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Der Kriterienkatalog

Die Entscheidung für eine Hochschule kannst Du anhand einer Vielzahl von Kriterien treffen.
Im CHE Hochschulranking findest Du für jede Hochschule bis zu 37 unterschiedliche Bewertungskriterien. Diese sind hier thematisch in einem Entscheidungsmodell mit acht Bausteinen zusammengefasst.
Wähle zunächst einen Baustein und dann eines der Kriterien im Baustein aus!

Bausteine

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Der Übergang in den Arbeitsmarkt und der Berufsbezug des Studiums sind wichtige Orientierungspunkte. Ermittelt wurden die Angebote an berufsbezogenen Veranstaltungen und die Studierendenurteile zu diesen Angeboten

Abschlussarbeiten in Kooperation mit Unternehmen
Anteil der Abschlussarbeiten (z.B. Bachelor-Arbeiten), die in Kooperation mit einem Unternehmen erstellt werden
Anteil Lehre durch Praktiker
Umfang der Lehre, der durch Dozentinnen und Dozenten aus der Praxis (bspw. Industrie- oder Dienstleistungsunternehmen) abgedeckt wird Mehr Informationen
Anteil Professoren mit Berufserfahrung
Anteil der Professoren und Professorinnen mit mindestens dreijähriger Berufserfahrung außerhalb der Hochschule, die innerhalb der letzten 10 Jahre erworben wurde.
Berufsbefähigung als Architekt
Gibt an, inwieweit mit dem Erwerb des Abschlusses eine von der Architektenkammer anerkannte Berufsbefähigung einhergeht, entweder nach EU-Standard oder den weltweit anerkannten UIA/UNESCO-Standards. Mehr Informationen
Berufsbezug
Die Studierenden bewerteten die Angebote ihrer Hochschule zur Förderung des Berufsfeld- und Arbeitsmarktbezugs des Studiums. Hierzu zählen u.a. Informationsveranstaltungen zu Berufsfeldern und zum Arbeitsmarkt sowie die Hilfe bei der Stellensuche nach Studienabschluß; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
Instrumente der Verzahnung von Theorie- und Praxisphasen
Angabe der Fachbereiche zu den Instrumenten, die die Verzahnung von Theorie- und Praxisphasen gewährleisten sollen, zum Beispiel Lehrveranstaltungen zur Vor-/ oder Nachbereitung der Praxisphasen. Mehr Informationen
Kontakt zur Berufspraxis
Der Indikator bildet die Praxisorientierung in den Studiengängen ab. Er basiert auf Informationen aus Modulhandbüchern, Studien- und Prüfungsordnungen (2014) sowie auf Daten aus der Fachbereichsbefragung (2014, 2015, 2016). Bewertungsaspekte sind je nach Fach Praxiselemente, Exkursionen, Fallstudien, Veranstaltungen zu Berufsfeldern, Externe Praktiker in der Lehre und Abschlussarbeiten in Unternehmen. Mehr Informationen
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten in Unternehmen
Teilbewertungsaspekt des Indikators "Kontakt zur Berufspraxis"
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker
Teilbewertungsaspekt des Indikators "Kontakt zur Berufspraxis"
Kontakt zur Berufspraxis: Fallstudien
Teilbewertungsaspekt des Indikators "Kontakt zur Berufspraxis"
Kontakt zur Berufspraxis Master
Der Indikator bildet die Praxisorientierung in den Studiengängen ab. Er basiert auf Informationen aus Modulhandbüchern, Studien- und Prüfungsordnungen (2014) sowie auf Daten aus der Fachbereichsbefragung (2014, 2015, 2016). Bewertungsaspekte sind je nach Fach Praxiselemente, Exkursionen, Fallstudien, Veranstaltungen zu Berufsfeldern, Externe Praktiker in der Lehre und Abschlussarbeiten in Unternehmen. Mehr Informationen
Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase
Teilbewertungsaspekt des Indikators "Kontakt zur Berufspraxis"
Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
Beschreibung, durch welche Massnahmen im Studiengang die Beschäftigungsbefähigung der Absolventen gefördert wird Mehr Informationen
Praxisbezug
Studierende bewerteten u.a. die Betreuung während der Praxisphase, deren Organisation, die Vor- und Nachbereitung der Praxisphase, die Verzahnung mit den Theoriephasen; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
Praxiselemente im Studiengang
Gibt an, welche Praxiselemente (z.B. obligatorisches Praxissemester, Praxisveranstaltungen) in den Studiengang integriert sind. Mehr Informationen
Ausstattung

Die Bibliothek ist wichtig für die Recherche bei Klausuren und Referaten. Auch die Zahl und die Ausstattung der Computer- und Laborplätze entscheiden darüber, wie zügig man studieren kann. Deswegen hat das CHE die Qualität der Ausstattung untersucht und das Urteil von Studierenden ausgewertet.

Ausstattung der Arbeitsplätze
Die Studierenden bewerteten u.a. die Verfügbarkeit und die technische Ausstattung der studentischen Arbeitsplätze; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
Ausstattung der Arbeitsplätze
Angaben der Architektur-Fachbereiche zur Ausstattung der Arbeitsplätze für das Architekturstudium
Ausstattung der Labore
Angaben der Fachbereiche zur Ausstattung der Labore
Ausstattung der Studios
Angaben der Architektur-Fachbereiche zur Ausstattung der Studios für das Architekturstudium
Ausstattung Praktikumslabore
Studierenden der Ingenieurwissenschaften (außer Architektur) und der Naturwissenschaften bewerteten u.a. den Zustand von Laborarbeitsplätzen sowie deren technische Ausstattung; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
Behandlungseinheiten und Simulationsplätze
Angaben der Zahnmedizinische Fachbereiche zur Anzahl der vorhandenen Behandlungseinheiten (Zahnarztstühle) und deren Alter sowie zur Anzahl der Simulationsplätze.
Behandlungsstühle
Studierenden der Zahnmedizin bewerteten die Verfügbarkeit und den Zustand von Behandlungsstühlen sowie deren technische Ausstattung; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich.
Bereitstellung Instrumente Klinik
Werden die zahnärztlichen Instrumente im klinischen Studium von der Fakultät(kostenfrei/kostenpflichtig) zur Verfügung gestellt? Mehr Informationen
Bereitstellung Instrumente Vorklinik
Werden die zahnärztlichen Instrumente im vorklinischen Studium von der Fakultät (kostenfrei/kostenpflichtig) zur Verfügung gestellt? Mehr Informationen
Besonderheiten in der Ausstattung
Hier geben die Fachbereiche an, ob sie besondere Ausstattungsmerkmale, wie z.B. Forschungslabore, Bibliotheken oder elektronische Lehrhilfen aufweisen. Mehr Informationen
Bibliotheksausstattung
Studierende bewerteten u.a. die Verfügbarkeit der benötigten Literatur, den Bestand sowie die Benutzerberatung, die Möglichkeiten zur Literaturrecherche und die Verfügbarkeit von Arbeitsplätzen; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich.

