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2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
Soziale Arbeit, Fachbereich

Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege


Fachbereich Sozialwesen

Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Studierende insgesamt 830
Anteil Lehre durch Praktiker 37,0 %

Duales Studium

Dual Studierende

Unterstützung am Studienanfang

Punktzahl Angebote vor Studienbeginn 2/8 Punkten
Punktzahl Angebote zum Studieneinstieg 9/14 Punkten
Punktzahl Angebote im ersten Studienjahr 4/11 Punkten
Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D 72,4 %
Abschlüsse in angemessener Zeit, Master nicht ausgewiesen, da im Betrachtungszeitraum weniger als 10 Absolventen/Jahr. Quelle: Statistisches Bundesamt

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis, Bachelor 6/10 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis, Master 2/10 Punkten
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Bachelor
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Master
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 63,0 %

Forschung

Forschungsgelder pro Professor 15,9 T€

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,5
Unterstützung im Studium 3,0
Lehrangebot 2,9
Studienorganisation 2,2
Prüfungen 2,4
Angebote zur Berufsorientierung 2,7
Praxisbezug 2,4
Unterstützung für Auslandsstudium 2,6
Räume 2,4
Bibliotheksausstattung 3,9
IT-Infrastruktur 2,2
Allgemeine Studiensituation 2,5

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich Master Angewandte Sozialarbeitswissenschaft
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Über das Fach Soziale Arbeit
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Generalistisches Studium mit umfangreicher Schwerpunktwahl; Lehrpersonal aus sieben Studiengängen unter dem Dach der Fakultät, z. B Gesunheitswissenschaft, Angewandte Psychologie,Gesundheitökonomie, Pflege und die Wahlmöglichkeit, in diesen Bachelorstudiengängen Fächer zu belegen; Schwerpunkt Recht.
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote vor Studienbeginn
    Informationsveranstaltungen für Schüler (Tag der offenen Tür, Lernlabore, Elternabende...), Individuelles Coaching
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote zum Studieneinstieg
    Einführungstage, -woche, Rallye zur Information/Orientierung, Hilfe bei der Vernetzung der Studierenden, Semestereinführung durch die Fakultät, Semestereinführung durch die Fachschaft, Leitfaden/Plattform: wo finde ich welche Information, Angebote für studienrelevante Kompetenzen (Schreibwerkstatt, Selbstorganisation), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Hilfe bei der Studienverlaufsplanung
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote im ersten Studienjahr
    Studieneingangskoordinator, Studentische Mentoren, Pflichtberatungsgespräche, Variierung der Lerninhalte gemäß individueller Bedarfe, Individuelle Anpassung der Lerninhalte durch digitale Lehrangebote, geregelte Variierung der Studiendauer gemäß individueller Bedürfnisse (z.B. Bachelor+, 6- und 7-/8-Semesteroption, u.ä.)
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Jährlich internationale Gastdozent(inn)en.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    Fachhochschule Vorarlberg, Österreich
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Videotechnik, Vielzahl von Literaturdatenbanken über EDV zugänglich, Testothek.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    3 kooperative Promotionen im Zeitraum 2013-2015.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Wohnungslosenprojekt; Kinder und Jugendliche in Einrichtungen der Behindertenhilfe; Embodiment in Beratung, Supervision und Coaching; Pflegerische Versorgung, Ambiente Assisted Living; Umsetzung des Präventionsgesetzes auf kommunaler Ebene; Kommunale Gesundheitsförderungspolitik; Jungen- und Männergesundheit; Burnout-Prävention in der Sozialen Arbeit; Schulische Gesundheitsförderung.
  • Verzahnung von Forschung und Lehre
    Forschendes Lernen
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Kooperation, Verbünde, Master zur Vorbereitung zur Promotion.
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Neu geplantes GUSTEL-Projekt (Gründungskultur in Studium und Lehre).
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Gemäß Studien- und Prüfungsordnung SPO 30(1) Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung ist es möglich, auf Antrag einen individuellen Studienplan zu erstellen; keine Anwesenheitspflicht; E-Learning .
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Gendergerechte Sprache, Gendergleichstellungsbeauftragte, Berufung von Professor(inn)en über Altersgrenze der Verbeamtung.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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