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2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
BWL, Fachbereich

Mercator School of Management - Fakultät für Betriebswirtschaftslehre


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Bemerkung
Dieser Fachbereich ist auch im internationalen Ranking U-Multirank enthalten.

Allgemeines

Studierende insgesamt 3.080
Anzahl Masterstudierende 709
Anteil Lehre durch Praktiker 10,0 %

Duales Studium

Dual Studierende

Unterstützung am Studienanfang

Punktzahl Angebote vor Studienbeginn 2/8 Punkten
Punktzahl Angebote zum Studieneinstieg 7/14 Punkten
Punktzahl Angebote im ersten Studienjahr 5/11 Punkten
Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D 74,5 %
Abschlüsse in angemessener Zeit, Master 87,9 %

Internationale Ausrichtung

Internationale Ausrichtung Bachelor 5/11 Punkten
Internationale Ausrichtung, Master 6/11 Punkten

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis, Bachelor 2/10 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis, Master 4/10 Punkten
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Bachelor
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Master
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung

Forschung

Nationale Veröffentlichungen pro Professor 4,0
Internationale Veröffentlichungen pro Wissenschaftler 0,3
Forschungsgelder pro Wissenschaftler 18,2 T€
Promotionen pro Professor 0,7
Forschungsreputation 1,2 %

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,4
Unterstützung im Studium 1,9
Lehrangebot 2,3
Studienorganisation 1,8
Prüfungen 2,4
Wissenschaftsbezug 2,5
Angebote zur Berufsorientierung 2,5
Unterstützung für Auslandsstudium 2,1
Räume 1,9
Bibliotheksausstattung 1,8
IT-Infrastruktur 1,8
Allgemeine Studiensituation 2,0

Studierenden-Urteile für konsekutive Master-Studiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,2
Unterstützung im Studium 2,0
Lehrangebot 2,2
Studienorganisation 1,6
Prüfungen 2,4
Übergang zum Masterstudium 1,7
Wissenschaftsbezug 2,4
Angebote zur Berufsorientierung 2,5
Unterstützung für Auslandsstudium 2,2
Räume 2,0
Bibliotheksausstattung 1,7
IT-Infrastruktur 2,0
Allgemeine Studiensituation 1,9

