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BWL, Fachbereich

Fakultät für Wirtschaft


Informationen zum Fach BWL
Zum Fachporträt
ggf. weitere Studiengänge
Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
Allgemeines
Studierende insgesamt 1050
Dual Studierende
Anteil Lehre durch Praktiker 20,0 %
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Unterstützung am Studienanfang
Punktzahl Angebote vor Studienbeginn 3/8 Punkten
Punktzahl Angebote zum Studieneinstieg 12/14 Punkten
Punktzahl Angebote im ersten Studienjahr 4/11 Punkten
Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang
Studienergebnis
Abschlüsse in angemessener Zeit B/StEx/D 89,0 %
Abschlüsse in angemessener Zeit Master 79,3 %
Internationale Ausrichtung
Internationale Ausrichtung Bachelor 9/11 Punkten
Internationale Ausrichtung Master 6/11 Punkten
Arbeitsmarkt- und Berufsbezug
Kontakt zur Berufspraxis Bachelor 8/10 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis Master 8/10 Punkten
Abschlussarbeiten in Kooperation mit Unternehmen - Bachelor 45,0 %
Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis - Master 42,5 %
Anteil Professoren mit Berufserfahrung 35,0 %
Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge
Betreuung durch Lehrende 1,9
Unterstützung im Studium 1,8
Lehrangebot 2,0
Studierbarkeit 1,5 *
Prüfungen 2,0
Berufsbezug 2,0
Praxisbezug 1,8
Unterstützung für Auslandsstudium 2,2
Räume 1,6
Bibliotheksausstattung 2,1
IT-Infrastruktur 2,0
Studiensituation insgesamt 1,8
Verlagsangebot
Studienorientierung
Zeit Studienführer

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Weitere Angaben des Fachbereichs


  • Besonderheiten in der Lehre
    Überwiegend Lehre in Englisch; großes Fremdsprachenangebot; hoher Praxisbezug, z.B. Kooperationspartner aus der Wirtschaft; obligatorisches Praxissemester und Evaluierung; Auslandssemester (teilweise Pflicht); internationale Ausrichtung; Angebot von interdisziplinären Modulen; Lehrangebot (inter)nationaler externer Wissenschaftler(innen) und Praktiker(innen); Gruppenarbeit; Stärkung sprachlicher, sozialer und multikultureller Kompetenz; Tutorien; Stärkung von Softskills; Exkursionen (teilweise Pflicht); Konferenzen- und Eventplanungen von Studierenden; innovative Lehrkonzepte, wie Teaching Response System; breites Wahl(pflicht)angebot.
  • Praxisortientierte Lehrformen im Bachelorstudium
    Übungsfalle und Falllösungen nach Anspruchsgrundlagen; Plan- und Simulationsspiele; Fallstudien; Vertragsgestaltungsübungen oder Spiele; Verhandlungsübungen oder Spiele; Projektseminare und -arbeiten; Unternehmensexkursionen; Praktikervorträge; Forschendes Lernen; Computerlabs, E-Learning Plattformen wie ILIAS
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote vor Studienbeginn
    Informationsveranstaltungen für Schüler (Tag der offenen Tür, Lernlabore, Elternabende...), Schnupperstudium, Mitarbeit von Schülern an Projekten, Brückenkurse, Vorkurse, Vorsemester, Studienvorbereitung, 1Schulbesuche, Social Media, Sommerakademie, Möglichkeiten für Schulpraktika, Gasthörerschaft
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote zum Studieneinstieg
    Einführungstage, -woche, Rallye zur Information/Orientierung, Projektorientierter Studieneinstieg, Hilfe bei der Vernetzung der Studierenden, Semestereinführung durch die Fakultät, Semestereinführung durch die Fachschaft, Leitfaden/Plattform: wo finde ich welche Information, Angebote für studienrelevante Kompetenzen (Schreibwerkstatt, Selbstorganisation), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Räumlich vorhandenes fachliches Lernzentrum, Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Hilfe bei der Studienverlaufsplanung14 tägige Willkommenswochen "Ankommen und Orientieren", Get-together mit Studierenden, Möglichkeiten zur Vorstellung von akademischen Studentengremien und Vereinen, Extratermin für Erstsemester zu Prüfungs- und Studienordnung und Prüfungsprozedere, Grillabend
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote im ersten Studienjahr
    Studieneingangskoordinator, Studentische Mentoren, Begleitprogramme / Transferwochen für ausländische Studierende, Variierung der Lerninhalte gemäß individueller Bedarfe, Individuelle Anpassung der Lerninhalte durch digitale Lehrangebote, geregelte Variierung der Studiendauer gemäß individueller Bedürfnisse (z.B. Bachelor+, 6- und 7-/8-Semesteroption, u.ä.)
