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Wirtschaftswissenschaften, Fachbereich

Fakultät für Wirtschaftswissenschaft an der Uni Witten/Herdecke (priv.)


  • Alfred-Herrhausen-Straße 50
  • 58448 Witten
  • Telefon: +49 2302 / 926-584
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert

Allgemeines

Studierende insgesamt 520 *
Anteil Lehre durch Praktiker 34,0 % *

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 10/14 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D 41,4 % *
Abschlüsse in angemessener Zeit, Master 35,9 % *

Internationale Ausrichtung

Genutzte Auslandsplätze 4,0 %

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Bachelor 18,1 %
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Master 21,2 %
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 15,0 %

Forschung

Veröffentlichungen pro Professor BWL Publikationspunkte pro Professor im Bereich 0,6 bis 1,1
Veröffentlichungen pro Professor VWL Publikationspunkte pro Professor im Bereich 0,1 bis 0,5
Forschungsgelder pro Wissenschaftler 42,2 T€
Promotionen pro Professor 1,2

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 1,5
Unterstützung im Studium 1,8
Lehrangebot 1,6
Studienorganisation 1,4
Prüfungen 1,6
Wissenschaftsbezug 1,5
Angebote zur Berufsorientierung 1,5
Unterstützung für Auslandsstudium 2,0
Räume 1,6
Bibliotheksausstattung 2,3 *
IT-Infrastruktur 2,2
Allgemeine Studiensituation 1,4