Mehr Informationen
IT-Infrastruktur
Studierende bewerteten u.a. Hardware- und Softwareausstattung der PC-Arbeitsplätze, Wartung und Pflege der Computer, Öffnungszeiten und Verfügbarkeit; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
Räume
Studierende bewerteten Hörsäle und Seminarräume u.a. hinsichtlich ihres Zustandes und ihrer technischen Ausstattung; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
Simulationsplätze
Studierenden der Zahnmedizin bewerteten die Verfügbarkeit und den Zustand von Simulationsplätze/Phantomköpfe sowie deren technische Ausstattung; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich.
Skills Labs
Zustand, technische Ausstattung, Zahl der Plätze im Verhältnis zur Zahl der NutzerInnen und Einbindung der Skills Labs in theoretische Lehreinheiten in der Humanmedizin. Index aus mehreren Einzelurteilen, auf einer sechsstufigen Skala von "sehr gut" bis "sehr schlecht" von den Studierenden beurteilt. Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
Sportstätten
Vielfalt und die Erreichbarkeit der Sportstätten. Für Sporthalle, Sportplatz und Schwimmbad der Zustand und die Größe im Verhältnis zur Zahl der NutzerInnen. Index aus mehreren Einzelurteilen, auf einer sechsstufigen Skala von "sehr gut" bis "sehr schlecht" von den Studierenden der Sportwissenschaft beurteilt. Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
Forschung

Es gibt Studieninteressierte, die eine besonders forschungsaktive Hochschule suchen, weil sie später promovieren wollen oder hier gute Aussichten bestehen, als studentische Hilfskraft zu arbeiten. Es wurde u.a. ermittelt, wieviele Drittmittel zur Verfügung stehen, wo am meisten promoviert und publiziert wird und wie viele Erfindungen gemeldet wurden.

Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
Angaben der Fachbereiche zu besonderen Maßnahmen zur Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
Besonderheiten in der Forschung
Hier ist angegeben, welche besonderen Forschungsschwerpunkte, -methoden oder -kooperationen am Fachbereich zu finden sind. Dies ist besonders interessant für Studierende, die sich in einem bestimmten Bereich spezialisieren wollen und den direkten Kontakt zur Forschung in diesem Bereich suchen. Mehr Informationen
Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
Besonderheiten hinsichtlich der Forschung und Entwicklung am Fachbereich (z.B. Forschungsschwerpunkte, besondere Projekte) Mehr Informationen
Erfindungen pro 10 Wissenschaftler
Seit 2002 müssen Erfindungen, die von Wissenschaftler(inne)n einer Hochschule gemacht werden der Hochschule gemeldet werden. Der Indikator gibt an, wie viele Erfindungen im Schnitt pro 10 Wissenschaftler(innen) und Jahr der Hochschule gemeldet werden. Mehr Informationen
Forschungsgelder pro Professor
Drittmittel aus Industrie, Stiftungen, DFG usw. (in Tausend Euro) im Verhältnis zur Zahl der Professoren/-innen. Dies ist ein Indikator für die Forschungsleistung des Fachbereichs. Die verausgabten Forschungsmittel von externen Geldgebern (z.B. DFG, Stiftungen, BMBF), d.h. Gelder, die nicht aus dem Haushalt der Hochschule stammen, werden auf die Zahl der Professorinnen und Professoren bezogen, um der unterschiedlichen Größe von Fachbereichen gerecht zu werden. Mehr Informationen
Forschungsgelder pro Wissenschaftler
Drittmittel aus Industrie, Stiftungen, DFG usw. (in Tausend Euro) im Verhältnis zur Zahl der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (ohne Drittmittelstellen).
Dies ist ein Indikator für die Forschungsleistung des Fachbereichs.Die verausgabten Forschungsmittel von externen Geldgebern (z.B. DFG, Stiftungen, BMBF), d.h. Gelder, die nicht aus dem Haushalt der Hochschule stammen, werden auf die Zahl der Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen (auf Haushaltsstellen) bezogen, um der unterschiedlichen Größe von Fachbereichen gerecht zu werden. Mehr Informationen
Forschungsgelder pro Wissenschaftler BWL
Drittmittel für den Bereich der BWL aus Industrie, Stiftungen, DFG usw. (in Tausend Euro) im Verhältnis zur Zahl der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (ohne Drittmittelstellen). Dies ist ein Indikator für die Forschungsleistung des Fachbereichs.Die verausgabten Forschungsmittel von externen Geldgebern (z.B. DFG, Stiftungen, BMBF), d.h. Gelder, die nicht aus dem Haushalt der Hochschule stammen, werden auf die Zahl der Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen (auf Haushaltsstellen) bezogen, um der unterschiedlichen Größe von Fachbereichen gerecht zu werden. Für das Fach Wirtschaftswissenschaften wird dieser Indikator für die beiden Teilbereiche VWL und BWL getrennt ausgewiesen. Wenn der Fachbereiche die Gelder nicht nach BWL und VWL aufteilen konnte, werden alle Mittel und Stellen der BWL zugerechnet. Mehr Informationen
Forschungsgelder pro Wissenschaftler VWL
Drittmittel für den Bereich der VWL aus Industrie, Stiftungen, DFG usw. (in Tausend Euro) im Verhältnis zur Zahl der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (ohne Drittmittelstellen). Dies ist ein Indikator für die Forschungsleistung des Fachbereichs.Die verausgabten Forschungsmittel von externen Geldgebern (z.B. DFG, Stiftungen, BMBF), d.h. Gelder, die nicht aus dem Haushalt der Hochschule stammen, werden auf die Zahl der Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen (auf Haushaltsstellen) bezogen, um der unterschiedlichen Größe von Fachbereichen gerecht zu werden. Für das Fach Wirtschaftswissenschaften wird dieser Indikator für die beiden Teilbereiche VWL und BWL getrennt ausgewiesen. Mehr Informationen
Forschungsprofil (Verteilung der Promotionen)
Das Forschungsprofil zeigt die prozentuale Verteilung der Promotionen auf Kernbereiche der Physik.
Forschungsreputation
Dieser Indikator zeigt an, welche Hochschulen laut Urteil der Professor/-innen in der Forschung führend sind. Die Professorinnen und Professoren wurden gebeten, bis zu fünf Universitäten zu nennen, die sie in ihrem eigenen Fach für in der Forschung führend halten. Nennungen der eigenen Hochschule und Doppelnennungen wurden nicht berücksichtigt. Angegeben wird, von wie viel Prozent der Professorinnen und Professoren die jeweilige Hochschule genannt wurde. Mehr Informationen
Graduiertenkollegs
Hier ist beschrieben, welche Gradiertenkollegs für Promovierende im Fach angeboten werden Mehr Informationen
Habilitationen pro 10 Professoren
Durchschnittliche Anzahl von Habilitationen pro 10 Professoren pro Jahr (berechnet über einen Betrachtungszeitraum von drei Jahren)
International sichtbare Veröffentlichungen pro Wissenschaftler
Zahl der Publikationen für den Teilbereich BWL in einer internationalen Publikationsdatenbank (ISI Web of Science) pro Wissenschaftler/-in und Jahr. Die Zahl der Publikationen je Wissenschaftler/-in gibt Auskunft über die Publikationsaktivität am Fachbereich. Dies ist für eine Reihe von Fächern ein wichtiger Indikator für die Forschung. Für die Publikationsanalyse wurden fachspezifisch sowohl unterschiedliche Datenbanken und -quellen herangezogen als auch unterschiedliche Verfahren der Auswahl und Gewichtung von Publikationsarten gewählt, um die Unterschiede zwischen den verschiedenen Fachkulturen zu berücksichtigen. Um die internationale Sichtbarkeit zu messen wurden für diesen Indikator ausschließlich Publikationen in einer international anerkannten Publikationsdatenbank (ISI Web of Science) ausgewertet. Mehr Informationen
Kooperative Promotionen (in drei Jahren)
Gezählt werden die in einem 3-Jahres-Zeitraum abgeschlossenen Promotionsverfahren, die in Kooperation mit einer Universität und unter Beteiligung (Betreuung) eines Professors / einer Professorin dieses Fachbereichs der FH durchgeführt wurden.
Promotionen pro Professor
Die Zahl der Promotionen in den der Befragung vorangegangenen sechs Semestern bezogen auf die Zahl der Professorinnen und Professoren (ohne C2/C3b). Die Zahl der Promotionen sind ein Indikator für die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, aber auch für die Forschungsintensität am Fachbereich. Mehr Informationen
Promotionen pro Professor BWL
Die Zahl der Promotionen im Teilbereich BWL des Faches Wirtschaftswissenschaften in den der Befragung vorangegangenen sechs Semestern bezogen auf die Zahl der Professorinnen und Professoren. Die Zahl der Promotionen sind ein Indikator für die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, aber auch für die Forschungsintensität am Fachbereich. Mehr Informationen
Promotionen pro Professor VWL
Die Zahl der Promotionen im Teilbereich VWL des Faches Wirtschaftswissenschaften in den der Befragung vorangegangenen sechs Semestern bezogen auf die Zahl der Professorinnen und Professoren. Die Zahl der Promotionen sind ein Indikator für die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, aber auch für die Forschungsintensität am Fachbereich. Mehr Informationen
Veröffentlichungen pro Jahr
Zahl der Publikationen in einer internationalen Publikationsdatenbank pro Jahr. Die Zahl der Publikationen pro Jahr gibt Auskunft über die Publikationsaktivität am Fachbereich. Dies ist für eine Reihe von Fächern ein wichtiger Indikator für die Forschung. Für die Publikationsanalyse wurden fachspezifisch sowohl unterschiedliche Datenbanken und -quellen herangezogen als auch unterschiedliche Verfahren der Auswahl und Gewichtung von Publikationsarten gewählt, um die Unterschiede zwischen den verschiedenen Fachkulturen zu berücksichtigen. Für das Fach Wirtschaftsinformatik wurden Datenbanken des ISI Web of Science herangezogen. Für das Fach Volkswirtschaftslehre wurden die Daten des Handelsblatt VWL Rankings 2013 verwendet, das von der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich erstellt wurde. Mehr Informationen
Veröffentlichungen pro Jahr VWL
Zahl der Publikationen in einer internationalen Publikationsdatenbank pro Jahr. Die Zahl der Publikationen pro Jahr gibt Auskunft über die Publikationsaktivität am Fachbereich. Dies ist für eine Reihe von Fächern ein wichtiger Indikator für die Forschung. Für die Publikationsanalyse wurden fachspezifisch sowohl unterschiedliche Datenbanken und -quellen herangezogen als auch unterschiedliche Verfahren der Auswahl und Gewichtung von Publikationsarten gewählt, um die Unterschiede zwischen den verschiedenen Fachkulturen zu berücksichtigen. Die Daten basieren auf dem Handelsblatt VWL Ranking 2013, das von Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich erstellt wurde. Mehr Informationen
Veröffentlichungen pro Professor
Zahl der wissenschaftlichen Veröffentlichungen (z.T. gewichtet) pro Professor/-in in einem 3-Jahres-Zeitraum. Die Zahl der Publikationen je Professorin bzw. Professor gibt Auskunft über die Publikationsaktivität am Fachbereich. Dies ist für eine Reihe von Fächern ein wichtiger Indikator für die Forschung. Für die Publikationsanalyse wurden fachspezifisch sowohl unterschiedliche Datenbanken und -quellen herangezogen als auch unterschiedliche Verfahren der Auswahl und Gewichtung von Publikationsarten gewählt, um die Unterschiede zwischen den verschiedenen Fachkulturen zu berücksichtigen. Mehr Informationen
Veröffentlichungen pro Wissenschaftler
Zahl der wissenschaftlichen Veröffentlichungen (z.T. gewichtet) pro Wissenschaftler/-in in einem 3-Jahres-Zeitraum (in der Mathematik betrug der Untersuchungszeitraum 6-Jahre). Die Zahl der Publikationen je Wissenschaftler(-in) gibt Auskunft über die Publikationsaktivität am Fachbereich. Dies ist für eine Reihe von Fächern ein wichtiger Indikator für die Forschung. Für die Publikationsanalyse wurden fachspezifisch sowohl unterschiedliche Datenbanken und -quellen herangezogen als auch unterschiedliche Verfahren der Auswahl und Gewichtung von Publikationsarten gewählt, um die Unterschiede zwischenden verschiedenen Fachkulturen zu berücksichtigen. Mehr Informationen
Weitere Informationen zur Forschung
Gibt weitere Informationen zu den Forschungsleitungen an einem Fachbereich an Mehr Informationen
Wissenschaftler am Fachbereich
Gibt an, wie viele Professor(inn)en und wissenschaftliche Mitarbeiter(innen) in den Kernbereichen des Faches tätig sind, gemessen in Vollzeitäquivalenten
Wissenschaftler in Kernbereichen
Angaben des Fachbereichs zur Anzahl der Wissenschaftler am Fachbereich, die bestimmte Kernbereiche des jeweiligen Faches abdecken
Zitationen pro Publikation
Durchschnittliche Anzahl der Zitationen pro Publikation. Gibt an, wie oft die Artikel der Wissenschaftler/innen des Fachbereichs im Durchschnitt zitiert werden. Anhaltspunkt für die Resonanz, auf die die Beiträge eines Fachbereichs in der wissenschaftlichen Gemeinschaft stoßen Mehr Informationen
Internationale Ausrichtung

