1. Was soll ich studieren?
  2. CHE Hochschulranking
  3. Fächer
  4. Wirtschaftsinformatik
  5. HS Stralsund
  6. Fakultät für Wirtschaft
che
Wirtschaftsinformatik, Fachbereich

Fakultät für Wirtschaft


Informationen zum Fach Wirtschaftsinformatik
Zum Fachporträt
ggf. weitere Studiengänge
Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
Allgemeines
Studierende insgesamt 120
Dual Studierende
Anteil Lehre durch Praktiker 30,0 %
Anzeige
Unterstützung am Studienanfang
Punktzahl Angebote vor Studienbeginn 4/8 Punkten
Punktzahl Angebote zum Studieneinstieg 11/14 Punkten
Punktzahl Angebote im ersten Studienjahr 5/11 Punkten
Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang
Studienergebnis
Abschlüsse in angemessener Zeit B/StEx/D 87,2 %
Abschlüsse in angemessener Zeit Master 50,0 %
Internationale Ausrichtung
Internationale Ausrichtung Bachelor 2/11 Punkten
Internationale Ausrichtung Master 2/11 Punkten
Arbeitsmarkt- und Berufsbezug
Kontakt zur Berufspraxis Bachelor 6/10 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis Master 5/10 Punkten
Abschlussarbeiten in Kooperation mit Unternehmen - Bachelor 67,2 %
Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis - Master 72,2 %
Anteil Professoren mit Berufserfahrung 57,0 %
Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge
Betreuung durch Lehrende 1,7
Unterstützung im Studium 1,8
Lehrangebot 2,0
Studierbarkeit 1,3 *
Prüfungen 1,9
Berufsbezug 1,9
Praxisbezug 1,9
Unterstützung für Auslandsstudium Fallzahl kleiner 15
Räume 1,4
Bibliotheksausstattung 1,7
IT-Infrastruktur 2,0
Studiensituation insgesamt 1,5
Verlagsangebot
Studienorientierung
Zeit Studienführer

Mehr Infos zum Ranking und rund um das Thema Studienwahl gibt es hier zum Nachlesen. Mehr erfahren

