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Soziale Arbeit, Fachbereich

Fachbereich Sozialwesen (Köln) an der KatHO NRW/Köln


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert

Allgemeines

Studierende insgesamt 1.040 *
Anteil Lehre durch Praktiker 27,0 % *

Duales Studium

Dual Studierende 0
Ausmaß der Verzahnung

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 10/14 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D 79,8 % *
Abschlüsse in angemessener Zeit, Master 21,8 % *

Internationale Ausrichtung

Genutzte Auslandsplätze 1,0 %

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis, Bachelor 10/12 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis, Master 9/12 Punkten
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Bachelor 33,7 %
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Master 48,1 %
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 58,0 %

Forschung

Forschungsgelder pro Professor 10,1 T€

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,2
Unterstützung im Studium 2,2
Lehrangebot 2,6
Studienorganisation 2,2
Prüfungen 2,4
Angebote zur Berufsorientierung 2,3
Praxisbezug 2,2
Unterstützung für Auslandsstudium 2,3
Räume 2,6
Bibliotheksausstattung 2,3
IT-Infrastruktur 2,8
Allgemeine Studiensituation 2,1

Studiengänge mit Detailinfos

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich Kindheitspädagogik (B.A., dual, ausbildungsintegrierend), Suchthilfe/ Suchttherapie (M.Sc., weiterbildend), Interreligiöse Dialogkompetenz (M.A., weiterbildend)
schon gewusst?
Über das Fach Soziale Arbeit
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Selbstreferenzielles, exploratives, forschungsorientiertes sowie praxis- und projektbezogenes Lernen; enger, persönlicher Kontakt zwischen Studierenden und Lehrenden; persönliche, lernfördernde Atmosphäre; leichte Erreichbarkeit der Lehrenden; keine überfüllten Veranstaltungen; umfangreiches Begleitungs- und Beratungsangebot in allen Studienphasen; Studienberatung; Beratung und Begleitung durch Praxisreferat/-beauftragte und Auslandsbüro/-beauftragte; außercurriculare Lehrangebote wie "Spring Academy".
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Für Schülerinnen und Schüler gibt es zum einen den Hochschultag, an welchem diese einen Einblick in das Studienangebot und den Fachbereich erhalten. Zudem werden Studiumsbotschafter_innen an Schulen und in Einrichtungen zu den sogenannten Berufsorientierungstagen entsandt, um die Möglichkeiten des Studiums am Fachbereich vorzustellen. Dabei werden Flyer und weiteres Infomaterial verteilt.
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    Einführungswoche zu Beginn des ersten Semesters mit studentischen Tutor_innen und wiss. Mentor_innen. Förderung im Bereich "wissenschaftliches Arbeiten" und Soft Skills. Neu ist zudem eine Anbindung an das Projekt FirstGeneration Studierende (FiGeSt) mit Tutorium. Im Curriculum des ersten Semesters verankert ist zudem eine dreitägige "Erstsemestertagung".
  • Orientierungsangebote von Unternehmen
    Die Studiumsbotschafter_innen besuchen Berufsorientierungs- und Jobmessen.
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Einführungswoche zu Beginn des ersten Semesters mit studentischen Tutor_innen und wiss. Mentor_innen. Förderung im Bereich "wiss, Studienbegleitende Kurse zur Angleichung fachlicher Kompetenzen, Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Geregelte Variierung der Studiendauer gemäß individueller Bedürfnisse (z.B. Bachelor+, 6+ und 7-/8-Semesteroption), Beratungsgespräche, Beratungsangebote, die im Stundenplan vorgegeben sind, Beratung zur individuellen Studienverlaufsplanung, Frühwarnsysteme mit Beratung, Begleitendes individuelles Coaching, Erstsemester-Tutorien, Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Studieneingangskoordinator.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Erasmus University Charter; Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)/ Promos-Programme; Bachelor: 15-20 Outgoings in jedem Wintersemester, die Praxisanteile ihres Studiums im Ausland ableisten (in der Regel die zweite Praxisphase im Modul 21 ‚Handlungsfelder‘ 30cps im 4./5. Semester). Im Master soll/ kann das Forschungsprojekt (18 cps im 3./4. Sem.) im Ausland abgeleistet werden. Für die benannten Zeitspannen wurden strukturelle Erleichterungen für Auslandsmobilität geschaffen. Es werden jedoch auch außerhalb dieser Fenster Auslandsaufenthalte gefördert.