Die Untersuchung zeigt, welche Hochschulen sich in diesem zunehmend wichtiger werdenden Bereich besonders engagieren: Wo werden fremdsprachige Studiengänge angeboten? Wie sieht es mit dem Fremdsprachenangebot aus? Werden meine Studienleistungen an Hochschulen im Ausland anerkannt?

Anteil ausländischer Studierender
Anteil ausländischer Studierenden an der Gesamtzahl der Studierenden. Der Anteil ausländischer Studierender ist ein Indikator für die Internationalität der Hochschulen. Nicht eingerechnet sind diejenigen Studierenden ohne deutsche Staatsangehörigkeit, die ihre Hochschulzugangsberechtigung in Deutschland erworben haben (sog. "Bildungsinländer"). Mehr Informationen
Anteil englischsprachiger Arbeitsgruppen
Der Indikator gibt an, in wie viel Prozent der Arbeitsgruppen im Fach Englisch die überwiegende Umgangssprache ist. Im Fach Physik ist dieser Indikator ein Bewertungsaspekt des Rating-Indikators "Internationale Ausrichtung von Studium und Lehre"
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen
Anteil der fremdsprachigen Lehrveranstaltungen an allen Lehrveranstaltungen im Studiengang Mehr Informationen
Ausländische Professoren
Anzahl der Professorenen am Fachbereich, die eine ausländische Staatsbürgerschaft haben.
Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
Beschreibung der Besonderheiten im Bereich internationale Ausrichtung Mehr Informationen
Gastprofessoren incoming
Anzahl ausländischer Gastprofessoren/-innen am Fachbereich pro Jahr. Die Zahl ausländischer Gastprofessoren/-innen, die am Fachbereich Lehrveranstaltungen abhalten ist zum einen ein Indikator für die internationale Attraktivität des Fachbereichs und zum anderen für seine Beziehungen zu ausländischen Hochschulen und das "internationale Flair" des Fachbereichs. Mehr Informationen
Gastprofessoren outgoing
Die Zahl Professoren/-innen, die als Gastprofessor an ausländischen Hochschulen gelehrt haben; ist ein Indikator für die internationale Attraktivität des Fachbereichs und seinen Beziehungen zu ausländischen Hochschulen Mehr Informationen
Gemeinsames Studienprogramm mit ausländischer Hochschule
Angabe, ob ein gemeinsames Studienprogramm mit ausländischen Partnerhochschulen existiert und Abkommen über die gegenseitige Anerkennung von Studienleistungen geschlossen wurden Mehr Informationen
Häufigste Austauschhochschulen
Nennung der drei Hochschulen im Ausland, an denen Studierende des Studiengangs am häufigsten einen Auslandsaufenthalt absolvieren Mehr Informationen
Herkunftshochschulen von Austauschstudierenden
Hochschulen, von denen Austauschstudierende im Studiengang am häufigsten stammen Mehr Informationen
Internationale Ausrichtung
Dieser Indikator steht für den Grad der Internationalen Ausrichtung eines bestimmten Studiengangs und wird in Punkten angegeben. Auf der Ebene des gesamten Fachbereichs erhält der Fachbereich die Punktwertung seines bei diesem Indikator besten Bachelor-Studiengangs. In den Indikator fließen je nach Fach folgende Aspekte ein: Existenz von obligatorischen Auslandaufenthalten/joint degree Programmen sowie der Anteil von Studierenden, die einen Auslandsaufenthalt absolvieren; der Anteil ausländischer Studierender; die Internationalität des Lehrkörpers; Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen, Anteil internationaler Pflicht- und Wahlvorlesungen, die auf Europarecht, Internationales Recht etc. entfallen.

