Lehre: Absolventen sollen in der Lage sein, mathematische und naturwissenschaftliche Grundlagen mit vertieften Kenntnissen ingenieurwissenschaftlicher Fachgebiete (Technische Mechanik, Konstruktion und Entwicklung, Fertigungstechnik, Werkstoffkunde, Mess- und Regelungs-technik, Kraft- und Arbeitsmaschinen etc.) sowie allgemeinen und fachgebietsübergreifenden ingenieurswissenschaftlichen Methoden (Arbeitsmethoden, Industrial Engineering, Projekt- und Qualitätsmanagement, u. a.) eigenständig zu kombinieren, um innovative Problemlösungen zu entwickeln.
Betreuung der Erstsemester: Es werden spezielle Tutorenprogramme angeboten, in denen geschulte Studierende höherer Semester die Studienanfänger bei den erfahrungsgemäß lernintensiveren Modulen (Fächer) Mathematik, Physik und Technische Mechanik inhaltlich und didaktisch begleiten.
Ausstattung: In das Studium sind diverse Labore unterschiedlichster Form integriert, die den Anforderungen entsprechend aktuell ausgestattet sind. Neben den Maschinenlaboren stehen zentral im Rechenzentrum Rechnerpools mit aktueller Software und in der Bibliothek die entsprechende Fachliteratur zur Verfügung. Darüber hinaus existiert für die Fertigung von Bauteilen, Baugruppen, Maschinen und Anlagen eine eigene Maschinenwerkstatt.
Forschung & Entwicklung: Mit regionalen und überregionalen Firmen gibt es diverse Kooperationen und Forschungsvorhaben, bei denen die Studierenden dann auch anwendungs- und/oder forschungsorientierte Aufgaben oder Teilaufgaben bearbeiten können. Dies kann in Form von Projekt- und Abschlussarbeiten, oder auch als studentische Hilfskraft erfolgen.
Sonstige: Aufgrund der Kenntnis von ingenieurwissenschaftlichen Methoden auf wissenschaftlicher Grundlage sind die Absolventen in der Lage, anspruchsvolle Tätigkeiten in Industrie, Entwicklung und Forschung wahrzunehmen. Neben speziellen Modulen zur gezielten Entwicklung und Förderung von überfachlichen Kompetenzen sind in zahlreichen Modulen Elemente von Gruppen-/Teamarbeit, selbst gesteuerten Projekten und Präsentationen enthalten, die zur Persönlichkeitsentwicklung beitragen. Dadurch werden auch zum gesellschaftlichen Engagement notwendige Schlüsselqualifikationen trainiert und weiterentwickelt.
(MBau)= Maschinenbau (I)= wegen starker Interdisziplinarität nicht zugeordnet Bei diesen Teilfächern handelt es sich jeweils um einen Auszug aus dem Ranking der gesamten Fächergruppe. Es kann daher vorkommen, dass nicht bei jedem Kriterium alle Ranggruppen vertreten sind.