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    70 Partner-Hochschulen; international Mobility (Studierende und Dozent(inn)en); internationale Studiengänge; großes Fremdsprachenangebot; Internationalisierung: Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD), ERASMUS+, ASEM, etc.; teilweise Pflichtauslandssemester; 100% englischsprachiges Lehrangebot möglich; internationale Symposien; internationale Exkursionen; englischsprachige Homepages der Studiengänge; Study& Cowork (Berufseinstieg für internationale Studierende); ECTS-Professor(inn)en; Länderbeauftragte; internationale Dozent(inn)en; Exkursionen und Buddyprogramme für internationale Studierende; Sprachweiterbildungsangebote für FH-Mitarbeiter(innen); internationale Events; internationale Gastdozent(inn)en; Zusammenarbeit mit International Office, Double Degrees.
  • Häufigste Austauschhochschulen
    Ferris State University in Big Rapids, USA; Institute of Technology Carlow, Irland; Sup de Co Montpellier, Frankreich; Udayana University Bali, Indonesien; Universidad de Las Palmas de Gran Canaria, Spanien; University of Agder, Norwegen; Uniwersytet Gdański - University of Gdansk, Polen; University of Nicosia, Zypern; University of the Sunshine Coast, Australien; Vilnius Gediminas Technical University, Litauen
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Modernes Gebäude mit hervorragender Ausstattung; alle Hörsäle/ Seminarräume mit kompletter Präsentationstechnik (PC, Beamer, Internetzugang etc.); Gruppenarbeitsräume; 4 PC-Labore (70 Plätze) mit Hard- und Software (aktuelle Versionen); 20 PC-Pool Plätze mit ständigem Zugang (24/7); Konferenzraum mit kompletter Medienausstattung; alle Ausbildungsräume mit separatem Anschluss f. externe Geräte (Notebook, Tablet etc.) und flächendeckenden WLAN-Zugang; externer Zugang auf Unterrichtsmaterialien; E-Learning-Plattform: ILIAS und LON-CAPA; ADOBE Konferenzen; Sprachlabore; breites Datenbankangebot.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Fachbereichsübergreifende Tagungen; Arbeitskreis Finanzierung, Steuern etc.; alle 4 Jahre Forschungssemester für Prof./ Ergebnisse werden in Publikationen/Fachtagungen der Öffentlichkeit bekannt gemacht & fließen i. d. Lehre ein; zahlreiche Kooperationen mit Wirtschaft; knapp 50 % der Abschlussarbeiten in Zusammenarbeit mit Unternehmen; Forschungsschwerpunkte: KMU, Entrepreneurship & Intern. Wirtschaftsbeziehungen, Freizeit & Tourismus, Internationales Management, Corporate Finance und M & A; Deputatsermäßigung für Forschung; interdisziplinäre IN- und AN-Institute; (inter)nat. Forschungsthemen.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Entwicklung automatisierter, prozessintegrierter Kontrollen; Place Branding; Sustainability Management; Foreign Direct Investment Behaviour; Intercultural Management; Auswirkungen der Liquidität auf Preise von Vermögenswerten; Erlebnisgeneseforschung im Tourismus; Natur-/Nationalparktourismus; Verkehrsträgermanagement im Tourismus; Nachhaltige Mobilitätskonzepte für ländlichen Tourismus; Emotionale Intelligenz; Gesundheitsökonomik; Medizische Entscheidungstheorie; Interne Kontrollsysteme als Instrument zur Umsetzung von Managementsystemen; Gleichstellungsgesetz; BalticMuseums 2.0, Konsumenten-& Marktforschung im Bereich Lebensmittel.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Die FH Stralsund förderte ihren wissenschaftlichen Nachwuchs konsequent, u. a. durch Mitarbeit in Forschungsprojekten, im Rahmen der „Hochschulinternen Forschungsprojektförderung“ und in Drittmittel-Projekten (HiWi-Stellen); Networking-Treffen und Workshops zu Schlüsselqualifikationen für Studentinnen und Mitarbeiterinnen u.a. Projekt „Karrierewege für Wissenschaft und Wirtschaft M-V“ (Unternehmensvertreter fungieren 1 Jahr als Mentoren); Bereitstellung von Informationen über weiterführende Masterstudiengänge und Beratung zu Karriere- und Promotionsmöglichkeiten; Kooperative Promotionsvorhaben.
