CHE Hochschulranking 2013/14

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Zugriff auf die aktuellen Daten des CHE Hochschulrankings:

  • Rankings von über 30 Fächern
  • Infos zu über 250 Hochschulorten
  • Individuelles Ranking mit eigenen Kriterien erstellen
  • Der Kriterienkatalog

    Die Entscheidung für eine Hochschule geschieht aufgrund einer Vielzahl von Kriterien. Im CHE Hochschulranking findet man für jede Hochschule bis zu 37 unterschiedliche Bewertungskriterien - auch Indikatoren genannt. Diese sind hier thematisch in einem Entscheidungsmodell zu neun Bausteinen zusammengefasst.

    Wählen Sie zunächst einen Baustein und dann eines der Kriterien im Baustein aus!

  • Bausteine

    • Arbeitsmarkt und Berufsbezug

      Der Übergang in den Arbeitsmarkt und der Berufsbezug des Studiums sind wichtige Orientierungspunkte. Ermittelt wurden die Angebote an berufsbezogenen Veranstaltungen und die Studierendenurteile zu diesen Angeboten


      Kriterien in diesem Baustein:

      • Absolventenverbleib
        Anteil der Absolventen, die ein duales Studium an einer Berufsakademie absolviert haben und im Anschluss daran im Ausbildungsunternehmen verbleiben Mehr Informationen
      • Anteil Lehre durch Praktiker
        Umfang der Lehre, der durch Dozentinnen und Dozenten aus der Praxis (bspw. Industrie- oder Dienstleistungsunternehmen) abgedeckt wird Mehr Informationen
      • Bachelor-Praxis-Check
        Der Praxis-Check bewertet die Einbindung der Vermittlung außerfachlicher berufsbezogener Kompetenzen in das Curriculum der Studiengänge auf einer Skala von bis zu 45 Punkten. Teilaspekte (jeweils max. 15 Punkte) sind die Vermittlung methodischer Kompetenzen, die Vermittlung sozialer Kompetenzen sowie der Praxisbezug der Studiengänge. Für die Darstellung auf Fachbereichsebene wurde der am besten bewertete Bachelor-Studiengang ausgewählt. Mehr Informationen
      • Bachelor-Praxis-Check: Praxisorientierung
      • Berufsbefähigung als Architekt
        Gibt an, inwieweit mit dem Erwerb des Abschlusses eine von der Architektenkammer anerkannte Berufsbefähigung einhergeht, entweder nach EU-Standard oder den weltweit anerkannten UIA/UNESCO-Stanardards. Mehr Informationen
      • Berufsbezug
        Die Studierenden bewerteten die Angebote ihrer Hochschule zur Förderung des Berufsfeld- und Arbeitsmarktbezugs des Studiums. Hierzu zählen Informationsveranstaltungen zu Berufsfeldern und zum Arbeitsmarkt, spezifische Angebote und Lehrveranstaltungen zur Vermittlung berufsrelevanter und überfachlicher Qualifikationen, die Unterstützung bei der Suche nach Praktikumsplätzen, die Vermittlung von Diplomarbeitsthemen in Zusammenarbeit mit der beruflichen Praxis und die Hilfe bei der Stellensuche nach Studienabschluß; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
      • Berufs- und Praxisbezug des Studiums
        Absolvent(inn)en beurteilten den Praxis- und Berufsbezug des Studiums; auf einer Skala von 1 ("sehr gut") bis 6 ("sehr schlecht"). Mehr Informationen
      • Didaktische Vermittlung des Lehrstoffes
        Absolvent(inn)en beurteilten die Qualität der didaktischen Vermittlung der Lehrinhalte auf einer Skala von 1 ("sehr gut") bis 6 ("sehr schlecht"). Mehr Informationen
      • Förderung der Beschäftigungsbefähigung:
        Beschreibung, durch welche Massnahmen im Studiengang die Beschäftigungsbefähigung der Absolventen gefördert wird Mehr Informationen
      • Förderung unternehmerischen Denkens
        Absolvent(inn)en beurteilten auf einer Skala von 1 ("sehr gut") bis 6 ("sehr schlecht"), wie stark in ihrem Studiengang unternehmerisches Denken gefördert wurde. Mehr Informationen
      • Forschungsbezug
        Absolvent(inn)en beurteilten den Forschungsbezug des Studiums, auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht) Mehr Informationen
      • Integration der Teilfächer
        Absolvent(inn)en beurteilten, wie Teilgebiete oder -Fächer inhaltlich in das Studium integriert wurden, auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht) Mehr Informationen
      • Interdisziplinäre Bezüge innerhalb des Lehrangebots
        Absolvent(inn)en beurteilten auf einer Skala von 1 ("sehr gut") bis 6 ("sehr schlecht"), wie gut in ihrem Studiengang interdisziplinäre Bezüge zu anderen Fächern hergestellt wurden . Mehr Informationen
      • Master-Praxis-Check
        Der Praxis-Check bewertet die Einbindung der Vermittlung außerfachlicher berufsbezogener Kompetenzen in das Curriculum der Studiengänge auf einer Skala von bis zu 45 Punkten. Teilaspekte (jeweils max. 15 Punkte) sind die Vermittlung methodischer Kompetenzen, die Vermittlung sozialer Kompetenzen sowie der Praxisbezug der Studiengänge. Für die Darstellung auf Fachbereichsebene wurde der am besten bewertete Master-Studiengang ausgewählt. Mehr Informationen
      • Master-Praxis-Check: Praxisorientierung
      • Praxisbezug
        Studierende bewerteten die Betreuung während der Praxisphase, deren Organisation, die Vor- und Nachbereitung der Praxisphase, die Verzahnung mit den Theoriephasen. Für die Lehramtsstudiengänge beinhaltet der Index die Urteile zur Vermittlung der Fachdidaktik sowie zur Vor- und Nachbereitung der schulpraktischen Studien; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
      • Praxis-Check: Gesamtwert
        Der Praxis-Check bewertet die Vermittlung außerfachlicher berufsbezogener Kompetenzen durch die Studiengänge. Teilaspekte sind die Vermittlung methodischer Kompetenezn, die Vermittlung sozialer Kompetenzen sowie der Praxisbezug der Studiengänge. Für jeden dieser drei Teilbereiche wurden Kriterien entwickelt, für die Mindestanforderungen definiert wurden, deren Erfüllung mit einem Punktesysetm bewertet wurde. Mehr Informationen
      • Praxis-Check: Methodische Kompetenzen
        Die Förderung der Vermittlung methodischer Kompetenzen im Studiengang wurde mittels eines Kriterienkatalogs bewertet, der u.a. die Förderung von IT-Kompetenzen, die Erbringung von Leistungsnachweisen durch Präsentationen, Projekt- und Zeitmanagement sowie die Durchführung von (Entwicklungs-) Projekten durch Studierende umfasst. Für jeden Teilaspekt wurden Mindestkriterien definiert, deren Erfüllung mit einem Punktschema bewertet wurde. Mehr Informationen
      • Praxis-Check: Praxisorientierung
        Praxisorientierung der Studiengänge. Bewertet wurden die Einbindung von Praxisphasen, die Praxiserfahurng der Lehrenden sowie die Existenz von Career Centern, Praktikumsbörsen und Beiräten mit Vertretern der Berufspraxis. Für jeden Teilaspekt wurden Mindestkriterien definiert, deren Erfüllung mit einem Punktschema bewertet wurden. Wurden. Mehr Informationen
      • Praxis-Check: Soziale Kompetenzen
        Die Förderung der Vermittlung sozialer Kompetenzen im Studiengang wurde mittels eines Kriterienkatalogs bewertet, der u.a. die Erbringung von Leistungsnachweisen in Gruppenarbeiten, Credits für Moderation/Verhandlungsführung, die Ankennung von Credits für soziale Aktivitäten sowie die Förderung unternehmerischen Denkens umfasst. Für jeden Teilaspekt wurden Mindestkriterien definiert, deren Erfüllung mit einem Punktschema bewertet wurde. Mehr Informationen
      • Praxiselemente im Studiengang
        Gibt an, welche Praxiselemente (z.B. obligatorisches Praxissemester, Praxisveranstaltungen) in den Studiengang integriert sind. Mehr Informationen
      • Praxispublikationen
      • Verknüpfung Theorie-Praxis
        Studierende in dualen Studiengängen bewerten, wie gut die Praxisphasen durch vor- und nachbereitet werden, wie gut die Praxisphasen organisiert werden, wie gut sie betreut werden etc.; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
      • Vermittlung fachlichen Grundlagenwissens
        Absolvent(inn)en beurteilten, in welchem Maße der Erwerb fachlichen Grundlagenwissens im Studium gefördert wurde; auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr wenig). Mehr Informationen
      • Vermittlung von Forschungskompetenz
        Absolvent(inn)en beurteilen, in welchem Maß Forschungskompetenz durch das Studium gefördert wurde, auf einer Skala von 1 (sehr stark) bis 6 (sehr schwach). Mehr Informationen
      • Vermittlung von Problemlösungsfähigkeiten
        Absolvent(inn)en beurteilten, in welchem Maße die Entwicklung von Problemlösungskompetenz und analytischen Fähigkeiten im Studium gefördert wurde; auf einer Skala von 1 ("sehr gut") bis 6 ("sehr schlecht"). Mehr Informationen
      • Vermittlung von Schlüsselqualifikationen
        Absolvent(inn)en beurteilten die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen auf einer Skala von 1 ("sehr gut") bis 6 ("sehr schlecht"). Mehr Informationen
      • Vermittlung von selbstständigem Arbeiten / Lernfähigkeit
        Absolvent(inn)en beurteilten, in welchem Maße die Entwicklung von Lernfähigkeit und der Fähigkeit zu selbständigem Arbeiten im Studium gefördert wurde; auf einer Skala von 1 ("sehr gut") bis 6 ("sehr wenig"). Mehr Informationen
      • Vermittlung von Teamfähigkeit
        Absolvent(inn)en beurteilten, in welchem Maße die Entwicklung von Teamfähigkeit im Studium gefördert wurde; auf einer Skala von 1 ("sehr gut") bis 6 ("sehr wenig"). Mehr Informationen
      • Vermittlung von Transferfähigkeiten
        Absolvent(inn)en beurteilten, in welchem Maße die Fähigkeit, das Gelernte auf praktische Probleme zu übertragen, im Studium gefördert wurde; auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr wenig). Mehr Informationen
    • Ausstattung

