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Soziale Arbeit, Fachbereich

Fachbereich Soziale Arbeit an der EvHS Freiburg


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert

Allgemeines

Studierende insgesamt 540 *
Anteil Lehre durch Praktiker 39,0 % *

Duales Studium

Dual Studierende 0
Ausmaß der Verzahnung

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 10/14 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D 97,8 % *
Abschlüsse in angemessener Zeit, Master 54,8 % *

Internationale Ausrichtung

Genutzte Auslandsplätze 2,0 %

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis, Bachelor 9/12 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis, Master 3/12 Punkten
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Bachelor 10,0 %
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Master 19,4 %
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 56,5 %

Forschung

Forschungsgelder pro Professor 52,0 T€

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,5
Unterstützung im Studium 2,6
Lehrangebot 2,5
Studienorganisation 2,4
Prüfungen 2,6
Angebote zur Berufsorientierung 2,4
Praxisbezug 2,0
Unterstützung für Auslandsstudium 2,1
Räume 3,2
Bibliotheksausstattung 3,9
IT-Infrastruktur 3,1
Allgemeine Studiensituation 2,5

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
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Über das Fach Soziale Arbeit
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Enger Theorie-Praxis-Bezug auf wissenschaftlicher Grundlage; große Studierendenorientierung, z.B. Studienberatung; Lehre in relativ kleinen Gruppen; Einbezug der Studierenden in inhaltliche Weiterentwicklung durch Evaluation und Teilnahme von Semestersprecher*innen an Modulkonferenzen; Bereits im Bachelor-Studiengang Akzent auf Forschungsaktivitäten; durchgehende Diversityorientierung in den Curricula; transdiziplinäres Verständnis von Sozialer Arbeit, an dem die Inhalte der Module ausgerichtet sind; Entwicklung von Selbstreflexionskompetenzen, auch hinsichtlich der eigenen Wertebasis.
  • Studienbegleitende Zusatzqualifikationen
    Zusatzqualifikationen: SPOSA – Sport und Soziale Arbeit, Erlebnis- und Umweltpädagogik; Menschenrechtspädagogik; RECOS – Trinationale Soziale Arbeit, Gesundheit und Prävention; Soziale Arbeit International (Internationales Profil); Kunstpädagogik; ISAG – Angewandte Gerontologie, Palliative Care Pädiatrie
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Tag der offenen Tür; Möglichkeit, Veranstaltungen zu besuchen (Seminare und Vorlesungen); Präsenz bei Bildungsmesse und ähnlichen Veranstaltungen; Vernetzung mit Schulen und anderen Bildungsträgern; Informationsveranstaltungen in Schulen; Beratungsangebote für Gruppen; individuelle Beratung (Email, telefonisch, persönlich); Bibliotheksführung; Info-Flyer; Homepage.
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    Einführungstage (incl.Ralley, Einführung in Hochschule, Fachbereich durch studentische Vertreter*innen, Mentorenstunden); schriftliche Leitfäden; Informationsveranstaltungen zu Prüfungsangelegenheiten, Studienverlauf, Praxisphasen, Auslandsaufenthalten, Spezialisierungen und Zusatzqualifikationen; digitale Informations- und Lernplattform; studentische Mentor*innen; Schreibwerkstätten.
  • Orientierungsangebote von Unternehmen
    Praxisstellenbörse; Berufstag mit Vertreter*innen von Dachverbänden und Praxiseinrichtungen.
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Einführungstage (incl.Ralley, Einführung in Hochschule, Fachbereich durch studentische Vertreter*innen, Mentorenstunden); schrif, Vorkurse / Brückenkurse vor Studienbeginn, Vorsemester, Studienbegleitende Kurse zur Angleichung fachlicher Kompetenzen, Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Fachbezogener Eignungstest, Fachübergreifendes Online-Self-Assessment zur Studienorientierung, Beratungsgespräche, Beratungsangebote, die im Stundenplan vorgegeben sind, Beratung zur individuellen Studienverlaufsplanung, Frühwarnsysteme mit Beratung, Begleitendes individuelles Coaching, Erstsemester-Tutorien, Studentische Mentoren, Tandems, Buddies.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Profil "Soziale Arbeit International": Studierende der Sozialen Arbeit sollen befähigt werden, Akteure im Prozess der Internationalisierung, der transnationalen Entwicklungen und der Globalisierung zu sein. Mit dem Zertifikat wird innerhalb des BA Soziale Arbeit ein spezifisches Profil mit internationaler und transnationaler Perspektive ausgewiesen. Dies beinhaltet den Erwerb zusätzlichen (Fach)Wissens über Soziale Arbeit, soziale Sicherung, wohlfahrtsstaatliche Systeme sowie strukturelle Bedingungen in anderen Ländern. Ausrichtung an internationalen Wissenschaftsdiskursen der Sozialen Arbeit.
