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NEU
2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
Soziale Arbeit, Fachbereich

Fachbereich Sozialwesen


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Studierende insgesamt 1.370
Anteil Lehre durch Praktiker 30,0 %

Duales Studium

Dual Studierende 160

Unterstützung am Studienanfang

Punktzahl Angebote vor Studienbeginn 2/8 Punkten
Punktzahl Angebote zum Studieneinstieg 10/14 Punkten
Punktzahl Angebote im ersten Studienjahr 4/11 Punkten
Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit B/StEx/D 100,0 %
Abschlüsse in angemessener Zeit Master 76,7 %

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis Bachelor 10/10 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis Master 6/10 Punkten
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis - Bachelor 33,5 %
Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis - Master 91,0 %
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 46,7 %

Forschung

Forschungsgelder pro Professor <5,0

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 1,8
Unterstützung im Studium 1,8
Lehrangebot 2,3
Studienorganisation 1,7
Prüfungen 2,0
Angebote zur Berufsorientierung 2,0
Praxisbezug Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Unterstützung für Auslandsstudium 2,0
Räume 1,3
Bibliotheksausstattung 1,6
IT-Infrastruktur 1,5
Allgemeine Studiensituation 1,7

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich folgende Weiterbildungsangebote: Schuldnerberatung, Case-Management, Inklusive alltagsintegrierte Sprachbildung
schon gewusst?
Über das Fach Soziale Arbeit
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Starke interdisziplinäre Ausrichtung, hoher Praxisbezug, kleine Gruppen, starker Forschungsbezug, interntionale Bezüge, Gender und Diversity, Intersektionalität, Interdisziplinäre Vernetzung, blended learning, Vereinbarkeit Beruf/Familie, intensives Lehrcoaching im Online-Lehrbereich, intesive individuelle Betreuung von Studierenden, Lehrforschungsprojekte, Methodenvielfalt, mediendididaktische Angebote, regionaler Bezug, Vielfalt an Themen in Sozialer Arbeit (z.B. Delinquenz, Gewalt, soziale Ungleicheit, Familie, psychische Erkrankungen), approbierte Lehrende, Promotionszentrum Soziale Arbeit.
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote vor Studienbeginn
    Informationsveranstaltungen für Schüler (Tag der offenen Tür, Lernlabore, Elternabende...), Individuelles Coaching
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote zum Studieneinstieg
    Einführungstage, -woche, Rallye zur Information/Orientierung, Hilfe bei der Vernetzung der Studierenden, Semestereinführung durch die Fakultät, Semestereinführung durch die Fachschaft, Leitfaden/Plattform: wo finde ich welche Information, Angebote für studienrelevante Kompetenzen (Schreibwerkstatt, Selbstorganisation), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Räumlich vorhandenes fachliches Lernzentrum, Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Hilfe bei der Studienverlaufsplanung
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote im ersten Studienjahr
    Studentische Mentoren, Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (Zwischentests, individuelle Korrekturen / Besprechungen), Variierung der Lerninhalte gemäß individueller Bedarfe, Individuelle Anpassung der Lerninhalte durch digitale Lehrangebote, geregelte Variierung der Studiendauer gemäß individueller Bedürfnisse (z.B. Bachelor+, 6- und 7-/8-Semesteroption, u.ä.)
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Zum einen gibt es den International Course in Social Work am Fachbereich für Studierende aus dem Ausland, die bereits 2 Semester Soziale Arbeit studiert haben; dieser Kurs wird komplett in englischer Sprache abgehalten. Zum anderen gibt es spezifische Module in den Studiengängen, die Soziale Arbeit im internationalen Kontext sowie interkultureller Kompetenz thematisieren. Auch gibt es Koopeationsverträge mit 18 internationalen Hochschulen. Außerdem finden zusätzlich zu den Studiengängen regelmäßig Fortbildungen in englischer Sprache von Kolleg(inn)en aus dem Ausland statt und Forschungsprojekte.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    Universität in Brünn, Tschechien; Technological educational institution of Athen, Griechenland; Oslo and Akershus University College of Applied Science, Norwegen; West University of Timisoara, Rümanien; Umea University, Schweden; University of Huelva, Spanien; University of la Laguna, Spanien; University of Padova, Italien; Diakonia University of Applied Sciences Pieksämäki, Finnland; University of Applied Sciences Burgenland, Österreich; University of Wisconsin, USA; University of Massachusetts, USA; Interregional Insitute of Economics and Law Sankt Petersburg, Russland; Saint Petersburg State University, Russland; State University of New York and Cortland, USA; San Francisco State University, USA; University of Sunshine Coast, Australien; Université Bordeaux Montaigne, Frankreich