      Die Bibliothek ist wichtig für die Recherche bei Klausuren und Referaten. Auch die Zahl und die Ausstattung der Computer- und Laborplätze entscheiden darüber, wie zügig man studieren kann. Deswegen hat das CHE die Qualität der Ausstattung untersucht und das Urteil von Studierenden ausgewertet.


      Kriterien in diesem Baustein:

      • Ausstattung der Arbeitsplätze
        Die Studierenden bewerteten u.a. die Verfügbarkeit, den Zustand und die technische Ausstattung der studentischen Arbeitsplätze; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
      • Ausstattung Praktikumslabore
        Studierenden der Ingenieurwissenschaften (außer Architektur) und der Naturwissenschaften bewerteten die Verfügbarkeit und den Zustand von Laborarbeitsplätzen sowie deren technische Ausstattung; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
      • Behandlungsräume
        Studierende bewerteten den Zustand der Behandlungsräume, die Verfügbarkeit von Plätzen sowie die technische Ausstattung; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
      • Behandlungsstühle
        Studierenden der Zahnmedizin bewerteten die Verfügbarkeit und den Zustand von Behandlungsstühlen sowie deren technische Ausstattung; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich.
      • Bereitstellung Instrumente Klinik
        Werden die zahnärztlichen Instrumente im klinischen Studium von der Fakultät(kostenfrei/kostenpflichtig) zur Verfügung gestellt? Mehr Informationen
      • Bereitstellung Instrumente Vorklinik
        Werden die zahnärztlichen Instrumente im vorklinischen Studium von der Fakultät (kostenfrei/kostenpflichtig) zur Verfügung gestellt? Mehr Informationen
      • Bibliotheksausstattung
        Studierende bewerteten u.a. die Verfügbarkeit der im Studium benötigten Literatur, den Bestand an Büchern und Fachzeitschriften, die Benutzerberatung, die Möglichkeiten zur Literaturrecherche, die Verfügbarkeit von Arbeitsplätzen in den Bibliotheken sowie die Öffnungs- und Ausleihzeiten. Zusätzlich bewerteten Studierende der Anglistik/Amerikanistik und Romanistik das Angebot an Primärliteratur in der Zielsprache und Studierende der Geschichte das Angebot an historischen Quellen; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
      • IT-Infrastruktur
        Studierende bewerteten u.a. Hardware- und Softwareausstattung der PC-Arbeitsplätze, Wartung und Pflege der Computer, Benutzerberatung, Öffnungszeiten und Verfügbarkeit; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
      • Medien-Labore
        Studierende bewerteten Verfügbarkeit, Zustand und Ausstattung von Radio- und TV-Lehrstudios. Lehrstudios sind unverzichtbar für eine praxisnahe Ausbildung zukünftiger Journalisten; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
      • Phantomköpfe
        Studierenden der Zahnmedizin bewerteten die Verfügbarkeit und den Zustand von Simulationsplätze/Phantomköpfe sowie deren technische Ausstattung; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich.
      • Räume
        Studierende bewerteten Hörsäle und Seminarräume hinsichtlich ihres Zustandes, ihrer technischen Ausstattung und der Zahl der Plätze im Verhältnis zur Zahl der Veranstaltungsteilnehmer; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
      • Selbstlerntools
        Beschreibung, welche Selbstlerntools (Z.B. Selbstlern-Kurse mit Beratung, Online-Kurse) den Studierenden am Fachbereich zur Verfügung stehen Mehr Informationen
      • Skills Labs
        Zustand, technische Ausstattung, Zahl der Plätze im Verhältnis zur Zahl der NutzerInnen und Einbindung der Skills Labs in theoretische Lehreinheiten in der Humanmedizin. Index aus mehreren Einzelurteilen, auf einer sechsstufigen Skala von "sehr gut" bis "sehr schlecht" von den Studierenden beurteilt. Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
      • Sportstätten
        Vielfalt und die Erreichbarkeit der Sportstätten. Für Sporthalle, Sportplatz und Schwimmbad der Zustand und die Größe im Verhältnis zur Zahl der NutzerInnen. Index aus mehreren Einzelurteilen, auf einer sechsstufigen Skala von "sehr gut" bis "sehr schlecht" von den Studierenden der Sportwissenschaft beurteilt. Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
      • Sportwissenschaftliche Forschungslabore:
        Kennzeichnung sportwissenschaftlicher Forschungslabore anhand unterschiedlicher, vorgegebener Kategorien
    • Forschung

      Es gibt Studieninteressierte, die eine besonders forschungsaktive Hochschule suchen, weil sie später promovieren wollen oder hier gute Aussichten bestehen, als studentische Hilfskraft zu arbeiten. Es wurde u.a. ermittelt, wieviele Drittmittel zur Verfügung stehen, wo am meisten promoviert und publiziert wird und wie viele Erfindungen gemeldet wurden.


