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2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
Soziale Arbeit, Fachbereich

Fachbereich SW - Sozialwesen


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Studierende insgesamt 630
Anteil Lehre durch Praktiker 18,0 %

Duales Studium

Dual Studierende

Unterstützung am Studienanfang

Punktzahl Angebote vor Studienbeginn 3/8 Punkten
Punktzahl Angebote zum Studieneinstieg 7/14 Punkten
Punktzahl Angebote im ersten Studienjahr 3/11 Punkten
Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D 77,9 %
Abschlüsse in angemessener Zeit, Master 32,6 %

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis, Bachelor 3/10 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis, Master 3/10 Punkten
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Bachelor
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Master
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 60,0 %

Forschung

Forschungsgelder pro Professor 8,4 T€

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 1,8
Unterstützung im Studium 1,9
Lehrangebot 2,4
Studienorganisation 2,3
Prüfungen 2,3
Angebote zur Berufsorientierung 2,2
Praxisbezug 1,8
Unterstützung für Auslandsstudium 2,2
Räume 2,0
Bibliotheksausstattung 2,7
IT-Infrastruktur 2,3
Allgemeine Studiensituation 2,0

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
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Über das Fach Soziale Arbeit
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Lehrveranstaltungen finden überwiegend als Seminare oder Übungen statt, in denen der Lernstoff im Diskurs erarbeitet wird; Vorlesungen sind die Ausnahme. Die Lehre wird dabei weit überwiegend von Professor(inn)en des Fachbereichs abgedeckt (~85%). Die Praxisphasen (Orientierungspraktikum, berufspraktisches Semester, Praxisprojekt) werden durch Reflexionsveranstaltungen in der Hochschule begleitet. Für Bachelorstudierende im 5./ 6. Semester werden fächer- und fachbereichsübergreifende integrative Wahlpflichtangebote (sog. „Studium Integrale“) in studiengangsgemischten Gruppen angeboten.
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote vor Studienbeginn
    Obligatorisches self assessment, Informationsveranstaltungen für Schüler (Tag der offenen Tür, Lernlabore, Elternabende...), Schnupperstudium, Mitarbeit von Schülern an Projekten
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote zum Studieneinstieg
    Einführungstage, -woche, Rallye zur Information/Orientierung, Semestereinführung durch die Fakultät, Leitfaden/Plattform: wo finde ich welche Information, Angebote für studienrelevante Kompetenzen (Schreibwerkstatt, Selbstorganisation), Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle)
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote im ersten Studienjahr
    Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Pflichtberatungsgespräche, Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch)
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Der Fachbereich Sozialwesen der EAH Jena ist Mitglied im ERASMUS-Netzwerk „SocNet 98“, in dem sich 17 europäische Hochschulen zusammengeschlossen haben. Jährlich findet an 3 Standorten die internationale Hochschulwoche (IUW) statt, bei der sich Studierende und Lehrende aller teilnehmenden Hochschulen zum Austausch über aktuelle Themen treffen. Im Rahmen des SocNet 98-Netzwerkes sind individuelle Auslandssemester jederzeit möglich.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    Hanzehogeschool Groningen, Niederlande; Umea University, Schweden; HUMAK University, Helsinki, Finnland; Tallin University, Estland; Bournemouth University, England; Telemark College University in Porsgrunn, Norwegen; FH Oberösterreich in Linz, Österreich; FH St. Pölten, Österreich; University College Leuven-Limburg, Belgien; University of Malaga, Spanien