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Mobile Aufzeichnungsanlagen für Beratungsgespräche, Internetzugang in allen Räumen, zwei technische Mitarbeiter/Administratoren für Lehrende und Studierende, Video/Audioaufzeichnungsgeräte/Laptops sowie Software für Forschungsprojekte, großer Computerraum für Studierende, alle Räume mit Beamer und mobiler Computerausstattung, Whiteboards in allen Räumen, Gerätschaften zum Ausdruck von Plakaten/Postern, zum Binden von wissenschaftlichen Arbeiten, fachspezifische Datenbanken über Hochschulbibliothek, Lehrmittel für didaktische Methodenvielfalt.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Regionale und internationale Bezüge in Forschungsprojekten, Bündelung von Forschungsprojekten im eigenen Forschungszentrum Cesst, trans- und interdisziplinäre Forschung, mediale Aufmerksamkeit von Forschungsprojekten, soziale Nachhaltigkeit als Themenschwerpunkt, Forschung zu Didaktik in der Lehre, Forschung mit Simulationsklienten in Beratung, wissenschaftl. Kongresse, Teilnahme an Forschungsförderungslinien des Landes und des Bundes.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Frühe Hilfen, Entwicklung von psychosozialen Beratungskompetenzen, Bürgerschaftliches Engagement in ländlichen Räumen, Sozialraum und Behinderung, Gender und psychische Erkrankung, inklusive Kommunikationsunterstützungssysteme, Professionalität und Ökonomisierung in der Sozialverwaltung, Flucht und Integration, professionelle und interinstitutionelle Netzwerke, Systemische Beratung, Methodenforschung zur Befragung, Persönliches Budget für Menschen mit Behinderungen, Personenzentrierung als sozialpolitische Programmformel, SimulationsklientInnen, Partizipation, Soziale Ungleichheit, Familie.
  • Verzahnung von Forschung und Lehre
    Alle hauptamtlich Lehrenden bringen in ihre Lehre ihre Forschungserfahrungen/ -aktivitäten proaktiv ein. Zudem gibt es in den Bachelor- als auch in den Master-Studiengängen spezielle Module, die Handlungsforschungsprojekte beinhalten; hierbei geht es darum, dass Studierende mit Unterstützung der Lehrenden eigene kleine Forschungsvorhaben planen und realisieren. Außerdem wurden im Rahmen sämtlicher Reakkreditierungen von Studiengängen forschungsbezogene Module stärker gewichtet. Desweiteren werden am FB Promovierende aktiv mit ihrejeweiligen Forschungsprojekten in die Lehre mit eingebunden.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Am Fachbereich sind seit 2013 Promotionsstellen eingerichtet (derzeit 9). Ein Promotionskolleg in Kooperation mit Uni FFM und HS RheinMain wurde 2012 eingerichtet. Zudem beteiligt der Fachbereich sich an dem in Gründung begriffenen Promotionszentrum Soziale Arbeit Hessen. Durch eine Stärkung der Bedeutsamkeit von forschungsbezogenen Modulen bei der Reakkreditierung von Studiengängen der Sozialen Arbeit am Fachbereich wurde eine breite Grundlage zur Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses geschaffen. Des Weiteren wird bei Berufungen die Forschungsstärke der Bewerber(innen) akzentuiert.
  • Förderung von Promotionsverfahren
    Der Fachbereich hat zusammen mit der HS RheinMain und der Frankfurt University of Applied Sciences den Antrag auf Erteilung des Promotionsrechts Soziale Arbeit gestellt und wird am Promotionszentrum mitwirken. Seit 2013 gibt es 8/2 Promotionsstellen und ein Promotionskolleg Soziale Arbeit. Die Vereinbarung mit der Uni Frankfurt a.M., FB Erziehungswissenschaften ermöglicht seit 2013 kooperative Promotionen über das Promotionskolleg „Raum, Alltag, Produktionsweisen des Sozialen (RAPS)“. Weitere Promotionen werden in Kooperation mit der Universität Kassel betreut.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    www.hs-fulda.de/fachbereiche/sozialwesen/forschung/
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Planspiele zu Unternehmengründung; Sozialmanagement mit Modulinhalten zu Unternehmensgründungen im sozialen Bereich; duale Studiengänge; Zusammenarbeit mit der Unternehmensgründungsstelle der Hochschule; Kooperation mit Fachbereich Wirtschaft zu einschlägigen Themen.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Beratung, Information und Unterstützung an der Hochschule Fulda für Studieninteressierte und Studierende mit Behinderung, chronischer Erkrankung (auch psychische Erkrankung) oder Teilleistungsstörung bei Fragen der Studiengestaltung, des individuellen Nachteilsausgleichs und zum Thema barrierefreier Campus.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Förderung von Vielfalt an der Hochschule Fulda insgesamt, z.B. Audit Familienfreundliche Hochschule (zertifiziert seit 2006), Diversity-Audit "Vielfalt gestalten", Total E-Quality Prädikat (2009, 2012, 2015). Beratungseinrichtungen und Kinderbetreuung vorhanden.
  • Sonstige Besonderheiten
    Moderner Campus und Räumlichkeiten; regionale sowie internationale Ausrichtung; Mitarbeit im in der Gründung begriffenen Promotionszentrum Soziale Arbeit; starke Ausrichtung auf berufsbegleitende, duale sowie blended learning Aspekte; international course in Social Work; interdisziplinäre Kooperation zwischen den Bezugswissenschaften Psychologie, Soziologie, Erziehungswisssenschaften und Recht; vier Psychologie-Professuren mit Approbation.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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