      Kriterien in diesem Baustein:

      • Erfindungen pro 10 Wissenschaftler
        Seit 2002 müssen Erfindungen, die von Wissenschaftler(inne)n einer Hochschule gemacht werden der Hochschule gemeldet werden. Der Indikator gibt an, wie viele Erfindungen im Schnitt pro 10 Wissenschaftler(innen) und Jahr der Hochschule gemeldet werden. Mehr Informationen
      • Forschungsermöglichung Amerikanistik
        Basierend auf der Bewertung Forschungsqualität in der Amerikanistik im "Forschungsrating Anglistik und Amerikanistik" des Wissenschaftsrats. Der Wissenschaftsrat bemisst die Forschungsermöglichung anhand 1) der Drittmittelaktivitäten (qualitativ wie quantitativ), 2) der Nachwuchsförderung (qualitativ wie quantitaiv) sowie 3) der Infrastrukturen und Netzwerke (qualitativ). Mehr Informationen
      • Forschungsermöglichung Anglistik
        Basierend auf der Bewertung Forschungsqualität in der Amerikanistik im "Forschungsrating Anglistik und Amerikanistik" des Wissenschaftsrats. Der Wissenschaftsrat bemisst die Forschungsermöglichung anhand 1) der Drittmittelaktivitäten (qualitativ wie quantitativ), 2) der Nachwuchsförderung (qualitativ wie quantitaiv) sowie 3) der Infrastrukturen und Netzwerke (qualitativ). Mehr Informationen
      • Forschungsermöglichung Englisch
        Basierend auf der Bewertung Forschungsqualität in der Amerikanistik im "Forschungsrating Anglistik und Amerikanistik" des Wissenschaftsrats. Der Wissenschaftsrat bemisst die Forschungsermöglichung anhand 1) der Drittmittelaktivitäten (qualitativ wie quantitativ), 2) der Nachwuchsförderung (qualitativ wie quantitaiv) sowie 3) der Infrastrukturen und Netzwerke (qualitativ). Mehr Informationen
      • Forschungsgelder pro Professor
        Drittmittel aus Industrie, Stiftungen, DFG usw. (in Tausend Euro) im Verhältnis zur Zahl der Professoren/-innen. Dies ist ein Indikator für die Forschungsleistung des Fachbereichs. Die verausgabten Forschungsmittel von externen Geldgebern (z.B. DFG, Stiftungen, BMBF), d.h. Gelder, die nicht aus dem Haushalt der Hochschule stammen, werden auf die Zahl der Professorinnen und Professoren bezogen, um der unterschiedlichen Größe von Fachbereichen gerecht zu werden. Mehr Informationen
      • Forschungsgelder pro Wissenschaftler
        Drittmittel aus Industrie, Stiftungen, DFG usw. (in Tausend Euro) im Verhältnis zur Zahl der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (ohne Drittmittelstellen).
        Dies ist ein Indikator für die Forschungsleistung des Fachbereichs.Die verausgabten Forschungsmittel von externen Geldgebern (z.B. DFG, Stiftungen, BMBF), d.h. Gelder, die nicht aus dem Haushalt der Hochschule stammen, werden auf die Zahl der Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen (auf Haushaltsstellen) bezogen, um der unterschiedlichen Größe von Fachbereichen gerecht zu werden. Mehr Informationen
      • Forschungsgelder pro Wissenschaftler BWL
        Drittmittel für den Bereich der BWL aus Industrie, Stiftungen, DFG usw. (in Tausend Euro) im Verhältnis zur Zahl der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (ohne Drittmittelstellen). Dies ist ein Indikator für die Forschungsleistung des Fachbereichs.Die verausgabten Forschungsmittel von externen Geldgebern (z.B. DFG, Stiftungen, BMBF), d.h. Gelder, die nicht aus dem Haushalt der Hochschule stammen, werden auf die Zahl der Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen (auf Haushaltsstellen) bezogen, um der unterschiedlichen Größe von Fachbereichen gerecht zu werden. Für das Fach Wirtschaftswissenschaften wird dieser Indikator für die beiden Teilbereiche VWL und BWL getrennt ausgewiesen. Wenn der Fachbereiche die Gelder nicht nach BWL und VWL aufteilen konnte, werden alle Mittel und Stellen der BWL zugerechnet. Mehr Informationen
      • Forschungsgelder pro Wissenschaftler VWL
        Drittmittel für den Bereich der VWL aus Industrie, Stiftungen, DFG usw. (in Tausend Euro) im Verhältnis zur Zahl der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (ohne Drittmittelstellen). Dies ist ein Indikator für die Forschungsleistung des Fachbereichs.Die verausgabten Forschungsmittel von externen Geldgebern (z.B. DFG, Stiftungen, BMBF), d.h. Gelder, die nicht aus dem Haushalt der Hochschule stammen, werden auf die Zahl der Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen (auf Haushaltsstellen) bezogen, um der unterschiedlichen Größe von Fachbereichen gerecht zu werden. Für das Fach Wirtschaftswissenschaften wird dieser Indikator für die beiden Teilbereiche VWL und BWL getrennt ausgewiesen. Mehr Informationen
      • Forschungsqualität Amerikanistik
        Basierend auf der Bewertung Forschungsqualität in der Amerikanistik im "Forschungsrating Anglistik und Amerikanistik" des Wissenschaftsrats. Der Wissenschaftsrat bemisst die Forschungsqualität anhand 1) der Qualität des Outputs sowie 2) der Quantität des Outputs.Mehr Informationen
      • Forschungsqualität Anglistik
        Basierend auf der Bewertung Forschungsqualität in der Amerikanistik im "Forschungsrating Anglistik und Amerikanistik" des Wissenschaftsrats. Der Wissenschaftsrat bemisst die Forschungsqualität anhand 1) der Qualität des Outputs sowie 2) der Quantität des Outputs.Mehr Informationen
      • Forschungsqualität Englisch
        Basierend auf der Bewertung Forschungsqualität in der Amerikanistik im "Forschungsrating Anglistik und Amerikanistik" des Wissenschaftsrats. Der Wissenschaftsrat bemisst die Forschungsqualität anhand 1) der Qualität des Outputs sowie 2) der Quantität des Outputs.Mehr Informationen
      • International sichtbare Veröffentlichungen
        Zahl der Publikationen in einer internationalen Publikationsdatenbank (ISI Web of Science) pro Wissenschaftler/-in und Jahr. Die Zahl der Publikationen je Wissenschaftler/-in gibt Auskunft über die Publikationsaktivität am Fachbereich. Dies ist für eine Reihe von Fächern ein wichtiger Indikator für die Forschung. Für die Publikationsanalyse wurden fachspezifisch sowohl unterschiedliche Datenbanken und -quellen herangezogen als auch unterschiedliche Verfahren der Auswahl und Gewichtung von Publikationsarten gewählt, um die Unterschiede zwischenden verschiedenen Fachkulturen zu berücksichtigen. Um die internationale Sichtbarkeit zu messen wurden für diesen Indikator ausschließlich Publikationen in einer international anerkannten Publikationsdatenbank (ISI Web of Science) ausgewertet. Mehr Informationen
      • International sichtbare Veröffentlichungen BWL
        Zahl der Publikationen für den Teilbereich BWL in einer internationalen Publikationsdatenbank (ISI Web of Science) pro Wissenschaftler/-in und Jahr. Die Zahl der Publikationen je Wissenschaftler/-in gibt Auskunft über die Publikationsaktivität am Fachbereich. Dies ist für eine Reihe von Fächern ein wichtiger Indikator für die Forschung. Für die Publikationsanalyse wurden fachspezifisch sowohl unterschiedliche Datenbanken und -quellen herangezogen als auch unterschiedliche Verfahren der Auswahl und Gewichtung von Publikationsarten gewählt, um die Unterschiede zwischenden verschiedenen Fachkulturen zu berücksichtigen. Um die internationale Sichtbarkeit zu messen wurden für diesen Indikator ausschließlich Publikationen in einer international anerkannten Publikationsdatenbank (ISI Web of Science) ausgewertet. Mehr Informationen
      • International sichtbare Veröffentlichungen VWL
        Zahl der Publikationen für den Teilbereich VWL in einer internationalen Publikationsdatenbank (ISI Web of Science) pro Wissenschaftler/-in und Jahr. Die Zahl der Publikationen je Wissenschaftler/-in gibt Auskunft über die Publikationsaktivität am Fachbereich. Dies ist für eine Reihe von Fächern ein wichtiger Indikator für die Forschung. Für die Publikationsanalyse wurden fachspezifisch sowohl unterschiedliche Datenbanken und -quellen herangezogen als auch unterschiedliche Verfahren der Auswahl und Gewichtung von Publikationsarten gewählt, um die Unterschiede zwischenden verschiedenen Fachkulturen zu berücksichtigen. Um die internationale Sichtbarkeit zu messen wurden für diesen Indikator ausschließlich Publikationen in einer international anerkannten Publikationsdatenbank (ISI Web of Science) ausgewertet. Mehr Informationen
      • Promotionen pro Professor
        Die Zahl der Promotionen in den der Befragung vorangegangenen sechs Semestern bezogen auf die Zahl der Professorinnen und Professoren. Die Zahl der Promotionen sind ein Indikator für die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, aber auch für die Forschungsintensität am Fachbereich. Mehr Informationen
      • Promotionen pro Professor BWL
        Die Zahl der Promotionen im Teilbereich BWL des Faches Wirtschaftswissenschaften in den der Befragung vorangegangenen sechs Semestern bezogen auf die Zahl der Professorinnen und Professoren. Die Zahl der Promotionen sind ein Indikator für die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, aber auch für die Forschungsintensität am Fachbereich. Mehr Informationen
      • Promotionen pro Professor VWL
        Die Zahl der Promotionen im Teilbereich VWL des Faches Wirtschaftswissenschaften in den der Befragung vorangegangenen sechs Semestern bezogen auf die Zahl der Professorinnen und Professoren. Die Zahl der Promotionen sind ein Indikator für die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, aber auch für die Forschungsintensität am Fachbereich. Mehr Informationen
      • Veröffentlichungen pro Professor
        Zahl der wissenschaftlichen Veröffentlichungen (z.T. gewichtet) pro Professor/-in in einem 3-Jahres-Zeitraum. Die Zahl der Publikationen je Professorin bzw. Professor gibt Auskunft über die Publikationsaktivität am Fachbereich. Dies ist für eine Reihe von Fächern ein wichtiger Indikator für die Forschung. Für die Publikationsanalyse wurden fachspezifisch sowohl unterschiedliche Datenbanken und -quellen herangezogen als auch unterschiedliche Verfahren der Auswahl und Gewichtung von Publikationsarten gewählt, um die Unterschiede zwischen den verschiedenen Fachkulturen zu berücksichtigen. Mehr Informationen
      • Veröffentlichungen pro Wissenschaftler
        Zahl der wissenschaftlichen Veröffentlichungen (z.T. gewichtet) pro Wissenschaftler/-in in einem 3-Jahres-Zeitraum. Die Zahl der Publikationen je Wissenschaftler(-in) gibt Auskunft über die Publikationsaktivität am Fachbereich. Dies ist für eine Reihe von Fächern ein wichtiger Indikator für die Forschung.Für die Publikationsanalyse wurden fachspezifisch sowohl unterschiedliche Datenbanken und -quellen herangezogen als auch unterschiedliche Verfahren der Auswahl und Gewichtung von Publikationsarten gewählt, um die Unterschiede zwischenden verschiedenen Fachkulturen zu berücksichtigen. Mehr Informationen
      • Veröffentlichungen pro Wissenschaftler BWL
        Zahl der wissenschaftlichen Veröffentlichungen im Teilbereich BWL (z.T. gewichtet) pro Wissenschaftler/-in in einem 3-Jahres-Zeitraum. Die Zahl der Publikationen je Wissenschaftler(-in) gibt Auskunft über die Publikationsaktivität am Fachbereich. Dies ist für eine Reihe von Fächern ein wichtiger Indikator für die Forschung. Für die Publikationsanalyse wurden fachspezifisch sowohl unterschiedliche Datenbanken und -quellen herangezogen als auch unterschiedliche Verfahren der Auswahl und Gewichtung von Publikationsarten gewählt, um die Unterschiede zwischenden verschiedenen Fachkulturen zu berücksichtigen. Mehr Informationen
      • Veröffentlichungen pro Wissenschaftler VWL
        Zahl der wissenschaftlichen Veröffentlichungen im Teilbereich VWL (z.T. gewichtet) pro Wissenschaftler/-in in einem 3-Jahres-Zeitraum. Die Zahl der Publikationen je Wissenschaftler(-in) gibt Auskunft über die Publikationsaktivität am Fachbereich. Dies ist für eine Reihe von Fächern ein wichtiger Indikator für die Forschung. Für die Publikationsanalyse wurden fachspezifisch sowohl unterschiedliche Datenbanken und -quellen herangezogen als auch unterschiedliche Verfahren der Auswahl und Gewichtung von Publikationsarten gewählt, um die Unterschiede zwischenden verschiedenen Fachkulturen zu berücksichtigen. Mehr Informationen
      • Zitationen pro Publikation
        Durchschnittliche Anzahl der Zitationen pro Publikation. Gibt an, wie oft die Artikel der Wissenschaftler/innen des Fachbereichs im Durchschnitt zitiert werden. Anhaltspunkt für die Resonanz, auf die die Beiträge eines Fachbereichs in der wissenschaftlichen Gemeinschaft stoßen Mehr Informationen
    • Gesamturteile

