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NEU
2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
BWL, Fachbereich

Fachbereich Wirtschaft


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Studierende insgesamt 2.380
Anzahl Masterstudierende 299
Anteil Lehre durch Praktiker 25,0 %

Duales Studium

Dual Studierende 500

Unterstützung am Studienanfang

Punktzahl Angebote vor Studienbeginn 5/8 Punkten
Punktzahl Angebote zum Studieneinstieg 10/14 Punkten
Punktzahl Angebote im ersten Studienjahr 6/11 Punkten
Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit B/StEx/D 100,0 %
Abschlüsse in angemessener Zeit Master 97,8 %

Internationale Ausrichtung

Internationale Ausrichtung Bachelor 10/11 Punkten
Internationale Ausrichtung Master 10/11 Punkten

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis Bachelor 10/10 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis Master 7/10 Punkten
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis - Bachelor 84,0 %
Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis - Master 70,6 %
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 40,0 %

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 1,9
Unterstützung im Studium 1,9
Lehrangebot 1,8
Studienorganisation 1,6 *
Prüfungen 2,1
Angebote zur Berufsorientierung 1,9
Praxisbezug 2,0
Unterstützung für Auslandsstudium 1,9
Räume 1,4
Bibliotheksausstattung 1,8
IT-Infrastruktur 1,7
Allgemeine Studiensituation 1,5

Studierenden-Urteile für duale Studiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,1 *
Unterstützung im Studium Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Lehrangebot 2,9
Studienorganisation 1,8
Prüfungen Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Verzahnung von Theorie- und Praxisphasen Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Räume 2,6
Bibliotheksausstattung Zu wenige Antworten (<15)
IT-Infrastruktur Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Allgemeine Studiensituation 2,2

Studierenden-Urteile für konsekutive Master-Studiengänge

Betreuung durch Lehrende 1,9
Unterstützung im Studium 1,9
Lehrangebot 2,1
Studienorganisation 1,5 *
Prüfungen Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Übergang zum Masterstudium 1,6 *
Angebote zur Berufsorientierung 1,7
Praxisbezug Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Unterstützung für Auslandsstudium 2,6
Räume 1,4 *
Bibliotheksausstattung 1,8
IT-Infrastruktur 1,7
Allgemeine Studiensituation 1,9

