden fachspezifisch sowohl unterschiedliche Datenbanken und -quellen herangezogen als auch unterschiedliche Verfahren der Auswahl und Gewichtung von Publikationsarten gewählt, um die Unterschiede zwischenden verschiedenen Fachkulturen zu berücksichtigen. Um die internationale Sichtbarkeit zu messen wurden für diesen Indikator ausschließlich Publikationen in einer international anerkannten Publikationsdatenbank (ISI Web of Science) ausgewertet.
      • International sichtbare Veröffentlichungen VWL
        Zahl der Publikationen für den Teilbereich VWL in einer internationalen Publikationsdatenbank (ISI Web of Science) pro Wissenschaftler/-in und Jahr. Die Zahl der Publikationen je Wissenschaftler/-in gibt Auskunft über die Publikationsaktivität am Fachbereich. Dies ist für eine Reihe von Fächern ein wichtiger Indikator für die Forschung. Für die Publikationsanalyse wurden fachspezifisch sowohl unterschiedliche Datenbanken und -quellen herangezogen als auch unterschiedliche Verfahren der Auswahl und Gewichtung von Publikationsarten gewählt, um die Unterschiede zwischenden verschiedenen Fachkulturen zu berücksichtigen. Um die internationale Sichtbarkeit zu messen wurden für diesen Indikator ausschließlich Publikationen in einer international anerkannten Publikationsdatenbank (ISI Web of Science) ausgewertet.
      • Promotionen/Habilitationen pro Professor
        Die Zahl der Promotionen und Habilitationen in den der Befragung vorangegangenen sechs Semestern bezogen auf die Zahl der Professor(inn)en. Die Kennzahl ist ein Indikator für die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, aber auch für die Forschungsintensität am Fachbereich.
      • Promotionen pro Professor
        Die Zahl der Promotionen in den der Befragung vorangegangenen sechs Semestern bezogen auf die Zahl der Professorinnen und Professoren. Die Zahl der Promotionen sind ein Indikator für die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, aber auch für die Forschungsintensität am Fachbereich.
      • Promotionen pro Professor BWL
        Die Zahl der Promotionen im Teilbereich BWL des Faches Wirtschaftswissenschaften in den der Befragung vorangegangenen sechs Semestern bezogen auf die Zahl der Professorinnen und Professoren. Die Zahl der Promotionen sind ein Indikator für die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, aber auch für die Forschungsintensität am Fachbereich.
      • Promotionen pro Professor VWL
        Die Zahl der Promotionen im Teilbereich VWL des Faches Wirtschaftswissenschaften in den der Befragung vorangegangenen sechs Semestern bezogen auf die Zahl der Professorinnen und Professoren. Die Zahl der Promotionen sind ein Indikator für die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, aber auch für die Forschungsintensität am Fachbereich.
      • Veröffentlichungen pro Professor
        Zahl der wissenschaftlichen Veröffentlichungen (z.T. gewichtet) pro Professor/-in in einem 3-Jahres-Zeitraum. Die Zahl der Publikationen je Professorin bzw. Professor gibt Auskunft über die Publikationsaktivität am Fachbereich. Dies ist für eine Reihe von Fächern ein wichtiger Indikator für die Forschung. Für die Publikationsanalyse wurden fachspezifisch sowohl unterschiedliche Datenbanken und -quellen herangezogen als auch unterschiedliche Verfahren der Auswahl und Gewichtung von Publikationsarten gewählt, um die Unterschiede zwischenden verschiedenen Fachkulturen zu berücksichtigen.
      • Veröffentlichungen pro Wissenschaftler
        Zahl der wissenschaftlichen Veröffentlichungen (z.T. gewichtet) pro Wissenschaftler/-in in einem 3-Jahres-Zeitraum. Die Zahl der Publikationen je Wissenschaftler(-in) gibt Auskunft über die Publikationsaktivität am Fachbereich. Dies ist für eine Reihe von Fächern ein wichtiger Indikator für die Forschung.Für die Publikationsanalyse wurden fachspezifisch sowohl unterschiedliche Datenbanken und -quellen herangezogen als auch unterschiedliche Verfahren der Auswahl und Gewichtung von Publikationsarten gewählt, um die Unterschiede zwischenden verschiedenen Fachkulturen zu berücksichtigen.
      • Veröffentlichungen pro Wissenschaftler BWL
        Zahl der wissenschaftlichen Veröffentlichungen im Teilbereich BWL (z.T. gewichtet) pro Wissenschaftler/-in in einem 3-Jahres-Zeitraum. Die Zahl der Publikationen je Wissenschaftler(-in) gibt Auskunft über die Publikationsaktivität am Fachbereich. Dies ist für eine Reihe von Fächern ein wichtiger Indikator für die Forschung. Für die Publikationsanalyse wurden fachspezifisch sowohl unterschiedliche Datenbanken und -quellen herangezogen als auch unterschiedliche Verfahren der Auswahl und Gewichtung von Publikationsarten gewählt, um die Unterschiede zwischenden verschiedenen Fachkulturen zu berücksichtigen.
      • Veröffentlichungen pro Wissenschaftler VWL
        Zahl der wissenschaftlichen Veröffentlichungen im Teilbereich VWL (z.T. gewichtet) pro Wissenschaftler/-in in einem 3-Jahres-Zeitraum. Die Zahl der Publikationen je Wissenschaftler(-in) gibt Auskunft über die Publikationsaktivität am Fachbereich. Dies ist für eine Reihe von Fächern ein wichtiger Indikator für die Forschung. Für die Publikationsanalyse wurden fachspezifisch sowohl unterschiedliche Datenbanken und -quellen herangezogen als auch unterschiedliche Verfahren der Auswahl und Gewichtung von Publikationsarten gewählt, um die Unterschiede zwischenden verschiedenen Fachkulturen zu berücksichtigen.
      • Zitationen pro Publikation
        Durchschnittliche Anzahl der Zitationen pro Publikation. Gibt an, wie oft die Artikel der Wissenschaftler/innen des Fachbereichs im Durchschnitt zitiert werden. Anhaltspunkt für die Resonanz, auf die die Beiträge eines Fachbereichs in der wissenschaftlichen Gemeinschaft stoßen
    • Gesamturteile