      Die zukünftigen Kommilitonen können am besten beurteilen, wie es um die Studienbedingungen steht. Sie wurden deshalb gefragt, wie sie insgesamt die Studiensituation bewerten, und urteilten auf einer Skala von 1=sehr gut bis 6=sehr schlecht. Die Professoren wurden gebeten, für ihr Fach zum einen Hochschulen zu nennen, die sie für ein Studium empfehlen würden, zum anderen, solche, die sie für in der Forschung führend halten.


      Kriterien in diesem Baustein:

      • Forschungsreputation
        Welche Hochschulen laut Urteil der Professor/-innen in der Forschung führend sind. Die Professorinnen und Professoren wurden gebeten, bis zu fünf Universitäten zu nennen, die sie in ihrem eigenen Fach für in der Forschung führend halten. Nennungen der eigenen Hochschule wurden nicht berücksichtigt. Angegeben wird, von wieviel Prozent der Professorinnen und Professoren die jeweilige Hochschule genannt wurde. Mehr Informationen
      • Reputation in Studium und Lehre
        Reputation in Studium und Lehre. Die Professorinnen und Professoren wurden gebeten, bis zu fünf Hochschulen (an FHs 3 Hochschulen) aus Deutschland, die sie aufgrund der Qualität der Lehre für ein Studium in dem entsprechenden Fach empfehlen würden. Nennungen der eigenen Hochschule wurden nicht berücksichtigt. Angegeben wird, von wieviel Prozent der Professorinnen und Professoren die jeweilige Hochschule empfohlen wurde. Mehr Informationen
      • Studiensituation insgesamt
        Die Studierenden bewerteten die Studiensituation insgesamt an ihrem Fachbereich; auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Bei diesem Indikator handelt es sich um eine einzelne Frage, nicht um einen Index aus verschiedenen Einzelfragen. Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
      • Vorbereitung auf das Berufsleben insgesamt
        Absolvent(inn)en beurteilten zusammenfassend, wie gut sie sich durch die an der Hochschule vermittelten Qualifikationen auf das Berufsleben vorbereitet gefühlt haben; auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Mehr Informationen
    • Internationale Ausrichtung

      Die Untersuchung zeigt, welche Hochschulen sich in diesem zunehmend wichtiger werdenden Bereich besonders engagieren: Wo werden fremdsprachige Studiengänge angeboten? Wie sieht es mit dem Fremdsprachenangebot aus? Werden meine Studienleistungen an Hochschulen im Ausland anerkannt?