Mehr Informationen
Internationale Ausrichtung: Auslandsaufenthalte
Teilbewertungsaspekt des Indikators "Internationale Ausrichtung von Studium und Lehre"
Internationale Ausrichtung: Fremdsprachenanteil
Teilbewertungsaspekt des Indikators "Internationale Ausrichtung von Studium und Lehre"
Internationale Ausrichtung Lehramt
Dieser Indikator steht für den Grad der Internationalen Ausrichtung eines bestimmten Studiengangs und wird in Punkten angegeben. Auf der Ebene des gesamten Fachbereichs erhält der Fachbereich die Punktwertung seines bei diesem Indikator besten Master-Studiengangs. In den Indikator fließen je nach Fach folgende Aspekte ein: Existenz von obligatorischen Auslandaufenthalten/joint degree Programmen sowie der Anteil von Studierenden, die einen Auslandsaufenthalt absolvieren; der Anteil ausländischer Studierender; die Internationalität des Lehrkörpers; Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen, Anteil internationaler Pflicht- und Wahlvorlesungen, die auf Europarecht, Internationales Recht etc. entfallen.

Mehr Informationen
Internationale Ausrichtung Master
Dieser Indikator steht für den Grad der Internationalen Ausrichtung eines bestimmten Studiengangs und wird in Punkten angegeben. Auf der Ebene des gesamten Fachbereichs erhält der Fachbereich die Punktwertung seines bei diesem Indikator besten Master-Studiengangs. In den Indikator fließen je nach Fach folgende Aspekte ein: Existenz von obligatorischen Auslandaufenthalten/joint degree Programmen sowie der Anteil von Studierenden, die einen Auslandsaufenthalt absolvieren; der Anteil ausländischer Studierender; die Internationalität des Lehrkörpers; Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen, Anteil internationaler Pflicht- und Wahlvorlesungen, die auf Europarecht, Internationales Recht etc. entfallen.

Mehr Informationen
Internationale Ausrichtung: Studierendemobilität
Teilbewertungsaspekt des Indikators "Internationale Ausrichtung von Studium und Lehre"
Obligatorischer Auslandsaufenthalt
Der Indikator gibt an, ob im Studiengang ein obligatorischer Auslandsaufenthalt vorgesehen ist. Mehr Informationen
Obligatorischer Auslands-Studienaufenthalt
Der Indikator gibt an, ob ein Studienaufenthalt im Ausland während des Studiums in der Studienordnung verpflichtend vorgesehen ist und wenn ja, von welcher Dauer. Mehr Informationen
Obligatorisches Auslands-Praktikum
Der Indikator gibt an, ob ein Praktikum im Ausland während des Studiums in der Studienordnung verpflichtend vorgesehen ist und wenn ja, von welcher Dauer. Mehr Informationen
Unterstützung für Auslandsstudium
Studierende beurteilen u.a. die Attraktivität der Austauschprogramme, die Attraktivität der Partnerhochschulen, Unterstützung und Beratung bei der Vorbereitung des Aufenthaltes, die finanzielle Unterstützung (Stipendien, Erlass von Studiengebühren) sowie die Anrechenbarkeit von im Ausland erbrachten Studienleistungen; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
Studienergebnis

Wer sich für eine Hochschule entscheidet, möchte wissen, wie gut die Chancen auf einen erfolgreichen und schnellen Abschluss sind. Deshalb wurden u.a. die mittlere Studiendauer und die Durchschnittsnote beim Examen untersucht.

Abschlüsse in angemessener Zeit
Anteil der Absolventen des Studiengangs, die ihr Studium in der Regelstudienzeit plus ein bzw. plus zwei Semester abgeschlossen haben. Ein höherer Anteil deutet darauf hin, dass das Studium in diesem Studiengang tatsächlich in der Regelstudienzeit zu absolvieren ist. Mehr Informationen
Abschlüsse in angemessener Zeit
Anteil der Studierenden in den Bachelorstudiengängen im Fach, die ihr Studium in der Regelstudienzeit plus ein bzw. zwei Semester absolviert haben Mehr Informationen
Abschlüsse in angemessener Zeit Master
Anteil der Studierenden in den Masterstudiengängen im Fach, die ihr Studium in der Regelstudienzeit plus ein bzw. zwei Semester absolviert haben Mehr Informationen
Absolventen pro Jahr
Durchschnittliche Anzahl der Absolventen/-innen des Studiengangs pro Jahr. Um zu wissen, mit wie vielen Personen man es in seinem Studiengang zu tun hat, ist nicht nur die Zahl der Anfänger/-innen oder Gesamtzahl der Studierenden interessant, sondern auch, wie viele Studierende einen Abschluss machen. Dieser Indikator gibt an, wieviele Personen pro Jahr im jeweiligen Studiengang ihren Studienabschluss erreichen. Mehr Informationen
Credits insgesamt
Gibt an, wie viele Credits für den Abschluss im entsprechenden Studiengang erworben werden müssen. Im Regelfall sind pro Semester 30 Credits zu erwerben, für einen 6-semestrigen Bachelor beispielweise 180 Credits. Bei Berufsakademien wird noch unterschieden in Credits, die dem Betrieb und die der Berufsakademie zugerechnet werden. Mehr Informationen
Durchfallquote Ärztliche Vorprüfung
Anteil der nicht bestandenen ärztlichen Vorprüfungen im Jahresdurchschnitt (Bezugsgröße: alle Prüfungsteilnehmer) Mehr Informationen
Durchschnittsergebnis 2. Abschn. Ärztl. Prüfung
Durchschnittliches Ergebnis des bundeseinheitlichen schriftlichen Teils des 2. Abschnitts der ärztlichen Prüfung (in % der richtig beantworteten Fragen) Mehr Informationen
Durchschnittsergebnis Ärztliche Vorprüfung
Durchschnittliches Ergebnis des bundeseinheitlichen schriftlichen Teils der ärztlichen Prüfung (in % der richtig beantworteten Fragen) Mehr Informationen
Durchschnittsnote 1. Prüfungsabschnitt
Durchschnittsnote im ersten Prüfungsabschnitt der Pharmazeutischen Prüfung (ohne Durchfaller) berechnet über einen Zeitraum von zwei Jahren (Datenquelle: IMPP)
Prüfungsformen
Gibt an, zu welchen Anteilen im Klinischen Abschnitt des Medizinstudiums Prüfungen in verschiedenen Formen (z.B. Multiple Choice, mündliche Prüfungen, usw.) abgehalten werden.
Regelstudienzeit
Regelstudienzeit in Semestern. Gibt an, welche Studiendauer laut Studienordnung für den Studiengang vorgesehen ist. In den meisten Fällen weicht die tatsächliche Studiendauer jedoch von der Regelstudienzeit ab. Mehr Informationen
Studienort und Hochschule

Eine wichtige Frage für angehende Studierende: Wo fühle ich mich am wohlsten? Insgesamt werden mehr als 240 Hochschulstandorte beschrieben. Handelt es sich um eine Groß- oder Kleinstadt? Wie hoch ist der Studierendenanteil an der Bevölkerung? Wie wohnen die Studierenden: in der WG oder bei den Eltern? Wie kommen die meisten zur Uni? Wie ist das Sportangebot? Welche Kosten fallen an?

