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2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
Wirtschaftsinformatik, Fachbereich

Fachbereich Automatisierung und Informatik


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Studierende insgesamt 50
Anteil Lehre durch Praktiker 14,0 %

Duales Studium

Dual Studierende

Unterstützung am Studienanfang

Punktzahl Angebote vor Studienbeginn 3/8 Punkten
Punktzahl Angebote zum Studieneinstieg 5/14 Punkten
Punktzahl Angebote im ersten Studienjahr 4/11 Punkten
Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D nicht gerankt, da im Beobachtungszeitraum nicht durchgängig 10 Absolventen/Jahr
Abschlüsse in angemessener Zeit, Master

Internationale Ausrichtung

Internationale Ausrichtung Bachelor 1/11 Punkten
Internationale Ausrichtung, Master

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis, Bachelor 8/10 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis, Master
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Bachelor 70,0 %
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Master
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 8,0 %

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Unterstützung im Studium 2,3
Lehrangebot 2,8
Studienorganisation 2,2 *
Prüfungen Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Angebote zur Berufsorientierung 2,5
Praxisbezug 2,3
Unterstützung für Auslandsstudium Zu wenige Antworten (<15)
Räume 2,2
Bibliotheksausstattung Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
IT-Infrastruktur 2,6
Allgemeine Studiensituation 2,8

Studiengänge mit Detailinfos

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach Wirtschaftsinformatik
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Bindeglied zwischen Wirtschaftswissenschaften und Informatik; Lehrveranstaltungen mit zahlreichen Praxisbeispielen; Festigung des vermittelten Stoff in Übungen, Laborpraktika und Tutorien; praktische Ausbildung mit Software, die in Betrieben eingesetzt wird (z.B. SAP); umfassende praktische Berufserfahrung der meisten Dozent(inn)en; Integration von Vorträgen externer Praktiker in die Lehrveranstaltungen; kein Massenbetrieb in Vorlesungen, sondern kleine Gruppen und Tutorien; studentische Arbeitsräume; Exkursionen; intensive Betreuung.
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote vor Studienbeginn
    Informationsveranstaltungen für Schüler (Tag der offenen Tür, Lernlabore, Elternabende...), Schnupperstudium, Mitarbeit von Schülern an Projekten, Brückenkurse, Vorkurse, Vorsemester, Studienvorbereitung
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote zum Studieneinstieg
    Einführungstage, -woche, Rallye zur Information/Orientierung, Semestereinführung durch die Fakultät, Semestereinführung durch die Fachschaft, Leitfaden/Plattform: wo finde ich welche Information, Angebote für studienrelevante Kompetenzen (Schreibwerkstatt, Selbstorganisation)
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote im ersten Studienjahr
    Studieneingangskoordinator, Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (Zwischentests, individuelle Korrekturen / Besprechungen), Propädeuika Englisch sowie Mathematik während des gesamten ersten Semesters; Studium++
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Kooperationen mir zahlreichen Hochschulen im Ausland, die den Studierenden ermöglichen, ohne Studiengebühren im Ausland zu studieren.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    Business Academy Southwest, Dänemark; International School of Business, Irland; Berner Fachhochschule, Schweiz; Bond University in Gold Coast, Australien; Otago Polytechnic, Neuseeland
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Moderne Labore: ausgestattet mit Software, die in Unternehmen eingesetzt wird, beispielsweise SAP.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Zahlreiche Fachpublikationen der Lehrenden. 2 kooperative Promotionen im Zeitraum 2013-2015.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    IT-Management, Social Media, Requirments Engineering, Software Produktlinien.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Einführung eines Masterstudiengangs "Technisches Innovationsmanagement" ab dem WS 2015/2016 mit sich anschließender Promotionsmöglichkeit.
  • Förderung von Promotionsverfahren
    Kooperative Promotion mit der Universität Magdeburg; die Förderung von kooperativen Promotionen erfolgt durch die Möglichkeit von Promotionsstipendien entsprechend Graduiertenförderungsgesetz des Landes Sachsen-Anhalt, wobei die Forschung an der HS Harz, das Promotionsverfahren an der beteiligten Universität abläuft.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    https://www.hs-harz.de/forschung/
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Einmal im Jahr wird eine 3-tägige Veranstaltung, die Innovation Days, durchgeführt, in der von der Ideenfindung bis zum Business-Plan alle notwendigen Schritte durch Expert(inn)en erläutert und vorgestellt werden.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Die Behindertenbeauftragte der Hochschule steht den Studierenden beratend zur Verfügung. Es gibt Prüfungserleichterung bzw. -unterstützung wie die Verlängerung der Prüfungszeit; Ersatz einer Prüfungsart durch eine andere; Möglichkeiten, sich in Pausen während einer Prüfung hinzulegen oder die Prüfung in einem Extraraum abzulegen.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Ansprechpartnerinnen sind die Gleichstellungsbeauftragten der Hochschule und des Fachbereichs. Ziel ist die verstärkte Gewinnung insbesondere von weiblichen Studierenden und die Unterstützung der Fachbereichsmitglieder (incl. Studierende). Für die Werbung werden Praktika und Forschungswochen angeboten. Die Gleichstellungsbeauftragte ist im Fachbereichsrat, in den Berufungskommissionen sowie bei der Promotionsvergabe vertreten. Verschiedene Projekte zur Unterstützung der Gleichstellung werden angeboten, ebenso Weiterbildungsveranstaltungen.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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