      Kriterien in diesem Baustein:

      • Anteil ausländischer Studierender
        Anteil ausländischer Studierenden an der Gesamtzahl der Studierenden. Der Anteil ausländischer Studierender ist ein Indikator für die Internationalität der Hochschulen. Nicht eingerechnet sind diejenigen Studierenden ohne deutsche Staatsangehörigkeit, die ihre Hochschulzugangsberechtigung in Deutschland erworben haben (sog. "Bildungsinländer"). Mehr Informationen
      • Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen
        Anteil der fremdsprachigen Lehrveranstaltungen an allen Lehrveranstaltungen im Studiengang Mehr Informationen
      • Anzahl der Studierenden mit PJ im Ausland
        Zahl der Studierenden, die zumindest einen Teil des Praktischen Jahres (PJ) im Ausland absolviert haben. Mehr Informationen
      • Credits aus fremdsprachigen Pflichtmodulen
        Zahl der Credits (ECTS), die in fremdsprachigen Lehrveranstaltungen erworben werden müssen. Mehr Informationen
      • Gastprofessoren incoming
        Anzahl ausländischer Gastprofessoren/-innen am Fachbereich pro Jahr. Die Zahl ausländischer Gastprofessoren/-innen, die am Fachbereich Lehrveranstaltungen abhalten ist zum einen ein Indikator für die internationale Attraktivität des Fachbereichs und zum anderen für seine Beziehungen zu ausländischen Hochschulen und das "internationale Flair" des Fachbereichs. Mehr Informationen
      • Gastprofessoren outgoing
        Die Zahl Professoren/-innen, die als Gastprofessor an ausländischen Hochschulen gelehrt haben; ist ein Indikator für die internationale Attraktivität des Fachbereichs und seinen Beziehungen zu ausländischen Hochschulen Mehr Informationen
      • Gemeinsames Studienprogramm mit ausländischer Hochschule
        Angabe, ob ein gemeinsames Studienprogramm mit ausländischen Partnerhochschulen existiert und Abkommen über die gegenseitige Anerkennung von Studienleistungen geschlossen wurden Mehr Informationen
      • Häufigste Austauschhochschulen
        Nennung der drei Hochschulen im Ausland, an denen Studierende des Studiengangs am häufigsten einen Auslandsaufenthalt absolvieren Mehr Informationen
      • Häufigste Zielländer für PJ im Ausland
        Häufigste Zielländer der Studierenden, die zumindest einen Teil des Praktischen Jahres (PJ) im Ausland absolviert haben. Mehr Informationen
      • Herkunftshochschulen von Austauschstudierenden
        Hochschulen, von denen Austauschstudierende im Studiengang am häufigsten stammen Mehr Informationen
      • Internationale Ausrichtung
        Dieser Indikator steht für den Grad der Internationalen Ausrichtung eines bestimmten Studiengangs und wird in Punkten angegeben. Auf der Ebene des gesamten Fachbereiches erhält der Fachbereich die Punktwertung seines bei diesem Indikator besten Bachelor-Studiengangs. In den Indikator fließen ein: 1. Existenz von obligatorischen Auslandaufenthalten/joint degree sowie Programmen sowie der Anteil von Studierenden, die einen Auslandsaufenthalt absolvieren; 2. der Anteil ausländischer Studierender; 3. die Internationalität des Lehrkörpers; 4. fremdsprachige Lehrveranstaltungen. Für die vier Teilbereiche werden jeweils für verschiedene Kriterien abgestuft Punkte vergeben; maximal sind 14 Punkte (Germanistik: 10) erreichbar. Gruppeneinteilung: Spitzengruppe: mind. 6 Punkte (Germanistik: 4 Punkte); Mittelgruppe: mind. 2 Punkte; Schlussgruppe: weniger als 2 Punkte Mehr Informationen
      • Internationale Ausrichtung:
        Beschreibung der Besonderheiten im Bereich internationale Ausrichtung Mehr Informationen
      • Internationale Ausrichtung Masterprogramme
      • Obligatorischer Auslandsaufenthalt
        Der Indikator gibt an, ob im Studiengang ein obligatorischer Auslandsaufenthalt vorgesehen ist. Mehr Informationen
      • Obligatorischer Auslands-Studienaufenthalt
        Der Indikator gibt an, ob ein Studienaufenthalt im Ausland während des Studiums in der Studienordnung verpflichtend vorgesehen ist und wenn ja, von welcher Dauer. Mehr Informationen
      • Obligatorisches Auslands-Praktikum
        Der Indikator gibt an, ob ein Praktikum im Ausland während des Studiums in der Studienordnung verpflichtend vorgesehen ist und wenn ja, von welcher Dauer. Mehr Informationen
      • Unterstützung für Auslandsstudium
        Studierende beurteilen die Attraktivität der Austauschprogramme, die Attraktivität der Partnerhochschulen, ausreichende Anzahl von Austauschplätzen, Unterstützung und Beratung bei der Vorbereitung des Aufenthaltes, die finanzielle Unterstützung (Stipendien, Erlass von Studiengebühren), die Anrechenbarkeit von im Ausland erbrachten Studienleistungen und die Integration des Auslandsaufenthaltes in das Studium (kein Zeitverlust durch Auslandsaufenthalt); Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
      • Vorausgesetzte Fremdsprachenkenntnisse
        Sind Fremdsprachenkenntnisse Voraussetzung für die Zulassung zum Studium und wenn ja, welche? In international ausgerichteten Studiengängen kann für die Zulassung zum Studium der Nachweis entsprechender Fremdsprachenkenntnisse erforderlich sein Mehr Informationen
    • Studienergebnis

      Wer sich für eine Hochschule entscheidet, möchte wissen, wie gut die Chancen auf einen erfolgreichen und schnellen Abschluss sind. Deshalb wurden u.a. die mittlere Studiendauer und die Durchschnittsnote beim Examen untersucht.


      Kriterien in diesem Baustein:

      • Absolventen pro Jahr
        Durchschnittliche Anzahl der Absolventen/-innen des Studiengangs pro Jahr. Um zu wissen, mit wie vielen Personen man es in seinem Studiengang zu tun hat, ist nicht nur die Zahl der Anfänger/-innen oder Gesamtzahl der Studierenden interessant, sondern auch, wie viele Studierende einen Abschluss machen. Dieser Indikator gibt an, wieviele Personen pro Jahr im jeweiligen Studiengang ihren Studienabschluss erreichen. Mehr Informationen
      • Anteil Absolventen in Regelstudienzeit
        Anteil der Absolventen des Studiengangs, die ihr Studium in der Regelstudienzeit + ein Semester abgeschlossen haben. Ein höherer Anteil deutet darauf hin, dass das Studium in diesem Studiengang tatsächlich in der Regelstudienzeit zu absolvieren ist. Mehr Informationen
      • Credits insgesamt
        Gibt an, wie viele Credits für den Abschluss im entsprechenden Studiengang erworben werden müssen. Im Regelfall sind pro Semester 30 Credits zu erwerben, für einen 6-semestrigen Bachelor beispielweise 180 Credits. Bei Berufsakademien wird noch unterschieden in Credits, die dem Betrieb und die der Berufsakademie zugerechnet werden. Mehr Informationen
      • Durchfallquote Ärztl. Vorprüfung
        Anteil der nicht bestandenen ärztlichen/zahnärztlichen Vorprüfungen im Jahresdurchschnitt (Bezugsgröße: alle Prüfungsteilnehmer) Mehr Informationen
      • Ergebnis 2. Abschn. Ärztl.Prüfung
        Durchschnittliches Ergebnis des bundeseinheitlichen schriftlichen Teils des 2. Abschnitts der ärztlichen Prüfung (in % der richtig beantworteten Fragen) Mehr Informationen
      • Ergebnis Ärztl. Vorprüfung
        Durchschnittliches Ergebnis des bundeseinheitlichen schriftlichen Teils der ärztlichen Prüfung (in % der richtig beantworteten Fragen) Mehr Informationen
      • Regelstudienzeit
        Regelstudienzeit in Semestern. Gibt an, welche Studiendauer laut Studienordnung für den Studiengang vorgesehen ist. In den meisten Fällen weicht die tatsächliche Studiendauer jedoch von der Regelstudienzeit ab. Mehr Informationen
    • Studienort und Hochschule

      Eine wichtige Frage für angehende Studierende: Wo fühle ich mich am wohlsten? Insgesamt werden mehr als 240 Hochschulstandorte beschrieben. Handelt es sich um eine Groß- oder Kleinstadt? Wie hoch ist der Studierendenanteil an der Bevölkerung? Wie wohnen die Studierenden: in der WG oder bei den Eltern? Wie kommen die meisten zur Uni? Wie ist das Sportangebot? Welche Kosten fallen an?