Auto/Motorrad
Anteil der Studierenden, die mit dem Auto oder Motorrad zur Hochschule kommen. Auf der Grundlage der Studierendenbefragung wird für jeden Hochschulort ermittelt, welche Verkehrsmittel von den Studierenden auf dem Weg von ihrer Wohnung zu ihrer Hochschule benutzt werden (zu Fuß, Fahrrad, Auto/Motorrad, öffentliche Verkehrsmitteln). Der Indikator gibt an, wieviel Prozent der Studierenden überwiegend per Auto oder Motorrad zur Hochschule gelangen. Da Mehrfachnennungen möglich sind, summieren sich die Angaben zu den einzelnen Verkehrsmitteln zum Teil auf mehr als 100 %. Mehr Informationen
Bachelor
Anteil der Bachelor-Studierenden (in Prozent) am Hochschulstandort
Besonderheiten Bibliothek
Beschreibung der Besonderheiten der Bibliothek bzw. des Bibliothekssystems Mehr Informationen
Besonderheiten Hochschulsport
Hier werden Besonderheiten des Hochschulsportangebots der jeweiligen Hochschule angegeben. Mehr Informationen
Diplom, Magister, Staatexamen
Anteil der Diplom-/Magister- und Staatsexamen-Studierenden (in Prozent) am Hochschulstandort
Einwohner
Die Zahl der Einwohner eines Hochschulortes (Quelle: Statistisches Bundesamt) Mehr Informationen
Eltern
Anteil der Studierenden, die bei ihren Eltern wohnen. Auf der Grundlage der Studierendenbefragung wird für jeden Hochschulort ermittelt, wie die Studierendenwohnen. Es wird jeweils der prozentuale Anteil derjenigen angegeben, die bei den Eltern, in einem Studentenwohnheim, in einer privaten Wohnung oder in einer Wohngemeinschaft (WG) leben. Unter "privater" Wohnung wurde das Wohnen allein oder mit Partner und/oder Kind in einer Mietwohnung zusammengefaßt. Weitere, nicht eigens ausgewiesene Wohnformen sind "zur Untermiete" und "in einer Eigentumswohnung". Mehr Informationen
Fahrrad
Anteil der Studierenden, die mit dem Fahrrad zur Hochschule kommen. Auf der Grundlage der Studierendenbefragung wird für jeden Hochschulort ermittelt, welche Verkehrsmittel von den Studierenden auf dem Weg von ihrer Wohnung zu ihrer Hochschule benutzt werden (zu Fuß, Fahrrad, Auto/Motorrad, öffentliche Verkehrsmitteln). Der Indikator gibt an, wieviel Prozent der Studierenden überwiegend mit dem Fahrrad zur Hochschule gelangen. Da Mehrfachnennungen möglich sind, summieren sich die Angaben zu den einzelnen Verkehrsmitteln zum Teil auf mehr als 100%. Mehr Informationen
Fremdsprachenkurse
Gibt an, ob ein Fremdzentrum vorhanden ist und welche Fremdsprachen angeboten werden
Ingenieurwissenschaften
Anteil der Studierenden (in Prozent) am Hochschulstandort in einem ingenieurwissenschaftlichen Studiengang (Quelle: Sonderauswertung des Statistischen Bundesamtes). Mehr Informationen
Master
Anteil der Master-Studierenden (in Prozent) am Hochschulstandort
Medizin (inkl. Zahn-, Vet.-), Gesundheitswiss.
Anteil der Studierenden (in Prozent) am Hochschulstandort in der Fächergruppe Human-, Zahn und Veterinärmedizin (Quelle: Sonderauswertung des Statistischen Bundesamtes). Mehr Informationen
Miete Studentenwohnheim des Studentenwerks
Die durchschnittliche Monatsmiete (einschl. Nebenkosten) für Wohnraum des regionalen Studentenwerks. Mehr Informationen
Naturwiss., Informatik, Mathematik
Anteil der Studierenden (in Prozent) am Hochschulstandort in der Fächergruppe Mathematik und Naturwissenschaften (Quelle: Sonderauswertung des Statistischen Bundesamtes). Mehr Informationen
Öffentliche Verkehrsmittel
Anteil der Studierenden, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Hochschule kommen. Auf der Grundlage der Studierendenbefragung wird für jeden Hochschulort ermittelt, welche Verkehrsmittel von den Studierenden auf dem Weg von ihrer Wohnung zu ihrer Hochschule benutzt werden (zu Fuß, Fahrrad, Auto/Motorrad, öffentliche Verkehrsmittel). Der Indikator gibt an, wieviel Prozent der Studierenden überwiegend öffentliche Verkehrsmittel nutzen. Da Mehrfachnennungen möglich sind, summieren sich die Angaben zu den einzelnen Verkehrsmitteln zum Teil auf mehr als 100 %. Mehr Informationen
Öffnungszeiten Zentrale Studienberatung
Die festen Öffnungs- und Sprechzeiten der zentralen Studienberatung der Hochschulen. Zusätzlich werden fast überall Sprechzeiten nach Vereinbarung angeboten. Mehr Informationen
Privat
Anteil der Studierenden, die in Privatwohnungen wohnen. Auf der Grundlage der Studierendenbefragung wird für jeden Hochschulort ermittelt, wie die Studierenden dort wohnen. Es wird jeweils der prozentuale Anteil derjenigen angegeben, die bei den Eltern, in einem Studentenwohnheim, in einer privaten Wohnung oder in einer Wohngemeinschaft leben. Unter "privater" Wohnung wurde das Wohnen allein oder mit Partner und/oder Kind in einer Mietwohnung zusammengefaßt. Weitere, nicht eigens ausgewiesene Wohnformen sind "zur Untermiete" und "in einer Eigentumswohnung". Mehr Informationen
Privatmiete am Hochschulort
Die durchschnittliche Miete pro Quadratmeter Wohnfläche, die von den befragten Studierenden monatlich für privaten Wohnraum (einschl. Nebenkosten) gezahlt wird. Mehr Informationen
Rechts-, Wirtschafts-, Sozialwissenschaften
Anteil der Studierenden (in Prozent) am Hochschulstandort in den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (Quelle: Sonderauswertung des Statistischen Bundesamtes). Mehr Informationen
Semesterbeitrag
Die Höhe des bei der Einschreibung/Rückmeldung von den Studierenden zu entrichtenden Semesterbeitrags. Mehr Informationen
Sonstige
Anteil der Studierenden (in Prozent) am Hochschulstandort in sonstigen Studienfächern (z.B. Sport) (Quelle: Sonderauswertung des Statistischen Bundesamtes). Mehr Informationen
Sonstige Abschlüsse
Anteil der Studierenden (in Prozent) am Hochschulstandort der Abschlussarten, die nicht in die o.g. Kategorien entfallen
Sprach- und Kulturwissenschaften, Psych.
Anteil der Studierenden (in Prozent) am Hochschulstandort in den Sprach- und Kulturwissenschaften, Psychologie (Quelle: Sonderauswertung des Statistischen Bundesamtes). Mehr Informationen
Studiengebühren
Höhe des (für ein Erststudium) an Studiengebühren zu zahlenden Betrags pro Semester, pro Jahr oder für das gesamte Studium. An privaten Hochschulen und in zunehmendem Maße auch an öffentlichen Hochschulen müssen Studiengebühren entrichtet werden. Angegeben ist die Höhe des zu zahlenden Betrags pro Semester, pro Jahr oder für das gesamte Studium. Mehr Informationen
Studierende am Hochschulstandort
Hier ist die Zahl der Studierenden am jeweiligen Hochschulstandort angegeben. Diese Zahl kann sich daher von der Anzahl der Studierenden an der Hochschule und vom Anteil der Studierenden an der Bevölkerung unterscheiden. Mehr Informationen
Studierende insgesamt
Gibt die Gesamtzahl der Studierenden an der jeweiligen Hochschule an. Eine Hochschule kann mehrere Standorte haben, deren Studierende hier jedoch zusammengefasst sind. Mehr Informationen
Studierendenanteil
Anteil der Studierenden an der Gesamteinwohnerzahl des jeweiligen Hochschulortes. Gibt an, wieviel Prozent der Bevölkerung eines Hochschulortes Studierende sind. Es gibt zum Beispiel wahre "Studentenstädte", wie z.B. Heidelberg oder Münster,bei denen der Anteil der Studierenden bei ca. 20% liegt. Mehr Informationen
WG
Anteil der Studierenden, die in einer Wohngemeinschaft (nicht Studentenwohnheim) wohnen. Anteil der Studierenden, die in einer Wohngemeinschaft (nicht Studentenwohnheim) wohnen. Auf der Grundlage der Studierendenbefragung wird für jeden Hochschulort ermittelt, wie die Studierenden dort wohnen. Es wird jeweils der prozentuale Anteil derjenigen angegeben, die bei den Eltern, in einem Studentenwohnheim, in einer privaten Wohnung oder in einer Wohngemeinschaft leben. Unter "privater" Wohnung wurde das Wohnen allein oder mit Partner und/oder Kind in einer Mietwohnung zusammengefaßt. Weitere, nicht eigens ausgewiesene Wohnformen sind "zur Untermiete" und "in einer Eigentumswohnung". Mehr Informationen
Wohnheim
Anteil der Studierenden, die in einem Studentenwohnheim wohnen. Auf der Grundlage der Studierendenbefragung wird für jeden Hochschulort ermittelt, wie die Studierenden dort wohnen. Es wird jeweils der prozentuale Anteil derjenigen angegeben, die bei den Eltern, in einem Studentenwohnheim, in einer privaten Wohnung oder in einer Wohngemeinschaft leben. Unter "privater" Wohnung wurde das Wohnen allein oder mit Partner und/oder Kind in einer Mietwohnung zusammengefaßt. Weitere, nicht eigens ausgewiesene Wohnformen sind "zur Untermiete" und "in einer Eigentumswohnung". Mehr Informationen
Wohnheimplätze des Studentenwerks
Zahl der vom Studentenwerk zur Verfügung gestellten Wohnheimplätze am Ort. Wohnheimplätze anderer (z.B. privater) Anbieter werden hier nicht berücksichtigt. Mehr Informationen
Zu Fuß
Anteil der Studierenden, die zu Fuß zur Hochschule kommen. Auf der Grundlage der Studierendenbefragung wird für jeden Hochschulort ermittelt, welche Verkehrsmittel von den Studierenden auf dem Weg von ihrer Wohnung zu ihrer Hochschule benutzt werden (zu Fuss, Fahrrad, Auto/Motorrad, öffentliche Verkehrsmitteln). Der Indikator gibt an, wieviel Prozent der Studierenden zu Fuss zur Hochschule gehen. Da Mehrfachnennungen möglich sind, summieren sich die Angaben zu den einzelnen Verkehrsmitteln zum Teil auf mehr als 100%. Mehr Informationen
Studierende

