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NEU
2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
Soziale Arbeit, Fachbereich

Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Bemerkung
Dieser Fachbereich ist auch im internationalen Ranking U-Multirank enthalten.

Allgemeines

Studierende insgesamt 1.250
Anteil Lehre durch Praktiker 35,0 %

Duales Studium

Dual Studierende

Unterstützung am Studienanfang

Punktzahl Angebote vor Studienbeginn 3/8 Punkten
Punktzahl Angebote zum Studieneinstieg 10/14 Punkten
Punktzahl Angebote im ersten Studienjahr 6/11 Punkten
Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit B/StEx/D 86,0 %
Abschlüsse in angemessener Zeit Master 73,5 %

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis Bachelor 6/10 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis Master 3/10 Punkten
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis - Bachelor
Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis - Master
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 75,0 %

Forschung

Forschungsgelder pro Professor <5,0

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,3
Unterstützung im Studium 2,5
Lehrangebot 2,5
Studienorganisation 2,5
Prüfungen 2,6
Angebote zur Berufsorientierung 2,5
Praxisbezug 2,1
Unterstützung für Auslandsstudium 2,5
Räume 1,8
Bibliotheksausstattung 1,9
IT-Infrastruktur 2,2
Allgemeine Studiensituation 2,4

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach Soziale Arbeit
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Studieren in einem neuen Hochschulgebäude mitten in der Würzburger Altstadt mit einem breiten Spektrum an Veranstaltungen und Lehrformen: einerseits Vorlesungen, andererseits viele kleinere Seminare/Übungen; insbesondere die beruflichen Handlungskompetenzen werden in kleinen Gruppen vermittelt. Weitere Besonderheiten sind Tutor(inn)enprogramme, Praxisprojekte, Exkursionen und Vertiefungsmöglichkeiten in Handlungsfeldern, Zusammenarbeit mit lokalen/überregionalen Kooperationspartnern, Praxisforschungsprojekte, Austauschprogramme mit Hochschulen im Ausland sowie die Interdisziplinarität.
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote vor Studienbeginn
    Obligatorisches self assessment, Informationsveranstaltungen für Schüler (Tag der offenen Tür, Lernlabore, Elternabende...), Schnupperstudium, Mitarbeit von Schülern an Projekten
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote zum Studieneinstieg
    Einführungstage, -woche, Rallye zur Information/Orientierung, Hilfe bei der Vernetzung der Studierenden, Semestereinführung durch die Fakultät, Semestereinführung durch die Fachschaft, Leitfaden/Plattform: wo finde ich welche Information, Angebote für studienrelevante Kompetenzen (Schreibwerkstatt, Selbstorganisation), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Hilfe bei der StudienverlaufsplanungTutorien
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote im ersten Studienjahr
    Studieneingangskoordinator, Studentische Mentoren, Begleitprogramme / Transferwochen für ausländische Studierende, semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (Zwischentests, individuelle Korrekturen / Besprechungen), Individuelle Anpassung der Lerninhalte durch digitale Lehrangebote, Tutorien
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Interkulturelle Kompetenzen und eine internationale Ausrichtung sind zentrale Bestandteile der Ausbildung. Die Fakultät hat in einem Strategiepapier systematisch Ziele und Maßnahmen der Internationalisierung definiert. Zu den Besonderheiten zählen: International orientierter englisch-sprachiger Masterstudiengang mit verpflichtendem Auslandsanteil, zahlreiche ausländische (Erasmus-)Partnerhochschulen, ausländische Gastprofessor(inn)en und Gastdozent(inn)en, Lehrende mit international ausgerichteter Forschungstätigkeit, Exkursionen ins Ausland, Dozent(inn)enmobilität.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    Mikkelin Ammattikorkeakoulu, Finnland; Diakonia-Ammattikorkeakoulu, Finnland; Umeå Universitet, Schweden; Professionshøjskolen Metropol Copenhagen, Dänemark; Anglia Ruskin University Cambridge, UK; Kraków Uniwersytet Jagielloñski, Polen; Mykolas Romeris University Vilnius, Litauen; Universidad Complutense de Madrid, Spanien; Università degli Studi di Bologna 'Alma Mater Studiorum', Italien; FH Campus Wien, Österreich
