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2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
Soziale Arbeit, Fachbereich

Fachbereich Sozialarbeit / Sozialpädagogik


  • Zweifalltorweg 12
  • 64293 Darmstadt
  • Telefon: +49 6151 8798-0
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Studierende insgesamt 980
Anteil Lehre durch Praktiker 30,0 %

Duales Studium

Dual Studierende

Unterstützung am Studienanfang

Punktzahl Angebote vor Studienbeginn 3/8 Punkten
Punktzahl Angebote zum Studieneinstieg 9/14 Punkten
Punktzahl Angebote im ersten Studienjahr 4/11 Punkten
Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D 100,0 %
Abschlüsse in angemessener Zeit, Master 100,0 %

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis, Bachelor 3/10 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis, Master
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Bachelor < 1
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Master < 1
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 52,0 %

Forschung

Forschungsgelder pro Professor 5,6 T€

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,1
Unterstützung im Studium 2,6
Lehrangebot 2,7
Studienorganisation 2,3
Prüfungen 2,1
Angebote zur Berufsorientierung 2,3
Praxisbezug 2,2
Unterstützung für Auslandsstudium 2,8
Räume 2,2
Bibliotheksausstattung 2,6
IT-Infrastruktur 2,6
Allgemeine Studiensituation 2,3

Studiengänge mit Detailinfos

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach Soziale Arbeit
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Der Studiengang ist einer Kultur des Sozialen verpflichtet, die in Studium und Lehre die Prinzipien einer dialogischen Didaktik und eines partizipativen Lernens umfasst. Dabei stehen im Mittelpunkt: (1) die Analyse gesellschaftlicher Bedingungen von Teilhabe und Chancengleichheit, (2) die Entwicklung einer professionellen Handlungskompetenz und (3) die Reflektion ethischer Grundlagen. Das Studium zeichnet sich durch eine ausgeprägte curriculare Verbindung der Lernorte Hochschule und Berufspraxis aus. Dazu gehören vier integrierte Praxisphasen im Gesamtumfang von zwei Semestern.
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote vor Studienbeginn
    Informationsveranstaltungen für Schüler (Tag der offenen Tür, Lernlabore, Elternabende...), Schnupperstudium, Mitarbeit von Schülern an Projekten, Individuelles Coaching
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote zum Studieneinstieg
    Einführungstage, -woche, Rallye zur Information/Orientierung, Projektorientierter Studieneinstieg, Hilfe bei der Vernetzung der Studierenden, Semestereinführung durch die Fakultät, Leitfaden/Plattform: wo finde ich welche Information, Angebote für studienrelevante Kompetenzen (Schreibwerkstatt, Selbstorganisation), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Hilfe bei der Studienverlaufsplanung
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote im ersten Studienjahr
    Studieneingangskoordinator, Studentische Mentoren, Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (Zwischentests, individuelle Korrekturen / Besprechungen)
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Neben definierten Mobilitätsfenstern für längere Auslandsaufenthalte finden innerhalb von Studiengruppen mit thematischem Schwerpunkten teils auch kürzere Studienfahrten in Ausland statt.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    FH JOANNEUM Graz, Österreich; Novia University of Applied Sciences, Finnland; Diaconia University of Applied Sciences, Finnland; Institut Régional du Travail Social - Aquitaine (IRTS), Frankreich; Institute of Technology Tralee, Irland; Sapienza - Università di Roma, Italien; Universitat Ramon Llull, Spanien; Universidad de la Rioja, Spanien; Universidad Centroamericana, Nicaragua; University of New Brunswick, Kanada; Lapland University of Applied Sciences
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Alle Seminarräume sind mit Multimedia- und Präsentationstechnik ausgestattet. Es gibt ein hochschulweites Wireless-LAN, öffentliche PC-Arbeitsplätze sowie diverse Info-Terminals für aktuelle Informationen und Hinweise zu Lehrveranstaltungen in allen Gebäuden. Zur Ausleihe stehen auch für Studierende diverse Diktiergeräte, Fotokameras, mobile Beamer und Notebooks.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Inhaltliche Schwerpunktsetzungen beziehen sich u.a. auf: Theorien, Handlungsansätze und Methoden, Soziale Arbeit als angewandte Wissenschaft, Forschendes Lernen im Hinblick auf Organisation und Lebenswelten, Subjekt-Sozialisation-Entwicklung und Partizipation und soziale Ausschließung. 1 kooperative Promotion im Zeitraum 2013-2015.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Kooperation von Haupt- und Ehrenamt in der Flüchtlingsarbeit, Migration und psychosoziale Gesundheit, Integrationsprozesse von Migranten, Partizipative Forschung im Stadtteil Waldkolonie, Lebensalltag von Jugendlichen im Vogelsbergkreis: sozialräumliche Feldstudien, Soziale Arbeit unter Ökonomisierungsdruck, Familien im Wandel, Situationen sozialer Ausschließung, Kindheit im Kontext Sozialer Arbeit, Freizeitgestaltung von Jugendlichen, Alltagsbewältigung und Alltagsgestaltung straffällig gewordener Eltern, Umgang mit Grenzerfahrungen in der Streetwork und dem Drogennotdienst.
  • Verzahnung von Forschung und Lehre
    Im Modul Forschendes Lernen (3. und 4. Semester) entwickeln die Studierenden eigene Forschungsfragen zu einem Thema Sozialer Arbeit. Sie lernen Forschungsperspektiven und Methoden empirischer Sozialforschung kennen und wenden sie in einem eigenen explorativen Forschungsprojekt an. Die Bildung eines Forschungsteams, Gruppenarbeit, Forschungswerkstätten und Erfahrungen in den untersuchten Lebenswelten münden in eine Reflexion des Forschungsprozesses. Die Ergebnisse werden in einem Forschungsbericht abgebildet. Im Master erfolgt eine Vertiefung.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Das Konzept wird durch (28) beschrieben. Neben der konkreten Promotionsunterstützung wird die wissenschaftliche Arbeit des wiss. Nachwuchses dadurch befördert, dass wiss. Mitarbeiter(innen) gleichberechtigt lehren und forschen, Forschungsanträge an das Forschungszentrum stellen können, gemeinsam mit Professor(inn)en lehren und forschen.
  • Förderung von Promotionsverfahren
    Es gibt ein regelmäßiges Promotionskolloquium inkl. inhaltlicher Inputs von Lehrenden und der Diskussion von Promotionsarbeiten in jedem Semester. Promotionen von Mitarbeiter(inne)n und Ehemaligen werden via Kooperationsvereinbarungen mit Universitäten oder via Einzelabsprache mit Lehrstuhlinhaber(inne)n mit Bezug zu naheliegenden Fächern zur Sozialen Arbeit von Professor(inn)en der EHD mit betreut.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    https://www.eh-darmstadt.de/forschung/
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Formalisiertes Verfahren der Beantragung von behinderungsbedingten Nachteilsausgleichen.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Diversity ist ein entscheidendes Kriterium bei der Auswahl der Lehrbeauftragten.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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