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NEU
2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
Soziale Arbeit, Fachbereich

Fachbereich Soziale Arbeit


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Studierende insgesamt 550
Anteil Lehre durch Praktiker 39,0 %

Duales Studium

Dual Studierende

Unterstützung am Studienanfang

Punktzahl Angebote vor Studienbeginn 1/8 Punkten
Punktzahl Angebote zum Studieneinstieg 8/14 Punkten
Punktzahl Angebote im ersten Studienjahr 4/11 Punkten
Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit B/StEx/D 100,0 %
Abschlüsse in angemessener Zeit Master nicht gerankt, da im Beobachtungszeitraum nicht durchgängig 10 Absolventen/Jahr

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis Bachelor 5/10 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis Master 4/10 Punkten
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis - Bachelor 9,8 %
Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis - Master 67,8 %
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 50,0 %

Forschung

Forschungsgelder pro Professor 148,0 T€

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 1,9
Unterstützung im Studium 2,3
Lehrangebot 2,5
Studienorganisation 1,9
Prüfungen 2,1
Angebote zur Berufsorientierung 2,3
Praxisbezug 1,9
Unterstützung für Auslandsstudium 2,1
Räume 2,2
Bibliotheksausstattung 3,5
IT-Infrastruktur 3,0
Allgemeine Studiensituation 1,8

