1. Was soll ich studieren?
  2. CHE Hochschulranking
  3. Fächer
  4. Soziale Arbeit
  5. Ostfalia HS/Wolfenbüttel
  6. Fakultät Soziale Arbeit
Ranking wählen
Soziale Arbeit, Fachbereich

Fakultät Soziale Arbeit an der Ostfalia HS/Wolfenbüttel


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
Bemerkung
Weiteres Studienangebot im Fach Soziale Arbeit an dieser Hochschule am Standort Suderburg

Allgemeines

Studierende insgesamt 1.070 *
Anteil Lehre durch Praktiker 37,0 % *

Duales Studium

Dual Studierende 0
Ausmaß der Verzahnung

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 7/14 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D 96,5 % *
Abschlüsse in angemessener Zeit, Master 89,4 % *

Internationale Ausrichtung

Genutzte Auslandsplätze < 1 %

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis, Bachelor 6/12 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis, Master 5/12 Punkten
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Bachelor keine Angabe
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Master keine Angabe
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 74,0 %

Forschung

Forschungsgelder pro Professor keine Angaben

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,3
Unterstützung im Studium 2,4
Lehrangebot 2,5
Studienorganisation 2,6
Prüfungen 2,3
Angebote zur Berufsorientierung 2,5
Praxisbezug 2,3
Unterstützung für Auslandsstudium 2,5
Räume 2,1
Bibliotheksausstattung 2,3
IT-Infrastruktur 1,8
Allgemeine Studiensituation 2,4

