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2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
Soziale Arbeit, Fachbereich

Fakultät Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften


  • Seybothstraße 2
  • 93053 Regensburg
  • Telefon: +49 941 943-1081
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Studierende insgesamt 1.020
Anteil Lehre durch Praktiker 34,0 %

Duales Studium

Dual Studierende

Unterstützung am Studienanfang

Punktzahl Angebote vor Studienbeginn 4/8 Punkten
Punktzahl Angebote zum Studieneinstieg 9/14 Punkten
Punktzahl Angebote im ersten Studienjahr 6/11 Punkten
Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D 75,0 %
Abschlüsse in angemessener Zeit, Master 61,3 %

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis, Bachelor 6/10 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis, Master 0/10 Punkten
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Bachelor 7,4 %
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Master 23,7 %
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 67,0 %

Forschung

Forschungsgelder pro Professor 8,5 T€

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,7
Unterstützung im Studium 2,6
Lehrangebot 2,7
Studienorganisation 2,5
Prüfungen 3,0
Angebote zur Berufsorientierung 2,7
Praxisbezug 2,5
Unterstützung für Auslandsstudium 2,6
Räume 1,9
Bibliotheksausstattung 2,4
IT-Infrastruktur 2,2
Allgemeine Studiensituation 2,3

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach Soziale Arbeit
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Mischung aus seminaristischem Unterricht und praxisorientierten Veranstaltungen, bei denen oft in Kooperation mit Einrichtungen und einer Zielgruppe ein Einblick in den Praxisalltag möglich ist; große Relevanz von handlungs-, projekt- und kompetenzorientierter Lehre bzw. von forschendem Lernen, in dem Studierende in Forschungsprojekte von Lehrenden eingebunden sind; etliche Planspiellehrveranstaltungen und Simulationen; kleine Übungsgruppen (sofern möglich); Mitwirkung im Qualitätspakt Lehre; Didaktikseminare für Lehrbeauftragte.
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote vor Studienbeginn
    Informationsveranstaltungen für Schüler (Tag der offenen Tür, Lernlabore, Elternabende...), Schnupperstudium, Mitarbeit von Schülern an Projekten, Brückenkurse, Vorkurse, Vorsemester, Studienvorbereitung, Verschiedene Aktivitäten der Servicestelle "Junge Hochschule"
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote zum Studieneinstieg
    Einführungstage, -woche, Rallye zur Information/Orientierung, Hilfe bei der Vernetzung der Studierenden, Semestereinführung durch die Fakultät, Semestereinführung durch die Fachschaft, Leitfaden/Plattform: wo finde ich welche Information, Räumlich vorhandenes fachliches Lernzentrum, Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Hilfe bei der StudienverlaufsplanungZum Semesterstart "Einführung in das Studium" sowie "Einführung in die Studienorganisation" und inhaltliche Vorträge. Verpflichtende Bibliotheksführungen im Rahmen der Lehrveranstaltung "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten".
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote im ersten Studienjahr
    Studieneingangskoordinator, Studentische Mentoren, Kolloquien, Begleitprogramme / Transferwochen für ausländische Studierende, geregelte Variierung der Studiendauer gemäß individueller Bedürfnisse (z.B. Bachelor+, 6- und 7-/8-Semesteroption, u.ä.), Tutorate. Alternative Lehrtage. Einführungskurse in das Anmeldeverfahren für Wahlveranstaltungen. Schulungsangebote der Bibliothek. (Beratungs-)Angebote von Familienbüro und der "Gesunden Hochschule".
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Die Fakultät Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften ist Mitglied in der International Association of Schools of Social Work bzw. deren Unterabteilung, der European Association of Schools of Social Work. Eine verstärkte Mitarbeit wird angestrebt; innerhalb dieser Dachverbände könnten sich die Dozierenden der Fakultät nach bestimmten Länder- bzw. inhaltlichen Interessen organisieren und gleichzeitig in einem Verbund organisieren.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    Chaoyang University of Technology, Taiwan; Universidad Complutense de Madrid, Spanien; Curtin University, Australien; University of Cape Coast, Ghana; University of Northumbria, Großbritannien; Rajagiri School of Social Work, Indien; Lumsa Universität Rom, Italien; University of Prishtina, Kosovo; Mozarteum Salzburg, Österreich; Fribourg Universität, Schweiz