Auch die Größe des Studienbereichs und die Zusammensetzung der Studierendenschaft können bei der Entscheidung für eine Hochschule eine Rolle spielen. Habe ich es mit 50 oder 5000 Studierenden zu tun? Wie hoch ist der Anteil der Frauen unter den Kommilitonen?

Anzahl der Studierenden
Gesamtzahl der Studierenden im jeweiligen Studiengang. Habe ich es mit 20 oder 2000 Kommilitonen zu tun? Sind die Veranstaltungen eher Kleingruppenarbeit oder überfüllte Vorlesungen? Was gut oder schlecht ist, hängt aber vor allem von einem selbst ab: Manch einer mag eine intime Atmosphäre, wo jeder jeden kennt, andere fühlen sich erst unter einer großen Anzahl Gleichgesinnter so richtig wohl. Dieser Indikator gibt an, wieviele Personen insgesamt in dem jeweiligen Studiengang studieren (ohne Nebenfachstudierende). Mehr Informationen
Bewerber/Studienplatz-Quote
Gibt das Verhältnis zwischen Bewerberinnen und Bewerbern und der Anzahl der Studienplätze an, falls eine Zulassungsbeschränkung existiert. Mehr Informationen
Geschlechterverhältnis
Anteil der männlichen und weiblichen Studierenden im Studiengang
Hauptfach-Studierende insgesamt
Anzahl der Studierenden im Studienfach am Fachbereich insgesamt, ohne Nebenfachstudierende Mehr Informationen
Lehramt-Studierende am Fachbereich
Um einen Eindruck davon zu gegen, mit vielen Mitstudierenden man sich am Fachbereich befindet, werden die Zahl der Hauptfachstudierenden und der Lehramtsstudierenden ausgewiesen.
Studienanfänger pro Jahr
Zahl der Studienanfänger in einem Jahr, abgebildet durch die Zahl der Studierenden im 1. und 2. Fachsemester jeweils zum Wintersemester. Mehr Informationen
Studium und Lehre

Studienanfänger interessieren sich auch für die Meinung von bereits Studierenden über ihren Fachbereich. Deshalb wurden nicht nur Fakten erhoben, sondern auch Studierende gebeten, Ihre Urteile, zum Beispiel über die Qualität des Lehrangebots und die Betreuungssituation abzugeben.

Angebotene Sprachen
Gibt an, welche Sprachen im Fach Romanistik im Studiengang angeboten werden, z.B. Französich, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch
An Lehre beteiligte Professoren
Die Anzahl der Professorinnen und Professoren im jeweiligen Fach am Fachbereich. Gibt einen Hinweis auf die Größe des Fachbereiches und damit auch auf die Vielfalt der angebotenen Lehrveranstaltungen und fachlichen Vertiefungen. Mehr Informationen
Ansätze/Perspektiven
Ansätze/Pespektiven, die vom jeweiligen medienwissenschaftlichem Fachbereich in der Forschung verfolgt werden
Art des Studiengangs
Gibt an, um welche Art Studiengang es sich handelt (z.B. grundständiger Präsenzstudiengang oder Aufbaustudiengang) Mehr Informationen
Ausbildungsanteile
Verteilung der Ausbildungsanteile im Fach Pflege/Pflegewissenschaft auf Hochschule, berufsbildende Schule, Praxiseinrichtung/Praktikum und Selbstlernanteil
Ausgestaltung von Übungsmöglichkeiten
Angaben zur Ausgestaltung unterschiedlicher Übungsmöglichkeiten am Fachbereich
Auswahlkriterien
Auswahlkriterien (ohne Vorab- und Sonderquoten), die bei grundständigen, lokal zulassungsbeschränkten Studiengängen zugrundegelegt werden.
Besondere Studienelemente/Projektstudium
Angaben des Fachbereiches zu besonderen Studienelementen, z.B. Projektstudium im Studiengang
Besonderheiten bei der Betreuung der Erstsemester
Angaben des Fachbereichs, welche besonderen Maßnahmen zur Betreuung von Erstsemestern durchgeführt werden.
Besonderheiten des Studiengangs
Hier werden von den Hochschulen die Besonderheiten des jeweiligen Studiengangs angegeben. Mehr Informationen
Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
Angaben des Fachbereichs, welche besonderen Maßnahmen für die Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter (Studierender) durchgeführt werden.
Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
Angaben des Fachbereichs, welche besonderen Maßnahmen für die Förderung der Diversität der Studierenen und des Personals durchgeführt werden.
Besonderheiten in der Lehre
Angaben des Fachbereichs zu Besonderheiten hinsichtlich der Lehre in den am Fachbereich angebotenen Studiengängen.
Betreuung durch Lehrende
Die Studierenden bewerteten u.a. die Besprechung von Hausarbeiten und das Klima zwischen Studierenden und Lehrenden; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
Betreuung im Patienten-Unterricht
Studierende bewerteten die Betreuung im Unterricht mit Patientenuntersuchung; Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
Betreuung im Unternehmen
Studierende dualer Studiengänge bewerteten die Betreuung im (Ausbildungs-)Unternehmen nach Erreichbarkeit der Betreuer und Qualität der Betreuung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
Credits für Laborpraktika
Anzahl der Credits, die für Laborpraktika vergeben werden. Gerade in den naturwissenschaftlichen Fächern ist der Anteil von Veranstaltungen die in den Laboren stattfinden hoch. Der Indikator gibt an, wie hoch der im Studium vorgesehene Anteil von laborpraktischen Veranstaltungen ist. Mehr Informationen
Dozenten
Die Studierenden bewerteten didaktische Fähigkeiten und Erreichbarkeit der Lehrenden sowie deren Bereitschaft auf Verbesserungsvorschläge und Fragen zur Lehre einzugehen sowie die Unterstützung durch Tutor(inn)en und Übungsgruppenleiter(innen); Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich.
ECTS/Fachkombinationen 1. Unterrichtsfach
Gibt die Zahl der in Biologie/Biowissenschaften für einen erfolgreichen Studienabschluss erforderlichen fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen ECTS-Punkte sowie die möglichen Fachkombinationen an. Dabei wird zwischen Biologie als erstem und als zweiten Unterrichtsfach differenziert
ECTS/Fachkombinationen 2. Unterrichtsfach
Gibt die Zahl der in Biologie/Biowissenschaften für einen erfolgreichen Studienabschluss erforderlichen fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen ECTS-Punkte sowie die möglichen Fachkombinationen an. Dabei wird zwischen Biologie als erstem und als zweiten Unterrichtsfach differenziert
Einbeziehung in Lehrevaluation
Studierende bewerteten die Durchführung von Lehrevaluationen und die Einbeziehung der Studierenden in diesen Prozess sowie die Umsetzung der Ergebnisse. Evaluation von Lehrveranstaltungen ist ein gängiges Instrument zur Überprüfung und Verbesserung von der Qualität von Studium und Lehre; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
E-Learning
Studierende bewerten Qualität und Verbreitung von Internetangeboten: Materialien zum Download und Interaktionsmöglichkeiten; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
Exkursionen
Studierende beurteilen u.a. die Vorbereitung und Organisation der Exkursionen, die Verfügbarkeit von Exkursionsplätzen und die fachliche Betreuung durch den Exkursionsleiter; Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
Fachausrichtung
Ergänzende Angabe in manchen Fächern, welchem Teilfach bzw. welcher Fachrichtung der Studiengang explizit zuzuordnen ist.
Fächeranteile
Gibt an, ob der Studiengang sich aus einem (z.B. Soziologie) oder mehreren Fächern (z.B. Soziologie und Politikwissenschaft) zusammen setzt. Bei mehreren Fächern werden auch die jeweiligen Fächeranteile genannt. Mehr Informationen
Famulatur
Studierende bewerteten u.a. die Klarheit der Lernziele für die Famulatur, die Möglichkeit, eine Vielzahl von verschiedenen Patienten zu behandeln sowie Anleitung und Feedback durch das Klinikpersonal; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich.
Fragebogenrücklauf
Fremdsprachenausbildung
Studierende bewerten das Angebot an Lehrveranstaltungen in der Zielsprache, die Qualität der Sprachausbildung und den Bestand an Primärliteratur in der Zielsprache. Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
Gegenstandsbereiche
Angaben der Fachbereiche in den Medienwissenschaften, mit welchen Gegenstandsbereichen/Medien sich die Forschung am Fachbereich beschäftigt
Informationen zu Zulassungsvoraussetzungen
Website mit Informationen zu Zulassungsvoraussetzungen für die Studiengänge des Fachbereichs
Interdisziplinarität
Anzahl der Pflichtcredits im Studiengang, die aus fachfremden Disziplinen stammen Mehr Informationen
Kontakt zu Studierenden
Studierende bewerteten die Zusammenarbeit mit anderen Studierenden und die Kontakte zu anderen Studierenden. Dies ist ein Indikator für die Atmosphäre an der Hochschule; ; Index aus zwei Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
Laborpraktika
Studierende der Physik, Chemie und Biologie bewerteten u.a. die Anleitung zum Experementieren; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich.
Latinum/Eingangstest Voraussetzung?
Im Fach Romanistik ist das Latinum oftmals Zulassungsvoraussetzung für das Studium, der Nachweis kann teilweise auch während des ersten Studienjahrs erbracht werden. Weiterhin wird angegeben, und welche Art von Eingangstest an der Hochschule durchgeführt wird
Lehrangebot
Studierende bewerteten u.a. inhaltliche Breite, internationale Ausrichtung und Interdisziplinarität des Lehrangebots; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
Lehrprofil
Verteilung der im Studiengang zu erwerbenen Credits auf einzelne Teilfächer bzw. Pflicht-, Wahlpflicht- und Wahlmodule; im Fach Chemie ist die Zahl der Lehrveranstaltungen im dritten Studienjahr in den Profilbereichen und in Klammern Zahl der in diesen Veranstaltungen erwerbbaren Credits angegeben
Mögliche Kombinationen Psychotherapieausbildung
Gibt an, ob mit dem Studium die Zulassungsvoraussetzungen zur Psychotherapieausbildung erworben werden kann und welche der angeboten Studiengänge und Vertiefungen zur Zulassung führen
Praktikumsplätze für Erstsemester
Gibt die Zahl der regulären Praktikumsplätze für biologische Pflichtpraktika im ersten Studienjahr an sowie die Zahl der Studierenden, die in einem Praktikum gemeinsam teilnehmen
Profil des Fachbereichs
Beschreibung des Profils des Fachbereichs anhand unterschiedlicher, vorgegebener Kategorien (Mehrfachnennungen sind möglich)
Profil des Studiengangs
Beschreibung des Profils des Studiengangs anhand unterschiedlicher, vorgegebener Kategorien (Mehrfachnennungen sind möglich)
Prüfungen
Studierende bewerten die Wiederholungsmöglichkeiten für Prüfungen, die zeitliche Verteilung der Prüfungstermine sowie Leistungsrückmeldungen während des Semesters. Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
Punktzahl Angebote im ersten Studienjahr
