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Soziale Arbeit, Fachbereich

Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften an der HAW Würzburg-Schweinfurt/Würzb.


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert

Allgemeines

Studierende insgesamt 1.350 *
Anteil Lehre durch Praktiker 35,0 % *

Duales Studium

Dual Studierende 0
Ausmaß der Verzahnung

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 8/14 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D 93,6 % *
Abschlüsse in angemessener Zeit, Master 64,3 % *

Internationale Ausrichtung

Genutzte Auslandsplätze 1,0 %

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis, Bachelor 10/12 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis, Master 6/12 Punkten
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Bachelor 6,6 %
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Master 5,4 %
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 43,0 %

Forschung

Forschungsgelder pro Professor < 3 T Euro

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,6
Unterstützung im Studium 2,2
Lehrangebot 2,8
Studienorganisation 2,5
Prüfungen 2,4
Angebote zur Berufsorientierung 2,7
Praxisbezug 2,5
Unterstützung für Auslandsstudium 2,6
Räume 2,0
Bibliotheksausstattung 2,2
IT-Infrastruktur 2,9
Allgemeine Studiensituation 2,6

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
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Über das Fach Soziale Arbeit
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Studieren in einem renovierten Hochschulgebäude mitten in der Würzburger Altstadt mit einem breiten Spektrum an Lehrformen, insbesondere die beruflichen Handlungskompetenzen werden in kleinen Gruppen und z.T. in speziellen interdisziplinäre und interprofesionellen Lehrformen vermittelt. Weitere Besonderheiten sind Tutor(inn)enprogramme, Praxisprojekte, Exkursionen und Vertiefungsmöglichkeiten in Handlungsfeldern, Zusammenarbeit mit lokalen/überregionalen Kooperationspartnern, Praxisforschungsprojekte, Austauschprogramme mit Hochschulen im Ausland.
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Hochschulinformationstage; Schnupperstudium; Mitarbeit bei P-Seminaren; Kooperationen mit ausgewählten Schulen; Studienführer der Fakultät (www.fas.fhws.de).
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    Einführungstage; Peer-Mentoring; Buddy-Programm; Kleingruppentutorium für ausländische Studierende; Studienführer der Fakultät; Besuch von Einrichtungen.
  • Orientierungsangebote von Unternehmen
    Praktikumsbörse
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Einführungstage; Peer-Mentoring; Buddy-Programm; Kleingruppentutorium für ausländische Studierende; Studienführer der Fakultät;, Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Fachbezogenes Online-Self-Assessment zur Studienorientierung, Beratungsgespräche, Beratung zur individuellen Studienverlaufsplanung, Begleitendes individuelles Coaching, Erstsemester-Tutorien, Studentische Mentoren, Tandems, Buddies.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Interkulturelle Kompetenzen und eine internationale Ausrichtung sind zentrale Bestandteile des Studiums. Die Internationalisierungsstrategie legt systematisch Ziele und Maßnahmen fest. Zu den Besonderheiten zählen: International orientierter englischsprachiger Masterstudiengang mit verpflichtendem Auslandsanteil, jährlich international teaching week, Maßnahmen zur internationalization@home, zahlreiche internationale (Erasmus-)Partnerhochschulen und GastdozentInnen, Lehrende mit international ausgerichteter Forschungstätigkeit, Exkursionen ins Ausland, Dozent(inn)enmobilität.
  • Häufigste Austauschhochschulen für einen Auslandsaufenthalt
    Università di Bologna, Bologna, Italien; Umea University, Umea, Schweden; DIAK, Helsinki, Finnland; University College Copenhagen, Copenhagen, Dänemark; FH-Campus Wien, Wien, Österreich; GJU, Amman, Jordanien; Jagelonian University, Krakau, Polen; Università degli Studi, Palermo, Italien; Universidad Complutense, Madrid, Spanien; Universidad de Granada, Granada, Spanien.
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Aufgrund der Renovierung des Hochschulgebäudes hochwertige technische Ausstattung in sämtlichen Lehrräumen; umfangreicher Literaturbestand der Hochschule zur Sozialen Arbeit und den Bezugswissenschaften (inkl. Datenbanken, E-Books und Lehrbücher); permanente Weiterentwicklung des Bestandes in Kooperation mit der Bibliotheksleitung; modernes Computerzentrum, Beratung für Studierende durch IT Service Centers; Hochschulmedienzentrum mit TV- und Radiostudien und umfangreichen Ausleihmöglichkeiten; E-Learning sowie internetgestütztes Infoboard.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Verankerung von Forschungsprojekten im neugegründeten Forschungsinstitut IFAS mit den Schwerpunkten (a) Wissenschaft Soziale Arbeit, (b) International Social Work, Migration, and Peacebuilding, (c) Gesundheit, (d) digitale Transformation und digital-interaktive Medien.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Sozialpädagogische Nutzer- und Nutzungsforschung, Evaluation sozialpädagogischer Projekte (z.B. Projekte zur Inklusion, im Bereich Reha, Schulungsmaßnahmen), Mediennutzung und -wirkung, Einsatz digital-interaktiver Medien in der Sozialen Arbeit, Mikroanalyse in der Musiktherapie.
  • Verzahnung von Forschung und Lehre
    Fokus der Studiengänge auf evidenzbasierte Soziale Arbeit, Module zu Forschungsmethoden, Evaluation, Statistik etc. in den Studiengängen, Einbezug von Forschungsprojekten im Studium, z.B. im Empirie-Praktikum oder in praxisbezogenen Projekten, empirische Abschlussarbeiten.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Systematische Weiterqualifikationsmöglichkeiten über Tätigkeiten als Tutor(inn)en, studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte, Assistenzstellen etc.; Ausbildung von Forschungskompetenzen sind wesentliche Elemente in den Studiengängen; Unterstützung des Besuchs von wissenschaftlichen Tagungen und Publikationstätigkeiten; Unterstützung bei der Suche nach spezifischen Förderprogrammen und Fördermaßnahmen; Einbindung in die Projekte des Forschungsinstituts IFAS. Die Hochschule ist Mitglied in den Promotionsverbundkollegs Sozialer Wandel, Gesundheit und Digitalisierung.
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Informationen und Beratung durch den Start-up-Beauftragten der Fakultät.
  • Sonstige Besonderheiten
    Hohes Gemeinschaftsgefühl unter den Studierenden sowie hohes Engagement der Fachschaft und der Semestersprecher(innen). Engagiertes Dozent(inn)enteam als Folge eines nachhaltigen Generationenwechsels an der Fakultät. Hoher Anteil an lehrenden Sozialpädagog(inn)en und Sozialarbeiter(inne)n.
  • Weitere Informationen zur Forschung
    https://ifas.fhws.de
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2020; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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