1. Was soll ich studieren?
  2. CHE Hochschulranking
  3. Fächer
  4. Soziale Arbeit
  5. HS Esslingen
  6. Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege
NEU
2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
Soziale Arbeit, Fachbereich

Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege


  • Flandernstraße 101
  • 73732 Esslingen
  • Telefon: +49 711 0397-4520
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Studierende insgesamt 660
Anteil Lehre durch Praktiker 26,0 %

Duales Studium

Dual Studierende

Unterstützung am Studienanfang

Punktzahl Angebote vor Studienbeginn 1/8 Punkten
Punktzahl Angebote zum Studieneinstieg 8/14 Punkten
Punktzahl Angebote im ersten Studienjahr 4/11 Punkten
Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit B/StEx/D 95,6 %
Abschlüsse in angemessener Zeit Master 81,3 %

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis Bachelor 5/10 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis Master
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis - Bachelor < 1
Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis - Master 17,0 %
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung

Forschung

Forschungsgelder pro Professor 15,4 T€

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,1
Unterstützung im Studium 2,2
Lehrangebot 2,2
Studienorganisation 1,9
Prüfungen 2,2
Angebote zur Berufsorientierung 2,4
Praxisbezug 2,0
Unterstützung für Auslandsstudium 2,0
Räume 2,5
Bibliotheksausstattung 2,1
IT-Infrastruktur 2,2
Allgemeine Studiensituation 2,0