      Die zukünftigen Kommilitonen können am besten beurteilen, wie es um die Studienbedingungen steht. Sie wurden deshalb gefragt, wie sie insgesamt die Studiensituation bewerten, und urteilten auf einer Skala von 1=sehr gut bis 6=sehr schlecht. Die Professoren wurden gebeten, für ihr Fach zum einen Hochschulen zu nennen, die sie für ein Studium empfehlen würden, zum anderen, solche, die sie für in der Forschung führend halten.


      Kriterien in diesem Baustein:

      • Forschungsreputation
        Welche Hochschulen laut Urteil der Professor/-innen in der Forschung führend sind. Die Professorinnen und Professoren wurden gebeten, bis zu fünf Universitäten zu nennen, die sie in ihrem eigenen Fach für in der Forschung führend halten. Nennungen der eigenen Hochschule wurden nicht berücksichtigt. Angegeben wird, von wieviel Prozent der Professorinnen und Professoren die jeweilige Hochschule genannt wurde.
      • Reputation in Studium und Lehre
        Reputation in Studium und Lehre. Die Professorinnen und Professoren wurden gebeten, bis zu fünf Hochschulen (an FHs 3 Hochschulen) aus Deutschland, die sie aufgrund der Qualität der Lehre für ein Studium in dem entsprechenden Fach empfehlen würden. Nennungen der eigenen Hochschule wurden nicht berücksichtigt. Angegeben wird, von wieviel Prozent der Professorinnen und Professoren die jeweilige Hochschule empfohlen wurde.
      • Studiensituation insgesamt
        Die Studierenden bewerteten die Studiensituation insgesamt an ihrem Fachbereich; auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Bei diesem Indikator handelt es sich um eine einzelne Frage, nicht um einen Index aus verschiedenen Einzelfragen.
      • Vorbereitung auf das Berufsleben insgesamt
        Absolvent(inn)en beurteilten zusammenfassend, wie gut sie sich durch die an der Hochschule vermittelten Qualifikationen auf das Berufsleben vorbereitet gefühlt haben; auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht).
    • Internationale Ausrichtung

      Die Untersuchung zeigt, welche Hochschulen sich in diesem zunehmend wichtiger werdenden Bereich besonders engagieren: Wo werden fremdsprachige Studiengänge angeboten? Wie sieht es mit dem Fremdsprachenangebot aus? Werden meine Studienleistungen an Hochschulen im Ausland anerkannt?


      Kriterien in diesem Baustein:

      • Anteil ausländischer Studierender
        Anteil ausländischer Studierenden an der Gesamtzahl der Studierenden. Der Anteil ausländischer Studierender ist ein Indikator für die Internationalität der Hochschulen. Nicht eingerechnet sind diejenigen Studierenden ohne deutsche Staatsangehörigkeit, die ihre Hochschulzugangsberechtigung in Deutschland erworben haben (sog. "Bildungsinländer").
      • Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen
        Anteil der fremdsprachigen Lehrveranstaltungen an allen Lehrveranstaltungen im Studiengang
      • Anzahl der Studierenden mit PJ im Ausland
        Zahl der Studierenden, die zumindest einen Teil des Praktischen Jahres (PJ) im Ausland absolviert haben.
      • Besonderheiten Internationale Ausrichtung
        Beschreibung der Besonderheiten im Bereich internationale Ausrichtung
      • Credits aus fremdsprachigen Pflichtmodulen
        Zahl der Credits (ECTS), die in fremdsprachigen Lehrveranstaltungen erworben werden müssen.
      • Gastprofessoren incoming
        Anzahl ausländischer Gastprofessoren/-innen am Fachbereich pro Jahr. Die Zahl ausländischer Gastprofessoren/-innen, die am Fachbereich Lehrveranstaltungen abhalten ist zum einen ein Indikator für die internationale Attraktivität des Fachbereichs und zum anderen für seine Beziehungen zu ausländischen Hochschulen und das "internationale Flair" des Fachbereichs.
      • Gastprofessoren outgoing
        Die Zahl Professoren/-innen, die als Gastprofessor an ausländischen Hochschulen gelehrt haben; ist ein Indikator für die internationale Attraktivität des Fachbereichs und seinen Beziehungen zu ausländischen Hochschulen
      • Gemeinsames Studienprogramm mit ausländischer Hochschule
        Angabe, ob ein gemeinsames Studienprogramm mit ausländischen Partnerhochschulen existier und Abkommen über die gegenseitige Anerkennung von Studienleistungen geschlossen wurden
      • Häufigste Austauschhochschulen
        Nennung der drei Hochschulen im Ausland, an denen Studierende des Studiengangs am häufigsten einen Auslandsaufenthalt absolvieren
      • Herkunftshochschulen von Austauschstudierenden
        Hochschulen, von denen Austauschstudierende im Studiengang am häufigsten stammen
      • Internationale Ausrichtung
        Dieser Indikator steht für den Grad der Internationalen Ausrichtung eines bestimmten Studiengangs. Auf der Ebene des gesamten Fachbereiches erhält der Fachbereich die Wertung seines bei diesem Indikator besten Bachelor-Studiengangs. In den Indikator fließen ein: 1. Existenz von obligatorischen Auslandaufenthalten/joint degree sowie Programmen sowie der Anteil von Studierenden, die einen Auslandsaufenthalt absolvieren; 2. der Anteil ausländischer Studierender; 3. die Internationalität des Lehrkörpers; 4. fremdsprachige Lehrveranstaltungen. Für die vier Teilbereiche werden jeweils für verschiedene Kriterien abgestuft Punkte vergeben; maximal sind 14 Punkte (Germanistik: 10) erreichbar. Gruppeneinteilung: Spitzengruppe: mind. 6 Punkte (Germanistik: 4 Punkte); Mittelgruppe: mind. 2 Punkte; Schlussgruppe: weniger als 2 Punkte
      • Obligatorischer Auslandsaufenthalt
        Der Indikator gibt an, ob im Studiengang ein obligatorischer Auslandsaufenthalt vorgesehen ist.
      • Obligatorischer Auslands-Studienaufenthalt
        Der Indikator gibt an, ob ein Studienaufenthalt im Ausland während des Studiums in der Studienordnung verpflichtend vorgesehen ist und wenn ja, von welcher Dauer.
      • Obligatorisches Auslands-Praktikum
        Der Indikator gibt an, ob ein Praktikum im Ausland während des Studiums in der Studienordnung verpflichtend vorgesehen ist und wenn ja, von welcher Dauer.
      • PJ im Ausland (Länder)
        Häufigste Zielländer der Studierenden, die zumindest einen Teil des Praktischen Jahres (PJ) im Ausland absolviert haben.
      • Unterstützung für Auslandsstudium
        Studierende beurteilen die Attraktivität der Austauschprogramme, die Attraktivität der Partnerhochschulen, ausreichende Anzahl von Austauschplätzen, Unterstützung und Beratung bei der Vorbereitung des Aufenthaltes, die finanzielle Unterstützung (Stipendien, Erlass von Studiengebühren), die Anrechenbarkeit von im Ausland erbrachten Studienleistungen und die Integration des Auslandsaufenthaltes in das Studium (kein Zeitverlust durch Auslandsaufenthalt); Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht).
      • Vorausgesetzte Fremdsprachenkenntnisse
        Sind Fremdsprachenkenntnisse Voraussetzung für die Zulassung zum Studium und wenn ja, welche? In international ausgerichteten Studiengängen kann für die Zulassung zum Studium der Nachweis entsprechender Fremdsprachenkenntnisse erforderlich sein
    • Studienergebnis

      Wer sich für eine Hochschule entscheidet, möchte wissen, wie gut die Chancen auf einen erfolgreichen und schnellen Abschluss sind. Deshalb wurden u.a. die mittlere Studiendauer und die Durchschnittsnote beim Examen untersucht.


      Kriterien in diesem Baustein:

      • Absolventen pro Jahr
        Durchschnittliche Anzahl der Absolventen/-innen des Studiengangs pro Jahr. Um zu wissen, mit wie vielen Personen man es in seinem Studiengang zu tun hat, ist nicht nur die Zahl der Anfänger/-innen oder Gesamtzahl der Studierenden interessant, sondern auch, wie viele Studierende einen Abschluss machen. Dieser Indikator gibt an, wieviele Personen pro Jahr im jeweiligen Studiengang ihren Studienabschluss erreichen.
      • Anteil Absolventen in Regelstudienzeit
        Anteil der Absolventen des Studiengangs, die ihr Studium in der Regelstudienzeit abgeschlossen haben. Ein höherer Anteil deutet darauf hin, dass das Studium in diesem Studiengang tatsächlich in der Regelstudienzeit zu absolvieren ist.
      • Credits insgesamt
        Gibt an, wie viele Credits für den Abschluss im entsprechenden Studiengang erworben werden müssen. Im Regelfall sind pro Semester 30 Credits zu erwerben, für einen 6-semestrigen Bachelor beispielweise 180 Credits. Bei Berufsakademien wird noch unterschieden in Credits, die dem Betrieb und die der Berufsakademie zugerechnet werden.
      • Durchfallquote Ärztl. Vorprüfung
        Anteil der nicht bestandenen ärztlichen/zahnärztlichen Vorprüfungen im Jahresdurchschnitt (Bezugsgröße: alle Prüfungsteilnehmer)
      • Ergebnis 2. Abschn. Ärztl.Prüfung
        Durchschnitliches Ergebnis des bundeseinheitlichen schriftlichen Teils des 2. Abschnitts der ärztlichen Prüfung (in % der richtig beantworteten Fragen)
      • Ergebnis Ärztl. Vorprüfung
        Durchschnitliches Ergebnis des bundeseinheitlichen schriftlichen Teils der ärztlichen Prüfung (in % der richtig beantworteten Fragen)
      • Regelstudienzeit
        Regelstudienzeit in Semestern. Gibt an, welche Studiendauer laut Studienordnung für den Studiengang vorgesehen ist. In den meisten Fällen weicht die tatsächliche Studiendauer jedoch von der Regelstudienzeit ab.
    • Studienort und Hochschule

      Eine wichtige Frage für angehende Studierende: Wo fühle ich mich am wohlsten? Insgesamt werden mehr als 240 Hochschulstandorte beschrieben. Handelt es sich um eine Groß- oder Kleinstadt? Wie hoch ist der Studierendenanteil an der Bevölkerung? Wie wohnen die Studierenden: in der WG oder bei den Eltern? Wie kommen die meisten zur Uni? Wie ist das Sportangebot? Welche Kosten fallen an?


      Kriterien in diesem Baustein:

      • Auto/Motorrad
        Anteil der Studierenden, die mit dem Auto oder Motorrad zur Hochschule kommen. Auf der Grundlage der Studierendenbefragung wird für jeden Hochschulort ermittelt, welche Verkehrsmittel von den Studierenden auf dem Weg von ihrer Wohnung zu ihrer Hochschule benutzt werden (zu Fuß, Fahrrad, Auto/Motorrad, öffentliche Verkehrsmitteln). Der Indikator gibt an, wieviel Prozent der Studierenden überwiegend per Auto oder Motorrad zur Hochschule gelangen. Da Mehrfachnennungen möglich sind, summieren sich die Angaben zu den einzelnen Verkehrsmitteln zum Teil auf mehr als 100 %.
      • Bachelor
        Anteil der Bachelor-Studierenden (in Prozent) am Hochschulstandort
      • Diplom, Magister, Staatexamen
        Anteil der Diplom-/Magister- und Staatsexamen-Studierenden (in Prozent) am Hochschulstandort
      • Einwohner
        Die Zahl der Einwohner eines Hochschulortes (Quelle: Statistisches Bundesamt)
      • Eltern
        Anteil der Studierenden, die bei ihren Eltern wohnen. Auf der Grundlage der Studierendenbefragung wird für jeden Hochschulort ermittelt, wie die Studierendenwohnen. Es wird jeweils der prozentuale Anteil derjenigen angegeben, die bei den Eltern, in einem Studentenwohnheim, in einer privaten Wohnung oder in einer Wohngemeinschaft (WG) leben. Unter "privater" Wohnung wurde das Wohnen allein oder mit Partner und/oder Kind in einer Mietwohnung zusammengefaßt. Weitere, nicht eigens ausgewiesene Wohnformen sind "zur Untermiete" und "in einer Eigentumswohnung".
      • Fahrrad
        Anteil der Studierenden, die mit dem Fahrrad zur Hochschule kommen. Auf der Grundlage der Studierendenbefragung wird für jeden Hochschulort ermittelt, welche Verkehrsmittel von den Studierenden auf dem Weg von ihrer Wohnung zu ihrer Hochschule benutzt werden (zu Fuß, Fahrrad, Auto/Motorrad, öffentliche Verkehrsmitteln). Der Indikator gibt an, wieviel Prozent der Studierenden überwiegend mit dem Fahrrad zur Hochschule gelangen. Da Mehrfachnennungen möglich sind, summieren sich die Angaben zu den einzelnen Verkehrsmitteln zum Teil auf mehr als 100%.
      • Fremdsprachenkurse
        Gibt an, ob ein Fremdzentrum vorhanden ist und welche Fremdsprachen angeboten werden
      • Hochschulsport im Internet
        Hier wird die Internet-Adresse angegeben, unter der man Informationen zum Allgemeinen Hochschulsport abrufen kann.
      • Human-, Zahn-, Veterinärmedizin
        Anteil der Studierenden (in Prozent) am Hochschulstandort in der Fächergruppe Human-, Zahn und Veterinärmedizin (Quelle: Sonderauswertung des Statistischen Bundesamtes).
      • Ingenieurwissenschaften
        Anteil der Studierenden (in Prozent) am Hochschulstandort in einem ingenieurwissenschaftlichen Studiengang (Quelle: Sonderauswertung des Statistischen Bundesamtes).
      • Master
        Anteil der Master-Studierenden (in Prozent) am Hochschulstandort
      • Miete Studentenwohnheim
        Die durchschnittliche Monatsmiete (einschl. Nebenkosten) für Wohnraum des regionalen Studentenwerks.
      • Naturwiss., Informatik, Mathematik
        Anteil der Studierenden (in Prozent) am Hochschulstandort in der Fächergruppe Mathematik und Naturwissenschaften (Quelle: Sonderauswertung des Statistischen Bundesamtes).
      • Öffentliche Verkehrsmittel
        Anteil der Studierenden, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Hochschule kommen. Auf der Grundlage der Studierendenbefragung wird für jeden Hochschulort ermittelt, welche Verkehrsmittel von den Studierenden auf dem Weg von ihrer Wohnung zu ihrer Hochschule benutzt werden (zu Fuß, Fahrrad, Auto/Motorrad, öffentliche Verkehrsmittel). Der Indikator gibt an, wieviel Prozent der Studierenden überwiegend öffentliche Verkehrsmittel nutzen. Da Mehrfachnennungen möglich sind, summieren sich die Angaben zu den einzelnen Verkehrsmitteln zum Teil auf mehr als 100 %.
      • Privat
        Anteil der Studierenden, die in Privatwohnungen wohnen. Auf der Grundlage der Studierendenbefragung wird für jeden Hochschulort ermittelt, wie die Studierenden dort wohnen. Es wird jeweils der prozentuale Anteil derjenigen angegeben, die bei den Eltern, in einem Studentenwohnheim, in einer privaten Wohnung oder in einer Wohngemeinschaft leben. Unter "privater" Wohnung wurde das Wohnen allein oder mit Partner und/oder Kind in einer Mietwohnung zusammengefaßt. Weitere, nicht eigens ausgewiesene Wohnformen sind "zur Untermiete" und "in einer Eigentumswohnung".
      • Privatmiete am Hochschulort