  • Häufigste Austauschhochschulen für einen Auslandsaufenthalt
    Hogeschool Utrecht, Niederlande; Universidade de Amazônia, Brasilien; KP Københavns Professionshøjskole, Dänemark; Diakonia Ammattikorkeakoulu in Helsinki, Finnland; Uniwersytet Warszawski, Polen; Fachhochschule Nordwestschweiz Muttenz/Olten, Schweiz; Universidad de Sevilla, Spanien; École Supérieure en Travail Éducatif et Social de Strasbourg, Frankreich; Karls Universität Prag, Tschechien; Escola Superior de Educação de Paula Frassinetti Porto, Portugal.
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Auswertungssoftware für empirische Sozialforschung (SPSS und Max qda) im Haus zugänglich, 5897 lizensierte Online-Fachzeitschriften, Lizenzierte Datenbank: DZI SoLit, Literaturverwaltungsprogramme, PC-Pool, freier W-Lan-Zugang, übliches Equipment zur Datenerhebung (Bild und Ton), Schnittsoftware, Medienraum, Präsentationstechnik.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Eine große Zahl von Drittmittelprojekten steht für die Forschungsstärke des Faches, besonders profiliert sind Forschungen in Geschlechterforschung, Pädagogik der Kindheit, Alter, Gesellschaft, Partizipation und Zivilgesellschaft. Alle Studiengänge zeichnen sich durch Forschungsorientierung aus. Im Bachelor Soziale Arbeit werden Forschungsmethoden einführend vermittelt und in eigenen empirischen Studienprojekten angewandt. Der Master Soziale Arbeit ist explizit forschungsorientiert. Die Kooperation von Lehre und Forschungsverbund der Hochschule (FIVE) findet durchgängig statt; 14 Promotionen in den Jahren 2016-2018.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Lebenslaufforschung, Familienplanung bei unterschiedlichen Populationen, Häusliche Gewalt, Entwicklung von Zivilgesellschaft, Rechtsextremismus und Rechtspopulismus, (Gendersensible) Bedarfsanalysen und Lebenslagen v. Geflüchteten, Pflegestärkungsgesetz, Antirassismusforschung, Diskriminierungsforschung, Systemische Lebenswelt-Lebenslage-Analysen, Macht in der Sozialen Arbeit, Resilienz, Kindertagesbetreuung, Alter und Behinderung, Sportbezogene Soziale Arbeit, Teilhabe, Menschenrechte, soziale Gerechtigkeit, Sozial- und Gemeindepsychiatrie, soziale Netzwerke und soziale Unterstützung, Agency.
  • Verzahnung von Forschung und Lehre
    Lehrende aus drittmittelstarkem An-Institut FIVE – mit einschlägigen Schwerpunktthemen Sozialer Arbeit; vielfältige Partizipationsmöglichkeiten an Auftragsforschung: u.a. als Hilfskräfte, durch vermittelte Thesen (BA, MA) und Forschungshospitation (MA); curricular verankerte Lehrforschungsprojekte, hohe Zahl von hauptamtlich Lehrenden die überdurchschnittlich viel eigene Forschung (empirisch und/oder theoretisch) betreiben, so dass die Lehre entsprechend aktuell ist.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Einbindung in Forschungsprojekte durch Tätigkeit als studentische Hilfskraft; Einbindung in Forschungsprojekte im Rahmen von Lehrveranstaltungen; Einbindung von studentischen Hilfskräften in Drittmittelanträge; Promotionskolleg; Kooperatives Promotionskolloquium mit den anderen ortsansässigen Hochschulen (Universität, Pädagogische Hochschule, Katholische Hochschule für Sozialwesen) zu Themen der Versorgungsforschung.
  • Sonstige Besonderheiten
    Hoher Anteil von Professor(inn)en aus der und der Sozialen Arbeit, interdisziplinäre Lehre, konsequente Orientierung an Fragen der Sozialen Arbeit. Sehr guter Betreuungsschlüssel. Gute Vernetzung mit lokalen (Praxis-)Partnern und kommunalen Akteuren. Verzahnung zwischen Praxis- und Theoriesemestern, sorgfältige Praxisbegleitung. Angebote des Service learning: Freiwilliges Engagement von Studierenden wird in Lehrveranstaltungen begleitet. Durch die curriculare Einbindung dient das praktische Engagement der fachlichen Kompetenzentwicklung. Kurze Wege und direkter Kontakt zu den Professor(inn)en.
  • Weitere Informationen zur Forschung
    https://www.eh-freiburg.de/forschungsprofil/
  • Weitere Informationen zur Studieneingangsphase
    https://www.eh-freiburg.de/erstsemesterinfowoche/
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2020; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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