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Die Hörsäle sind alle mit den gängigen Medien (Tafel, Whiteboard, Beamer, Flipcharts und Pinnwänden) ausgestattet; Studierende können zur Präsentation Notebooks ausleihen; Grundausstattung eines Medienlabors ist vorhanden; sehr gut gepflegte Ausstattung mit diversen Musikinstrumenten und allem für Aufführungen notwendigem Zubehör (Licht- und Tonanlagen, Mikros usw.); Bereitstellung von Aufnahmegeräten für Interviews und entsprechende Geräte zur Transkription (für Studierende zum Ausleihen). In 2016 wurde einer der Seminarräume für "Design Thinking" ausgestattet.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Interdisziplinäre Ausrichtung der Forschung: Forschungskooperationen und -projekte über Disziplingrenzen hinweg; hoher Anteil empirischer, praxisorientierter Forschung, in der sich die sehr gute Zusammenarbeit zwischen der Fakultät und den Kooperationspartner(inne)n der Praxis widerspiegelt; ein großer Anteil sozialpolitischer Fragestellungen, in denen insbesondere aktuelle gesellschaftliche und politische Transformationsprozesse analysiert werden, v.a. im Hinblick auf die Verbesserung gesellschaftlicher Problemlagen und auf die Entwicklung von Handlungsoptionen zur Lösung von Problemen. 3 kooperative Promotionen im Zeitraum 2013-2015.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Exemplarisch: Flüchtlinge in Bayern (FiB); Kindeswohl zwischen Jugendhilfe und Justiz; Arbeitsbedingungen und Interessenvertretung von Pflegekräften in Bayern; Migrant(inn)en mit Behinderung und soziale bzw. sozialpolitische Inklusion; Muslimisches Leben in Deutschland; Geschlechterverhältnisse in der Politik; Studien zum Thema "Autismus-Spektrum-Störungen"; Patientenbeteiligung zur Verbesserung der Versorgungsqualität.
  • Verzahnung von Forschung und Lehre
    Die Aktivitäten der Fakultät werden gebündelt in der Forschungsstelle „Forschung, Transfer und Beratung in den Bereichen Soziales, Gesundheit, Kultur“ und im Kompetenzzentrum „Institut für Sozialforschung und Technikfolgenabschätzung“; Studierende sind in Forschungsprojekte einbezogen (z.B. mittels Abschlussarbeiten, aber auch als punktuelle Mitarbeiter(innen); die Ergebnisse werden von den Dozierenden in die Lehrveranstaltungen integriert.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Die kooperative Promotionen (s.o.) sind eine wesentliche Voraussetzung, eigenen akademischen Nachwuchs auszubilden. Außerdem erweiterte sich der Personalbestand der Fakultät Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften in den letzten Jahren (ab 2013) stark im Bereich der wissenschaftlichen Projektmitarbeiter(innen) und Forschungsassistent(inn)en.
  • Förderung von Promotionsverfahren
    Seit 2006 sind auch in Bayern sog. kooperative Promotionen möglich. Die Doktorand(inn)en werden von je einem/r Professor(in) der OTH und einer Universität betreut, begutachtet und geprüft. Diese Neuerung ermöglicht es der Hochschule, verstärkt anwendungsbezogen zu forschen. An der Fakultät Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften wurde 2014 ein Kooperationsvertrag zur Regelung kooperativer Promotionen mit der Universität Vechta geschlossen. Außerdem gibt es noch weitere Promotionsbetreuungen, für die Professor(inn)en der Fakultät angefragt wurden.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    https://www.oth-regensburg.de/fakultaeten/angewandte-sozial-und-gesundheitswissenschaften/forschung-projekte.html
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Die Studierenden können sich vom "Career Service" der Hochschule unterstützen lassen.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Es gibt Möglichkeiten des Teilzeitstudiums sowie die Möglichkeit des Nachteilsausgleichs bei Prüfungen. Studierenden mit Arbeitsassistenz wird ein eigener Prüfungsraum zur Verfügung gestellt. Studierende mit Behinderung haben Anspruch auf individuelle Beratung durch den Studienfachberater oder die Studienfachberaterin oder die Allgemeine Studienberatung. Es gibt eine Lenkungsgruppe „Studierende mit Behinderung“. Die Hochschulbeauftragte für "Studierende mit Behinderung" gibt spezifische Anforderungen (spezifische Tische, Abstellbereich für Scooter u.ä.) an die Fakultät weiter.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Enge Zusammenarbeit der Fakultät mit der Servicestelle "Gender und Diversity" der Hochschule. Gemeinsame Ausstellungen (z.B. zum Thema "Häusliche Gewalt") oder Veranstaltungsreihen wie die Vortragsreihe "Grenzkonflikte und Grenzüberschreitungen. Debatten zu Sexismus – Rassismus – Nationalismus.
  • Sonstige Besonderheiten
    An der Fakultät werden drei grundständige Studiengänge der Sozialen Arbeit angeboten, von denen zwei eine spezifische Ausrichtung betonen: Musik und Bewegung als Medien in der Arbeit mit verschiedenen Zielgruppen sowie ein weit gefächertes Feld an Konzepten, Methoden und Arbeitsweisen, die an der Schule und im Umfeld von ihr relevant sind. Ein konsekutiver Master „Inklusion“ ergänzt das Angebot. Neu hinzugekommen ist der Bereich Gesundheitswissenschaften mit den Bachelorstudiengängen "Pflege", „Physiotherapie“, "Logopädie" und "Pflegemanagement" (berufsbegleitend).
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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