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NEU
2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
BWL, Fachbereich

Fachbereich Wirtschaft


  • Wiesenstraße 14
  • 35390 Gießen
  • Telefon: +49 641 309-2700
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Studierende insgesamt 1.510
Anzahl Masterstudierende 182
Anteil Lehre durch Praktiker 12,0 %

Duales Studium

Dual Studierende

Unterstützung am Studienanfang

Punktzahl Angebote vor Studienbeginn 5/8 Punkten
Punktzahl Angebote zum Studieneinstieg 10/14 Punkten
Punktzahl Angebote im ersten Studienjahr 7/11 Punkten
Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit B/StEx/D 49,4 %
Abschlüsse in angemessener Zeit Master 96,7 % *

Internationale Ausrichtung

Internationale Ausrichtung Bachelor 7/11 Punkten
Internationale Ausrichtung Master 9/11 Punkten

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis Bachelor 7/10 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis Master 7/10 Punkten
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis - Bachelor
Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis - Master
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 50,0 %

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 1,7
Unterstützung im Studium 1,7
Lehrangebot 1,7
Studienorganisation 1,7 *
Prüfungen 2,1
Angebote zur Berufsorientierung 1,8
Praxisbezug 1,7
Unterstützung für Auslandsstudium 1,6
Räume 1,7
Bibliotheksausstattung 1,6
IT-Infrastruktur 1,6
Allgemeine Studiensituation 1,6

Studierenden-Urteile für konsekutive Master-Studiengänge

Betreuung durch Lehrende 1,3
Unterstützung im Studium Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Lehrangebot Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Studienorganisation 1,3 *
Prüfungen 1,5
Übergang zum Masterstudium 1,4 *
Angebote zur Berufsorientierung 1,5
Praxisbezug Zu wenige Antworten (<15)
Unterstützung für Auslandsstudium 1,3
Räume 2,0 *
Bibliotheksausstattung 1,4
IT-Infrastruktur 1,4
Allgemeine Studiensituation Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach BWL
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Breite betriebswirtschaftliche Grundausbildung; Spezialisierungsmöglichkeiten ab 4. Semester: Auswahl aus 10 Schwerpunkten; Starke Praxisorientierung in der Lehre plus 20-Wochen-Pflichtpraktikum; Überschaubare Gruppengrößen; Übungen flankieren Grundlagenveranstaltungen; In Schwerpunkten kleine Gruppen; Methodisch-didaktisch vielfältiges Vorgehen z.B. Planspiele, Fallstudien, internetgestütztes Lernen; Gute technische Ausstattung (PC-Arbeitsräume); Vermittlung von Schlüsselkompetenzen; Einführungswoche/Mentor(inn)enprogramm; Auslandssemester an Partnerhochschulen.
  • Praxisorientierte Lehrformen im Masterstudium
    Übungsfälle und Falllösungen nach Anspruchsgrundlagen; Plan- und Simulationsspiele; Fallstudien; Vertragsgestaltungsübungen oder Spiele; Verhandlungsübungen oder Spiele; Projektseminare und -arbeiten; Unternehmensexkursionen; Praktikervorträge; Forschendes Lernen; Verhaltenstraining, Erfahrungsorientiertes Lernen, Selbstreflexion, Praxisprojekte (in Kooperation mit Unternehmen)
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote vor Studienbeginn
    Informationsveranstaltungen für Schüler (Tag der offenen Tür, Lernlabore, Elternabende...), Schnupperstudium, Mitarbeit von Schülern an Projekten, Individuelles Coaching, Brückenkurse, Vorkurse, Vorsemester, Studienvorbereitung, Schulkooperationen (Lehrersymposium, Besuche von und an Schulen), Studium für Schüler
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote zum Studieneinstieg
    Einführungstage, -woche, Rallye zur Information/Orientierung, Hilfe bei der Vernetzung der Studierenden, Semestereinführung durch die Fakultät, Semestereinführung durch die Fachschaft, Leitfaden/Plattform: wo finde ich welche Information, Angebote für studienrelevante Kompetenzen (Schreibwerkstatt, Selbstorganisation), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Räumlich vorhandenes fachliches Lernzentrum, Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Hilfe bei der Studienverlaufsplanung
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote im ersten Studienjahr
    Studieneingangskoordinator, Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Studentische Mentoren, Begleitprogramme / Transferwochen für ausländische Studierende, semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (Zwischentests, individuelle Korrekturen / Besprechungen), Variierung der Lerninhalte gemäß individueller Bedarfe, Individuelle Anpassung der Lerninhalte durch digitale Lehrangebote, geregelte Variierung der Studiendauer gemäß individueller Bedürfnisse (z.B. Bachelor+, 6- und 7-/8-Semesteroption, u.ä.), Gezielte Förderung von Lerngruppen sowie Studienorientierung curricular eingebettet durch Modul "Arbeiten im Team" (Kleingruppen bis zu 20 TN)
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Mitarbeiterin "Auslandskoordination" zur Beratung und Unterstützung bei Auslandssemestern (+ 1 MA für internationale Master-Anfragen); 15 internationale Partnerhochschulen; Schwerpunkt "Internationales Management" mit 2 Pflichtmodulen an ausländischen Hochschulen; breite Anerkennungsmöglichkeiten; Angebot:englisch sprachige „International Semester" für Incomings; Zwei 100% englischsprachige Masterstudiengänge; Jährlich: Entrepreneuship-Exchange mit Edinburgh Napier University mit Studierenden- und Professor(inn)enaustausch
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    Edinburgh Napier University, Schottland; Victoria University in Melbourne, Australien; Tallinn University of Technology, Estland; Dundalk Institute of Technology, Irland; Université de Montpellier, Frankreich; Universidad de Huelva, Spanien; Yildiz Technical University Istanbul, Türkei; VIA University College, Horsens, Dänemark; Kymenlaakso University of Applied Sciences, Kouvola, Finnland; Universities of Wisconsin, USA
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Mehrere eigene PC-Räume (96 Arbeitsplätze), ein mobiles PC-Labor mit 30 Notebooks, drei Arbeitsplätze Industrie 4.0 und 3D-Labor mit drei 3D-Druckern.Die Hörsäle sind durchgängig mit Beamern, Doumentenkameras und WLAN ausgestattet. 6 Datenbanken zur Literaturrecherche national/international. Angebot von "virtuellen Desktops". Einsatz in der Lehre: Eye Tracking System, TOP SIM Planspiele (Global Factory, VWL-Planspiel), Access, Excel, Word, PowerPoint, Oracle Designer, HTML, MS Navision, SAP, MS Project, SPSS, VBA, Java, Oracle DB mit Data Modeler u. SQLDeveloper, Sharepoint, Sphinx Open Online.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Industrie 4.0-Forschungsprojekte laufen in Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen der Wirtschaft; aus Forschungsprojekt Nachhaltigkeitscontrolling entsteht Wahlpflichtmodul „Nachhaltigkeitsökonomie und -management“; Einsatz des Eye Tracking im Bereich Markforschung; Forschungsprojekt zur Europäischen Geld- und Wirtschaftspolitik mündet in gleichnamige Veranstaltung; Analyse Urteile des Bundesgerichtshofs und Auswirkungen auf praktische Rechtsanwendung. 3 kooperative Promotionen im Zeitraum 2013-2015.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Industrie 4.0 und 3D-Druck (neues Wahlpflichtmodul); Digitalisierung und deren Auswirkungen auf Geschäftsprozesse und deren Management, Big Data, Bedeutung neuer Trends bei Datenbankmanagementsystemen, Entwicklung der s.g. „Projektwirtschaft“ als Teil der Volkswirtschaft; Abgrenzung des Konsolidierungskreises nach HGB und IFRS, Bilanzierung von immateriellen Vermögensgegenständen, Bilanzierung von Rückstellungen in Handels- und Steuerbilanz (Steuerberatung und WP); Ursachen und Wirkungen der Eurokrise; Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP); VW Abgasskandal.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Pflichtmodul zum wissenschaftlichen Arbeiten im 4. Semester des Bachelors. Studierende werden in laufende Forschungsprojekte eingebunden, z.B. Industrie 4.0. Master: Durchführen konkreter Forschungsprojekte mit der Wirtschaft (z.B. qualitative, quantitative Forschung, experimentelle Forschung wie z.B. Eye-Tracking Studien). Wiss. MA: Breites Weiterbildungsangebot durch Referat interne wissenschaftliche Weiterbildung und AGWW (Arbeitsgruppe wissenschaftliche Weiterbildung der Hessischen Hochschulen). Ehemalige Dokoranden werden als Visiting Professors bspw. im MBA eingebunden.
  • Förderung von Promotionsverfahren
    Förderung nationaler und internationaler kooperativer Promotionen: PhD Kooperation: Double Degree Edinburgh Napier University (4 abgeschlossene Promotionen), Kooperative Promotion mit Justus-Liebig-Universität Gießen (derzeit 1 lfd). Fast alle Doktoranden sind wissenschaftliche Mitarbeitende am Fachbereich Wirtschaft; Reisekosten der Doktoranden (auch nach Edinburgh) aus zentralen Mitteln oder Mitteln des Förderkreises des Fachbereichs. Zentrale Förderung durch Abt. Forschung, Transfer, wiss.Nachwuchs (FTN): Beratung bei Ausschreibung, Drittmitteln, Qualifizierung, Transfer, Promotionskolleg etc.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    https://www.w.thm.de/index.php/forschung/berichte/uebersicht
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Eigene Professur "Entrepreneurship", Modul Entrepreneurship (erste Gründungserfahrungen sammeln entlang des Design Thinking), Coachinggespräche für Gründungsinteressierte. Reger Austausch mit den ansässigen Gründernetzwerken wie z.B. Gründerstammtisch der Wirtschaftsförderung Gießen oder GründerWerkStadt der Stadtwerke Gießen. Jährlich: International Entrepreneurship Exchange Programmes in Kooperation mit Centre for Entrepreneurship der Partneruni Edinburgh Napier, bei der Wirtschaftsvertreter(innen) Business-Idee und Ausarbeitung bewerten. Wahlpflicht-Module zur Entwicklung von Business Plänen.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Gute Zusammenarbeit mit dem BliZ (Zentrum für blinde und sehbehinderte Studierende). Das BliZ bietet für chronisch kranke und behinderte Studierende eine optimale Unterstützung. Ziel ist die Verringerung von Barrieren im Studium. Ermöglichung von individuellen Nachteilsausgleichsmaßnahmen in Veranstaltungen und in Klausuren.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Erfüllung Frauenförderplan am Fachbereich (Frauenanteile: Studierende: ca. 50%, Professoren: 35%, Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen: 56%, weitere Mitarbeiter: 60%). Familienfreundliche Hochschule. Zentrale Projekte an der THM: AG Chancengerechtigkeit, im Aufbau: Antidiskriminierungsstellle als Ansprechpartner, Projekt "REACH THM - Refugee's Academic Home THM".
  • Sonstige Besonderheiten
    Sehr guter perönlicher Kontakt zwischen Studierenden, Professor(inn)en und Mitarbeiter(inne)n, gute Zusammenarbeit mit der Fachschaft. Regelmäßige Sommerfeste, Abschlussfeiern. Kontinuierliche Verbesserung der Lehre durch ausgefeiltes Evaluationssystem: Erstsemester-, Mentorenbefragungen, Studienprogramm-, Veranstaltungsevaluationen, auch dialogische Evaluation, Alumnibefragungen. Gute Vernetzung mit regionalen Unternehmen (Förderkreis, Firmenmesse, Projekte, Praktika). Laufende Projekte: Optimierung der Studieneingangsphase zum besseren Übergang von Schule zu Hochschule, Nachhaltigkeit, Digitalisierung.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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