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Politikwissenschaft / Sozialwissenschaften, Fachbereich

Fachbereich Sozialwissenschaften an der Uni Bremen


Institut für Politikwissenschaft

  • Bibliothekstraße 1
  • 28359 Bremen
  • Telefon: +49 421 218-67039
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert

Allgemeines

Lehrende in Kernbereichen
Lehrende am Fachbereich 32
Studierende insgesamt 700
Anzahl Masterstudierende 201

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 10/14 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D 72,0 % *
Abschlüsse in angemessener Zeit, Master 23,7 % *

Internationale Ausrichtung

Internationale Ausrichtung Bachelor 3/9 Punkten
Internationale Ausrichtung, Master 7/9 Punkten

Forschung

Forschungsreputation 3,6 %

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende Rücklaufquote zu klein
Unterstützung im Studium Rücklaufquote zu klein
Lehrangebot Rücklaufquote zu klein
Studienorganisation Rücklaufquote zu klein
Prüfungen Rücklaufquote zu klein
Wissenschaftsbezug Rücklaufquote zu klein
Angebote zur Berufsorientierung Rücklaufquote zu klein
Unterstützung für Auslandsstudium Rücklaufquote zu klein
Räume Rücklaufquote zu klein
Bibliotheksausstattung Rücklaufquote zu klein
IT-Infrastruktur Rücklaufquote zu klein
Allgemeine Studiensituation Rücklaufquote zu klein

Lehramt-Studium

Anzahl Lehramtstudierende 240
Lehramtstudiengänge Lehramt Politikwissenschaft: Gymnasium/Oberschulen (B.A./M.Ed. Zwei-Fach)
Lehrerbildungszentrum der Hochschule Link
Informationen im Monitor Lehrerbildung Link