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
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Über das Fach Wirtschaftswissenschaften
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Im "Lehren und Lernen in Witten"-Konzept unternehmen die Studierenden ihr eigenes Studium. Die Fakultät unterstützt die Studierenden dabei, ihren individuellen Weg zu finden, indem ihnen Beratung und Mentoring zur persönlichen Weiterentwicklung in der Gemeinschaft der Lehrenden und Lernenden sowie bei Unternehmenspartner(inne)n angeboten wird. In Übereinstimmung mit diesem Konzept werden vornehmlich dialogorientierte, seminaristische Veranstaltungen angeboten,um neben der fachlichen Kompetenz auch die kommunikative, künstlerische und reflexive Kompetenz stetig zu schulen.
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Für Studieninteressierte werden Schnuppertage zur Orientierung angeboten. Zudem werden Veranstaltungen unter Einschluss von Lehrenden und Studierenden in Gymnasien organisiert, die auch thematische Schwerpunkte des jeweiligen Studiums beinhalten. Weiterhin gibt es Sommercamps zu bestimmten Themen für Studieninteressierte. Bachelor- und Mastertage dienen zudem der Orientierung.
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    Neben den durch Studierende organisierten Einführungstagen zum gegenseitigen Kennenlernen werden Informationsveranstaltungen zu Bachelor- und Masterstudiengängen angeboten, in denen die Universität das Studium sowie die Studiengänge vorgestellt und Fragen beantwortet werden. Darüber hinaus finden regelmäßig Treffen der Studierenden mit den jeweiligen Studiengangsverantwortlichen statt.
  • Orientierungsangebote von Unternehmen
    Bereits zu Beginn ihres Studiums treten die Studierenden in engen Kontakt mit Unternehmen und Institutionen und bearbeiten mit diesen praxisbezogene Projekte (ManagementWerkstatt, Master-Kick-Off-Project). Darüber hinaus finden semesterweise Orientierungs- und Recruitingevents ("Heiratsmarkt") statt. Zu diesen Veranstaltungen werden bewusst auch Unternehmen/Insitutionen aus der Region eingeladen.
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Neben den durch Studierende organisierten Einführungstagen zum gegenseitigen Kennenlernen werden Informationsveranstaltungen zu, Studienbegleitende Kurse zur Angleichung fachlicher Kompetenzen, Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Interdisziplinärer Studieneinstieg (z.B. Orientierungssemester/-studium, MINT-Eingangsjahr mit späterer Spezialisierung auf ein Fach, studium generale, u.ä.), Fachbezogener Eignungstest, Beratungsgespräche, Frühwarnsysteme mit Beratung, Begleitendes individuelles Coaching, Erstsemester-Tutorien, Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Studieneingangskoordinator.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Die Fakultät baut auf eine konsequente internationale Ausrichtung in Forschung und Lehre. Im Fokus der Lehre stehen hier zum einen die beiden englischsprachigen Master-Programme, zum anderen der Ausbau von internationalen Doppelabschlussprogrammen und Austauschprogrammen auf Bachelor- und Masterebene. Daneben tragen renommierte Dozent(inn)en aus dem Ausland entscheidend zum Lehrprofil der Fakultät bei. Insbesondere auch bei Neu-Berufungen wird verstärkt auf ein internationales Profil geachtet. Zudem organisieren Studierende regelmässig international ausgerichtete Konferenzen.
  • Häufigste Austauschhochschulen für einen Auslandsaufenthalt
    Università di Bologna, Italien; University of Ljubljana, Ljubljana, Slowenien; Korea University, Seoul, Südkorea; Kansai University, Osaka, Japan; Diplomatic Academy of the Ministry of Foreign Affairs, Moskau, Russland; Universiteit van Stellenbosch, Südafrika; Richmond University – The International American University in London, London, Vereinigtes Königreich; Zhejiang University, Hangzhou, China; Bond University, Melbourne, Australien; IPADE, Mexico City, Mexiko.
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Die an Universitäten üblichen Zugänge zu Literaturdatenbanken (z.B. JSTOR, EbscoHost) werden durch zusätzliche E-Book-Kollektionen ergänzt. Darüber hinaus besteht Zugriff auf Fachdatenbanken wie STATISTA und Scopus. Für alle Studierenden bestehen Campuslizenzen für Office365plus und diverse Literaturverwaltungsprogramme. Lizenzen für Statistiksoftware (SPSS) werden kursbezogen zur Verfügung gestellt. Zudem wird in der Regel mit der Open-Source-Software "R" gearbeitet. Durch Einbindung ins EDUROAM Netzwerk haben Studierende weltweiten WLAN-Access bei allen teilnehmenden Bildungseinrichtungen.
  • Besonderheiten in der Forschung
    Die Forschung am Fachbereich ist konsequent trans- und interdisziplinär ausgerichtet. So beforscht etwa das Wittener Institut für Familienunternehmen (www.wifu.de) Familienunternehmertum aus psychologischer, soziologischer, wirtschaftlicher, historischer und rechtlicher Sicht, während das Wittener Institut für institutionellen Wandel die Wirkung von unterschiedlichen Institutionen bzw. Regelsystemen in Politik und Wirtschaft aus ökonomischer, politikwissenschaftlicher und philosophischer Sicht. Darüber hinaus bestehen enge Forschungskooperationen mit der Fakultät für Gesundheit.
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Das Thema Unternehmensgründung ist ein zentrales Anliegen der Fakultät. Ab dem ersten Semester gehören konsequent Aspekte der Gründung zum Curriculum, etwa in der preisgekrönten GründerWerkstatt, an deren Ende ein Pitch vor Gründer(innen) und Investor(innen) steht. Zudem hat die Universität und Fakultät mit dem Entrepreneurship Zentrum Witten ein Frühphasen-Accelerator-Programm entwickelt, das Gründer(innen) unterstützt. Start-ups werden hier Co-Working-Spaces, Infrastruktur, individuelle Beratungsleistung, Vorträge & Workshops sowie Unterstützung in allen gründungsrelevanten Bereichen angeboten.
  • Sonstige Besonderheiten
    Umgekehrter Generationenvertrag: Es handelt sich um eine sozialverträgliche Studienfinanzierung, die es allen Studierenden, unabhängig von ihrem finanziellen Hintergrund ermöglicht, an der UW/H zu studieren. Studierende können dieses Modell ohne Bedarfsprüfung wahrnehmen. Bei einer Späterzahlung zahlen sie erst nach ihrem Abschluss und erst nach Überschreiten der Mindesteinkommensgrenze einkommensabhängig an den Trägerverein (Studierendengesellschaft) zurück. Es handelt sich um ein Solidarmodell (kein Darlehen!): wer später mehr verdient zahlt mehr, wer weniger verdient zahlt weniger zurück.
  • Weitere Informationen zur Forschung
    https://www.uni-wh.de/wirtschaft/forschung-wirtschaftswissenschaft/
  • Weitere Informationen zur Studieneingangsphase
    https://www.uni-wh.de/studium/uwh-live-erleben/
  • Informationen zu Zulassungsbeschränkungen
    https://www.uni-wh.de/wirtschaft/lehre-und-studium-wirtschaft/studiengaenge/
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2020; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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