1. Was soll ich studieren?
  2. CHE Hochschulranking
  3. Fächer
  4. Soziale Arbeit
  5. KatHO NRW/Aachen
  6. Fachbereich Sozialwesen (Aachen)
2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
Soziale Arbeit, Fachbereich

Fachbereich Sozialwesen (Aachen)


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Studierende insgesamt 1.050
Anteil Lehre durch Praktiker 25,0 %

Duales Studium

Dual Studierende

Unterstützung am Studienanfang

Punktzahl Angebote vor Studienbeginn 1/8 Punkten
Punktzahl Angebote zum Studieneinstieg 10/14 Punkten
Punktzahl Angebote im ersten Studienjahr 5/11 Punkten
Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D 77,0 %
Abschlüsse in angemessener Zeit, Master 62,0 %

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis, Bachelor 5/10 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis, Master 3/10 Punkten
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Bachelor
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Master
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 48,0 %

Forschung

Forschungsgelder pro Professor 10,7 T€

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,3
Unterstützung im Studium 2,5
Lehrangebot 2,9
Studienorganisation 2,4
Prüfungen 2,6
Angebote zur Berufsorientierung 2,5
Praxisbezug 2,1
Unterstützung für Auslandsstudium Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Räume 2,2
Bibliotheksausstattung 2,6
IT-Infrastruktur 2,0
Allgemeine Studiensituation 2,3