        Die durchschnittliche Miete pro Quadratmeter Wohnfläche, die von den befragten Studierenden monatlich für privaten Wohnraum (einschl. Nebenkosten) gezahlt wird.
      • Rechts-, Wirtschafts-, Sozialwissenschaften
        Anteil der Studierenden (in Prozent) am Hochschulstandort in den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (Quelle: Sonderauswertung des Statistischen Bundesamtes).
      • Semesterbeitrag
        Die Höhe des bei der Einschreibung/Rückmeldung von den Studierenden zu entrichtenden Semesterbeitrags.
      • Sonderveranstaltungen Hochschulsport
        Sonderveranstaltungen und Exkursionen. Hier wird aufgelistet, ob der Hochschulsport Angebote am Wochenende, regelmäßige Highligts (z.B. Shows, Feten), bundesweite Veranstaltungen(z.B. Deutsche Hochschulmeisterschaften) oder Exkursionen anbietet.
      • Sonstige
        Anteil der Studierenden (in Prozent) am Hochschulstandort in sonstigen Studienfächern (z.B. Sport) (Quelle: Sonderauswertung des Statistischen Bundesamtes).
      • Sonstige Abschlüsse
        Anteil der Studierenden (in Prozent) am Hochschulstandort der Abschlussarten, die nicht in die o.g. Kategorien entfallen
      • Sprach- und Kulturwissenschaften, Psych.
        Anteil der Studierenden (in Prozent) am Hochschulstandort in den Sprach- und Kulturwissenschaften, Psychologie (Quelle: Sonderauswertung des Statistischen Bundesamtes).
      • Studiengebühren
        Höhe des an Studiengebühren zu zahlenden Betrags pro Semester, pro Jahr oder für das gesamte Studium. An privaten Hochschulen und in zunehmendem Maße auch an öffentlichen Hochschulen müssen Studiengebühren entrichtet werden. Angegeben ist die Höhe des zu zahlenden Betrags pro Semester, pro Jahr oder für das gesamte Studium.
      • Studierende am Hochschulstandort
        Hier ist die Zahl der Studierenden am jeweiligen Hochschulstandort angegeben. Diese Zahl kann sich daher von der Anzahl der Studierenden an der Hochschule und vom Anteil der Studierenden an der Bevölkerung unterscheiden.
      • Studierende insgesamt
        Gibt die Gesamtzahl der Studierenden an der jeweiligen Hochschule an. Eine Hochschule kann mehrere Standorte haben, deren Studierende hier jedoch zusammengefasst sind.
      • Studierendenanteil
        Anteil der Studierenden an der Gesamteinwohnerzahl des jeweiligen Hochschulortes. Gibt an, wieviel Prozent der Bevölkerung eines Hochschulortes Studierende sind. Es gibt zum Beispiel wahre "Studentenstädte", wie z.B. Heidelberg oder Münster,bei denen der Anteil der Studierenden bei ca. 20% liegt.
      • WG
        Anteil der Studierenden, die in einer Wohngemeinschaft (nicht Studentenwohnheim) wohnen. Anteil der Studierenden, die in einer Wohngemeinschaft (nicht Studentenwohnheim) wohnen. Auf der Grundlage der Studierendenbefragung wird für jeden Hochschulort ermittelt, wie die Studierenden dort wohnen. Es wird jeweils der prozentuale Anteil derjenigen angegeben, die bei den Eltern, in einem Studentenwohnheim, in einer privaten Wohnung oder in einer Wohngemeinschaft leben. Unter "privater" Wohnung wurde das Wohnen allein oder mit Partner und/oder Kind in einer Mietwohnung zusammengefaßt. Weitere, nicht eigens ausgewiesene Wohnformen sind "zur Untermiete" und "in einer Eigentumswohnung".
      • Wohnheim
        Anteil der Studierenden, die in einem Studentenwohnheim wohnen. Auf der Grundlage der Studierendenbefragung wird für jeden Hochschulort ermittelt, wie die Studierenden dort wohnen. Es wird jeweils der prozentuale Anteil derjenigen angegeben, die bei den Eltern, in einem Studentenwohnheim, in einer privaten Wohnung oder in einer Wohngemeinschaft leben. Unter "privater" Wohnung wurde das Wohnen allein oder mit Partner und/oder Kind in einer Mietwohnung zusammengefaßt. Weitere, nicht eigens ausgewiesene Wohnformen sind "zur Untermiete" und "in einer Eigentumswohnung".
      • Wohnheimplätze des Studentenwerks
        Zahl der Wohnheimplätze am Ort. Gibt an, wieviele Wohnheimplätze am jeweiligen Hochschulstandort zur Verfügung stehen.
      • Zu Fuß
        Anteil der Studierenden, die zu Fuß zur Hochschule kommen. Auf der Grundlage der Studierendenbefragung wird für jeden Hochschulort ermittelt, welche Verkehrsmittel von den Studierenden auf dem Weg von ihrer Wohnung zu ihrer Hochschule benutzt werden (zu Fuss, Fahrrad, Auto/Motorrad, öffentliche Verkehrsmitteln). Der Indikator gibt an, wieviel Prozent der Studierenden zu Fuss zur Hochschule gehen. Da Mehrfachnennungen möglich sind, summieren sich die Angaben zu den einzelnen Verkehrsmitteln zum Teil auf mehr als 100%.
    • Studierende