      Kriterien in diesem Baustein:

      • Auto/Motorrad
        Anteil der Studierenden, die mit dem Auto oder Motorrad zur Hochschule kommen. Auf der Grundlage der Studierendenbefragung wird für jeden Hochschulort ermittelt, welche Verkehrsmittel von den Studierenden auf dem Weg von ihrer Wohnung zu ihrer Hochschule benutzt werden (zu Fuß, Fahrrad, Auto/Motorrad, öffentliche Verkehrsmitteln). Der Indikator gibt an, wieviel Prozent der Studierenden überwiegend per Auto oder Motorrad zur Hochschule gelangen. Da Mehrfachnennungen möglich sind, summieren sich die Angaben zu den einzelnen Verkehrsmitteln zum Teil auf mehr als 100 %. Mehr Informationen
      • Bachelor
        Anteil der Bachelor-Studierenden (in Prozent) am Hochschulstandort
      • Besonderheiten Bibliothek
        Beschreibung der Besonderheiten der Bibliothek bzw. des Bibliothekssystems Mehr Informationen
      • Besonderheiten Hochschulsport
        Hier werden Besonderheiten des Hochschulsportangebots der jeweiligen Hochschule angegeben. Mehr Informationen
      • Diplom, Magister, Staatexamen
        Anteil der Diplom-/Magister- und Staatsexamen-Studierenden (in Prozent) am Hochschulstandort
      • Einwohner
        Die Zahl der Einwohner eines Hochschulortes (Quelle: Statistisches Bundesamt) Mehr Informationen
      • Eltern
        Anteil der Studierenden, die bei ihren Eltern wohnen. Auf der Grundlage der Studierendenbefragung wird für jeden Hochschulort ermittelt, wie die Studierendenwohnen. Es wird jeweils der prozentuale Anteil derjenigen angegeben, die bei den Eltern, in einem Studentenwohnheim, in einer privaten Wohnung oder in einer Wohngemeinschaft (WG) leben. Unter "privater" Wohnung wurde das Wohnen allein oder mit Partner und/oder Kind in einer Mietwohnung zusammengefaßt. Weitere, nicht eigens ausgewiesene Wohnformen sind "zur Untermiete" und "in einer Eigentumswohnung". Mehr Informationen
      • Fahrrad
        Anteil der Studierenden, die mit dem Fahrrad zur Hochschule kommen. Auf der Grundlage der Studierendenbefragung wird für jeden Hochschulort ermittelt, welche Verkehrsmittel von den Studierenden auf dem Weg von ihrer Wohnung zu ihrer Hochschule benutzt werden (zu Fuß, Fahrrad, Auto/Motorrad, öffentliche Verkehrsmitteln). Der Indikator gibt an, wieviel Prozent der Studierenden überwiegend mit dem Fahrrad zur Hochschule gelangen. Da Mehrfachnennungen möglich sind, summieren sich die Angaben zu den einzelnen Verkehrsmitteln zum Teil auf mehr als 100%. Mehr Informationen
      • Fremdsprachenkurse
        Gibt an, ob ein Fremdzentrum vorhanden ist und welche Fremdsprachen angeboten werden
      • Human-, Zahn-, Veterinärmedizin
        Anteil der Studierenden (in Prozent) am Hochschulstandort in der Fächergruppe Human-, Zahn und Veterinärmedizin (Quelle: Sonderauswertung des Statistischen Bundesamtes). Mehr Informationen
      • Ingenieurwissenschaften
        Anteil der Studierenden (in Prozent) am Hochschulstandort in einem ingenieurwissenschaftlichen Studiengang (Quelle: Sonderauswertung des Statistischen Bundesamtes). Mehr Informationen
      • Master
        Anteil der Master-Studierenden (in Prozent) am Hochschulstandort
      • Miete Studentenwohnheim
        Die durchschnittliche Monatsmiete (einschl. Nebenkosten) für Wohnraum des regionalen Studentenwerks. Mehr Informationen
      • Naturwiss., Informatik, Mathematik
        Anteil der Studierenden (in Prozent) am Hochschulstandort in der Fächergruppe Mathematik und Naturwissenschaften (Quelle: Sonderauswertung des Statistischen Bundesamtes). Mehr Informationen
      • Öffentliche Verkehrsmittel
        Anteil der Studierenden, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Hochschule kommen. Auf der Grundlage der Studierendenbefragung wird für jeden Hochschulort ermittelt, welche Verkehrsmittel von den Studierenden auf dem Weg von ihrer Wohnung zu ihrer Hochschule benutzt werden (zu Fuß, Fahrrad, Auto/Motorrad, öffentliche Verkehrsmittel). Der Indikator gibt an, wieviel Prozent der Studierenden überwiegend öffentliche Verkehrsmittel nutzen. Da Mehrfachnennungen möglich sind, summieren sich die Angaben zu den einzelnen Verkehrsmitteln zum Teil auf mehr als 100 %. Mehr Informationen
      • Öffnungszeiten Zentrale Studienberatung
        Die festen Öffnungs- und Sprechzeiten der zentralen Studienberatung der Hochschulen. Zusätzlich werden fast überall Sprechzeiten nach Vereinbarung angeboten. Mehr Informationen
      • Privat
        Anteil der Studierenden, die in Privatwohnungen wohnen. Auf der Grundlage der Studierendenbefragung wird für jeden Hochschulort ermittelt, wie die Studierenden dort wohnen. Es wird jeweils der prozentuale Anteil derjenigen angegeben, die bei den Eltern, in einem Studentenwohnheim, in einer privaten Wohnung oder in einer Wohngemeinschaft leben. Unter "privater" Wohnung wurde das Wohnen allein oder mit Partner und/oder Kind in einer Mietwohnung zusammengefaßt. Weitere, nicht eigens ausgewiesene Wohnformen sind "zur Untermiete" und "in einer Eigentumswohnung". Mehr Informationen
      • Privatmiete am Hochschulort
        Die durchschnittliche Miete pro Quadratmeter Wohnfläche, die von den befragten Studierenden monatlich für privaten Wohnraum (einschl. Nebenkosten) gezahlt wird. Mehr Informationen
      • Rechts-, Wirtschafts-, Sozialwissenschaften
        Anteil der Studierenden (in Prozent) am Hochschulstandort in den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (Quelle: Sonderauswertung des Statistischen Bundesamtes). Mehr Informationen
      • Semesterbeitrag
        Die Höhe des bei der Einschreibung/Rückmeldung von den Studierenden zu entrichtenden Semesterbeitrags. Mehr Informationen
      • Sonstige
        Anteil der Studierenden (in Prozent) am Hochschulstandort in sonstigen Studienfächern (z.B. Sport) (Quelle: Sonderauswertung des Statistischen Bundesamtes). Mehr Informationen
      • Sonstige Abschlüsse
        Anteil der Studierenden (in Prozent) am Hochschulstandort der Abschlussarten, die nicht in die o.g. Kategorien entfallen
      • Sprach- und Kulturwissenschaften, Psych.
        Anteil der Studierenden (in Prozent) am Hochschulstandort in den Sprach- und Kulturwissenschaften, Psychologie (Quelle: Sonderauswertung des Statistischen Bundesamtes). Mehr Informationen
      • Studiengebühren
        Höhe des (für ein Erststudium) an Studiengebühren zu zahlenden Betrags pro Semester, pro Jahr oder für das gesamte Studium. An privaten Hochschulen und in zunehmendem Maße auch an öffentlichen Hochschulen müssen Studiengebühren entrichtet werden. Angegeben ist die Höhe des zu zahlenden Betrags pro Semester, pro Jahr oder für das gesamte Studium. Mehr Informationen
      • Studierende am Hochschulstandort
        Hier ist die Zahl der Studierenden am jeweiligen Hochschulstandort angegeben. Diese Zahl kann sich daher von der Anzahl der Studierenden an der Hochschule und vom Anteil der Studierenden an der Bevölkerung unterscheiden. Mehr Informationen
      • Studierende insgesamt
        Gibt die Gesamtzahl der Studierenden an der jeweiligen Hochschule an. Eine Hochschule kann mehrere Standorte haben, deren Studierende hier jedoch zusammengefasst sind. Mehr Informationen
      • Studierendenanteil
        Anteil der Studierenden an der Gesamteinwohnerzahl des jeweiligen Hochschulortes. Gibt an, wieviel Prozent der Bevölkerung eines Hochschulortes Studierende sind. Es gibt zum Beispiel wahre "Studentenstädte", wie z.B. Heidelberg oder Münster,bei denen der Anteil der Studierenden bei ca. 20% liegt. Mehr Informationen
      • WG
        Anteil der Studierenden, die in einer Wohngemeinschaft (nicht Studentenwohnheim) wohnen. Anteil der Studierenden, die in einer Wohngemeinschaft (nicht Studentenwohnheim) wohnen. Auf der Grundlage der Studierendenbefragung wird für jeden Hochschulort ermittelt, wie die Studierenden dort wohnen. Es wird jeweils der prozentuale Anteil derjenigen angegeben, die bei den Eltern, in einem Studentenwohnheim, in einer privaten Wohnung oder in einer Wohngemeinschaft leben. Unter "privater" Wohnung wurde das Wohnen allein oder mit Partner und/oder Kind in einer Mietwohnung zusammengefaßt. Weitere, nicht eigens ausgewiesene Wohnformen sind "zur Untermiete" und "in einer Eigentumswohnung". Mehr Informationen
      • Wohnheim
        Anteil der Studierenden, die in einem Studentenwohnheim wohnen. Auf der Grundlage der Studierendenbefragung wird für jeden Hochschulort ermittelt, wie die Studierenden dort wohnen. Es wird jeweils der prozentuale Anteil derjenigen angegeben, die bei den Eltern, in einem Studentenwohnheim, in einer privaten Wohnung oder in einer Wohngemeinschaft leben. Unter "privater" Wohnung wurde das Wohnen allein oder mit Partner und/oder Kind in einer Mietwohnung zusammengefaßt. Weitere, nicht eigens ausgewiesene Wohnformen sind "zur Untermiete" und "in einer Eigentumswohnung". Mehr Informationen
      • Wohnheimplätze des Studentenwerks
        Zahl der Wohnheimplätze am Ort. Gibt an, wieviele Wohnheimplätze am jeweiligen Hochschulstandort zur Verfügung stehen. Mehr Informationen
      • Zu Fuß
        Anteil der Studierenden, die zu Fuß zur Hochschule kommen. Auf der Grundlage der Studierendenbefragung wird für jeden Hochschulort ermittelt, welche Verkehrsmittel von den Studierenden auf dem Weg von ihrer Wohnung zu ihrer Hochschule benutzt werden (zu Fuss, Fahrrad, Auto/Motorrad, öffentliche Verkehrsmitteln). Der Indikator gibt an, wieviel Prozent der Studierenden zu Fuss zur Hochschule gehen. Da Mehrfachnennungen möglich sind, summieren sich die Angaben zu den einzelnen Verkehrsmitteln zum Teil auf mehr als 100%. Mehr Informationen
    • Studierende