Weitere Angaben des Fachbereichs


  • Besonderheiten in der Lehre
    Studienstruktur im Modulkonzept; hoher Praxisbezug durch Verzahnung von Theorie und Praxis; obligatorisches Praxissemester (Bachelor); Projektstudium semester- und studiengangsübergreifend auch in Unternehmens- und Forschungsprojekten; Studienschwerpunkte: Softwareentwicklung und IT-Consulting; Angebot von interdisziplinären Wahlpflichtfächern; Lehrangebot von Experten aus der Praxis; Tutorien; sehr gutes Betreuungsverhältnis; Mix bei Lehr- und Prüfungsformen; in höheren Semestern themenorientierte Projekt- und Gruppenarbeit; Stärkung der Softskills; Fachexkursion; Studiengangskoordinatorin.
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote vor Studienbeginn
    Informationsveranstaltungen für Schüler (Tag der offenen Tür, Lernlabore, Elternabende...), Schnupperstudium, Mitarbeit von Schülern an Projekten, Brückenkurse, Vorkurse, Vorsemester, Studienvorbereitung, Beratung auf Messen, Schulbesuche,Social Media, Sommerakademie, Möglichkeiten für Schulpraktika, Gasthörerschaft
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote zum Studieneinstieg
    Einführungstage, -woche, Rallye zur Information/Orientierung, Hilfe bei der Vernetzung der Studierenden, Semestereinführung durch die Fakultät, Semestereinführung durch die Fachschaft, Leitfaden/Plattform: wo finde ich welche Information, Angebote für studienrelevante Kompetenzen (Schreibwerkstatt, Selbstorganisation), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Räumlich vorhandenes fachliches Lernzentrum, Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Hilfe bei der Studienverlaufsplanung14 tägige Willkommenswochen Ankommen und Orientieren, separater Termin für Erstsemester zu Fachprüfungs- und Studienordnung sowie Prüfungsprozedere
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote im ersten Studienjahr
    Studieneingangskoordinator, Studentische Mentoren, Begleitprogramme / Transferwochen für ausländische Studierende, semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (Zwischentests, individuelle Korrekturen / Besprechungen), Individuelle Anpassung der Lerninhalte durch digitale Lehrangebote, geregelte Variierung der Studiendauer gemäß individueller Bedürfnisse (z.B. Bachelor+, 6- und 7-/8-Semesteroption, u.ä.)
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    40 Partnerhochschulen; internationale Mobility (Studierende und Dozent(inn)en); Förderung der Internationalisierung durch Programme wie Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD), Erasmus+ etc.; Auslandssemester empfehlenswert; 2 Module der Fremdsprache Englisch (Bachelor); 1 Modul in englischer Sprache (Master); internationale Symposien, internationale Exkursionen; Study & Cowork (Berufseinstieg für internationale Studierende); European Credit Transfer System (ECTS)-Professor(inn)en, Länderbeauftragte; Exkursionen und Buddyprogramme für internationale Studierende; Sprachweiterbildungsangebot für FH-Mitarbeiter(innen); internationale Events; Zusammenarbeit mit dem International Office.
  • Häufigste Austauschhochschulen
    Institute of Technology Carlow, Irland; Sup de Co Montpellier – ESC Montpellier, Frankreich; University of Nicosia, Zypern; University of Agder, Norwegen; Estonian Business School – EBS, Estland; Poznan University of Economics and Business, Polen; Uniwersytet Szczecinski, Polen; University degli di Bergamo, Italien; Ferris State University, USA; Vilnius Gediminas Technical University, Litauen
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Modernes Gebäude mit hervorragender Ausstattung; alle Hörsäle/Seminarräume mit kompletter Präsentationstechnik (PC, Beamer, Internetzugang etc.); Gruppenarbeitsräume; 4 PC-Labore (70 Plätze mit Hard- u. Software (aktuelle Versionen); SAP-Zugang in allen Laboren; 20 PC-Pool Plätze mit ständigem, autarkem Zugang (24/7); Konferenzraum mit kompletter Medienausstattung; alle Ausbildungsräume haben einen separaten Anschluss für externe Geräte (Notebook, Tablet etc.); flächendeckender WLAN-Zugang; externer Zugang auf Unterrichtsmaterialien; E-Learning-Plattformen: ILIAS u. Lon-Capa; ADOBE Konferenzen.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Betreute Dissertation im SG; Forschungsinstitut (IACS); Publikationen mit Studenten, Beiträge auf Fachkongressen; Forschungssemester alle 4 Jahre - Ergebnisse fließen direkt in Lehre ein - Dokumentation in veröffentlichten Forschungsbeiträgen; Kooperationen in EU-Forschungsprojekten; Veranstaltung von Workshops bei wiss. Tagungen mit intern. Partnern (USA,IT,GR,ES); studentische Unternehmensberatung im professionellen Projekteinsatz; Forschungschwerpunkte: Unternehmen, Mittelstand und angewandte IuK-Technologien; Patententwicklung bei Professoren; Deputatsermäßigung für Forschung.