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
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Über das Fach BWL
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Regionaler Bildungsauftrag; fachlich als auch persönlich anspruchsvolle Entwicklungsmöglichkeiten; hohe Qualität/hoher Anspruch der Lehre; starker Forschungsbezug; fachliche Vielseitigkeit; umfangreiche Vertiefungsmöglichkeiten, Eigeninitiative; interdisziplinäre Verknüfung; regionaler und überregionaler Praxiskontakt; Schlüsselqualifikationen; Fähigkeiten zu lebenslangem Lernen und Teamwork.
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote vor Studienbeginn
    Brückenkurse, Vorkurse, Vorsemester, Studienvorbereitung, Informationsveranstaltungen Schüler&Eltern
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote zum Studieneinstieg
    Einführungstage, -woche, Rallye zur Information/Orientierung, Hilfe bei der Vernetzung der Studierenden, Semestereinführung durch die Fachschaft, Leitfaden/Plattform: wo finde ich welche Information, Angebote für studienrelevante Kompetenzen (Schreibwerkstatt, Selbstorganisation), Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Hilfe bei der Studienverlaufsplanung
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote im ersten Studienjahr
    Studieneingangskoordinator, Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Pflichtberatungsgespräche, Begleitprogramme / Transferwochen für ausländische Studierende, semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (Zwischentests, individuelle Korrekturen / Besprechungen)
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Integration von anderen Lehrmethoden und Bildungssystemen; Steigerung der Jobchancen; Möglichkeiten des Doppelabschluss; Qualitätssicherung durch entsprechende Selektion der Partnerschaften; Vielfalt ermöglichen; Förderung junger Persönlichkeiten, durch Herausforderungen, die aufgrund des Austauschs entstehen; Förderung des kulturellen Austauschs; internationale Vernetzung bereits auf Ebene der Studierenden; Umfassende Beratungsangebote, auch zu finanziellen Aspekten des Auslandsaufenthaltes; Motivation an First Genration Students übertragen.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    University of Illinois at Urbana-Champaign, USA; Indiana University of Pennsylvania, USA; Colorado State University in Pueblo, USA; St. Martins University, USA; Hong Kong Baptist University, China; Sabanci University, Türkei; Plekhanov Russian University of Economics, Russland; Université Jean-Moulin Lyon 3, Frankreich; Högskolan i Borås, Schweden; University of New Mexico, USA
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    e-campus (WLAN auf dem ganzen Campus); umfangreiche PC-Arbeitsräume; sehr guter Bibliotheksbestand seit der Fusion mit der UB der Uni Essen.
  • Besonderheiten in der Forschung
    Fokussierung auf wissenschaftliche Publikationen; innovative Forschungsfelder (z.B. Telekommunikation, Verkehrsmodellierung, Service Engineering, Risikomanagement); internationale Ausrichtung; regionaler und überregionaler Praxiskontakt.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Akzeptanz des Mobile Payments in Deutschland; Frauenquoten in Aufsichtsräten; Evakuierungsplanung; Betrieb öffentlicher WLAN-Hotspots in Deutschland: Rechtliche/betriebswirtschaftliche Rahmenbedingungen und strategische Handlungsoptionen für kommunale Anbieter; Wachstumsmarkt Fahrzeugkonnektivität – Bewertung strategischer Positionierungsoptionen für Fahrzeughersteller; Cloud Computing als Instrument zur Erreichung ökologischer Unternehmensziele von KMU; Das neue IPPF (International Professional Practices Framework) des IIA; Automatisierte Anlageberatung im Retailbanking.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Infoveranstaltungen für (vor allem weibliche) Absolvent(inn)en zu Promotionsmöglichkeiten; Vereinbarkeit von Familie und wiss. Karriere; Bereitstellung von Akademischen Ratsstellen a.Z. für post-docs; Juniorprofessuren werden nur mit Tenure ausgeschrieben; Finanzielle Förderung von Konferenzteilnahmen (durchs. ~75%); weiterhin Möglichkeit zur Habilitation; gute Arbeit im Wiss.-Bereich (durchs.~ 75% Stelle; mind. drei Jahre).
  • Förderung von Promotionsverfahren
    Finanzielle Förderung von Konferenzteilnahmen (besonders relevant bei kumulativen Promotionen); Verpflichtene Betreuungsvereinbarungen; Ombudsfrau/-mann; Doktorandenkurse zu Forschungsmethoden (zumeist durchgeführt von Juniorprofessor(inn)en); Internationale institutionalisierte Doktorandenseminare; Doktorandenprogramme; Graduiertenkollegs.
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Bündelung aller Uni-Gründungsaktivitäten im IDE seit 2015; sbm-Lehrgänge seit 1999 mit vier Angeboten von 16 bis 140 Stunden face to face (daraus ca. 180 Gründungen; 0 % Insolvenzquote); Innovationsfabrik seit 2007 mit Business-designorientiertem Ansatz in thematisch verschiedenen Innovationswerkstätten; Gründungsberatungen und Koordination der Uni-EXIST-Anträge mit 75 % Erfolgsquote in 2016; semesterweises Treffen interner und externer Gründungsaffiner bei Currywurst & Bier; Aufbau eines Future Champions Start-up-Lab Rhein-Ruhr zusammen mit der Universität zu Köln.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Für die Belange von Studierenden mit Behinderungen oder gesundheitlichen Einschränkungen sind die Stellen des Behinderten- und Inklusionsbeauftragten der Hochschule ständige Ansprechpartner. Neben allgemeinen Informationen zu Einschreibungsregularien usw. erhalten Studierende mit Behinderungen hier persönliche Betreuung, insbesondere zu den Themen: Zulassung, Studienfinanzierung, Studienbeiträge, Wohnen sowie Prüfungsmodifikationen. Betr. Studierende erhalten uneingeschränkt Nachteilsausgleiche bei Prüfungen und Veranstaltungen.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Die Diversity-Orientierung eröffnet der UDE die Chance zu einer erfolgreichen Positionierung im hochschulischen Wettbewerb. Angesichts der Potenziale von Diversity Management kommt dessen institutioneller Verankerung als Prorektorat eine große Bedeutung zu. Die strategischen Diversity-Ziele wurden in die Leitlinien der UDE aufgenommen und vielfach in den Ziel- und Leistungsvereinbarungen mit den Fakultäten berücksichtigt. Die Gleichstellung von Frau und Mann ist dabei integraler Bestandteil und als Leitungsaufgabe definiert, inkl. der Verbesserung von Familienfreundlichkeit und Work-Life-Balance.
  • Sonstige Besonderheiten
    Völlige Fokussierung auf die BWL, Umstrukturierung der VWL zu Managerial Economics, Business School Konzept in staatlicher Universität, neben den klassischen BWL-Kanon besondere Spezialitäten mit hoher Aktualität wie Telekommunikation, OR & Logistik, Interner Revision sowie Versicherungsbetriebslehre.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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