      Auch die Größe des Studienbereichs und die Zusammensetzung der Studierendenschaft können bei der Entscheidung für eine Hochschule eine Rolle spielen. Habe ich es mit 50 oder 5000 Studierenden zu tun? Wie hoch ist der Anteil der Frauen unter den Kommilitonen?


      Kriterien in diesem Baustein:

      • Anzahl der Studierenden
        Gesamtzahl der Studierenden im jeweiligen Studiengang. Habe ich es mit 20 oder 2000 Kommilitonen zu tun? Sind die Veranstaltungen eher Kleingruppenarbeit oder überfüllte Vorlesungen? Was gut oder schlecht ist, hängt aber vor allem von einem selbst ab: Manch einer mag eine intime Atmosphäre, wo jeder jeden kennt, andere fühlen sich erst unter einer großen Anzahl Gleichgesinnter so richtig wohl. Dieser Indikator gibt an, wieviele Personen insgesamt in dem jeweiligen Studiengang studieren (ohne Nebenfachstudierende).
      • Bewerber/Studienplatz-Quote
        Gibt das Verhältnis zwischen Bewerberinnen und Bewerbern und der Anzahl der Studienplätze an, falls eine Zulassungsbeschränkung existiert.
      • Frauenanteil
        Anteil der weiblichen Studierenden an der Gesamtzahl der Studierenden am Fachbereich. Hier gibt es grosse Unterschiede, die sich aber vor allem zwischen den einzelnen Fächergruppen (z.B. Geisteswissenschaften gegenüber Ingenieurwissenschaften) zeigen.
      • Geschlechterverhältnis
        Anteil der männlichen und weiblichen Studierenden im Studiengang
      • Hauptfach-Studierende insgesamt
        Anzahl der Studierenden im Studienfach am Fachbereich insgesamt, ohne Nebenfachstudierende
      • Studienanfänger pro Jahr
        Zahl der Studienanfänger in einem Jahr, abgebildet durch die Zahl der Studierenden im 1. und 2. Fachsemester jeweils zum Wintersemester.
      • Studierende im klinischen Studienabschnitt
        Zahl der Studierenden, die den Ersten Teil der Ärztlichen Prüfung bereits absolviert hat und sich im klinischen (zweiten) Studienabschnitt befindet.
    • Studium und Lehre

      Studienanfänger interessieren sich auch für die Meinung von bereits Studierenden über ihren Fachbereich. Deshalb wurden nicht nur Fakten erhoben, sondern auch Studierende gebeten, Ihre Urteile, zum Beispiel über die Qualität des Lehrangebots und die Betreuungssituation abzugeben.