  • Häufigste Austauschhochschulen für einen Auslandsaufenthalt
    Katholieke Universiteit Leuven, Belgien; Université Catholique de Lille, Frankreich; Alpen-Adria Universität Klagenfurt, Österreich; Instituto Universitário de Lisboa, Portugal; Stockholm University, Schweden; Fachhochschule Nordwestschweiz, Schweiz; Universidad de Deusto, Spanien; University of Hradec Kràlove, Tschechien; University of Hertfordshire, Vereinigtes Königreich; Universität Bethlehem, Palästina.
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Gestaltung aller Seminarräume: hohe Standardausstattung mit Beamer, Internetzugang, Bestuhlung etc.; Neuer Audimax mit max. ca. 200 Sitzplätzen; Verbesserung des behindertengerechten Zugangs; PC-Pools; vernetzte Bibliothek (Online-Recherche und -Bestellung); Intranet-Plattform mit Groupware-System (Zugang vom Heimarbeitsplatz möglich); WLAN in allen Räumen, Forschungssoftware im PC-Raum sowie portable Lizenzen und Forschungsinfrastruktur.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Forschungsorientierter Master-Studiengang mit Schwerpunkt "Innovationsmanagement in der Sozialen Arbeit" mit studienintegrierten Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Verknüpfung mit In-Instituten und Forschungsschwerpunkten: Deutsches Institut für Sucht- und Präventionsforschung, Institut für Teilhabeforschung, Institut für Forschung und Transfer in Kindheit und Familie (FOKI), Forschungsschwerpunkte "Bildung und Diversity" sowie "Netzwerkforschung in der Sozialen Arbeit". Zentrum für Forschungsförderung und Weiterbildung; Transfernetzwerk Soziale Innovation mit Verbundpartner EvH Rheinland; 3 Promotionen in den Jahren 2016 - 2018.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    z.B.: Angewandte Suchtforschung, Berufliche und soziale Integration substituierter Drogenabhängiger, Sucht in verschiedenen Lebensphasen, Kindheitspädagogik, Bildung und Entwicklungsförderung bei Kindern bzw. Familien in benachteiligten Lebenslagen; Qualitätsstandards in der Flüchtlingsarbeit (Diözesan-Caritasverband Köln); Kultursensible Pflege; Netzwerkorientierung.
  • Verzahnung von Forschung und Lehre
    Bachelor: Entwicklung von Praxisprojekten (Studienprojekte 1 und 2) und Handlungskonzepten auf der Basis aktueller Forschungsergebnisse; Master: Intensive Verknüpfung von Forschung und Lehre (MA = forschungsorientiert) insbesondere in den Forschungs- und Entwicklungs-Projekten; Wissens-Transfer durch regelmäßige Fachtagungen und Fachforen (inkl. Vorstellung aktueller Forschungsergebnisse); Wissens-Transfer durch öffentliche Präsentation der Befunde aus den Forschungs- und Entwicklungsprojekten der Master-Studierenden am Ende ihres Studiums.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Schon in den BA-Studiengängen finden durchgängig Veranstaltungen zum wiss. Arbeiten statt, auch um auf den forschungsorientierten Master vorzubereiten, wo diese im Hinblick auf die autonome Bearbeitung von Forschungsfragestellungen (auch im Rahmen einer Promotion) weiter differenziert und ausgestaltet werden. Im Rahmen der angebotenen wiss. Mitarbeiterstellen (am Fachbereich, im Institut für Sucht- u. Präventionsforschung, an den Forschungsschwerpunkten Bildung u. Diversity bzw. Netzwerke i.d. Sozialen Arbeit) werden Promotionen gefördert (u.a. durch Beratung, Kolloquien, Graduierteninstitut).
  • Sonstige Besonderheiten
    Mitglied im Best-Practice Club "Familie in der Hochschule" (Studieren mit Kind/pflegende Angehörige), Eltern-Kind-Raum, Mäusenest, Servicebüro für Studierende; christliches Profil; Konzept zur Förderung des Hochschulengagements und der Selbstverwaltung; Praxisbüro, Auslandsbüro und International Office, Alumniarbeit, Beratung und Begleitung von Geflüchteten im Projekt ready, steady, go, Kooperation mit der KHG (katholischen Hochschulgemeinde), Graduiertenfeier, Neujahrsempfang, Kunst-Ausstellungen, KinderUni, Spring Academy, KölnerSozialKonvent, Stiftungstag...
  • Weitere Informationen zur Forschung
    https://www.katho-nrw.de/katho-nrw/forschung-entwicklung/
  • Weitere Informationen zur Studieneingangsphase
    https://www.katho-nrw.de/koeln/studium-lehre/fachbereich-sozialwesen/
  • Informationen zu Zulassungsbeschränkungen
    https://www.katho-nrw.de/katho-nrw/studium-lehre/new-bewerbung-einschreibung-co/zulassungsvoraussetzungen/
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2020; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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