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
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Über das Fach Politikwissenschaft / Sozialwissenschaften
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Hoher Stellenwert von forschendem Lernen: eigenes Modul für die Heranführung an wissenschaftliches Arbeiten, Forschungsseminare im Wahlpflichtbereich; solide Grundlagenausbildung: Überblicksvorlesungen über alle wichtigen Teilgebiete der Politikwissenschaft, breites Angebot an Vertiefungsseminaren; im 1-Fach-Bachelor Mobilitätsfenster und vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten durch großen General Studies-Bereich, der für fachliche Vertiefung, interdiszplinäre Ausrichtung und Praxisorientierung genutzt werden kann.
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Informationstag für Studieninteressierte jährlich im Bewerbungszeitraum: Fachvorstellung und Infostand mit Studierenden, Schnupperstudium. Beteiligung am Studienlotsen-Projekt, bei dem Studieninteressierte sich mit Studierenden aus dem Fach treffen, um einen Einblick ins Fach zu bekommen. Infobroschüre und Internetseiten der Datenbank Studium speziell für Studieninteressierte.
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    Orientierungswoche mit Facheinführung und umfangreichem sozialem Rahmenprogramm von Fachberatung in Kooperation mit Studierendenvertretung. Einführungsmodul inkl. Tutorium zum politikwissenschaftlichen Arbeiten. Begleitworkshop zum Statistik-/Methoden-Modul im 2. Semester zur Heranführung an forschendes Lernen.
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Studienbegleitende Kurse zur Angleichung fachlicher Kompetenzen, Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Fachbezogenes Online-Self-Assessment zur Studienorientierung, Beratungsgespräche, Beratung zur individuellen Studienverlaufsplanung, Begleitendes individuelles Coaching, Erstsemester-Tutorien, Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Studieneingangskoordinator.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Im Universitätsvergleich nimmt eine vergleichsweise hohe Zahl an Bachelor-Studierenden jährlich am jährlichen Erasmus-Austausch teil (ca. 20 - 30 Studierende), obwohl eine Auslandsaufenthalt nicht obligatorisch ist. Auch der Anteil der Studierenden, die ein Auslandspraktikum absolvieren, ist vergleichsweise hoch. Im Master International Relations kommen ca. zwei Drittel der Studierenden aus dem Ausland. In der Bremen International Graduate School of Social Sciences (BIGSSS) kommt ein großer Teil der Doktorandinnen und Doktoranden (>45%) aus dem Ausland.
  • Häufigste Austauschhochschulen für einen Auslandsaufenthalt
    Dänemark: Universität Aarhus, Niederlande: VU Amsterdam, Frankreich: Universität Bordeaux | Science Po, Italien: Universität Roma La Sapienza, Spanien: UA Barcelona, Türkei: Bogazici Universität Istanbul, UK: London School of Economics and Political Science (LSE), USA: University of North Carolina at Chapel Hill, Südkorea: Chung Ang University, China: Shanghai Jiao Tong Universität
  • Besonderheiten in der Forschung
    Die Forschung am IPW deckt die Politikwissenschaft in ihrer Breite ab. Besondere Forschungsschwerpunkte des IPW liegen in den Bereichen der vergleichenden Wohlfahrtsstaatsforschung, der Internationalen Beziehungen, der Europäischen Integration, der politikwissenschaftlichen Methodenforschung, der Internationalen Politischen Ökonomie und der Diskursforschung. Neben zahlreichen Einzelförderungen ist das IPW wesentlich an der exzellenzgeförderten "Bremen Graduate School for Social Sciences" beteiligt. Ab 2018 wird am IPW ein neuer DFG-Sonderforschungsbereich 'Globale Sozialpolitik' starten.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Sehr gute Forschungsbedingungen und frühe wissenschaftliche Selbständigkeit sichern die Forschungsstärke der Universität. Dazu dienen verschiedene Angebote im Rahmen des Promotionszentrums ProUB und des neugegründeten Nachwuchszentrums BYRD - Bremen Early Career Researcher Development. In den Sozialwissenschaften wird die Graduiertenschule Bremen International School of Social Sciences von der Exzellenzinitiative gefördert. Ein strukturiertes Programm, Komiteebetreuung und die Finanzierung der Promovenden kennzeichnen das Angebot
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Universitätsweit gibt es BRIDGE und Unitransfer, um Studierende für Existenzgründungen zu qualifizieren bzw. sie bei Unternehmensgründungen zu unterstüzten. Diese bieten Schulungen und Qualifikationsbausteine sowie Netzwerktreffen für Absolvent/inn/en an, die sich selbstständig machen möchten. Auch das Career Center, das Promotionszentrum ProUB und das Nachwuchszentrum BYRD für Postdoktoranden zeigen entsprechende Möglichkeiten auf.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Die Universität Bremen verfügt über eine Kontakt- und Informationsstelle für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung sowie eine Beauftragte für inklusives Studieren, an die sich Studierende wenden können sowie eine Diversity-Beauftragte und eine Diversity-Strategie. Studierende haben ihre Interessen in der IG Handicap organisiert. Es gibt u. a. einen zentral gelegenen Ruheraum, Lageplan zur Barrierefreiheit, besondere Hilfsmittel für Hörgeschädigte, Angebote für Studierende mit psychischer Erkrankung, Nachteilsausgleich bei Prüfungen, Leitfaden für Lehrende u.v.m.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    An der Universität Bremen ist Managing Diversity eng mit Ansätzen zu Antidiskriminierung und Chancengleichheit sowie zu Internationalisierung und Interkulturalität verknüpft; 2009 Unterzeichnung der „Charta der Vielfalt“; 2010 bis 2012 Beteiligung der Uni Bremen an zwei großen bundesweiten Projekten zu Diversity an Hochschulen; 2012 Auditierung als "Diversity Hochschule", eine Diversity-Strategie wurde in einem Grundlagenpapier von der Konrektorin für Interkulturalität und Internationalität entwickelt; Angebote für Studierende mit Beeinträchtigung, Kind/ern oder Migrationshintergrund.
  • Sonstige Besonderheiten
    Die Forschungs- und Drittmittelstärke der Bremen Politikwissenschaft hat wesentlich zum Gewinn des "Exzellenz"-Titels der Universität Bremen 2012 beigetragen. Aufgrund hoher Drittmittel und der systematischen Förderung von jungen Forschern können zahlreiche Nachwuchswissenchaftler/innen beschäftigt werden, sodass ein breites politikwissenschaftliches Lehrangebot vorgehalten werden kann.
  • Weitere Informationen zur Forschung
    https://www.politik.uni-bremen.de
  • Weitere Informationen zur Studieneingangsphase
    https://www.uni-bremen.de/studium/orientieren-bewerben/studienorientierung/
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2018; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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