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach Soziale Arbeit
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Die Lehre zeichnet sich aus durch eine enge Theorie-Praxis-Verzahnung. Inhalte der Bezugsdisziplinen (Recht, Psychologie etc.) werden konsequent und curricular abgesichert auf die Theorie und Praxis Sozialer Arbeit bezogen und gelehrt. Die Lehre findet statt mittels innovativer Lehr- und Lernformen (Zahlreiche Gruppen- und Projektarbeiten, forschendes Lernen etc.) unter Einsatz moderner Medien. Das Lehr- und Lerngeschehen wird auf der Basis eines umfassenden Evaluationskonzeptes kontinuierlich und partizipativ (Fachschaft) überwacht, diskutiert und gegebenenfalls werden Anpassungen vorgenommen.
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote vor Studienbeginn
    Informationsveranstaltungen für Schüler (Tag der offenen Tür, Lernlabore, Elternabende...)
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote zum Studieneinstieg
    Einführungstage, -woche, Rallye zur Information/Orientierung, Hilfe bei der Vernetzung der Studierenden, Semestereinführung durch die Fakultät, Semestereinführung durch die Fachschaft, Leitfaden/Plattform: wo finde ich welche Information, Angebote für studienrelevante Kompetenzen (Schreibwerkstatt, Selbstorganisation), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle)
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote im ersten Studienjahr
    Studentische Mentoren, Begleitprogramme / Transferwochen für ausländische Studierende, geregelte Variierung der Studiendauer gemäß individueller Bedürfnisse (z.B. Bachelor+, 6- und 7-/8-Semesteroption, u.ä.), Tutorien
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Im Bachelorstudiengang Soziale arbeit kann ein Schwerpunkt INTERNATIONAL gewählt werden, dieser beinhaltet mindestens 15 Credits zum Erwerb internationaler Fachkompetenz und 15 Credits zum Erwerb interkultureller Kompetenz. Die zu erwerbenden Credits sind zugleich Bestandteil der 210 Credits für den Abschluss B.A. Soziale Arbeit. Der Schwerpunkt „Internationale Soziale Arbeit“ im Masterprogramm Soziale Arbeit beleuchtet die Soziale Arbeit vor internationalen und interkulturellen Kontexten, der Unterricht findet zum Teil biliungual statt.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    FH Campus Wien, Österreich; Universidad de Jaén, Spanien; Universitat de Lleida, Spanien Jönköping University, Schweden; JAMK Jyväskylä University of Applied Sciences, Finnland; Karel de Grote University Antwerpen, Belgien; VIA University College, Aarhus, Dänemark; Universidad Nacional de Córdoba, Argentinien; Universidad Tecnológica Nacional Córdoba/Argentinien; Plymouth University, UK
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Computerpool, umfangreiche Medienausstattung in allen Räumen; Computerarbeitsplatz für blinde und sehbeeinträchtigte Menschen, digitale Whiteboards in derzeit drei Seminarräumen, Digitale Flipcharts in drei Räumen, Medienwerkstatt.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Disziplinäre Forschungsprojekte im Verbund mit der Praxis und anderen Hochschulen; Interdisziplinäre Forschungsprojekt (z. B. mit Maschinenbau). 2 kooperative Promotionen im Zeitraum 2013-2015.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Partizipation und Empowerment; Service User Involvement in Social Work Education; Bio-psychosoziale Modelle von Gesundheit und Krankheit; Salutogenese und Resilienzforschung; Alkoholprävention bei Studierenden; Evidenz- und Wissensbasierung in der Sozialen Arbeit; Praxis-, Wirkungsforschung und Qualitätsentwicklung; Organisationskultur; Umwandlung von Groß- und Komplexeinrichtungen in differenzierte gemeindenahe Wohnangebote; Gender, Diversity und Diversitymanagement; Konflikte in der Sozialen Arbeit; Tiergestützte Intervention; Schulsozialarbeit und Jugendberufshilfe.
  • Verzahnung von Forschung und Lehre
    Hoher Forschungsbezug in der Lehre ist durch zahlreiche Forschungsprojekte der hauptamtlich Lehrenden gegeben. Die Mitwirkung von Studierenden in Forschungsprojekten als studentische Hilfskräfte ist möglich, ebenfalls die Mitarbeit in Forschungsprojekten für Absolventen. Methoden der Sozialforschung werden in Ansätzen gelehrt, kleinere Forschungsarbeiten der Studierenden in Projekten und Bachelorthesis angeleitet und unterstützt. Regelmäßige Fortbildungs- bzw. Forschungssemester der hauptamtlich Lehrenden sichern wissenschaftsbasierte Weiterentwicklung der Fachgebiete.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Die Mitwirkung von Studierenden in Forschungsprojekten als studentische Hilfskräfte ist möglich, ebenfalls die Mitarbeit in Forschungsprojekten für Absolventen.
  • Förderung von Promotionsverfahren
    Die Fakultät kooperiert mit u.a. dem Institut für Erziehungsforschung an der Universität Tübingen. In Kooperation mit der Heinz und Heide Dürr Stiftung bietet die Fakultät ein Stipendium für Promovent(inn)en im Bereich Frühkindliche Pädagogik (Themenkomplex EEC) an. Über das IAF bietet die Fakultät regelmäßige Promotionskolloquien für die Mitarbeiter(innen), die in Promotionsverfahren sind. Mit einzelnen Hochschulen sind kooperative Promotionen verhandelt.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    www.hs-esslingen.de/de/hochschule/fakultaeten/soziale-arbeit-gesundheit-und-pflege/forschung/forschungsinstitut.html
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Computerarbeitsplatz für blinde und sehbeeinträchtigte Menschen. Nachteilsausgleiche bei Prüfungen und dem Besuch von Lehrveranstaltungen. Analyse der Barrierefreiheit für mobilitätseingeschränkte Personen des Hochschulgeländes, Lageplan über Website einsehbar.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Verwendung gendersensibler Sprache; seit Sommersemester 2015 zentrale Ansprechperson zum Thema Sexualisierte Belästigung; Einrichtung von Tutorien für Studierende mit Deutsch als Fremdsprache.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
Anzeige
Verlagsangebot
Studienorientierung
Zeit Studienführer

Mehr Infos zum Ranking und rund um das Thema Studienwahl gibt es hier zum Nachlesen. Mehr erfahren