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach Soziale Arbeit
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Durch das Bachelor-Studium erlangen die Studierenden die professionelle Kompetenz, die sie befähigt, in zahlreichen der ca. 240 komplexen Berufsfeldern wie bspw. Arbeitslosenhilfe, Jugend- und Familienhilfe, Rehabilitation, Opfer- und Straffälligen-Hilfe, Hilfe für Menschen mit Behinderungen, Obdachlosigkeit und Sozialhilfe zu handeln. Dazu gehört, dass sie in der Lage sind, problemorientiert zu denken, Lösungsstrategien zu entwickeln und anzuwenden sowie selbstständig das für ihr jeweiliges Handlungsfeld benötigte theoretische und praktische Wissen zu entwickeln.
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Alljährliche Hochschulinformationstage - Studium unter der Lupe: Vorstellung des Studienangebots; Informationen rund um Zulassung, Bewerbung und Hochschulleben. Kennenlernen des ganz normalen Hochschulalltags in regulären Vorlesungen/Seminaren. Mit Studierenden ins Gespräch kommen. Vorträge zum Studiengang. Campusführung. Info-Stände auf Regionalmessen bspw. der Vocatium Regional-Messe.
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    Erstsemester-Orientierungstage zum Einstieg in das Studium und zur Orientierung an der Hochschule mit Tipps und Hinweisen zum Hochschulalltag. Aneignung von Grundlagen und Techniken wissenschaftlichen Arbeitens im Rahmen von seminaristischen Veranstaltungen. Info-Veranstaltung zur Lehrveranstaltungsplanung und Seminarbelegung. Individuelle Beratungsangebote durch das Studiendekanat.
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Erstsemester-Orientierungstage zum Einstieg in das Studium und zur Orientierung an der Hochschule mit Tipps und Hinweisen zum Ho, Studienbegleitende Kurse zur Angleichung fachlicher Kompetenzen, Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Beratungsgespräche, Beratungsangebote, die im Stundenplan vorgegeben sind, Frühwarnsysteme mit Beratung, Begleitendes individuelles Coaching, Erstsemester-Tutorien, Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Studieneingangskoordinator.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    BA: Ein Modul "Interkulturalität, Internationalität ..." bietet zahlreiche Lehrveranstaltungen mit internationalem Bezug. BA / MA: In allen Studiengängen werden eine Vielzahl von Exkursionen für Studierende ins europäische/außereuropäische Ausland angeboten, um bestehende Hochschulpartnerschaften zu stärken, neue aufzubauen und die Studierendenmobilität zu fördern. Internationale Exkursionen dienen dazu, den Studierenden einen praktischen Einblick in internationale Zusammenhänge der Sozialen Arbeit zu ermöglichen und die Absolvierenden auf einen globalisierten Arbeitsmarkt vorzubereiten.
  • Häufigste Austauschhochschulen für einen Auslandsaufenthalt
    VIA University College, Aarhus, Dänemark; ARCADA, Helsinki, Finnland; University of Central Lancashire, Preston, Großbritannien; Università degli studi di Trieste, Italien; FH Campus Wien, Österreich; University of Lodz, Polen; Jönköping University, School of Health Sciences, Schweden; Universidad de Zaragoza, Spanien.
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Die Hochschule arbeitet mit der Lernplattform Stud.IP, die die Lehrenden in eigener Verantwortung in ihre Veranstaltungen integrieren. Des Weiteren gibt es die Möglichkeit der Nutzung von Moodle und LON-CAPA. Zudem steht insbesondere für den Bereich der empirischen Sozialforschung entsprechende Software zur Verfügung (SPSS, MaxQData). Für die medienpädagogische Lehre / Forschung steht eine umfangreiche technische Ausstattung (bspw. Tonstudio, Kameras) und für die gerontologische Lehre / Forschung ein Altersimulator zur Verfügung. Zahlreiche Seminarräume sind mit großen Monitoren ausgestattet.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    18 Professor(inn)en und 12 Lehrkräfte für besondere Aufgaben stehen für das Studium zur Verfügung. Sowohl im Bachelorstudiengang als auch im Masterstudiengang Präventive Soziale Arbeit besteht für Studierende die Möglichkeit, eigene Forschungserfahrungen zu sammeln. Hier ist jeweils ein Modul explizit als Forschungsmodul ausgewiesen. In diesem Zusammenhang wurden u.a. auch Qualifikationsstellen eingerichtet, um in und für die Region den wisschenschaftlichen Austausch in Theorie und Praxis zu befördern. Dies gilt ebenso für zahlreiche Abschlussarbeiten im Masterstudiengang Sozialmanagemnt.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Schulsozialarbeit in Niedersachsen, Bildungsangebote zur Qualifizierung schwerbehinderter Menschen für den allg. Arbeitsmarkt, digitalisierte integrierte pflegerische Versorgung, Individualpädagogik als ressourcenorientierte und traumasensible Jugendhilfe, Einsatz mobiler Endgeräte in der Rehabilitation, weibliche Vielfalt und Empowerment im Kontext von Social Media Plattformen, Untersuchung von Mental Health Apps mit dem Schwerpunkt Depression, Ausgewählte Grenzbereiche des Familien- und Jugendhilferechts, Deutungsmuster von Sicherungsverwahrten zum Thema "Sterben im Gefängnis".
  • Verzahnung von Forschung und Lehre
    Neben der Integration von Forschungsaktivitäten in Form eines Wissenschaft-Praxis-Transfers in diversen Lehrveranstaltungen durch die Lehrenden sind explizite Forschungsanteile in den Modulen 10, 11c und 13c verortet. Allen Studierenden werden Grundlagen der empirischen Sozialforschung vermittelt. Es besteht im Wahlpflicht-Modul 13c die Möglichkeit der Vertiefung der Inhalte von M10 für erste eigene (begleitete) Forschungserfahrungen. Das Wahlpflicht-Modul M11c eröffnet die Möglichkeit der Praxisforschung - also der konkreten Anwendung von Forschungsmethoden.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Mit der Verortung von 3 Modulen in der 5. Semesterlage wird den Studierenden eine Hinführung zu einer empirischen Bachelorarbeit angeboten (Aneignung von Grundlagen, ggf. Vertiefung sowie Vorarbeiten bspw. in Form einer Vorstudie). Explizite Forschungsanteile sind in diversen Optionen des Projektstudiums im Modul 10 verortet (Bsp.: „Sozialräume (qualitativ/quantitativ) erforschen und gestalten“). Im Masterstudiengang Präventive Soziale Arbeit wird mit der Integration der Forschung in der Modulstruktur sichergestellt, dass grundlegende Kenntnisse der Sozialforschung vorausgesetzt werden können. Zur Förderung von Forschung und Lehre wurden Qualifikationsstellen für Absolvierende eingerichtet.
  • Sonstige Besonderheiten
    Das generalistische Qualifikationsprofil befähigt die Bachelor-Absolvierenden nach einer arbeitsfeldüblichen Einarbeitungszeit selbstständig in solchen Arbeitsfeldern Sozialer Arbeit tätig zu sein, die sich mit der grundlegenden sozialen Sicherung, Betreuung und Bildung von Menschen mit sozialarbeitsrelevanten Problemlagen befassen. Das Qualifikationsprofil entspricht den modernen Arbeitsmarktanforderungen, deren Entwicklungs- und Veränderungsdynamik eine Dualität von arbeitsfeldübergreifenden Kompetenzen verlangt. Die Masterstudierenden werden auf Führungs-/Leitungsfunktionen vorbereitet.
  • Weitere Informationen zur Forschung
    https://www.ostfalia.de/cms/de/s/forschung/
  • Weitere Informationen zur Studieneingangsphase
    https://www.ostfalia.de/cms/de/lupe
  • Informationen zu Zulassungsbeschränkungen
    https://www.ostfalia.de/cms/de/immatrikulation/onlinebewerbung/zulassungsvoraussetzungen/
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2020; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
Anzeige
Verlagsangebot
Studienorientierung
Zeit Studienführer

Mehr Infos zum Ranking und rund um das Thema Studienwahl gibt es hier zum Nachlesen. Mehr erfahren