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Soziale Arbeit, Fachbereich

Fakultät Soziale Arbeit an der KatSH München


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert

Allgemeines

Studierende insgesamt 1.140 *
Anteil Lehre durch Praktiker 57,0 % *

Duales Studium

Dual Studierende 0
Ausmaß der Verzahnung

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 7/14 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D 97,5 % *
Abschlüsse in angemessener Zeit, Master 71,9 % *

Internationale Ausrichtung

Genutzte Auslandsplätze 1,0 %

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis, Bachelor 9/12 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis, Master 4/12 Punkten
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Bachelor 74,8 %
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Master 100,0 %
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 25,0 %

Forschung

Forschungsgelder pro Professor 5,2 T€ *

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,4
Unterstützung im Studium 2,7
Lehrangebot 2,7
Studienorganisation 2,8
Prüfungen 2,4
Angebote zur Berufsorientierung 2,4
Praxisbezug 2,1
Unterstützung für Auslandsstudium 2,3
Räume 3,1
Bibliotheksausstattung 2,2
IT-Infrastruktur 2,8
Allgemeine Studiensituation 2,6

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich Bildung und Erziehung im Kindesalter (B.A.); Kindheitspädagogik (B.A.); Soziale Arbeit (M, weiterbildend); Suchthilfe/Suchttherapie (M, weiterbildend)
schon gewusst?
Über das Fach Soziale Arbeit
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Die KSH bildet im Studiengang Soziale Arbeit fachlich qualifiziert aus und setzt einen Rahmen, der Studierenden das berufliche Handeln im Kontext philosophischer und theologischer Wertebindung reflektieren lässt. Akzente setzt die KSH München durch das große Angebot zum Thema sozialarbeiterische Ethik sowie durch die Theol, Zusatzqualifikation. Die Studierendenschaft bringt sich aktiv in die Gestaltung von Hochschule und Lehrangebot ein und erhält dafür einen eigenes "politisches" Zeitfenster. Die Vereinbarkeit von Studium und Familie wird in der Lehre beonders berücksichtigt.
  • Studienbegleitende Zusatzqualifikationen
    Erlebnispädagogische Zusatzausbildung; Theologische Zusatzausbildung
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Besuch von Schulen; Vertretung auf Messen; Informationstag an der Hochschule für Studieninteressierte; Möglichkeit der Gasthörerschaft.
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    2-tägige Einführungstage; Angebote der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten; Career Day; Praktika- und Stellenportal.
  • Orientierungsangebote von Unternehmen
    Angebote für Studium mit vertiefter Praxis mit ausgewählten Trägern/Einrichtungen; Career Days.
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    2-tägige Einführungstage; Angebote der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten; Career Day; Praktika- und Stellenportal., Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Beratungsgespräche, Beratung zur individuellen Studienverlaufsplanung, Frühwarnsysteme mit Beratung, Begleitendes individuelles Coaching, Erstsemester-Tutorien, Studentische Mentoren, Tandems, Buddies.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Im Studiengang Kindheitspädagogik gibt es bei verschiedenen Modulen durch zusätzliche Qualifizierungsprogramme für Studierende mit ausländischen Studienabschlüssen einen internationalen Erfahrungsaustausch. Im Studiengang Soziale Arbeit (BA) sind hier die große Zahl von Erasmusstudierenden zu nennen (mehr als 10% Incomings, ca. 25% Outgoings). Im Modul Internationale Soziale Arbeit gibt es neben den englischsprachigen Angeboten ein breites Spektrum von Studienfahrten inner- und außerhalb Europas.
  • Häufigste Austauschhochschulen für einen Auslandsaufenthalt
    Seinäjoki University of Applied Sciences, Seinäjoki, Finnland; Stockholm University, Stockholm, Schweden; University College Copenhagen, Kopenhagen, Dänemark; Hogeschool Utrecht, Ütrecht, Niederlande; ESEIS - Ecole Supérieure en Européenne de l´Intervention Sociale, Straßburg, Frankreich; Leeds Becket University, Leeds, UK; Universidad de Barcelona, Barcelona, Spanien; Università di Verona, Verona, Italien;Univerza v Ljubljani, Ljubljana, Slowenien; Univerzita Palackého v Olomouci; Olmütz, Tschechische Republik.
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Verleih div. Medien an Lehrende und Studierende, z.B. Moderationsmaterial, Notebooks, Beamer, digitale Filmkameras, TV-DVD-Video-Anlage, Audio-Aufnahmegeräte, Funkmikrofon, Sound-Anlage, Lichtanlage, Forum Spiel mit Spielekonsolen. Über die Hochschule zugänglich ist auch gängige Software zur Verarbeitung qualitativer und quantitativer empirischer Daten (SPSS,Maxqda). Das Angebot an sozialwissenschaftlichen elektronischen Fachdatenbanken (SOLIT, Carelit, CINAHL, JURIS) und digitalen Informationsquellen (ca. 9000 eBooks und eJournals) der Bibliothek wurde in den letzten Jahren stark erweitert.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Die KSH München verfügt über ein eigenes Zentrum für Forschung und Entwicklung. Dieses unterstützt Forschende und Forschungsprojekte von der Antragstellung bis hin zur Berichtlegung und Evaluation. Es finden Projekte im Umfeld der Sozialen Arbeit und ihrer Bezugswissenschaften statt. Forschungsprojekte werden vor allem auch mit regionalen Kooperationspartnerm unter Einbeziehung der Studierenden durchgeführt; 3 Promotionen in den Jahren 2016 - 2018.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Der inhaltliche Schwerpunkt der an der KSH beforschten und in Seminare einbezogenen Themen liegt vor allem im Theorie-Praxisverhältnis, der Genderforschung, Methodenfragen in der Forschung in der Sozialen Arbeit, Evaluationsfragen, Palliativ Care, Partizipation, Inklusion, Alter, Evidenzbasierung, Praxismethoden, zielgruppenspezifische Hilfen.
  • Verzahnung von Forschung und Lehre
    In den Studienplänen der Bachelor- und Masterstudiengänge Soziale Arbeit wird in allen Studienphasen (explizit ausgewiesenen wie auch querliegend) eine systematische Auseinandersetzung zu methodischen und inhaltlichen Fragen der Forschung grundgelegt.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Durchführung von studentischen Praxis-Forschungsprojekten auf BA-und MA-Ebene; Ausbau von Career- und Promotionsberatung; Intensive Alumniarbeit; Vergabe von Lehraufträgen, explizit in Richtung Sozialarbeitswissenschaft und Forschung; verstärkter Ausbau des akademischen Mittelbaus, z.B. im 2016 gegründeten Kompetenzzentrums ‚Zukunft Alter’; Angebot von regelmäßigen Promotionskolloquien und Vernetzungsveranstaltungen für die Promovend(inn)en.
  • Sonstige Besonderheiten
    Strukturelle Verbindung von Lehre und Praxis: doppelte Lehrbesetzung in Lehrveranstaltungen mit besonderem Praxis- und Handlungsbezug; gilt für die Veranstaltungen der Handlungslehre und für die Praxisseminare; Besetzung hier mit Professor(inn)en und Expert(inn)en aus der Praxis (Alleinstellungsmerkmal). Vertiefungsbereich: freie Wahl und Konsenswahlverfahren durch Studierende; Lehrbeteiligung durch Expert(inn)en aus der Praxis auch hier (Coteaching). Strukturell verankerte und gelebte studentische Partizipation in der Hochschulselbstverwaltung.
  • Weitere Informationen zur Forschung
    https://www.ksh-muenchen.de/hochschule/forschung-und-entwicklung/zentrum-fuer-forschung-und-entwicklung/
  • Informationen zu Zulassungsbeschränkungen
    https://www.ksh-muenchen.de/hochschule/campus-muenchen/einrichtungen-muenchen/studierendensekretariat-muenchen/zulassungsvoraussetzungen/
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2020; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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