Studiengänge mit Detailinfos

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich berufsbegleitender Weiterbildungs-Masterstudiengang Kooperationsmanagement (Mas)
schon gewusst?
Über das Fach Soziale Arbeit
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Selbstreferenzielles, exploratives, forschungsorientiertes sowie praxis- und projektbezogenes Lernen; enger, persönlicher Kontakt zwischen Studierenden und Lehrenden; persönliche, lernfördernde Atmosphäre; leichte Erreichbarkeit der Lehrenden, Begleitungsangebote in allen Studienphasen (Mentor(inn)engruppen); Studienberatung; Beratung und Begleitung durch Auslandsbüro/beauftragte; überschaubare Seminargrößen; regelmäßige Exkursionen mit Institutionsbesuch im In- und europäischen Ausland; enge Theorie-Praxis-Verknüpfung; Supervision während der Praxisphase; Angebote zur Selbstreflexion und Berufsrollen-Identität.
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote vor Studienbeginn
    Informationsveranstaltungen für Schüler (Tag der offenen Tür, Lernlabore, Elternabende...)
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote zum Studieneinstieg
    Einführungstage, -woche, Rallye zur Information/Orientierung, Projektorientierter Studieneinstieg, Hilfe bei der Vernetzung der Studierenden, Semestereinführung durch die Fakultät, Semestereinführung durch die Fachschaft, Leitfaden/Plattform: wo finde ich welche Information, Angebote für studienrelevante Kompetenzen (Schreibwerkstatt, Selbstorganisation), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Hilfe bei der Studienverlaufsplanung
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote im ersten Studienjahr
    Studieneingangskoordinator, Studentische Mentoren, Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Begleitprogramme / Transferwochen für ausländische Studierende, Individuelle Anpassung der Lerninhalte durch digitale Lehrangebote
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Erasmus University Charter; Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)/ Promos-Programme; Erwerb eines Euregio (Zusatz-) Zertifikats im Verbund von 6 Hochschulen (NL/B/D) möglich; Bachelor: 10-15 Outgoings in jedem Wintersemester, die Praxisanteile ihres Studiums im Ausland ableisten (in der Regel die zweite Praxisphase im Modul 21 ‚Handlungsfelder‘ 30cps im 4./5. Semester); Im Master soll/ kann das Forschungsprojekt (15 cps im 3./4. Semester) im Ausland abgeleistet werden. Für die benannten Zeitspannen wurden strukturelle Erleichterungen für Auslandsmobilität geschaffen. Es werden jedoch auch außerhalb dieser Fenster Auslandsaufenthalte gefördert
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    Hogeschool Limburg Hasselt, Belgien; Katholieke Hogeschool Limburg Hasselt, Belgien; Haute École HEMES/ESAS Liège, Belgien; Haute École Charlemagne Liège, Belgien; Hogeschool Zuyd Sittard/Heerlen, Niederlande; University College Cork, Irland; Goteborg University, Schweden; Istanbul University, Türkei; Monmouth University in West Long Branch, USA; Prefectural University of Hiroshima, Japan
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Hohe Standardausstattung in Vorlesungs- und Seminarräumen mit Beamer, Internetzugang, Bestuhlung etc., PC-Pools; vernetzte Bibliothek (Online-Recherche und -Bestellung), Intranet-Plattform mit Groupware-System (Zugang vom Heimarbeitsplatz möglich), WLAN in allen Räumen, sehr gut ausgestatteter Computerraum, Forschungssoftware und Forschungsinfrastruktur. Bibliotheks-Neubau, neu gestaltete Aula, renovierte Seminar- und Kommunikationsräume.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Forschungsorientierter Master-Studiengang mit Schwerpunkten "Bildung u. Teilhabe" und "Klinisch-therapeutische Soziale Arbeit" mit studienintegrierten Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Eigenständige Entwicklung und Durchführung von Forschungsprojekten in kleineren Forschungsteams. Intensive Begleitung durch projektverantwortliche Professor(inn)en. Verknüpfung mit In-Instituten u. Forschungsschwerpunkten möglich(igsp Gesundheitsforschung, DISuP Suchtforschung, Teilhabe- u.Genderforschung). Öffentl. Präsentation der Befunde und Vorbereitung von Veröffentlichungen in Fachzeitschriften. 3 kooperative Promotionen im Zeitraum 2013-2015.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Psychosoziale Beratung in Feldern der Klinischen Sozialarbeit; Suchthilfe und Psychiatrie; Soziale Arbeit im Kontext von Armut, sozialer Not, Flucht und Ausgrenzung; Multiprofessionelle Kooperation in der Pflege; Violent conflicts and social work, Soziale Arbeit mit alten Menschen.
  • Verzahnung von Forschung und Lehre
    Bachelor: Entwicklung von Praxisprojekten (Studienprojekt 2) und Handlungskonzepten auf der Basis aktueller Forschungsergebnisse; Master: Intensive Verknüpfung von Forschung und Lehre (MA = forschungsorientiert) insbesondere in den Forschungs & Entwicklungs-Projekten; Wissens-Transfer durch regelmäßige Fachtagungen und Fachforen (incl. Vorstellung aktueller Forschungsergebnisse); Wissens-Transfer durch öffentliche Präsentation der Befunde aus den Forschungs- und Entwicklungsprojekten der Master-Studierenden am Ende ihres Studiums (jeweils Ende SoSe)
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Beratungsangebot durch Professor(inn)en für an Promotion Interessierte, fachlich begleitetes Gruppenangebot für die Wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen zum fachlichen Austausch über die persönlichen Promotionsvorhaben (regionales Kolloquium).
  • Förderung von Promotionsverfahren
    Orientierungsseminar für Masterstudierende im Hinblick auf eine mögliche Promotion, Training zur Erstellung von Exposés, wiss. Mitarbeiterstellen an Promotionsverpflichtung geknüpft, Kolloquium für wiss. MA zur inhaltlichen und strukturellen Begleitung der Promotion (an In-Institute und Forschungsschwerpunkte angegliedert), Teilnahme am Graduiertenkolleg, Prorektorin II (Forschung) als „Promotionsbeauftragte“ der Hochschule.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    https://www.katho-nrw.de/aachen/forschung-entwicklung/
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Beauftragte/r für Menschen mit Behinderung an jeder Abt., leitet als Inklusionsbeauftragte plus Stellvertreter die AG „Inklusion“ der Abteilung Aachen; regelmäßiges Beratungsangebot für Betroffene; AG entwickelt Empfehlungen für die Weiterentwicklung der „inklusiven Hochschule“ in der Lehre und die Barrierefreiheit im Gebäude; Maßnahmen werden sukzessive umgesetzt, flankiert von hochschulzentraler AG Teilhabe, welche zuletzt die Verteilung von Mitteln in fünfstelliger Höhe u.a. für bauliche Maßnahmen koordinierte.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Gleichstellung als Querschnittsaufgabe im Sinne von Diversity; Ziel und Daueraufgabe: familiengerechte Gestaltung von Studium und Arbeit, Gleichstellung von Mann und Frau, Chancengerechtigkeit. Akteure: zentrale und dezentrale – auch beratend wirkende - Gleichstellungsbeauftragte auf Hochschul-/Fachbereichsebene, dezentrale AKs „Gleichstellung“ und Familienbüros, zentrale Senatskommission Gleichstellung (K 4), Forschungsschwerpunkte „Gender und Transkulturalität“, „Teilhabeforschung“, „Bildung und Diversity“ und die mit Gleichstellungsaufgaben befassten Personen in der Verwaltung.
  • Sonstige Besonderheiten
    Mitglied im Best-Practice Club "Familie in der Hochschule" (Studieren mit Kind/pflegende Angehörige), Kinderbetreuung "KatHO Zwerge", Service Büro für Studierende, Praxisbüro, Auslandsbüro, Psychologische Beratung, intensives Hochschulleben (Erstsemester- und Graduiertenfeiern, Sommerfeste, Tagungen und Kongresse etc.), KatHO-Preis-Verleihung für sehr gute Abschlussarbeiten, euregionale (N L/B/D) Projekte und Praxiseinsätze.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
Anzeige
Verlagsangebot
Studienorientierung
Zeit Studienführer

Mehr Infos zum Ranking und rund um das Thema Studienwahl gibt es hier zum Nachlesen. Mehr erfahren