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach Soziale Arbeit
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Enger Theorie-Praxis-Bezug auf wissenschaftlicher Grundlage; große Studierendenorientierung, z.B. Studienberatung; Lehre in relativ kleinen Gruppen; Einbezug der Studierenden in inhaltliche Weiterentwicklung durch Evaluation und Teilnahme von Semestersprecher(inne)n an Modulkonferenzen; Bereits im Bachelor-Studiengang Akzent auf Forschungsaktivitäten; durchgehende Diversityorientierung in den Curricula; transdiziplinäres Verständnis von Sozialer Arbeit, an dem die Inhalte der Module ausgerichtet sind; Entwicklung von Selbstreflexionskompetenzen, auch hinsichtlich der eigenen Wertebasis.
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote vor Studienbeginn
    Informationsveranstaltungen für Schüler (Tag der offenen Tür, Lernlabore, Elternabende...)
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote zum Studieneinstieg
    Einführungstage, -woche, Rallye zur Information/Orientierung, Semestereinführung durch die Fakultät, Semestereinführung durch die Fachschaft, Leitfaden/Plattform: wo finde ich welche Information, Angebote für studienrelevante Kompetenzen (Schreibwerkstatt, Selbstorganisation), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Hilfe bei der Studienverlaufsplanung
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote im ersten Studienjahr
    Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Begleitprogramme / Transferwochen für ausländische Studierende, semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (Zwischentests, individuelle Korrekturen / Besprechungen), Variierung der Lerninhalte gemäß individueller Bedarfe
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Profil „Soziale Arbeit International“: Studierende der Sozialen Arbeit sollen befähigt werden, Akteure im Prozess der Internationalisierung, der transnationalen Entwicklungen und der Globalisierung zu werden. Mit dem Zertifikat wird innerhalb des BA Soziale Arbeit ein spezifisches Profil mit internationaler und transnationaler Perspektive ausgewiesen. Dies beinhaltet den Erwerb zusätzlichen (Fach)Wissens über Soziale Arbeit, soziale Sicherung, wohlfahrtsstaatliche Systeme sowie strukturelle Bedingungen in anderen Ländern. Aurichtung an internationalen Wissenschaftsdiskursen der Sozialen Arbeit
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    Hogeschool Utrecht, Niederlande; Universidade de Amazônia, Brasilien; PH Metropol, Dänemark; Diakonia Ammattikorkeakoulu in Helsinki, Finnland; Uniwersytet Warszawski, Polen; Chrześcijańska Akademia Teologiczna w Warszawie, Polen; Eötvös Loránd Tudományegyetem, Ungarn; École Supérieure en Travail Éducatif et Social de Strasbourg, Frankreich; Karls Universität Prag, Tschechien; Hacettepe Universitesi Ankara, Türkei
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Eine große Zahl von Drittmittelprojekten steht für die Forschungsstärke des Faches, besonders profiliert sind Forschungen in den Bereichen Geschlechterforschung, Pädagogik der Kindheit, Alter, Gesellschaft, Partizipation und Zivilgesellschaft. Alle Studiengänge zeichnen sich , in unterschiedlicher Intensität, durch Forschungsorientierung aus. Im Bachelor Soziale Arbeit werden Forschungsmethoden einführend vermittelt und angewandt, der Master Soziale Arbeit ist explizit forschungsorientiert. Die Kooperation von Lehre und Forschungsverbund (FIVE) der Hochschule ist ein durchgehendes Ziel. 11 kooperative Promotionen im Zeitraum 2013-2015.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Lebenslaufforschung, Familienplanung bei unterschiedlichen Populationen, Häusliche Gewalt, Entwicklung von Zivilgesellschaft, soziales Wohnen, (Gendersensible) Bedarfsanalysen mit Geflüchteten, Pflegestärkungsgesetz, Antirassismusforschung, Diskriminierungsforschung, Systemische Lebenswelt-Lebenslage-Analysen, Macht in der Sozialen Arbeit, Resilienz, Kindertagebetreuung, Alter und Behinderung, Teilhabe, Menschenrechte, soziale Gerechtigkeit, Sozial- und Gemeindepsychiatrie, soziale Netzwerke und soziale Unterstützung, Agency, Sportbezogene Soziale Arbeit.
  • Verzahnung von Forschung und Lehre
    Lehrende aus drittmittelstarkem An-Institut FIVE – mit einschlägigen Schwerpunktthemen Sozialer Arbeit; vielfältige Partizipationsmöglichkeiten an Auftragsforschung: u.a. als Hilfskräfte, durch vermittelte Thesen (BA, MA) und Forschungshospitation (MA); zentraler Stellenwert der Wissenschaft der Sozialen Arbeit als Rahmen für transdisziplinäre Bezüge; Grundlagen empirischer Methoden(BA); Entwicklung von Forschungsmethoden, Analyse komplexer Problemstellungen und Ableitung von Praxiskonzepten (MA); Forschungspraxis in 2-semestrigen Studienprojekten (BA) u. realen Evaluationsprojekte (MA)
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Einbindung in Forschungsprojekte durch Tätigkeit als studentische Hilfskraft; Einbindung in Forschungsprojekte im Rahmen von Lehrveranstaltungen; Einbindung von studentischen Hilfskräften in Drittmittelanträge; Promotionskolleg; Kooperatives Promotionskolloquium mit den anderen ortsansässigen Hochschulen (Universität, Pädagogische Hochschule, Katholische Hochschule für Sozialwesen) zu Themen der Versorgungsforschung.
  • Förderung von Promotionsverfahren
    Seit 2012 gibt es für Soziale Arbeit eine Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Eingebunden ist die Fachhochschule Nordwestschweiz, mit der eine langandauernde Kooperation im Master Soziale Arbeit besteht. EH und PH haben ein gemeinsames und paritätisch geleitetes Promotionskolloquium eingerichtet, zu dem Absolvierende der EH Freiburg regelhaft zugelassen werden. Darüber hinaus gibt es individuell von Lehrenden des FB betreute Promotionsverfahren und Unterstützungsnetzwerke wie das seit 2007 ausgerichtete Doktorandenkolloquium der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    https://www.eh-freiburg.de/forschungsprofil/
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Für Studierende mit Beeinträchtigung gibt es das fachbereichsübergreifende Beratungsangebot der Beauftragten für Studierende mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung. Dies beinhaltet u.a. die individuelle Beratung und im Bedarfsfall Unterstützung von Studierenden im Studienverlauf sowie die Mitwirkung bei der Entwicklung und Gewährung von Nachteilsausgleichen in Kooperation mit dem Prüfungsamt. Wenn aufgrund einer Beeinträchtigung eine individuelle Studienverlaufsplanung erforderlich wird, erarbeitet die Studiengangsleitung des BA Soziale Arbeit diese mit den Studierenden.
  • Sonstige Besonderheiten
    Seit Sommersemester 2016: Angebot des Servicelearning: Studierende, die ehrenamtlich in der Flüchtlings- oder/und Migrationsarbeit tätig sind, werden in eine Lehrveranstaltung eingebunden, die Reflektion, Theorieverständnis und wissenschaftliche Analyse mit der jeweiligen Tätigkeit verknüpft. Durch die curriculare Einbindung dient das praktische Engagement der fachlichen Kompetenzentwicklung. Lehrziele sind hier insbesondere: Entwicklung eines professionellen Selbstverständnisses, Methoden zur Planung und Reflexion fachlichen Handelns, Wissen und Kompetenzen im Feld der Migrationsarbeit.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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