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Zentrale Plattform für das Campusmanagement ist das Stud.IP. Über diese Plattform werden aktuelle Nachrichten verbreitet, wird die Einwahl in Lehrveranstaltungen organisiert, stellen Lehrende ihre Veranstaltungsskripte und sonstigen Materialien zum Herunterladen zur Verfügung und tauschen sich die Studierenden in fachspezifischen Foren oder selbst angelegten Studierendengruppen aus.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Führend am Fachbereich Sozialwesen läuft seit dem Jahr 2014 ein auf zunächst 5 Jahre angelegtes Entwicklungsprojekt, in dem Rahmenbedingungen, Methoden und Stile Gesunden Lehrens und Lernens erprobt und wissenschaftlich evaluiert werden. Ziel ist es, Bedingungen für gesundheitsförderliches Lernen aufzuzeigen. 1 kooperative Promotion im Zeitraum 2013-2015.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    „Koproduktivität im welfare mix der Altenarbeit und Familienhilfe“ (SILQUA-EAH Projekt des BMBF), „Gesundes Lehren und Lernen“ (in Kooperation mit der AOK-Plus), Rechtliche Betreuung in der Sozialen Arbeit, Jugendmedienschutz und Spielpädagogik, Intergruppenkonflikten, Kriminologie und Soziale Arbeit.
  • Verzahnung von Forschung und Lehre
    Häufig sind einerseits die Themenstellungen sowohl im einsemestigen Praxisprojekt (BA) als auch bei den zweisemestigen Forschungs- und Entwicklungsprojekten (MA) eingebunden in übergeordnete Forschungsvorhaben der Professor*innen des Fachbereiches, andererseits fließen deren Ergebnisse unmittelbar wieder in die Lehre ein. Letzteres gilt auch für die Themenstellung von Abschlussarbeiten, die von Professor(inn)en an Absolvent(inn)en vergeben werden, um Grundlagen für die Lehrveranstaltungen zu schaffen bzw. zu aktualisieren
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    In Ermangelung staatlicher Mittel für den wissenschaftlichen Mittelbau an Hochschulen erfolgt die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses auf drittmittelfinanzierten Projektstellen.
  • Förderung von Promotionsverfahren
    In Thüringen haben ausschließlich die Universitäten Promotionsrecht. Die Professor(inn)en des Fachbereiches Sozialwesen der EAH stehen daher als Ansprechpartner zur Übernahme der Zweitbetreuung von kooperativen Promotionen zur Verfügung und unterstützen promotionswillige Master-Absolvent(inn)en bei der Suche nach einer/einem Erstbetreuer(in) an einer der Universitäten.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    https://www.sw.eah-jena.de/studium/ba-soziale-arbeit/
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    In Kooperation mit dem Nachbar Fachbereich Betriebswirtschaft wird eine Wahlpflichtveranstaltung zur Existenz- und Unternehmensgründung angeboten. Im Masterstudiengang werden die rechtlichen Rahmenbedingungen sozialer Dienste und Einrichtungen gelehrt und anhand eines neu zu konzipierenden Projektes umgesetzt.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Auf Antrag kann Studierenden mit körperlichen, geistigen und/oder seelischen Beeinträchtigungen vom Prüfungsausschuss gestattet werden, als Nachteilsausgleich die entsprechende Prüfungsleistung innerhalb einer verlängerten Bearbeitungszeit oder eine gleichwertige Prüfungsleistung in einer anderen Form zu erbringen.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Die EAH Jena fördert in vielfältiger Weise die Chancengleichheit von Studierenden in besonderen Lebenslagen, inbesondere durch die Beurlaubung aus wichtigem Grund; beispielsweise bei Wahrnehmung der Mutterschutzfrist und der Elternzeit oder bei einer Erkrankung, die ein ordnungsgemäßes Studium ausschließt; das Teilzeitstudium; insbesondere beim Vorliegen besonderer familiärer Verpflichtungen oder einer eigenen schweren chronischen Erkrankung oder Behinderung; die Möglichkeit des Nachteilsausgleiches bei Prüfungen.
  • Sonstige Besonderheiten
    Am Fachbereich SW gibt es eine Theater- sowie eine Improvisationsgruppe. Die studentische AG "Respawn" beschäftigt sich mit Computerspiel und -pädagogik und richtet die jährliche "Games Nignt" am Fachbereich SW aus. In jedem Semester werden alle Lehrveranstaltungen von den Studierenden online evaluiert, sowie einmal jährlich die Rahmenbedingungen des Studiums. Die Ergebnisse werden im Intranet fachbereichsöffentlich gemacht und im Rahmen einer fachbereichsinternen Veranstaltung mit Lehrenden und Studierenden diskutiert, um Verbesserungspotenzial zu erkennen und daraus Maßnahm zu entwickeln.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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