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2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
Politikwissenschaft / Sozialwissenschaften, Fachbereich

Philosophische Fakultät


Institut für Politik- und Kommunikationswissenschaft

  • Baderstraße 4-7
  • 17487 Greifswald
  • Telefon: +49 3834 420-3150
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Lehrende in Kernbereichen
Lehrende am Fachbereich 12
Studierende insgesamt 270
Anzahl Masterstudierende 60

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 7/14 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D 74,0 % *
Abschlüsse in angemessener Zeit, Master 26,3 % *

Internationale Ausrichtung

Internationale Ausrichtung Bachelor 5/9 Punkten
Internationale Ausrichtung, Master 6/9 Punkten

Forschung

Forschungsreputation 0,2 %

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Unterstützung im Studium Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Lehrangebot 2,7
Studienorganisation 2,0
Prüfungen 2,7
Wissenschaftsbezug 2,6
Angebote zur Berufsorientierung 2,8
Unterstützung für Auslandsstudium 2,2
Räume Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Bibliotheksausstattung Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
IT-Infrastruktur 2,2
Allgemeine Studiensituation 2,2

Lehramt-Studium

Anzahl Lehramtstudierende 0
Lehramtstudiengänge keine
Lehrerbildungszentrum der Hochschule Link
Informationen im Monitor Lehrerbildung Link

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach Politikwissenschaft / Sozialwissenschaften
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Das Institut pflegt eine Reihe von internationalen Austauschprogrammen. Dabei stehen naturgemäß im Sinne der Ausrichtung der Universität skandinavische und baltische Länder im Fokus. Ein reger Austausch besteht darüber hinaus insbesondere mit Frankreich und Spanien. Von der Universität gefördert wird das aktuelle Projekt zur „Internationalisierung at home“: für alle Module im B.A. und M.A. werden englischsprachige Seminare angeboten. Zudem sind regelmäßig internationale Forscher am Institut und ermöglichen einen intensiven fachlichen Austausch.
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Hochschulinformationstage (bieten Schülern die Möglichkeit die Universität mittels fachbezogener Infostände, Überblicksvorlesungen und gesonderten Sprechstunden der Fachstudienberater kennenzulernen); Informationsstände auf verschiedenen Bildungsmessen; Tag der Wissenschaft mit öffentlichen Vorlesungen und Experimenten; Schnupperpraktikum; Juniorstudium
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    Eine von der Studierendenschaft organisierte Erstiwoche erleichtert vor allem das Knüpfen sozialer Kontakte. Von Institutsseite wird jene Erstiwoche durch Informations- und „Meet the faculty“-Veranstaltungen ergänzt. Die Fachstudienberatung kann darüber hinaus bei der Gestaltung der Studienpläne u.ä. helfen.
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Beratungsgespräche, Beratung zur individuellen Studienverlaufsplanung, Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Studieneingangskoordinator.
  • Weitere Informationen zur Studieneingangsphase
    https://www.uni-greifswald.de/studium/vor-dem-studium/studienorientierung/
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Das Institut pflegt eine Reihe von internationalen Austauschprogrammen. Dabei stehen naturgemäß im Sinne der Ausrichtung der Universität skandinavische und baltische Länder im Fokus. Ein reger Austausch besteht darüber hinaus insbesondere mit Frankreich und Spanien. Von der Universität gefördert wird das aktuelle Projekt zur „Internationalisierung at home“: für alle Module im B.A. und M.A. werden englischsprachige Seminare angeboten. Zudem sind regelmäßig internationale Forscher am Institut und ermöglichen einen intensiven fachlichen Austausch.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    Universität Salzburg, Österreich; IRCOM - Association Ste Anne, Frankreich; Latvijas Universitáte, Lettland; University of California, Berkeley, USA; Kyoto Sangyo University, Japan; Åbo Akademi, Finnland; Uniwersytet Szczeciński, Polen; Universitat Pompeu Fabra (UPF) Barcelona, Spanien
  • Besonderheiten in der Forschung
    Die Greifswalder Politikwissenschaft ist sehr forschungsstark, an allen Lehrstühlen finden laufend Projekte zu verschiedenen Themen statt. Die Studierenden sind hier als studentische Hilfskräfte, im Rahmen von Seminaren oder Praktika eingebunden, was eine frühzeitige Beteiligung an der Forschungspraxis ermöglicht. Darüber hinaus werden die Forschungsergebnisse und Methoden in Lehrveranstaltungen intensiv behandelt, so dass eine Integration von Lehre und Forschung stattfindet. Durch die geringe Größe des Instituts ist die Synergie zwischen Forschung und Lehre in besonderem Maße gewährleistet.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Institut und Universität kümmern sich systematisch um Nachwuchsförderung. Am Institut gibt es regelmäßige Forschungskolloquien für den Austausch untereinander. Zudem besteht eine Zusammenarbeit mit der Graduiertenakademie der Universität. Deren Programm umfasst Schlüsselqualifikationen für die Promotion sowie Themen der Karriereplanung. Forschung und Lehre des Nachwuchses werden durch das Zentrum für Forschungsförderung und die Hochschuldidaktik unterstützt. Doktorandinnen und Habilitandinnen steht außerdem das Mentoring-Programm zur Förderung hochqualifizierter Frauen offen.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    https://ipk.uni-greifswald.de/forschungsprofil/politikwissenschaft/
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Gemäß universitärem Personalentwicklungskonzept gibt es Unterstützung bei der Einwerbung von Forschungsmitteln und bei Ausgründungen.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Die Universität bietet umfassende Beratung und Hilfestellung, wo diese gewünscht ist. Es existieren Anlaufstellen für persönliche Herausforderungen unterschiedlicher Art. Das Institut für Politik- und Kommunikationswissenschaft ist aufgrund seiner Größe zudem in der Lage zusätzliche Angebote zu machen, die auf die Studierenden zugeschnitten sind. Etwa mit Blick auf die Form der Prüfung werden Anpassungen vorgenommen, wo diese aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung angemessen sind.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Dem Institut ist daran gelegen, die Studierbarkeit für nicht deutschsprachige Studierende stetig zu verbessern, insbesondere durch die Steigerung englischsprachiger Lehrveranstaltungen bzw. veranstaltungsbegleitender Übungen. Hierdurch soll die Vielfalt innerhalb der Studierendenschaft gefördert werden. Die Universität/der Fachbereich versucht darüber hinaus, den Frauenanteil im Bereich Personal durch entsprechende Verlautbarungen in den Ausschreibungstexten zu erhöhen. Für die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen existieren zudem gesonderte Mentoring-Programme.
  • Sonstige Besonderheiten
    Gute Rahmenbedingungen: Gesprächskultur und ein gutes Betreuungsverhältnis durch Veranstaltungen mit maximal 25-30 Teilnehmern; Doppel-Abschlüsse bei allen B.A.-Studiengängen, was zahlreiche Wahlmöglichkeiten bedeutet; Berufsqualifizierend: 1. das aktuelle Projekt zur „Internationalisierung at home“, in dessen Rahmen internationale Inhalte und englischsprachige Lehre in das Studium integriert werden; 2. die Veranstaltung „Berufsfelder für Politikwissenschaftler“, bei der zweimal im Semester Alumni unseres Instituts praktische Tipps für den Berufseinstieg geben.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2018; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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