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Aufgrund der Renovierung des Hochschulgebäudes hochwertige technische Ausstattung in sämtlichen Lehrräumen; umfangreicher Literaturbestand der Hochschule zur Sozialen Arbeit und den Bezugswissenschaften (inkl. Datenbanken, E-Books und Lehrbücher); permanente Weiterentwicklung des Bestandes in Kooperation mit der Bibliotheksleitung; modernes Computerzentrum, Beratung für Studierende durch IT Service Centers; Hochschulmedienzentrum mit TV- und Radiostudien und umfangreichen Ausleihmöglichkeiten; E-Learning sowie internetgestütztes Infoboard.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Anwendungsbezogene Forschung in Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit in Kooperation mit Partnern in Würzburg und im süddeutschen Raum, darüber hinaus in skandinavischen und osteuropäischen Ländern; zudem, insbesondere in Musiktherapie und Migration/Menschenrechte, weltweite Vernetzung mit Hochschulen und Instituten. Forschungsarbeiten, beispielsweise zur historischen/theoretischen Fundierung Sozialer Arbeit, zum verhaltensorientierten Handlungskonzept, zur Kinder- und Jugendhilfe sowie Inklusion von Menschen mit Lernschwierigkeiten.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Sozialpädagogische Nutzer- und Nutzungsforschung, Evaluation sozialpädagogischer Projekte (z.B. Projekte zur Inklusion, im Bereich Reha, Schulungsmaßnahmen), Mediennutzung und -wirkung, Einsatz digital-interaktiver Medien in der Sozialen Arbeit, Mikroanalyse in der Musiktherapie.
  • Verzahnung von Forschung und Lehre
    Fokus der Studiengänge auf evidenzbasierte Soziale Arbeit, Module zu Forschungsmethoden, Evaluation, Statistik etc. in den Studiengängen, Einbezug von Forschungsprojekten im Studium, z.B. im Empirie-Praktikum oder in praxisbezogenen Projekten, empirisch ausgerichtete Abschlussarbeiten, Forschungsseminare und Forschungskolloquien
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Systematische Weiterqualifikationsmöglichkeiten über Tätigkeiten als Tutoren, studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte, Assistenzstellen etc.; Ausbildung von Forschungskompetenzen sind wesentliche Elemente in den Studiengängen; Untersützung des Besuchs von wissenschaftlichen Tagungen und Publikationstätigkeiten; Unterstützung bei der Suche nach spezifischen Förderprogrammen (z.B. aus dem Bereich der Frauenförderung) und Fördermaßnahmen (spezielle Workshops etc.).
  • Förderung von Promotionsverfahren
    Informationen und Beratungen durch die Promotionsbeauftragte der Fakultät, Angebot einer Schreibwerkstatt für Masterstudierende, Unterstützung für kooperative Promotionen mit in- und ausländischen Universitäten, Unterstützung bei der Vernetzung, z.B. über DGSA-Fachgruppe Promotionsförderung. Darüber hinaus stehen vier habilitierte Professoren der Fakultät für Mitwirkung in Promotionsverfahren zur Verfügung. Die Hochschule ist Mitglied in einem von sechs bayerischen Verbundkollegs zur Verbundpromotion. Möglichkeit von kooperativen Promotionen in Drittmittelprojekte bzw. für wissenschaftl. MA.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    https://fas.fhws.de/forschung/
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Informationen und Beratung durch den Start-up-Beauftragten der Fakultät.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Beratungsmöglichkeiten durch Studienberatung, Studienfachberatung, Behindertenbeauftragten mit dem Ziel individuell angepasste Maßnahmen auszuarbeiten, Möglichkeit der Beantragung von Nachteilsausgleich für Prüfungen.
  • Sonstige Besonderheiten
    Gemeinschaftsgefühl unter den Studierenden sowie hohes Engagement der Fachschaft und der Semestersprecher. Verjüngtes und engagiertes Dozent(inn)enteam als Folge eines nachhaltigen Generationenwechsels an der Fakultät. Hoher Anteil an lehrenden Sozialpädagog(inn)en und Sozialarbeiter(innen) unter den Dozent(inn)en (Professor(inn)en, sonstige Lehrkräfte und Lehrbeauftragten), zugleich gute Zusammenarbeit mit den Vertretern der Bezugswissenschaften.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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