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NEU
2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
Soziale Arbeit, Fachbereich

Fachbereich Sozialwesen (Köln)


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Studierende insgesamt 1.010
Anteil Lehre durch Praktiker 21,0 %

Duales Studium

Dual Studierende

Unterstützung am Studienanfang

Punktzahl Angebote vor Studienbeginn 1/8 Punkten
Punktzahl Angebote zum Studieneinstieg 10/14 Punkten
Punktzahl Angebote im ersten Studienjahr 5/11 Punkten
Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit B/StEx/D 86,4 %
Abschlüsse in angemessener Zeit Master 24,5 %

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis Bachelor 4/10 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis Master 3/10 Punkten
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis - Bachelor
Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis - Master
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 35,0 %

Forschung

Forschungsgelder pro Professor 15,0 T€

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,1
Unterstützung im Studium 2,3
Lehrangebot 2,7
Studienorganisation 2,1
Prüfungen 2,7
Angebote zur Berufsorientierung 2,3
Praxisbezug 2,3
Unterstützung für Auslandsstudium 2,6
Räume 2,3
Bibliotheksausstattung 2,3
IT-Infrastruktur 2,3
Allgemeine Studiensituation 1,9

Studiengänge mit Detailinfos

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich Bildung und Erziehung im Kindesalter (B), berufsbegleitender Weiterbildungs-Masterstudiengang Suchthilfe (Mas), berufsbegleitender Weiterbildungs-Masterstudiengang Interreligiöse Dialogkompetenz (Mas)
schon gewusst?
Über das Fach Soziale Arbeit
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Selbstreferenzielles, exploratives, forschungsorientiertes sowie praxis- und projektbezogenes Lernen; enger, persönlicher Kontakt zwischen Studierenden und Lehrenden; persönliche, lernfördernde Atmosphäre; leichte Erreichbarkeit der Lehrenden; keine überfüllten Veranstaltungen; umfangreiches Begleitungs- und Beratungsangebot in allen Studienphasen; Studienberatung; Beratung und Begleitung durch Praxisreferat/-beauftragte und Auslandsbüro/-beauftragte; außercurriculare Lehrangebote wie "Spring Academy".
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote vor Studienbeginn
    Informationsveranstaltungen für Schüler (Tag der offenen Tür, Lernlabore, Elternabende...)
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote zum Studieneinstieg
    Einführungstage, -woche, Rallye zur Information/Orientierung, Projektorientierter Studieneinstieg, Hilfe bei der Vernetzung der Studierenden, Semestereinführung durch die Fakultät, Semestereinführung durch die Fachschaft, Leitfaden/Plattform: wo finde ich welche Information, Angebote für studienrelevante Kompetenzen (Schreibwerkstatt, Selbstorganisation), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Hilfe bei der Studienverlaufsplanung
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote im ersten Studienjahr
    Studieneingangskoordinator, Studentische Mentoren, Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Begleitprogramme / Transferwochen für ausländische Studierende, Individuelle Anpassung der Lerninhalte durch digitale Lehrangebote
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Erasmus University Charter; Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)/ Promos-Programme; Bachelor: 10-15 Outgoings in jedem Wintersemester, die Praxisanteile ihres Studiums im Ausland ableisten (in der Regel die zweite Praxisphase im Modul 21 ‚Handlungsfelder‘ 30cps im 4./5. Semester); Im Master soll/ kann das Forschungsprojekt (15 cps im 3./4. Sem.) im Ausland abgeleistet werden. Für die benannten Zeitspannen wurden strukturelle Erleichterungen für Auslandsmobilität geschaffen. Es werden jedoch auch außerhalb dieser Fenster Auslandsaufenthalte gefördert.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    Katholieke Universiteit Leuven, Belgien; Université Catholique de Lille, Frankreich; Alpen-Adria Universität Klagenfurt, Österreich; Instituto Universitário de Lisboa, Portugal; Stockholm University, Schweden; Fachhochschule Nordwestschweiz, Schweiz; Universidad de Deusto, Spanien; University of Hradec Kràlove, Tschechien; University of Hertfordshire, Vereinigtes Königreich; Universität Bethlehem, Palästina
