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Maschinenbau, Material- / Werkstoff- und Prozessingenieurwesen, Fachbereich

Fakultät für Maschinenbau, Verfahrens- und Energietechnik an der TU Bergakademie Freiberg


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert

Allgemeines

Anteil Lehre durch Praktiker 7,6 %

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 11/14 Punkten

Internationale Ausrichtung

Genutzte Auslandsplätze 0,0 %

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Bachelor 100,0 %
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Master 10,7 %
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 22,0 %

Forschung

Forschungsgelder pro Wissenschaftler 238,2 T€
Promotionen pro Professor 1,7

Interdisziplinäres Studienangebot

Maschinenbau

Umwelttechnik

Verfahrenstechnik

Werkstofftechnik / Materialwissenschaft

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
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Über das Fach Maschinenbau, Material- / Werkstoff- und Prozessingenieurwesen
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Individuelle und intensive Wissensvermittlung bei einem engen Kontakt zu den Lehrenden; gute Struktur des Lehrangebotes durch weitgehend überschneidungsfreies Angebot der Pflichtmodule; relativ kleine Gruppenstärken in Seminaren, Übungen und Praktika; intensive Betreuung bei der Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten; die Vertiefungsmöglichkeiten in höheren Fachsemestern sind am Profil der Ressourcenuniversität (Geo, Material, Energie, Umwelt) ausgerichtet. Link: http://tu-freiberg.de/fakultaet4/studium
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Sommeruni; Schülercollege; MINT-Camps; MINT-Akademien; Girls' Day; Tag der offenen Tür; Junior-Uni; Wissensreise (Projekttage für Schulklassen); Schülerpraktikum; Betreuung von BELLs (Besondere Lernleistung im Abitur); Nachtlabor; Social Media; https://tu-freiberg.de/studium/die-uni-zum-kennenlernen
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    Erstsemester-Mentoring; Ersti-Woche; Informationsveranstaltungen der zentralen Einrichtungen (z.B. Bibliothek); Exkursionen; Studienberatungen; https://tu-freiberg.de/studium/studienanfaenger/studienbeginn-ws
  • Orientierungsangebote von Unternehmen
    Nacht der Wissenschaft und Wirtschaft (Beteiligung lokaler Unternehmen, alle 2 Jahre); Karrieremesse ORTE (2 x pro Jahr): https://tu-freiberg.de/career-center/karrieremesse-orte
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Vorkurse / Brückenkurse vor Studienbeginn, Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Interdisziplinärer Studieneinstieg (z.B. Orientierungssemester/-studium, MINT-Eingangsjahr mit späterer Spezialisierung auf ein Fach, studium generale, u.ä.), Fachübergreifendes Online-Self-Assessment zur Studienorientierung, Beratungsgespräche, Beratung zur individuellen Studienverlaufsplanung, Begleitendes individuelles Coaching, Erstsemester-Tutorien, Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Studieneingangskoordinator.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Enge internationale Kooperation der einzelnen Institute mit Unternehmen und Hochschulen weltweit. Möglichkeit der Vermittlung von Auslandsaufenthalten für Studierende durch persönliche Kontakte.
  • Häufigste Austauschhochschulen für einen Auslandsaufenthalt
    NTNU Trondheim, Trondheim, Norwegen; TU Sofia, Sofia, Bulgarien; University of Oulu, Oulu, Finnland
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Umfangreiche Ausstattung mit Versuchsanlagen vom Labor- bis zum Pilotmaßstab; Technika zu anwendungsorientierten Lehr- und Forschungsschwerpunkten; moderne Gerätetechnik; Vielzahl von Softwarepaketen für die Konstruktion, Modellierung und Simulation. Experimentelle Einrichtungen für Forschung und Lehre im Lehr- und Forschungsbergwerk der Universität; gemeinsame Nutzung hochwertiger Geräte und Anlagen mit dem Helmholtz-Institut Freiberg. Studierende können die technische Ausstattung im Rahmen von Laborpraktika, studentischen Arbeiten etc. nutzen.
  • Besonderheiten in der Forschung
    Zusammenstellung der vielfältigen Forschungsschwerpunkte der einzelnen Institute des Fachbereiches im Internet: http://tu-freiberg.de/fakultaet4/forschung. Die Forschungsschwerpunkte richten sich am Profil der Ressourcenuniversität (Geo, Material, Energie, Umwelt) aus und sind durch fachübergreifende Projekte sowie Mitwirkungen in Sonderforschungsbereichen, EU-Projekten, Excellenzclustern etc. gekennzeichnet. Die Einbeziehung der Stud. in laufende Forschungsprojekte ist sowohl im Rahmen von stud. Arbeiten (Studienarbeit, Projektarbeit, Abschlussarbeit) als auch durch Hilfskraftverträge möglich
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Uniübergreifend: SAXEED-Gründernetzwerk; Link: https://tu-freiberg.de/saxeed
  • Sonstige Besonderheiten
    Familienfreundliche Hochschule, z. B. zwei Kindertagesstätten auf dem Campus, für Studierende mit Kindern gibt es individuelle Studienablaufpläne und familienverträgliche Planung der Vorlesungszeiten
  • Weitere Informationen zur Forschung
    https://tu-freiberg.de/fakultaet4/forschung
  • Weitere Informationen zur Studieneingangsphase
    https://tu-freiberg.de/studium/die-uni-zum-kennenlernen
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
(IntDisz)= Interdisziplinäres Studienangebot (MBau)= Maschinenbau (UT)= Umwelttechnik (VT)= Verfahrenstechnik (WT/MW)= Werkstofftechnik / Materialwissenschaft (IntDisz)= wegen starker Interdisziplinarität nicht zugeordnet
Datenstand 2019; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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