      Kriterien in diesem Baustein:

      • An Lehre beteiligte Professoren
        Die Anzahl der Professorinnen und Professoren im jeweiligen Fach am Fachbereich. Gibt einen Hinweis auf die Größe des Fachbereiches und damit auch auf die Vielfalt der angebotenen Lehrveranstaltungen und fachlichen Vertiefungen.
      • Ansätze/Perspektiven
      • Anteil Lehre durch Lehrbeauftragte
        Anteil der Lehre, die nicht durch fest angestellte Professoren, sondern durch Lehrbeauftragte geleistet wird.
      • Anteil sportwissenschaftlicher Credits
        Anteil der sportwissenschaftlichen Credits an der Gesamtzahl der Credits (in %)
      • Art des Studiengangs
        Gibt an, um welche Art Studiengang es sich handelt (z.B. grundständiger Präsenzstudiengang oder Aufbaustudiengang)
      • Aufbau und Struktur des Studiums
        Absolvent(inn)en beurteilten Aufbau und Struktur des Studiums; auf einer Skala von 1 ("sehr gut") bis 6 ("sehr schlecht")
      • Ausgestaltung von Übungsmöglichkeiten
        Angaben zur Ausgestaltung unterschiedlicher Übungsmöglichkeiten am Fachbereich
      • Behandlungsstühle
        Studierenden der Zahnmedizin bewerteten die Verfügbarkeit und den Zustand von Behandlungsstühlen sowie deren technische Ausstattung; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht).
      • Berufsbefähigung als Architekt
        Gibt an, inwieweit mit dem Erwerb des Abschlusses eine von der Architektenkammer anerkannte Berufsbefähigung einhergeht, entweder nach EU-Standard oder den weltweit anerkannten UIA/UNESCO-Stanardards.
      • Besonderheiten in der Lehre
        Angaben des Fachbereichs zu Besonderheiten hinsichtlich der Lehre in den am Fachbereich angebotenen Studiengängen.
      • Betreuung durch Lehrende
        Die Studierenden bewertetendie Erreichbarkeit der Lehrenden, Sprechstunden der Lehrenden, informelle Beratung durch Lehrende, Besprechung von Hausarbeiten und Referaten sowie die Betreuung von Praktika; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht).
      • Betreuung durch Lehrende
        Absolvent(inn)en beurteilten die Betreuung durch die Lehrenden, sowohl in allgemeinen als auch in fachlichen Fragen; auf einer Skala von 1 ("sehr gut") bis 6 ("sehr schlecht").
      • Betreuung im Patienten-Unterricht
        Studierende bewerteten die Betreuung im Unterricht mit Patientenuntersuchung; Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht).
      • Betreuung im Unternehmen
        Studierende dualer Studiengänge bewerteten die Betreuung im (Ausbildungs-)Unternehmen nach Erreichbarkeit der Betreuer und Qualität der Betreuung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht).
      • Betreuungsrelation
        Dieser Indikator gibt an, wieviele Studierende im Durchschnitt pro Wissenschaftler/-in betreut werden.
      • Betreuungsrelation
        Dieser Indikator gibt an, wieviele Studierende im Durchschnitt pro Vollzeit-Lehrkraft betreut werden. In die Berechnung fließen ausser den Professoren ggf. auch Lehrbeauftragte und Lehrkräfte für besondere Aufgaben mit ihrem Anteil an der Lehre ein.
      • Breite des Lehrangebotes
        Absolvent(inn)en beurteilten die Breite des Lehrangebots einschl. der Wahlmöglichkeiten; auf einer Skala von 1 ("sehr gut") bis 6 ("sehr schlecht").
      • Credits für Laborpraktika
        Anzahl der Credits, die für Laborpraktika vergeben werden. Gerade in den naturwissenschaftlichen Fächern ist der Anteil von Veranstaltungen die in den Laboren stattfinden hoch. Der Indikator gibt an, wie hoch der im Studium vorgesehene Anteil von laborpraktischen Veranstaltungen ist.
      • Einbeziehung in Lehrevaluation
        Studierende bewerteten die Durchführung von Lehrevaluationen und die Einbeziehung der Studierenden in diesen Prozess sowie die Umsetzung der Ergebnisse. Evaluation von Lehrveranstaltungen ist ein gängiges Instrument zur Überprüfung und Verbesserung von der Qualität von Studium und Lehre; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht).
      • E-Learning
        Studierende bewerten Qualität und Verbreitung von Internetangeboten: Materialien zum Download und Interaktionsmöglichkeiten; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht).
      • Exkursionen
        Studierende beurteilen die Vorbereitung und Organisation der Exkursionen, die Verfügbarkeit von Exkursionsplätzen und die fachliche Betreuung durch den Exkursionsleiter; Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht).
      • Fachausrichtung
        Ergänzende Angabe im Fach Maschinenbau/Verfahrenstechnik/Chemieingenieurwesen, welcher Fachrichtung (Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Chemieingenieurwesen, Mechatronik) der Studiengang explizit zuzuordnen ist
      • Fächeranteile
        Gibt an, ob der Studiengang sich aus einem (z.B. Soziologie) oder mehreren Fächern (z.B. Soziologie und Politikwissenschaft) zusammen setzt. Bei mehreren Fächern werden auch die jeweiligen Fächeranteile genannt.
      • Gegenstandsbereiche
      • Inhaltliche Ausrichtung
        Für die Bachelorstudiengänge wird ausgewiesen, ob der Studiengang eher berufsvorbereitend oder eher forschungsorientiert angelegt ist.
      • Interdisziplinarität
        Anzahl der Pflichtcredits im Studiengang, die aus fachfremden Disziplinen stammen
      • Kontakt zu Studierenden
        Studierende bewerteten die Zusammenarbeit mit anderen Studierenden und die Kontakte zu anderen Studierenden. Dies ist ein Indikator für die Atmosphäre an der Hochschule; ; Index aus zwei Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht).
      • Kursgröße
        Angabe, ob es feste Kursgrößen an Berufsakademien gibt und wenn ja, wie viele Teilnehmer in einem Kurs sind.
      • Lehrangebot
        Studierende bewerten u.a. die inhaltliche Breite, die internationale Ausrichtung sowie interdisziplinäre Bezüge innerhalb der Lehre. Hinzu kommen fachspezifische Kriterien wie z.B. die Sprachausbildung und das Angebot an Lehrveranstaltungen in der Zielsprache in den Studienbereichen Anglistik/Amerikanistik und Romanistik, das Angebot an Exkursionen für Geschichtsstudierende und die Qualität der Methodenausbildung für Psychologiestudierende; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht).
      • Methodenausbildung
        Studierende bewerteten die Methodenausbildung. Im Rahmen des Soziologiestudiums spielt die Methodenausbildung eine wichtige Rolle für die Berufsfähigkeit; Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht).
      • Phantomköpfe
        Studierenden der Zahnmedizin bewerteten die Verfügbarkeit und den Zustand von Simulationsplätze/Phantomköpfe sowie deren technische Ausstattung; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht).
      • Praxisphase
        Studierende bewerteten die Betreuung während der Praxisphase, deren Organisation, die Vor- und Nachbereitung der Praxisphase, die Verzahnung mit den Theoriephasen.
      • Profil des Fachbereichs
        Beschreibung des Profils des Fachbereichs anhand unterschiedlicher, vorgegebener Kategorien (Mehrfachnennungen sind möglich)
      • Profil des Studiengangs
        Beschreibung des Profils des Studiengangs anhand unterschiedlicher, vorgegebener Kategorien (Mehrfachnennungen sind möglich)
      • Prüfungsformen
        Prüfungsformen im klinischen Abschnitt in der Humanmedizin. Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Formen von Prüfungen, denen sich Studierende unterziehen müssen. Dieser Indikator gibt den prozentualen Anteil an Multiple Choice Tests, anderen schriftlichen Prüfungen und mündlichen Prüfungen im klinischen Abschnitt eines medizinischen Studiums an.
      • Regelstudienzeit
        Regelstudienzeit in Jahren. Gibt an, welche Studiendauer laut Studienordnung für den Studiengang vorgesehen ist.
      • Repetitoriumsbesuch
        Anteil der Studierenden (Staatsexamen und 1. juristische Staatsprüfung) im 5. bis 12. Semester, die außeruniversitäre Repetitorien besuchen.
      • Schulpraxis
        Für die Lehramtsstudiengänge beinhaltet der Index die Urteile zur Vermittlung der Fachdidaktik sowie zur Vor- und Nachbereitung der schulpraktischen Studien.
      • Schwerpunkte im Masterstudiengang
        Mögliche Schwerpunkte im Masterstudiengang sowie Anzahl der maximal erreichbaren Credits je Schwerpunkt
      • Studierbarkeit
        Studierende bewerteten u.a. die Vollständigkeit des Lehrangebots hinsichtlich der Studienordnung, die Zugangsmöglichkeiten zu Lehrveranstaltungen, die Abstimmung des Lehrangebots auf die Prüfungsordnung, die Prüfungsorganisation und die Transparenz des Prüfungssystems; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht).
      • Übergang zum Masterstudium
        Der Übergang vom vorherigen Studium zum Masterstudium. Im Fokus stehen dabei "Anerkennung von Scheinen / Leistungen" und "aufeinander aufbauende Lehrveranstaltungen". Die Studierenden eines konsekutiven Masterstudiums bewerteten diese Punkte auf einer sechsstufigen Skala von "sehr gut" bis "sehr schlecht".
      • Universitätsrepetitorien
        Jura-Studierende beurteilten universitäre Repetitorien auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht).
      • Verzahnung Vorklinik-Klinik
        Studierende der Human-/Zahnmedizin bewerteten die Verzahnung vorklinischer und klinischer Ausbildung sowie den Praxisbezug des vorklinischen Studiums; Index aus zwei Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht).
      • Wissenschaftsbezug
        Wissenschaftsbezug des Studiums bewertet von Studierenden auf einer sechstufigen Skala von "sehr gut" bis "sehr schlecht". Dazu gehören Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens, Vermittlung von interessantem und überraschendem Wissen, Anregung zur eigenen kritischen Reflexion, Bezugnahme auf zentrale und innovative Forschungsergebnisse sowie die Schulung von wissenschaftlichem Denken allgemein.
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