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Gestaltung aller Seminarräume: hohe Standardausstattung mit Beamer, Internetzugang, Bestuhlung etc.; Neuer Audimax mit max. ca. 200 Sitzplätzen; Verbesserung des behindertengerechten Zugangs; PC-Pools; vernetzte Bibliothek (Online-Recherche und -Bestellung); Intranet-Plattform mit Groupware-System (Zugang vom Heimarbeitsplatz möglich); WLAN in allen Räumen, Forschungssoftware im PC-Raum sowie portable Lizenzen und Forschungsinfrastruktur.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Forschungsorientierter Master-Studiengang mit Schwerpunkt "Forschung und Innovation" mit studienintegrierten Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Verknüpfung mit In-Instituten und Forschungsschwerpunkten: Deutsches Institut für Sucht- und Präventionsforschung, Institut für Teilhabeforschung, Forschungsschwerpunkte "Bildung und Diversity" sowie "Netzwerkforschung in der Sozialen Arbeit". Zentrum für Forschungsförderung, Transfer und Weiterbildung. 5 kooperative Promotionen im Zeitraum 2013-2015.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Angewandte Suchtforschung, Berufliche und soziale Integration substituierter Drogenabhängiger, Integration, Partizipation und Resozialisierung; Frühkindliche Pädagogik; Bildung und Entwicklungsförderung bei Kindern bzw. Familien in benachteiligten Lebenslagen; Muslimische Jugendarbeit: Demokratie leben (DITIB) und Qualitätsstandards in der Flüchtlingsarbeit (Diözesan-Caritasverband Köln); Kultursensible Pflege; Netzwerkorientierung.
  • Verzahnung von Forschung und Lehre
    Bachelor: Entwicklung von Praxisprojekten (Studienprojekt 2) und Handlungskonzepten auf der Basis aktueller Forschungsergebnisse; Master: Intensive Verknüpfung von Forschung und Lehre (MA = forschungsorientiert) insbesondere in den Forschungs- undEntwicklungs-Projekten; Wissens-Transfer durch regelmäßige Fachtagungen und Fachforen (incl. Vorstellung aktueller Forschungsergebnisse); Wissens-Transfer durch öffentliche Präsentation der Befunde aus den Forschungs- und Entwicklungsprojekten der Master-Studierenden am Ende ihres Studiums
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Schon in den BA-Studiengängen finden durchgängig Veranstaltungen zum wiss. Arbeiten statt, auch um auf den forschungsorientierten Master vorzubereiten, wo diese im Hinblick auf die autonome Bearbeitung von Forschungsfragestellungen (auch im Rahmen einer Promotion) weiter differenziert und ausgestaltet werden. Im Rahmen der angebotenen wiss. Mitarbeiterstellen (am Fachbereich, in den Instituten für Sucht- und Teilhabeforschung, Forschungsschwerpunkten Bildung und Diversity, Netzwerke i.d. Sozialen Arbeit) werden Promotionen gefordert/ gefördert (Beratung, Kolloquien, Graduiertenkollegs), z.B.: Angewandte Suchtforschung, Berufliche und soziale Integration substituierter Drogenabhängiger, Integration, Partizipation und Resozialisierung; Frühkindliche Pädagogik; Bildung und Entwicklungsförderung bei Kindern bzw. Familien in benachteiligten Lebenslagen; Muslimische Jugendarbeit: Demokratie leben (DITIB) und Qualitätsstandards in der Flüchtlingsarbeit (Diözesan-Caritasverband Köln); Kultursensible Pflege; Netzwerkorientierung.
  • Förderung von Promotionsverfahren
    Orientierungsseminar für Masterstudierende im Hinblick auf eine mögliche Promotion, Training zur Erstellung von Exposés, wiss. Mitarbeiterstellen an Promotionsverpflichtung geknüpft, Kolloquium für wiss. MA zur inhaltlichen und strukturellen Begleitung der Promotion (an In-Institute und Forschungsschwerpunkte angegliedert), Teilnahme am Graduiertenkolleg, Prorektorin II (Forschung) als „Promotionsbeauftragte“ der Hochschule.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    https://www.katho-nrw.de/katho-nrw/forschung-entwicklung/
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Beauftragte/r für Menschen mit Behinderung an jeder Abt.,; regelmäßiges Beratungsangebot für Betroffene; Anbindung an zentrale AG Teilhabe der Hochschule, welche Empfehlungen für die Weiterentwicklung der „inklusiven Hochschule“ in der Lehre und die Barrierefreiheit im Gebäude entwickelt; Maßnahmen werden sukzessive umgesetzt, zuletzt unterstützt durch die Bereitstellung von Mitteln in fünfstelliger Höhe u.a. für bauliche Maßnahmen.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Gleichstellung als Querschnittsaufgabe im Sinne von Diversity; Ziel und Daueraufgabe: familiengerechte Gestaltung von Studium und Arbeit, Gleichstellung von Mann und Frau, Chancengerechtigkeit. Akteure: zentrale und dezentrale – auch beratend wirkende - Gleichstellungsbeauftragte auf Hochschul-/Fachbereichsebene, dezentrale AKs „Gleichstellung“ und Familienbüros, zentrale Senatskommission Gleichstellung (K 4), Forschungsschwerpunkte „Gender und Transkulturalität“, „Teilhabeforschung“, „Bildung und Diversity“ und die mit Gleichstellungsaufgaben befassten Personen in der Verwaltung.
  • Sonstige Besonderheiten
    Mitglied im Best-Practice Club "Familie in der Hochschule" (Studieren mit Kind/pflegende Angehörige), Eltern-Kind-Raum, Servicebüro für Studierende; christliches Profil; Konzept zur Förderung des Hochschulengagements und der Selbstverwaltung; Praxisbüro, Auslandsbüro und International Office.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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