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NEU
2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
Soziale Arbeit, Fachbereich

Studiengang Sozialarbeit / Sozialpädagogik


  • Dürerstraße 25
  • 01307 Dresden
  • Telefon: +49 351 46902-0
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Studierende insgesamt 380
Anteil Lehre durch Praktiker 17,0 %

Duales Studium

Dual Studierende

Unterstützung am Studienanfang

Punktzahl Angebote vor Studienbeginn 5/8 Punkten
Punktzahl Angebote zum Studieneinstieg 8/14 Punkten
Punktzahl Angebote im ersten Studienjahr 7/11 Punkten
Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit B/StEx/D nicht gerankt, da ausschließlich duale bzw. berufsbegleitende Studienangebote
Abschlüsse in angemessener Zeit Master nicht gerankt, da ausschließlich duale bzw. berufsbegleitende Studienangebote

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis Bachelor 10/10 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis Master 10/10 Punkten
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis - Bachelor < 1
Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis - Master < 1
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 41,2 %

Forschung

Forschungsgelder pro Professor 20,1 T€

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,0
Unterstützung im Studium 2,2
Lehrangebot 2,8
Studienorganisation 1,6
Prüfungen Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Angebote zur Berufsorientierung 2,2
Praxisbezug 2,2
Unterstützung für Auslandsstudium 1,9
Räume 1,2
Bibliotheksausstattung 2,0
IT-Infrastruktur 2,4
Allgemeine Studiensituation 2,0

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach Soziale Arbeit
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Interdisziplinäre und transdisziplinäre Module; Auflösung der Disziplinen; Integration von Sozialarbeit und ihren Bezugswissenschaften; Curriculum: generalisierend, orientiert am forschenden und exemplarischen Lernen (Kerncurriculum der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA); Qualifikationsrahmen FBT Soziale Arbeit); Maßgebend: Praxisphasen, persönliche Reflexions- und Handlungskompetenzen, ethisches Urteilsvermögen.
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote vor Studienbeginn
    Informationsveranstaltungen für Schüler (Tag der offenen Tür, Lernlabore, Elternabende...), Schnupperstudium, Mitarbeit von Schülern an Projekten, Individuelles Coaching, Brückenkurse, Vorkurse, Vorsemester, Studienvorbereitung, Vorpraktikum
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote zum Studieneinstieg
    Einführungstage, -woche, Rallye zur Information/Orientierung, Hilfe bei der Vernetzung der Studierenden, Semestereinführung durch die Fakultät, Semestereinführung durch die Fachschaft, Leitfaden/Plattform: wo finde ich welche Information, Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Hilfe bei der Studienverlaufsplanung
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote im ersten Studienjahr
    Studentische Mentoren, Kolloquien, Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Begleitprogramme / Transferwochen für ausländische Studierende, semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (Zwischentests, individuelle Korrekturen / Besprechungen), geregelte Variierung der Studiendauer gemäß individueller Bedürfnisse (z.B. Bachelor+, 6- und 7-/8-Semesteroption, u.ä.), interdisziplinärer Studieneinstieg (z.B. MINT-Eingangsjahr mit späterer Spezialisierung auf ein Fach, studium generale u.ä.)
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Möglichkeiten von Praktikum und Studium im Ausland; ausländische Studierende als Experten für Fachthemen (insbesondere Studierende aus Mittelosteuropa und geflüchtete Menschen); internationale Fachtexte.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    Katholieke Hogeschool Zuid-West-Vlaanderen in Kortrijk, Belgien; Mikkelin Ammattikorkeakoulu, Finnland; Seinäjoen Ammattikorkeakoulu in Seinäjoki, Finnland; Ecole Supérieure en Travail Educatif et Social in Strasbourg, Frankreich; Libera Università di Bolzano in Bozen, Italien; Vilniaus Universitetas, Litauen; Fachhochschule St. Pölten, Österreich; Instituto Superior de Educaçøo e Ciências, Lissabon, Portugal; Universitatea Babe_-Bolyai Cluj-Napoca in Cluj, Rumänien; Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Schweiz
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    PC-Kabinett, Werkstätten: Druck, IT und Medien, Ton, Foto, Mitschauraum; E-Learning-Plattform IT-Kommunikation (StudIP); maßgebliche Forschungssoftware (SPSS, EvaSyS usw.) für Lehre und Forschung.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Frühzeitige Orientierung am forschenden Lernen und dem Erwerb methodischer Grundlagenkenntnisse sowie auf eine auf praktische Anwendung bezogene, empirische Sozialarbeitsforschung. Schwerpunkte: Grundbildung, erzieherische Hilfen, Professionenmix, Zielgr., Evaluation- und Wirkungsforschung, Einbezug von Forschungsmitarbeitern in Lehre, Einbezug von Studierenden in FuE-Projekte. 2 kooperative Promotionen im Zeitraum 2013-2015.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Jugend auf dem Land, Ressourcen im Alter, Alphabetisierung, Flüchtlingssozialarbeit, Geschichte der Epidemiologie in der Psychiatrie, Bildung in der Jugendarbeit, Hermeneutik sozialer Arbeit, Männer in Kitas Spielfähigkeit von Kindern, Selbstbestimmung in der Pädagogik, Gruppenverhalten von Kindern unter drei Jahren.
  • Verzahnung von Forschung und Lehre
    Verknüpfung von Forschung und Lehre gehört zum Lehrverständnis; darüber hinaus Verknüpfung über Fachvorträge, Fachtage, Ringvorlesung
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Promotionsstudium, Doktoranden-Kolloquium, Forschungswerkstatt, Beratungsgespräche von betreuenden Professorinnen und Professoren zur inhaltlichen Vorbereitung auf die Zulassung zum Promotionsverfahren.
  • Förderung von Promotionsverfahren
    Kooperatives Promotionsverfahren; monatliches Kolloquium für Doktorandinnen und Doktoranden; Bilaterale Promotion mit anderen Universitäten; Hochschule ist Mitglied im Sächsischen Netzwerk Forschung und Promotion in der sozialen Arbeit.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    http://www.apfe.de/
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Beratung durch die Schwerbehindertenbeauftragte und den "Ausschuss Mensch", der Diversität in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stellt.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    "Ausschuss Mensch", der Diversität an der Hochschule besonders thematisiert, außerdem Gleichstellungsbeauftragte, Schwerbehindertenbeauftragte, Ausländerbeauftragte.
  • Sonstige Besonderheiten
    Zusatzqualifikationen erreichbar: theologisch-sozialwissenschaftlicher Abschluss, Diakonat, Rechtsfall- und Forschungswerkstätten, Casemanagment-Qualifikation (mit MA Soziale Arbeit), Vertiefung Geschichte und Bildung, Schwerpunktbildungen im Wahlbereich (Studium Generale), internationale Soziale Arbeit, Sprachen, Ästhetische Kommunikation (insbesondere musisches Arbeiten), vertiefter Praxisbezug, Career Service.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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