  • Förderung von Promotionsverfahren
    Der FB WS beteiligt sich am hochschulweiten Programm zur Förderung v. Promotionen. Hierzu werden seitens des FB und des Rektorats gleichermaßen Ressourcen f. Doktorandenstellen bereitgestellt. Zusätzlich unterstützt die zentrale FuE-Förderung die Teilnahme der Doktoranden an wissenschaftlichen Tagungen. Die Doktoranden werden im angemessenen Umfang in die Lehre eingebunden (2 SWS). Durch ein „rollierendes“ System wird mehr Personen die Möglichkeit zur Promotion gegeben. Aktuell werden elf kooperative Promotionsvorhaben v. Hochschulangehörigen, davon 2 im FB Wirtschaft durch Prof. der FH betreut.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    fh-stralsund.de/fachbereiche/wirtschaft/forschung/schwerpunkte/
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Module wie Entrepreneurship, New Business Development, Planspiel E-Business (Schulung unternehmerischen Denkens); Gründungslabor; breites Projektstudium; kontinuierliche Zusammenarbeit mit Initiativen wie Infex; Beratende Unterstützung, z. B. bei Wettbewerben durch Dozent(inn)en; Unterstützung bei Beantragung und Durchführung von EXIST-Gründungen; Feedbackgespräche für Studierende-Gründer(innen); Gründer(inne)n werden räumliche Ressourcen zur Verfügung gestellt; Unterstützung bei Vernetzung mit Politik, Wirtschaft, Administration, Finanzorganisation; Stabstelle Transfer und Kooperation; Studentische Unternehmensberatung.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Berücksichtigung besonderer Bedürfnisse Studierender mit Behinderung; Studien- und Fachprüfungsordnungen sind entsprechend (individuelle Anpassungen & Nachteilsausgleich); individuelle Tutorien & Studienpläne möglich; FH behindertengerecht: alle Unterrichtsräume, Bibliothek, Mensa und andere Gebäude barrierefrei; finanzielle Regelungen für Studierende mit Behinderung und/oder chronischer Krankheit; Behindertenbeauftragte an der FH; Sozialberatung- & Betreuung; behindertengerechte Wohnungen auf dem Campus; Lesegerät für Menschen mit Sehbehinderung; Zulassung von Therapiehunden; Behindertenparkplätze; spezielle Sportangebote.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Gleichstellungsbeauftragte FH und im Fachbereich; Zertifikat „audit familiengerechte hochschule“ (z.B. Eltern-Kind-Zimmer, Kinderfeste & -labore); Kompetenzzentrum „Frauen für Naturwissenschaften und Technik; Girls Day; go abroad-Veranstaltungen: Stärkung Mobilität; sprachliche und kulturelle Weiterbildungsangebote, International Office; Sozialberatung; Zusammenarbeit mit Kooperationsbüros wie Baltisch-Deutsches Hochschulkontor; „Karrierewege für Wissenschaft und Wirtschaft M-V“ (Förderung von Student(inn)en); breites double degree- und joint degree-Angebot; Anpassung an mögl. Pflegebedarf (Teilzeitstudium, Home Office).
  • Sonstige Besonderheiten
    In jeden Studiengang individuelle Betreuung durch Koordinator und Praktikumsbeauftragten; Campushochschule; Länderbeauftragte für ausländische Partnerhochschulen; Sozialberatung; Stiftungsbeauftragte; moderne technische Ausstattung; Studentenkino; breites Sportangebot (teilweise kostenfrei): Segelschein kann z. B. gemacht werden; monatliche wissenschaftliche Vortragsreihe (Studium generale); Stralsunder Unternehmens-, Praktikant(inn)en- und Absolvent(inn)enbörse alle 2 Jahre; viele Events von Studierenden organisiert; gelebter direkter Kontakt zwischen Studierenden und Professor(inn)en; regelmäßige Gesundheitstage; gemeinsame Stammtische.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Legende: (S)=Studierenden-Urteil; (F)=Fakten; (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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