Lehre: Innovative Lehr- und Prüfungsformen (POL, OSCE, elektronische Fallsammlungen), Skills Lab zum Einüben praktischer Fertigkeiten an Simulatoren und Phantomen mit modernster Multimedia-Technik, Training von Arzt-Patienten-Kommunikation mit Einsatz von Schauspielern, Blended Learning, Intensivkurs zu Hard- und Soft-Skills am Beginn des PJs, (forschungs-) schwerpunktbezogene Lehrveranstaltungen.
Internationale Ausrichtung: Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz versteht sich als europäische und internationale Hochschule mit zahlreichen grenzüberschreitenden Kooperationen in Forschung und Lehre mit dem Ausland, mit hohem Anteil ausländischer Studierender und Wissenschaftler und deren Integration in die Universität. Die Universität Mainz belegt seit 2007 bundesweit dreimal Spitzenplätze bei der Studierendenmobilität.
Ausstattung: 11 Hörsäle mit moderner technischer Ausstattung und Videoübertragung, Skills Lab und Simulationszentrum, PC-Räume für Studierende, breites Angebot an E-Learning (E-Klausuren mit iPADs, Lernplattform ILKUM, E-Vorlesungen und mehr).
Forschung: Forschungsschwerpunkte in Immunologie, Translationale Neurowissenschaften, Vaskuläre Prävention, Minimal Invasive Chirurgie und Tumorbiomedizin; SFB 490: Invasion und Persistenz bei Infektionen, SFB/TRR 52: Transkriptionelle Programmierung individueller T-Zellen-Populationen, SFB/TRR 58: Furcht, Angst, Angsterkrankungen; MAIFOR-Förderprogramm zur Unterstützung von Nachwuchswissenschaftlern