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Data Mining Verfahren im Geomarketing; Variablen Clustering; Behandlung gemischter Datentypen in der Clusteranalyse im Business-Kontext; Computational Statistics in R; Trends des Machine Learning mit Kaggle; Algorithmen für NP-schwere Probleme; Gamifizierung von IT-Anwendungen, Entwicklung von Crowdsourcing/Human Computation Workflows; Extraktion und Analyse von Twitter-Communities mittels SNA-Methode; Recommendertechniken für dünnbesetzte Datensätze; Grafische Notation für konzeptionelles Design von Business Warehouses mit ADAPT; Delta-Management & Kennzahl-Aggregation im ETL von SAP BW.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Die Fachhochschule Stralsund förderte ihren wissenschaftlichen Nachwuchs konsequent u. zwar unter anderem durch: Mitarbeit in Forschungsprojekten, u.a. im Rahmen der „Hochschulinternen Forschungsprojektförderung“ und in Drittmittel-Projekten (HiWi-Stellen); Networking-Treffen und Workshops zu Schlüsselqualifikationen für Studentinnen und Mitarbeiterinnen u.a. Projekt „Karrierewege für Wissenschaft und Wirtschaft M-V“; Bereitstellung von Informationen über weiterführende Masterstudiengänge und Beratung zu Karriere- und Promotionsmöglichkeiten; kooperative Promotionsvorhaben.
  • Förderung von Promotionsverfahren
    Der Fachbereich nutzt das hochschulweite Promotions-Förderprogramm. Dabei stellen Rektorat und FB Ressourcen für Doktorandenstellen bereit. Zusätzlich unterstützt die zentrale FuE-Förderung die Teilnahme v. Doktoranden an wissenschaftlichen Tagungen. Doktoranden werden im angemessenen Umfang in die Lehre eingebunden (2 SWS). Sie sind ins Forschungsumfeld des IACS integriert, tragen dort vor. Durch ein „rollierendes“ System wird mehreren Personen die Möglichkeit zur Promotion gegeben. Aktuell betreuen Professoren der FH elf kooperative Promotionsvorhaben an der Hochschule, davon 2 im FB Wirtschaft.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    www.fh-stralsund.de/fachbereiche/wirtschaft/forschung/schwerpunkte/
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Modul Entrepreneurship; Unternehmensplanspiel E-Business (Schulung unternehmerischen Denkens); Gründungslabor; Projektstudium; Zusammenarbeit mit Initiativen (z.B. Infex); Beratende Unterstützung z.B. bei Wettbewerben durch Dozent(inn)en; weitere hochschulweite Aktivitäten; Unterstützung bei Beantragung und Durchführung von EXIST-Gründung; Feedbackgespräche für studierende Gründer(innen); Gründer(inne)n werden räumliche Ressourcen zur Verfügung gestellt; Untersützung bei Vernetzung mit Politik, Wirtschaft, Administration und Finanzorganiation; Stabstelle Transfer & Kooperation; Studentische Unternehmensberatung.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Berücksichtigung besonderer Bedürfnisse Studierender mit Behinderung; Studien- u. Fachprüfungsordnungen sind entsprechend (individ. Anpassungen & Nachteilsausgleich); individ. Tutorien & Studienpläne möglich; FH behindertengerecht: alle Unterrichtsräume, Bibliothek, Mensa und andere Gebäude barrierefrei; finanzielle Regelungen für Studierende mit Behinderung und/oder chronischer Krankheit; Behindertenbeauftragte an der FH; Sozialberatung & -betreuung; behindertengerechte Wohnungen auf dem Campus; Lesegerät für Menschen mit Sehbehinderung; Zulassung von Therapiehunden; Behindertenparkplätze; spezielle Sportangebote.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Gleichstellungsbeauftragte an der FH und im Fachbereich; Zertifikat „audit familiengerechte hochschule“ (z.B. Eltern-Kind-Zimmer, Kinderfeste & -labore); Kompetenzzentrum „Frauen für Naturwissenschaften und Technik; Girls Day; go abroad-Veranstaltungen: Stärkung Mobilität; sprachliche und kulturelle Weiterbildungsangebote, International Office; Sozialberatung; Zusammenarbeit mit Kooperationsbüros wie Baltisch-Deutsches Hochschulkontor; „Karrierewege für Wissenschaft und Wirtschaft M-V“ (Förderung von Student(inn)en); Anpassung an möglichen Pflegebedarf (Teilzeitstudium für Studierende, Home Office für MA).
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Legende: (S)=Studierenden-Urteil; (F)=Fakten; (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
Informationen zum Fach Wirtschaftsinformatik
Zum Fachporträt
Anzeige
Verlagsangebot
Studienorientierung
Zeit Studienführer

Mehr Infos zum Ranking und rund um das Thema Studienwahl gibt es hier zum Nachlesen. Mehr erfahren