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Soziale Arbeit, Fachbereich

Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit an der HS Emden/Leer, Emden


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert

Allgemeines

Studierende insgesamt 1.170 *
Anteil Lehre durch Praktiker 33,0 % *

Duales Studium

Dual Studierende 0
Ausmaß der Verzahnung

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 8/14 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D 91,3 % *
Abschlüsse in angemessener Zeit, Master 60,0 % *

Internationale Ausrichtung

Genutzte Auslandsplätze < 1 %

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis, Bachelor 9/12 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis, Master
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Bachelor 28,1 %
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Master keine Angabe
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 44,0 %

Forschung

Forschungsgelder pro Professor keine Angaben

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende
Unterstützung im Studium
Lehrangebot
Studienorganisation
Prüfungen
Angebote zur Berufsorientierung
Praxisbezug
Unterstützung für Auslandsstudium
Räume
Bibliotheksausstattung
IT-Infrastruktur
Allgemeine Studiensituation

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich Interdiziplinäre Physiotherapie-Motologie-Ergotherapie
schon gewusst?
Über das Fach Soziale Arbeit
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Zumeist kleine Gruppengröße und gute Betreuung und Unterstützung durch die Lehrenden; Zahlreiche Exkursionen; interaktive Lehrmethoden; hoher Praxisbezug u.a. durch Professionelle als Lehrbeauftragte; vielfältige Praxisprojekte; Gastdozierende aus dem In- und Ausland; Forschungswerkstätten und Unterstützung im wissenschaftlichen Arbeiten zur Anfertigung von Prüfungsleistungen und Abschlusarbeiten, Seminare zur Reflexion und Supervision; Koordinator(inn)en in allen Studiengängen als verantwortliche Ansprechpartner(innen); Qualität der Lehre durch hochschuldidaktisches Zentrum vor Ort.
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Workshops zur Studienorientierung; Studienberatung; Teilnahme an Berufsinformationstage und Bildungsmessen; Studieninformationstage; Student*in für einen Tag; Hochschulbotschafter*innen.
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    Tutorien; Borkum-Fahrt; Erstsemestereinführungswoche.
  • Orientierungsangebote von Unternehmen
    Jährlicher Job-Achse Karrieretag; Praxismarkt im Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit und Angebote des Careerservice der Hochschule.
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Tutorien; Borkum-Fahrt; Erstsemestereinführungswoche., Studienbegleitende Kurse zur Angleichung fachlicher Kompetenzen, Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Beratungsgespräche, Beratungsangebote, die im Stundenplan vorgegeben sind, Beratung zur individuellen Studienverlaufsplanung, Frühwarnsysteme mit Beratung, Begleitendes individuelles Coaching, Erstsemester-Tutorien, Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Studieneingangskoordinator.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Jährliche International University Week im SocNet98 Netzwerk mit 13 Partnerhochschulen; (fachspezifisches) Sprachangebot (Englisch, Esperanto, Finnisch, Französisch, Niederländisch, Spanisch, Türkisch); Kooperation mit Praktiker(inne)n aus Großbritannien (englischsprachiges Seminarangebot); regelmäßige Exkursionen ins Ausland (u.a. Spanien, Weißrussland, Israel); international ausgerichtete Module im Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit und Masterstudiengang Soziale Kohäsion; Pflichtpraktikum im Ausland im Bachelor-Studiengang Kindheitspädagogik; internationale Koordinatorin im Fachbereich.
  • Häufigste Austauschhochschulen für einen Auslandsaufenthalt
    Institute of Technology Tralee, Irland; USIL (Lima), Peru; HUMAK University of Applied Sciences, Finnland; Universidad Complutense de Madrid, Spanien; Universidad de Malaga, Spanien; Oulu University of Applied Sciences, Finnland; Universität Babes-Bolyai, Rumänien; ESTS Lille, Frankreich.
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Computerpoolräume; Beamer und Smartboards in den Vorlesungs- und Seminarräumen, campusweites WLAN, großes Angebot an Laptops für Projektarbeiten; studentisches Servicebüro zur Verwaltung von technischen Geräten; umfangreiche elektronische Literaturdatenbanken der Bibliothek; Medienlabor zur Anfertigung von Filmen und Videos; zahlreiche Moderationsmaterialien zur Nutzung im Rahmen von Referaten und Präsentationen; vielfältig ausgestattete Bewegungs-, Entspannungs-, Kunst- und Musikräume; Frühpädagogische Werkstatt, Außenräume für erlebnispädagogische Angebote in Kooperation mit Praxispartnern.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Unterstützung von studentischen Forschungsprojekten durch kontinuierlich stattfindende Forschungswerkstätten; zahlreiche Kontakte zu Praxiseinrichtungen, die praxisorientierte Forschung unterstützen; intensive Begleitung der Qualifizierungsarbeiten (B.A/M.A/Promotionen); Möglichkeit zur gemeinsamen Veröffentlichungen mit den Professor(inn)en; Besuch von Fachkongressen und Tagungen im Rahmen von Exkursionen aber auch hausintern; Beteiligung von Studierenden an der Planung und Durchführung von Fachkongressen.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Im Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit finden sich zahlreiche aktiv forschende Dozierende. Die Forschungsprojekte zeichnen sich inhaltlich durch eine interdisziplinäre Ausrichtung aus. Diese vielfältigen Themen spiegeln sich in einer Lehre wider, die aktuelle Forschungserkenntnisse berücksichtigt und Forschung zudem anschaulich in der Umsetzung für die Studierenden repräsentiert.
  • Verzahnung von Forschung und Lehre
    In allen BA-Studiengängen werden studentische, praxisorientierte Forschungsprojekte, gut begleitet und reflektiert verfolgt. Im Master Soziale Kohäsion im Kontext von Sozialer Arbeit und Gesundheit setzt sich die forschungsorientierte Lehre im Format einjähriger Forschungswerkstätten fort und wird ergänzt durch studentisch organisierte wissenschaftliche Symposien.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Angebot von Forschungswerkstätten und Methodenworkshops; Tagungs- und Kongressteilnahmen werden durch die Hochschule innerhalb der Arbeitszeit finanziell unterstützt, unabhängig von dem Kriterium des eigenen Vortrages bzw. Posters; Vergabe von bezahlten Lehraufträgen; Übergeordnete weitere Förderung durch Hochschulleitung und Technologie-Transfer. Für begabten weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchs gibt es die finanzielle und qualifizierende Förderung durch das fem:talent Stipendium.
  • Sonstige Besonderheiten
    Erstssemestereinführungen, Beratungen, Tutorien sowie Berufsfelderkundungen zur Orientierung im Studium; Partizipation der Studierenden über die Gremienarbeit hinaus: "Ihre Meinung/Einschätzung ist und wichtig"; "Campushochschule"; Fachbereich der "kurzen Wege"; gute Vorbereitung auf das Berufsleben durch Theorie- und Praxisseminare und Veranstaltungen, die der eigenen Profilierung dienen; Vertiefung im Hauptstudium durch intensives Projektstudium; Exkursionen, Tagungen, Sonderveranstaltungen (u.a. Praxismarkt, International University Week, Forschungskolloquien) ergänzen das Lehrangebot.
  • Weitere Informationen zur Studieneingangsphase
    https://www.hs-emden-leer.de/einrichtungen/zentrale-studienberatung/
  • Informationen zu Zulassungsbeschränkungen
    https://www.hs-emden-leer.de/studieren/studienorganisation/infos-fuer-erstsemester/
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2020; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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