      Auch die Größe des Studienbereichs und die Zusammensetzung der Studierendenschaft können bei der Entscheidung für eine Hochschule eine Rolle spielen. Habe ich es mit 50 oder 5000 Studierenden zu tun? Wie hoch ist der Anteil der Frauen unter den Kommilitonen?


      Kriterien in diesem Baustein:

      • Anzahl der Studierenden
        Gesamtzahl der Studierenden im jeweiligen Studiengang. Habe ich es mit 20 oder 2000 Kommilitonen zu tun? Sind die Veranstaltungen eher Kleingruppenarbeit oder überfüllte Vorlesungen? Was gut oder schlecht ist, hängt aber vor allem von einem selbst ab: Manch einer mag eine intime Atmosphäre, wo jeder jeden kennt, andere fühlen sich erst unter einer großen Anzahl Gleichgesinnter so richtig wohl. Dieser Indikator gibt an, wieviele Personen insgesamt in dem jeweiligen Studiengang studieren (ohne Nebenfachstudierende). Mehr Informationen
      • Bewerber/Studienplatz-Quote
        Gibt das Verhältnis zwischen Bewerberinnen und Bewerbern und der Anzahl der Studienplätze an, falls eine Zulassungsbeschränkung existiert. Mehr Informationen
      • Geschlechterverhältnis
        Anteil der männlichen und weiblichen Studierenden im Studiengang
      • Hauptfach-Studierende insgesamt
        Anzahl der Studierenden im Studienfach am Fachbereich insgesamt, ohne Nebenfachstudierende Mehr Informationen
      • Studienanfänger pro Jahr
        Zahl der Studienanfänger in einem Jahr, abgebildet durch die Zahl der Studierenden im 1. und 2. Fachsemester jeweils zum Wintersemester. Mehr Informationen
      • Studierende im klinischen Studienabschnitt
        Zahl der Studierenden, die den Ersten Teil der Ärztlichen Prüfung bereits absolviert hat und sich im klinischen (zweiten) Studienabschnitt befindet. Mehr Informationen
    • Studium und Lehre

      Studienanfänger interessieren sich auch für die Meinung von bereits Studierenden über ihren Fachbereich. Deshalb wurden nicht nur Fakten erhoben, sondern auch Studierende gebeten, Ihre Urteile, zum Beispiel über die Qualität des Lehrangebots und die Betreuungssituation abzugeben.


      Kriterien in diesem Baustein:

      • Absolventen in der Regelstudienzeit Bachelor
        Anteil der Studierenden in den Bachelorstudiengängen im Fach, die ihr Studium in der Regelstudienzeit + ein Semester absolviert haben Mehr Informationen
      • Absolventen in der Regelstudienzeit Master
        Anteil der Studierenden in den Masterstudiengängen im Fach, die ihr Studium in der Regelstudienzeit + ein Semester absolviert haben Mehr Informationen
      • An Lehre beteiligte Professoren
        Die Anzahl der Professorinnen und Professoren im jeweiligen Fach am Fachbereich. Gibt einen Hinweis auf die Größe des Fachbereiches und damit auch auf die Vielfalt der angebotenen Lehrveranstaltungen und fachlichen Vertiefungen. Mehr Informationen
      • Ansätze/Perspektiven
      • Anteil Lehre durch Lehrbeauftragte
        Anteil der Lehre, die nicht durch fest angestellte Professoren, sondern durch Lehrbeauftragte geleistet wird. Mehr Informationen
      • Art des Studiengangs
        Gibt an, um welche Art Studiengang es sich handelt (z.B. grundständiger Präsenzstudiengang oder Aufbaustudiengang) Mehr Informationen
      • Aufbau und Struktur des Studiums
        Absolvent(inn)en beurteilten Aufbau und Struktur des Studiums; auf einer Skala von 1 ("sehr gut") bis 6 ("sehr schlecht") Mehr Informationen
      • Ausgestaltung von Übungsmöglichkeiten:
        Angaben zur Ausgestaltung unterschiedlicher Übungsmöglichkeiten am Fachbereich
      • Berufsbefähigung als Architekt
        Gibt an, inwieweit mit dem Erwerb des Abschlusses eine von der Architektenkammer anerkannte Berufsbefähigung einhergeht, entweder nach EU-Standard oder den weltweit anerkannten UIA/UNESCO-Stanardards. Mehr Informationen
      • Betreuung durch Lehrende
        Die Studierenden bewertetendie Erreichbarkeit der Lehrenden, Sprechstunden der Lehrenden, informelle Beratung durch Lehrende, Besprechung von Hausarbeiten und Referaten sowie die Betreuung von Praktika; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
      • Betreuung durch Lehrende
        Absolvent(inn)en beurteilten die Betreuung durch die Lehrenden, sowohl in allgemeinen als auch in fachlichen Fragen; auf einer Skala von 1 ("sehr gut") bis 6 ("sehr schlecht"). Mehr Informationen
      • Betreuung im Patienten-Unterricht
        Studierende bewerteten die Betreuung im Unterricht mit Patientenuntersuchung; Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
      • Betreuung im Unternehmen
        Studierende dualer Studiengänge bewerteten die Betreuung im (Ausbildungs-)Unternehmen nach Erreichbarkeit der Betreuer und Qualität der Betreuung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
      • Betreuungsrelation
        Dieser Indikator gibt an, wieviele Studierende im Durchschnitt pro Wissenschaftler/-in betreut werden. Mehr Informationen
      • Betreuungsrelation
        Dieser Indikator gibt an, wieviele Studierende im Durchschnitt pro Vollzeit-Lehrkraft betreut werden. In die Berechnung fließen ausser den Professoren ggf. auch Lehrbeauftragte und Lehrkräfte für besondere Aufgaben mit ihrem Anteil an der Lehre ein. Mehr Informationen
      • Breite des Lehrangebotes
        Absolvent(inn)en beurteilten die Breite des Lehrangebots einschl. der Wahlmöglichkeiten; auf einer Skala von 1 ("sehr gut") bis 6 ("sehr schlecht"). Mehr Informationen
      • Credits für Laborpraktika
        Anzahl der Credits, die für Laborpraktika vergeben werden. Gerade in den naturwissenschaftlichen Fächern ist der Anteil von Veranstaltungen die in den Laboren stattfinden hoch. Der Indikator gibt an, wie hoch der im Studium vorgesehene Anteil von laborpraktischen Veranstaltungen ist. Mehr Informationen
      • Einbeziehung in Lehrevaluation
        Studierende bewerteten die Durchführung von Lehrevaluationen und die Einbeziehung der Studierenden in diesen Prozess sowie die Umsetzung der Ergebnisse. Evaluation von Lehrveranstaltungen ist ein gängiges Instrument zur Überprüfung und Verbesserung von der Qualität von Studium und Lehre; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
      • E-Learning
        Studierende bewerten Qualität und Verbreitung von Internetangeboten: Materialien zum Download und Interaktionsmöglichkeiten; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
      • Exkursionen
        Studierende beurteilen die Vorbereitung und Organisation der Exkursionen, die Verfügbarkeit von Exkursionsplätzen und die fachliche Betreuung durch den Exkursionsleiter; Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
      • Fachausrichtung
        Ergänzende Angabe im Fach Maschinenbau/Verfahrenstechnik/Chemieingenieurwesen, welcher Fachrichtung (Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Chemieingenieurwesen, Mechatronik) der Studiengang explizit zuzuordnen ist Mehr Informationen
      • Fächeranteile
        Gibt an, ob der Studiengang sich aus einem (z.B. Soziologie) oder mehreren Fächern (z.B. Soziologie und Politikwissenschaft) zusammen setzt. Bei mehreren Fächern werden auch die jeweiligen Fächeranteile genannt. Mehr Informationen
      • Gegenstandsbereiche
      • Inhaltliche Ausrichtung
        Für die Bachelorstudiengänge wird ausgewiesen, ob der Studiengang eher berufsvorbereitend oder eher forschungsorientiert angelegt ist. Mehr Informationen
      • Interdisziplinarität
        Anzahl der Pflichtcredits im Studiengang, die aus fachfremden Disziplinen stammen Mehr Informationen
      • Kontakt zu Studierenden
        Studierende bewerteten die Zusammenarbeit mit anderen Studierenden und die Kontakte zu anderen Studierenden. Dies ist ein Indikator für die Atmosphäre an der Hochschule; ; Index aus zwei Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
      • Kursgröße
        Angabe, ob es feste Kursgrößen an Berufsakademien gibt und wenn ja, wie viele Teilnehmer in einem Kurs sind. Mehr Informationen
      • Lehrangebot
        Studierende bewerten u.a. die inhaltliche Breite, die internationale Ausrichtung sowie interdisziplinäre Bezüge innerhalb der Lehre. Hinzu kommen fachspezifische Kriterien wie z.B. die Sprachausbildung und das Angebot an Lehrveranstaltungen in der Zielsprache in den Studienbereichen Anglistik/Amerikanistik und Romanistik, das Angebot an Exkursionen für Geschichtsstudierende und die Qualität der Methodenausbildung für Psychologiestudierende; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
      • Lehre:
        Angaben des Fachbereichs zu Besonderheiten hinsichtlich der Lehre in den am Fachbereich angebotenen Studiengängen.
      • Methodenausbildung
        Studierende bewerteten die Methodenausbildung. Im Rahmen des Soziologiestudiums spielt die Methodenausbildung eine wichtige Rolle für die Berufsfähigkeit; Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
      • Praxis-/Arbeitsmarktbezug
        Der Indikator bildet den Praxis-/Arbeitsmarktbezug in den Studiengängen ab. Er basiert auf den Modulhandbüchern sowie ergänzend der Studienordnung und der Prüfungsordnung, sowie in Einzelfällen auf der Internetseite des Fachbereichs / der Fakultät. Die recherchierten Informationen umfassen Angaben zu 1) Praxismodulen / Projektmodulen 2) Praktikum 3) Veranstaltungen zu Berufsfeldern. Mehr Informationen
      • Praxisphase
        Studierende bewerteten die Einbettung der Praxisphase in das Studium. Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Die Studierenden bewerteten die Betreuung während der Praxisphase, deren Organisation, die Vor- und Nachbereitung der Praxisphase, die Verzahnung mit den Theoriephasen.
      • Profil des Fachbereichs:
        Beschreibung des Profils des Fachbereichs anhand unterschiedlicher, vorgegebener Kategorien (Mehrfachnennungen sind möglich)
      • Profil des Studiengangs:
        Beschreibung des Profils des Studiengangs anhand unterschiedlicher, vorgegebener Kategorien (Mehrfachnennungen sind möglich)
      • Regelstudienzeit
        Regelstudienzeit in Jahren. Gibt an, welche Studiendauer laut Studienordnung für den Studiengang vorgesehen ist. Mehr Informationen
      • Repetitoriumsbesuch
        Anteil der Studierenden (Staatsexamen und 1. juristische Staatsprüfung) im 5. bis 12. Semester, die außeruniversitäre Repetitorien besuchen. Mehr Informationen
      • Schlagwörter:
        Von den Fachbereichen wurden die Studiengänge verschlagwortet, damit die Studienprogramme noch besser über die Suche aufgefunden werden können.
      • Schulpraxis
        Für die Lehramtsstudiengänge beinhaltet der Index die Urteile zur Vermittlung der Fachdidaktik sowie zur Vor- und Nachbereitung der schulpraktischen Studien. Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich.
      • Schwerpunkte im Masterstudiengang
        Mögliche Schwerpunkte im Masterstudiengang sowie Anzahl der maximal erreichbaren Credits je Schwerpunkt
      • Sportwissenschaftliche Credits
        Anzahl der Credits für sportwissenschaftliche Studieninhalte. Insbesondere in den Lehramt-Studiengängen bestehen die Studiengänge nicht ausschließlich aus sportwissenschaftlichen sondern beispielsweise auch pädagogischen Inhalten. Insofern zeigt der Indikator, wie viel Sportwissenschaft in dem jeweiligen Studiengang steckt.
      • Studierbarkeit
        Studierende bewerteten u.a. die Vollständigkeit des Lehrangebots hinsichtlich der Studienordnung, die Zugangsmöglichkeiten zu Lehrveranstaltungen, die Abstimmung des Lehrangebots auf die Prüfungsordnung, die Prüfungsorganisation und die Transparenz des Prüfungssystems; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
      • Übergang zum Masterstudium
        Der Übergang vom vorherigen Studium zum Masterstudium. Im Fokus stehen dabei "Anerkennung von Scheinen / Leistungen" und "aufeinander aufbauende Lehrveranstaltungen". Die Studierenden eines konsekutiven Masterstudiums bewerteten diese Punkte auf einer sechsstufigen Skala von "sehr gut" bis "sehr schlecht". Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
      • Universitätsrepetitorien
        Jura-Studierende beurteilten universitäre Repetitorien auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
      • Verzahnung Vorklinik-Klinik
        Studierende der Human-/Zahnmedizin bewerteten die Verzahnung vorklinischer und klinischer Ausbildung sowie den Praxisbezug des vorklinischen Studiums; Index aus zwei Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
      • Wissenschaftsbezug
        Wissenschaftsbezug des Studiums bewertet von Studierenden auf einer sechstufigen Skala von "sehr gut" bis "sehr schlecht". Dazu gehören Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens, Vermittlung von interessantem und überraschendem Wissen, Anregung zur eigenen kritischen Reflexion, Bezugnahme auf zentrale und innovative Forschungsergebnisse sowie die Schulung von wissenschaftlichem Denken allgemein. Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen