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BWL, Fachbereich

Fachbereich 3: Wirtschafts- und Rechtswissenschaften


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Weitere Studiengänge am Fachbereich Arbeits- und Personalmanagement, Finance-Accounting-Corporate Law-Taxation, General Management, Industrial Sales and Innovation Management, International and Development Economics, International Business, Non-Profit Management und Public Governance, Project Management and Data Science, Real Estate Management
Allgemeines
Hauptfach-Studierende insgesamt 2690
Dual Studierende
Anteil Lehre durch Praktiker 51,0 %
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Unterstützung am Studienanfang
Punktzahl Angebote vor Studienbeginn 3/8 Punkten
Punktzahl Angebote zum Studieneinstieg 11/14 Punkten
Punktzahl Angebote im ersten Studienjahr 4/11 Punkten
Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang
Studienergebnis
Abschlüsse in angemessener Zeit B/StEx/D 84,7 %
Abschlüsse in angemessener Zeit Master 91,5 % *
Internationale Ausrichtung
Internationale Ausrichtung Bachelor 3/11 Punkten
Internationale Ausrichtung Master
Arbeitsmarkt- und Berufsbezug
Kontakt zur Berufspraxis Bachelor 1/10 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis Master
Abschlussarbeiten in Kooperation mit Unternehmen - Bachelor 15,2 %
Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis - Master
Anteil Professoren mit Berufserfahrung 50,0 %
Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge
Betreuung durch Lehrende 1,8
Unterstützung im Studium 1,9
Lehrangebot 1,8
Studierbarkeit 1,8 *
Prüfungen 2,0
Berufsbezug 1,8
Praxisbezug 1,9
Unterstützung für Auslandsstudium 1,7
Räume 2,0
Bibliotheksausstattung 1,7
IT-Infrastruktur 1,7
Studiensituation insgesamt 1,7
Verlagsangebot
Studienorientierung
Zeit Studienführer

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Weitere Angaben des Fachbereichs


  • Besonderheiten in der Lehre
    Lehrbeauftragte aus der Praxis; regelmäßige Projekte mit Unternehmen als Teil der Lehrveranstaltung inklusive Exkursionen; hoher Anteil praxisorientierter Veranstaltungen; zahlreiche nationale und internationale Kooperationsbeziehungen mit renommierten Hochschulen, außeruniversitären Hochschuleinrichtungen, der Industrie, vielfältigen Dienstleistungsbereichen und öffentlichen Einrichtungen und Fachverbänden; Veranstaltung von Ringvorlesungen und zusätzlichen Praktikerseminaren; Fachtagungen für Studierende offen; Einsatz innovative Lehrkonzepte (Flipped Classroom) und Business School Case Studies.
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote vor Studienbeginn
    Informationsveranstaltungen für Schüler (Tag der offenen Tür, Lernlabore, Elternabende...), Individuelles Coaching, Brückenkurse, Vorkurse, Vorsemester, Studienvorbereitung
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote zum Studieneinstieg
    Einführungstage, -woche, Rallye zur Information/Orientierung, Hilfe bei der Vernetzung der Studierenden, Semestereinführung durch die Fakultät, Semestereinführung durch die Fachschaft, Leitfaden/Plattform: wo finde ich welche Information, Angebote für studienrelevante Kompetenzen (Schreibwerkstatt, Selbstorganisation), Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Räumlich vorhandenes fachliches Lernzentrum, Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Hilfe bei der Studienverlaufsplanung
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote im ersten Studienjahr
    Studieneingangskoordinator, Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Studentische Mentoren, Begleitprogramme / Transferwochen für ausländische Studierende
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Förderung des Auslandssemesters im Rahmen der Modulplanung berücksichtigt (Mobilitätssemester); verbindliche Fremdsprachenausbildung; Kooperationen mit zahlreichen ausländischen Hochschulen und Universitäten; Angebot zahlreicher Double Degrees; Studiengang International Business (B.A./M.A.); englischsprachiges Studienangebot, circa 45% ausländische Studierende (insgesamt 29% EU-Ausland), zuzüglich im Semester ca. 100- bis 120 Erasmus Studierende; drei Doppelabschlussabkommen (Otago University New Zealand, Helsinki Metropolia, Copenhagen Business Academy); zwei Mobilitätssemester für Studierende.
  • Häufigste Austauschhochschulen
    British Colombia Institute of Technology, Kanada; Dublin Institute of Technology, Irland; Glasgow Caledonian University, Schottland; CPH Business Copenhagen Business Academy, Dänemark; EAE Business School Barcelona, Spanien; Hogeschool Rotterdam/Rotterdam University, Niederlande; Kadir Has University, Türkei; University of Westminster, England; Queensland University of Technology Brisbane, Australien; Tongji University in Shanghai, China
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    SPSS-Labore, Wirtschaftsinformatik-Labore, Planspiel-Labore (Topsim Goldpartnerschaft), grundsätzlich hoher technischer Ausstattungsstandard in den Lehrräumen; Bereitstellung von online-Datenbanken und Software (Ebsco, Eviews, Haufe Steuer Office Kanzlei-Edition, Macrobond, Panopto); Bloomberg-Terminals; DATEV-Führerschein (Vertiefung Betriebswirtschaftliche Steuerlehre), Lehrangebot SAP-Anwendungen, Studio für Video-Aufnahmen für die Lehre (Bereitstellung der Ergebnisse in moodle) inkl. professionelle Hardware, einschließlich Beratungen sowie Schulungen zur Nutzung des Angebots.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Einbeziehung aktueller Forschungsberichte in die Lehre, Einbeziehung der Studenten in aktuelle Projekte, Einwerbung von Drittmittelprojekten, Maßnahmen der internen Forschungsförderung, hervorragende Service- und Beratungsstruktur, zentrale Vermittlungs- und Servicestelle für Projekte und Kooperationen, Kooperationszentrum Wissenschaft-Praxis KONTAKT, Kommission für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs. 3 kooperative Promotionen im Zeitraum 2013-2015.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Informationsmanagement, Digitalisierung, Start up Unternehmen, Kleine und mittelständische Unternehmen, Real Estate Management, Unternehmensbesteuerung.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Es existieren themenspezifische Forschungsgruppen, die sich aus wissenschaftlichen Mitarbeiter(inne)n und Studentische Hilfskräften zusammensetzen und von Professor(inn)en des Fachbereichs angeleitet werden (z.B. zu Themen wie Produktion / Studium & Lehre im Bereich Wirtschaftswissenschaften). Zusätzlich werden weibliche Nachwuchskräfte durch Raum- und Ressourcenausstattung gefördert. Zur Gewinnung weiblicher Lehrbeauftragter wird das Alumni-Netz genutzt. Fachlich geeignete Frauen werden gezielt auf Drittmittelstellen hingewiesen.
  • Förderung von Promotionsverfahren
    Die Förderung von Promotionsverfahren erfolgt durch Drittmittelprojekte sowie Einbindung in die Lehre und Forschungsgruppen. Weibliche Lehrbeauftragte oder Mitarbeiterinnen, welche eine Promotion anstreben, werden gezielt in die Lehre am Fachbereich eingebunden. Damit sollen sie gezielt für spätere Berufungen (Professuren) vorbereitet werden.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    bwl.htw-berlin.de/forschung/
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Eigenes Start up-Kompetenzzentrum der Hochschule zur Beratung und Förderung der zahlreichen Unternehmensgründungen, allgemeine Gründungsberatung und Start up-Lab Programm. Darüber hinaus Zusammenarbeit mit studentischer Unternehmensberatung; Angebot Vertiefung KMU und Entrepreneurship (z.B. mit Kursen zu Businessplanerstellung, Geschäftsmodellentwicklung und Lean Startup-Themen); Mitarbeit im Projekt BENHU zur hochschulübergreifenden Entwicklung von Ansätzen zur Verankerung von Entrepreurial Mindsets und Tools in der Lehre, die über die genannte Vertiefung hinausgehen.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Barrierefreie Hochschule (Gewährleistung des barrierefreien Zugangs von Gebäuden und Einrichtungen des Fachbereichs, barrierefreie Hochschuldidaktik), Gewährung von Nachteilsausgleichen (Modifikation von Studien- und Prüfungsleistungen sowie studienorganisatorische Maßnahmen: „bevorzugte Belegung“), erweitertes Informations- (Publikationen und Kommunikationsmaßnahmen) und Beratungsangebot.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Gleichstellungsplan 2016 – 2022 auf Fachbereichsebene („Gleichstellungskonzept“): Monitoring von statistischen Daten zur Gleichstellung, Ableitung von entsprechenden Zielvereinbarungen: Erhöhung des Frauenanteils in der Statusgruppe Professor(inn)en und wissenschaftlicher Nachwuchs, Überprüfung auf geschlechtsunabhängige Leistungsvergütung, Förderung und Qualifizierung von Mitarbeiterinnen, Fachbereich bietet Studierenden mit Kindern die Möglichkeit einer Sonderbelegung und verstärkt eLearning Angebote (flexiblere Lehre), Workshop „Gender in der Lehre“ für Professorinnen und Lehrbeauftragte.
  • Sonstige Besonderheiten
    Netzwerkbildung (Alumni/öffentlicher Sektor) inklusive Praxiskontakte für Studierende; Förderung Studentische Unternehmensberatung Berliner Campus Projekt e.V. und der Veröffentlichung von Abschlussarbeiten; An-Institute für Praxiskontakte; Deutscher Preis für Wirtschaftskommunikation; Preis des Deutsch-Chinesischen Instituts; Deutschlandstipendien; Beiräte mit Praxis-Vertretern; Herausgeber-Beiräte für Schriftenreihen; Veranstaltungen Career-Service; Mentor(inn)en-Programm; interdisziplinäre Ringvorlesungen; Bankentag; Teilnahme an deutschlandweiten Ausschreibungen.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Legende: (S)=Studierenden-Urteil; (F)=Fakten; (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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