Lehre: Zahnerhaltungskunde und Parodontologie: Restaurative Therapie mit Schwerpunkt Adhäsive Verfahren; Endodontologie: maschinelle Wurzelkanalaufbereitung, ausführlicher Kursteil Parodontologie
Kieferorthopädie: klinische Ausbildung unter Einbeziehung echter Patienten in Kleingruppen (detaillierte Befundaufnahme, Diagnostik, Therapieplanung, Einsetzen der selbst hergestellten Apparatur, Nachkontrolle).
Internationale Ausrichtung: Die Klinik für Kieferorthopädie kooperiert im wissenschaftlichen Bereich unter anderem mit der Universität Nijmegen, Niederlande und der Universität Maribor, Slowenien.
Ausstattung: Zahnerhaltung: Labore zu In-vitro-Evaluation von Füllungsmaterialien, Labor für Orale Mikrobiologie; Kieferorthopädie: verfügt im wissenschaftlichen Bereich über ein sehr gut ausgestattetes Biomechaniklabor mit diversen Aufbauten zur mechanischen Charakterisierung von KFO-Apparaturen. In den Bereichen Neurophysiologie und 3D-Diagnostik sind vielseitig einsetzbare apparative Möglichkeiten gegeben.
Forschung: Zahnerhaltung: Biomaterialforschung, Füllungstherapie und Adhäsivtechnik; Kieferorthopädie: Die Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Funktionsdiagnostik im Bereich der Kau- und Gesichtsmuskulatur, Biomechanik und 3D-Diagnostik. Dabei wird das Ziel verfolgt, die Grundlagenforschung und klinische Applikation im Sinne eines translationalen Ansatzes zu verknüpfen.