Teil des Indikators zur Studieneingangsphase, gezählt werden folgenden Angebote: Studieneingangskoordinator, Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Studentische Mentoren, Kolloquien, Pflichtberatungsgespräche, Räumlich vorhandenes fachliches Lernzentrum, Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Individualisierung durch digitale Lehrangebote (Steuerung Lerninhalte entsprechend Individuellen Kompetenzen), Unterstützung bei der Prüfungsvorbereitung, Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs in Form von Benotung, individuellen Korrekturen, Besprechungen oder Zwischentests, Begleitprogramme für ausländische Studierende, Transferwochen für ausländische Studierende
Punktzahl Angebote vor Studienbeginn
Teil des Indikators zur Studieneingangsphase, gezählt werden folgenden Angebote: Informationsveranstaltungen für Schüler (Tag der offenen Tür, Lernlabore, Elternabende...), Schnupperstudium, Mitarbeit von Schülern an Projekten, Brückenkurse, Vorkurse, Vorsemester, Studienvorbereitung, Obligatorischer Eignungstest vor Studienaufnahme, Obligatorisches oder freiwilliges self assessment, Individuelles Coaching, Pflichtberatungsgespräche
Punktzahl Angebote zum Studieneinstieg
Teil des Indikators zur Studieneingangsphase, gezählt werden folgenden Angebote: Einführungstage, -woche, Rallye zur Information/Orientierung, Semestereinführung durch die Fakultät, Semestereinführung durch die Fachschaft, Hilfe bei der Vernetzung der Studierenden, Leitfaden/Plattform: "wo finde ich welche Information", Räumlich vorhandenes fachliches Lernzentrum, Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Angebote für studienrelevante Kompetenzen (Schreibwerkstatt, Selbstorganisation), Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Pflichtberatungsgespräche, Hilfe bei der Studienverlaufsplanung
Schulpraxis
Für die Lehramtsstudiengänge beinhaltet der Index die Urteile zur Vermittlung der Fachdidaktik sowie zur Vor- und Nachbereitung der schulpraktischen Studien. Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich.
Schwerpunkte im Masterstudiengang
Mögliche Schwerpunkte im Masterstudiengang sowie Anzahl der maximal erreichbaren Credits je Schwerpunkt
Sonstige Besonderheiten
Sonstige Besonderheiten des Fachbereichs Mehr Informationen
Studieneingangsphase - Angebote im ersten Studienjahr
Teil des Indikators zur Studieneingangsphase, gezählt werden folgenden Angebote: Studieneingangskoordinator, Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Studentische Mentoren, Kolloquien, Pflichtberatungsgespräche, Räumlich vorhandenes fachliches Lernzentrum, Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Individualisierung durch digitale Lehrangebote (Steuerung Lerninhalte entsprechend Individuellen Kompetenzen), Unterstützung bei der Prüfungsvorbereitung, Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs in Form von Benotung, individuellen Korrekturen, Besprechungen oder Zwischentests, Begleitprogramme für ausländische Studierende, Transferwochen für ausländische Studierende
Studieneingangsphase - Angebote vor Studienbeginn
Teil des Indikators zur Studieneingangsphase, gezählt werden folgenden Angebote: Informationsveranstaltungen für Schüler (Tag der offenen Tür, Lernlabore, Elternabende...), Schnupperstudium, Mitarbeit von Schülern an Projekten, Brückenkurse, Vorkurse, Vorsemester, Studienvorbereitung, Obligatorischer Eignungstest vor Studienaufnahme, Obligatorisches oder freiwilliges self assessment, Individuelles Coaching, Pflichtberatungsgespräche
Studieneingangsphase - Angebote zum Studieneinstieg
Teil des Indikators zur Studieneingangsphase, gezählt werden folgenden Angebote: Einführungstage, -woche, Rallye zur Information/Orientierung, Semestereinführung durch die Fakultät, Semestereinführung durch die Fachschaft, Hilfe bei der Vernetzung der Studierenden, Leitfaden/Plattform: "wo finde ich welche Information", Räumlich vorhandenes fachliches Lernzentrum, Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Angebote für studienrelevante Kompetenzen (Schreibwerkstatt, Selbstorganisation), Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Pflichtberatungsgespräche, Hilfe bei der Studienverlaufsplanung
Studieneingangsphase - Gesamtergebnis
In diesem Indikator werden verschiedene Aspekte zu Beratungs- / Orientierungsmöglichkeiten bzw. Möglichkeiten der Begleitung, Individualisierung und zeitlichen Flexibilisierung (angehende) Studierende in den verschiedenen Phasen des Studieneinstiegs zusammengefasst. Für die drei Phasen vor Studienbeginn, zum Studieneinstieg sowie in ersten Studienjahr gibt es Punkte für verschiedene Angebote, die jeweils für die einzelnen Phasen sowie insgesamt Ranggruppen zugeordnet werden.
Studieneinstieg
Studierende bewerteten Angebote zur erleichterung des Studieneinstiegs wie Informationsangebote, self assessments oder Beratungsgespräche; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich.
Studiensituation insgesamt
Die Studierenden bewerteten die Studiensituation insgesamt an ihrem Fachbereich; auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Bei diesem Indikator handelt es sich um eine einzelne Frage, nicht um einen Index aus verschiedenen Einzelfragen. Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
Studierbarkeit
Studierende bewerteten u.a. die Zugangsmöglichkeiten zu Lehrveranstaltungen und die Abstimmung des Lehrangebots; Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
Übergang zum Masterstudium
Der Übergang vom vorherigen Studium zum Masterstudium. Im Fokus stehen dabei "Anerkennung von Scheinen / Leistungen" und "aufeinander aufbauende Lehrveranstaltungen". Die Studierenden eines konsekutiven Masterstudiums bewerteten diese Punkte auf einer sechsstufigen Skala von "sehr gut" bis "sehr schlecht". Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
Unterstützung im Studium
Studierende bewerten die Hilfe bei der Vernetzung, Mentorinnensysteme, Informationen zu organisatorischen Frages ihres Studiengangs und Qualität, Zugänglichkeit und Vollständigkeit von Materialien für Lehrveranstaltungen und Prüfungen. Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
Vermittlung fachübergreifender Kompetenzen
Die Studierenden bewerten u.a. die Befähigung zur Kommunikation (ggf. fremdsprachlich) über Inhalte des Fachs mit Fachkolleg(inn)en und die Vermittlung der Fähigkeit zur Teamarbeit. Mehr Informationen
Vermittlung fachwissenschaftlicher Kompetenzen
Die Studierenden beurteilen u.a. die relevanten mathematischen und naturwissenschaftlichen Grundkenntnisse und die die Kenntnisse in den Kernfächern. Mehr Informationen
Vermittlung methodischer Kompetenzen
Die Studierenden beurteilen u.a. die Kenntnisse von Sicherheitsbelangen und rechtlichen Grundlagen, die Erarbeitung, Interpretation, Bewertung und fundierte Beurteilung wissenschaftlicher und technischer Daten sowie Fähigkeit zur selbständigen Lösung wissenschaftlicher/anwendungsorientierter Problemstellungen und Ergebnisdarstellung. Mehr Informationen
Vermittlung von Fertigkeiten in der Diagnostik
Angaben der Fachbereiche zu besonderen Maßnahmen zur Vermittlung von Fertigkeiten in der zahnmedizinischen Diagnostik
Verzahnung Vorklinik-Klinik
Studierende der Human-/Zahnmedizin bewerteten die Verzahnung vorklinischer und klinischer Ausbildung sowie den Praxisbezug des vorklinischen Studiums; Index aus zwei Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
Website für Onlinebewerbungen
Webadresse, unter der sich Studieninteressierte online für den Studiengang bewerben können.
Weitere Studiengänge am Fachbereich
Auflistung von Studiengängen, die zusätzlich zu den im Ranking untersuchten Studiengang am Fachbereich angeboten werden Mehr Informationen
Wissenschaftlich-künstlerischer Bezug
Studierende bewerten die Einführung in Methoden des wissenschaftlichen/künstlerischen Arbeitens, die Vermittlung von interessantem und überraschendem Wissen über Architektur, die Anregung zur eigenen kritischen Reflexion über Architektur, die Bezugnahme auf innovative Entwicklungen und Theorien in der Architektur und die Schulung von wissenschaftlichem/künstlerischem Denken allgemein. Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
Wissenschaftsbezug
Wissenschaftsbezug des Studiums bewertet von Studierenden auf einer sechstufigen Skala von "sehr gut" bis "sehr schlecht". Dazu gehören u.a. Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens, Anregung zur eigenen kritischen Reflexion, Bezugnahme auf zentrale und innovative Forschungsergebnisse sowie die Schulung von wissenschaftlichem Denken allgemein. Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. Mehr Informationen
Zulassungsmodus
Gibt an, ob ein Studiengang lokal oder bundesweit zulassungsbeschränkt oder zulassungsfrei ist.
Zulassungsvoraussetzungen
Gibt die Zulassungsvoraussetzungen für diesen Studiengang an. Weitere Informationen