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach BWL
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    "Aktivierende Lehre" als Programm (z.B. Lernteam-Coachings, Projekte, Fallstudien; hoher Anteil Gruppenarbeiten); Vorlesungsdubletten (flexible Zeitplanung, angemessene Gruppengröße, teilweise deutsch und englisch); Praxisorientierung in der Lehre; E-Learning-Angebote; Förderung von Schlüsselkompetenzen in Kleingruppen (z.B. Präsentationstechnik, Führungskompetenz, Entrepreneurship); Einbindung von Praktikervorträgen/Exkursionen; spezielle Beratungsangebote für Auslandsstudienaufenthalte; Unternehmensprojekte; Seminare zu Lerntechniken zum Studienstart; Praxisphasen oder Praxissemester.
  • Praxisorientierte Lehrformen im Bachelorstudium
    Übungsfalle und Falllösungen nach Anspruchsgrundlagen; Plan- und Simulationsspiele; Fallstudien; Vertragsgestaltungsübungen oder Spiele; Verhandlungsübungen oder Spiele; Projektseminare und -arbeiten; Unternehmensexkursionen; Praktikervorträge; Forschendes Lernen; Praxisprojekte mit Unternehmen und Institutionen
  • Praxisorientierte Lehrformen im Masterstudium
    Übungsfälle und Falllösungen nach Anspruchsgrundlagen; Plan- und Simulationsspiele; Fallstudien; Vertragsgestaltungsübungen oder Spiele; Verhandlungsübungen oder Spiele; Projektseminare und -arbeiten; Unternehmensexkursionen; Praktikervorträge; Forschendes Lernen; Logistikprojekt in unterschiedlichen Branchen, Praxisprojekte mit Unternehmen und Institutionen, Real Experience Learning,
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote vor Studienbeginn
    Obligatorischer Eignungstest vor Studienaufnahme, Obligatorisches self assessment, Informationsveranstaltungen für Schüler (Tag der offenen Tür, Lernlabore, Elternabende...), Schnupperstudium, Mitarbeit von Schülern an Projekten, Brückenkurse, Vorkurse, Vorsemester, Studienvorbereitung
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote zum Studieneinstieg
    Einführungstage, -woche, Rallye zur Information/Orientierung, Hilfe bei der Vernetzung der Studierenden, Semestereinführung durch die Fakultät, Semestereinführung durch die Fachschaft, Leitfaden/Plattform: wo finde ich welche Information, Angebote für studienrelevante Kompetenzen (Schreibwerkstatt, Selbstorganisation), Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Hilfe bei der Studienverlaufsplanung
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote im ersten Studienjahr
    Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Studentische Mentoren, Pflichtberatungsgespräche, Begleitprogramme / Transferwochen für ausländische Studierende, semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (Zwischentests, individuelle Korrekturen / Besprechungen), Individuelle Anpassung der Lerninhalte durch digitale Lehrangebote, geregelte Variierung der Studiendauer gemäß individueller Bedürfnisse (z.B. Bachelor+, 6- und 7-/8-Semesteroption, u.ä.)
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Member Association to Advance Collegiate Schools of Business (AACSB); Intensivierung der internationalization@home durch erhöhte Aufnahme von Incomings; Einsatz von Gastdozent(inn)en kooperierender Hochschulen in der Lehre; Finanzierung 1-jähriger Gastaufenthalte von PhD-students; Etablierung von 2 Summer Schools; Office for International Studies (OfiS) am Fachbereich; 2 internationale Bachelor-Programme mit Doppelabschluss (CALA/EBP); 2 internationale Masterprogramme mit Doppelabschluss (konsekutiv: IMS/ weiterbildend: ISCM); 50 Kooperationshochschulen weltweit; strukturiertes englischsprachiges Studienprogramm für Incomings; Buddies für internationale Studierende.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    University of Hull, Großbritannien; Kristianstad University, Schweden; University of Agder, Kristiansand, Norwegen; University of Granada, Spanien; TEC de Monterrey, Mexiko Universidad de La Sabana, Kolumbien; Nelson Mandela Metropolitan University in Port Elizabeth, Südafrika; University of South Australia, Adelaide; Pusan National University, Südkorea; Juniata College in Huntingdon, USA
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Ausstattung aller Seminarräume mit aktueller Präsentations- und Audiotechnik (Smartboards, Beamer (z. T. Doppelprojektion); Co-Creation Lab (ab 2017: Seminarraum nach Design Thinking); WI-Server Cluster (Betrieb sog. Virtueller Maschinen); GPGPU-Server (Verteiltes und Paralleles Rechnen, Big Data, Business Intelligence); diverse Spezialsoft- und -hardware, die im Rahmen von LVs angeewendet wird; Datenbankzugang Thomson Reuters Eikon (Finance & Accounting); Datenbankzugang Beck online (Steuern, Wirtschaftsprüfung); TOPSIM Cloud (breites Angebot an Unternehmensplanspielen).
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Neben individuellen Forschungsaktivitäten findet Forschung insb. in den vier Forschungsschwerpunkten des Fachbereichs statt (Kompetenzzentrum Coesfeld (GPM), Institut für Prozessmanagement und Logistik (IPL), Science-to-Business Marketing Research Centre (S2BMRC), Kompetenzzentrum Unternehmensbewertung im Mittelstand (UBM)). Darüber hinaus zeichnet sich der Fachbereich durch zahlreiche Promotionsprojekte (15 seit 2013) mit nationalen (Dresden, Vechta, Göttingen, Leipzig, Münster (WWU)) und internationalen Partnern (VU Amsterdam, Coventry, Adelaide, Port Elizabeth) aus. 12 kooperative Promotionen im Zeitraum 2013-2015.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    CIAKL (Cinema and Industry Alliance for Knowledge and Learning) in UF II/Unternehmerisches Denken und Handeln; Learning for Entrepreneurial Thinking and Acting in UF II/Unternehmerisches Denken und Handeln; innovative Geschäftsmodelle zur Bewältigung disruptiver Umbrüche in kleinen und mittleren Unternehmen in Project in International Marketing; Learning by sharing in Intercultural Management; PUSH Münsterland in Project in International Marketing/Project in Strategic Marketing; Real Cost Logistics (ReCoLo)/Nachhaltige Koop. in der Distributionslogistik (NaKoLog) in Master Logistik.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Der Fachbereich hat ein Anreizsystem etabliert, das schwerpunktmäßig den wissenschaftlichen Nachwuchs (Neuberufene, Promovenden) anspricht.Forschungsstarter für Neuberufene (7.000 €); Forschungsmentor für Neuberufene; Ko-Finanzierung von Forschungsstellen (wMA mit nur geringem Lehrdeputat); Lehrdeputatsreduktion für das Einwerben von Drittmitteln; Lehrdeputatsreduktion für die Betreuung von Doktoranden; Sachmittel für Doktoranden (für SHK, Forschungsreisen/Konferenzen); Incentivierung von Publikationen und Drittmitteleinwerbung (DAFL-Prämie, LOM).
  • Förderung von Promotionsverfahren
    Lehrdeputationsreduktion bei der Betreuung von Doktoranden; finanzielle Unterstützung von Dienstreisen zu wissenschaftlichen Konferenzen (Doktoranden und Betreuer); Bereitstellung von SHK-Stellen; Ko-Finanzierung von wMA-Stellen für Doktoranden; Bereitstellung von Arbeitsräumen und Arbeitsmittel für Doktoranden; Förderung von Kooperationsvereinbarungen mit Universitäten; Förderung des Promotionskollegs der FH Münster (durch Vorsitzende der wissenschaftlichen Kommission, Veranstaltungen).
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    https://www.fh-muenster.de/wirtschaft/unternehmenundforschung/forschung/forschung.php?p=5
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Angebote des Marketing Research Centre zu den Themen Entrepreneurship, Unternehmerisches Denken und Handeln (z.B. Lehrangebot: Competition: "Dragons' Den"); Vorbereitungs- und Unterstützungsangebote für eine mögliche Unternehmensgründung durch die Transferagentur der FH Münster,enge Kooperation mit den Wirtschaftsförderern, Kammern sowie weiteren Partnern der regionalen Gründungsnetzwerke.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Zusammenarbeit mit der zentralen Studienberatung, Bereich "Studieren mit Beeinträchtigung"; individuelle Nachteilsausgleiche bei Prüfungen.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Zielgruppenspez. duale Studienprogramme für erwerbstätige Studierende; Brückenkurse für Studierende mit heterogenen Vorqualifikationen (z.B. Mathe); spez. Angebote Übergang Bachelor/Master; strukturierte Studieneingangsphase (O-Woche der Fachschaft, mentorierte Gruppen curricular verankert, Workshops mit zentraler Studienberatung); Beratung zur flexiblen Studienstruktur bei erhöhter Belastung; Angebote für ausländische Studierende (Fachtutorien, Office for International Studies, strukturierte englischsprachige Studienprogramme, Buddy-Programme); Gleichstellungsbüro, FH-Familienservice.
  • Sonstige Besonderheiten
    Angebote mehrerer Summer Schools in West Virginia /USA, Limerick/Irland und in Münster.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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