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BWL, Fachbereich

Fachbereich Wirtschaft (Bielefeld) an der FH des Mittelstands/Bielefeld (priv.)


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert

Allgemeines

Studierende insgesamt 300 *
Anteil Lehre durch Praktiker 43,5 % *

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 12/14 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D 96,3 % *
Abschlüsse in angemessener Zeit, Master 100,0 % *

Internationale Ausrichtung

Internationale Ausrichtung Bachelor 3/12 Punkten
Internationale Ausrichtung, Master 4/12 Punkten
Genutzte Auslandsplätze keine Angabe

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis, Bachelor 10/12 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis, Master 7/12 Punkten
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Bachelor 67,2 %
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Master 66,7 %
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 78,9 %

Forschung

Forschungsgelder pro Professor keine Angaben

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,0
Unterstützung im Studium Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Lehrangebot 2,2
Studienorganisation 1,7
Prüfungen Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Angebote zur Berufsorientierung 1,8
Praxisbezug 1,9
Unterstützung für Auslandsstudium Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Räume 2,6
Bibliotheksausstattung 2,4
IT-Infrastruktur 1,9
Allgemeine Studiensituation 2,0

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
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Über das Fach BWL
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Die FHM organisiert ihre Studiengänge in Trimestern. Curricula sind durch das Kompetenzmodell der FHM interdisziplinär, wissenschaftlich kompakt und anwendungsorientiert konzipiert. Kleine Studiengruppen und Studiengruppenbetreuer(innen) ermöglichen individuelle Betreuung jedes Studierenden. Die Verzahnung von Theorie und Praxis wird durch in das Studium integrierte Praxisphase, einem engen Netzwerk zur mittelständischen Wirtschaft und Praxiserfahrung der Hochschullehrer(innen) gewährleistet.
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Studiengangs-Broschüren; Info-Veranstaltungen; Website; downloadbare Studiengangs-Flyer.
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    Studiengangs-Broschüren; Einführungswoche; direkter Kontakt im Fachbereich (Verwaltung).
  • Orientierungsangebote von Unternehmen
    Unternehmensbesuche; Messen; interne Karrieremesse.
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Studiengangs-Broschüren; Einführungswoche; direkter Kontakt im Fachbereich (Verwaltung)., Vorkurse / Brückenkurse vor Studienbeginn, Studienbegleitende Kurse zur Angleichung fachlicher Kompetenzen, Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Fachübergreifendes Online-Self-Assessment zur Studienorientierung, Fachbezogener Eignungstest, Beratungsgespräche, Beratung zur individuellen Studienverlaufsplanung, Frühwarnsysteme mit Beratung, Begleitendes individuelles Coaching, Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Studieneingangskoordinator.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Die FHM ist regional verankert, als Partnerin eines global expandierenden Mittelstands gleichzeitig international ausgerichtet. Ziel ist die Unterstützung mittelständischer Unternehmen im Internationalisierungsprozess durch die Qualifizierung und Förderung des Führungskräftenachwuchses mit internationaler Erfahrung sowie die Durchführung internationaler Forschungsprojekte. Die FHM unterhält 60 Kooperationsbeziehungen, speziell zu asiatischen und britischen Hochschulen, und ein Deutsch-Asiatisches Mittelstands-Institut (DAMI). Die Angebote sind besonders bei ausl. Masterstudierenden gefragt.
  • Häufigste Austauschhochschulen für einen Auslandsaufenthalt
    Swinburne University of Technology, Australien; University of California in Riverside, USA; Royal Agricultural University Cirencester, England.
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Den Studierenden stehen mehrere PC-Pools mit der neuesten Hard- und Software zur Verfügung, die innerhalb von Lehrveranstaltungen und Praxisprojekten genutzt werden können. Die gesamte Hochschule ist mit WLAN ausgestattet; die Einrichtung der Seminarräume ist state of the art (Beamer, Whiteboard etc.); der Media.Campus mit News-, TV-, Hörfunk-, Fotostudio steht allen Studierenden zur Verfügung. Das Statistik-Portal Statista steht allen Studierenden online zur Verfügung.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Das Forschungs- und Entwicklungskonzept der FHM mit interdisziplinärem, fachbereichsunabhängigen Forschungsansatz widmet sich im Kern der Mittelstandsforschung und gliedert sich darunter in die Bereiche: Unternehmertum, Nachhaltigkeit, Medien/Digitalisierung, Bildung/Kompetenzen, Gesundheit/Tourismus und Personal. Die Forschung und Entwicklung an der FHM gestaltet sich als unabhängige Einzelforschung sowie als auftragsbezogene Projektforschung. Die Studierenden werden in diese Forschungsprojekte und ihrer Evaluation integriert. Die Ergebnisse der Forschungsprojekte fließen in die Lehre ein; 45 Promotionen in den Jahren 2016-2018
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Das Modul Unternehmensgründung mit der Abschlussprüfung Businessplanerstellung ist für alle Studierenden verpflichtend. Die FHM hat ein Institut für Unternehmensgründung und Unternehmensnachfolge als interdisziplinäre, anwendungsorientierte Forschungseinrichtung eingerichtet. In praxisnahen Seminaren und persönlichen Coachings ergeben sich Möglichkeiten vom Gründungswissen und von Konzepten für die Nachfolgeregelung zu profitieren. Hierzu stehen Ihnen unsere Spezialisten aus Forschung und Lehre zur Verfügung. Das IUG steht auch Interessierten außerhalb der Hochschule offen.
  • Sonstige Besonderheiten
    Die Trimesterstruktur sorgt für ein kompaktes Studium. Die FHM organisiert das Studium in kleinen Lerngruppen und plant einen optimalen Studienverlauf. Dies führt dazu, dass über 90 % der Studierenden ihr Studium in der Regelstudienzeit abschließen. Die FHM qualifiziert gezielt Fach- und Führungskräfte für den Mittelstand. 67 % der Absolvent(inn)en arbeiten später in mittelständischen Unternehmen.
  • Weitere Informationen zur Forschung
    https://www.fh-mittelstand.de/forschung/
  • Weitere Informationen zur Studieneingangsphase
    https://www.fh-mittelstand.de/studium/infos-beratung/infomaterial/
  • Informationen zu Zulassungsbeschränkungen
    https://www.fh-mittelstand.de/online-bewerbung/
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2020; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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