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Soziale Arbeit, Fachbereich

Fakultät Soziale Arbeit an der KatSH München/Bened.


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert

Allgemeines

Studierende insgesamt 720 *
Anteil Lehre durch Praktiker 40,0 %
Anteil Lehre durch Praktiker, Master keine Angabe

Duales Studium

Dual Studierende 0
Ausmaß der Verzahnung

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 6/14 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D 100,0 % *
Abschlüsse in angemessener Zeit, Master nicht gerankt, da ausschließlich berufsbegleitendes Studienangebot

Internationale Ausrichtung

Genutzte Auslandsplätze < 1 %

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis, Bachelor 9/12 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis, Master
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Bachelor 5,6 %
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Master 35,7 %
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 37,0 %

Forschung

Forschungsgelder pro Professor 5,2 T€ *

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,5
Unterstützung im Studium 2,4
Lehrangebot 2,8
Studienorganisation 2,6
Prüfungen 2,3
Angebote zur Berufsorientierung 2,5
Praxisbezug 2,2
Unterstützung für Auslandsstudium 2,5
Räume 2,7
Bibliotheksausstattung 2,0
IT-Infrastruktur 2,8
Allgemeine Studiensituation 2,5

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich Religionspädagogik und kirchliche Bildungsarbeit (B.A.)
schon gewusst?
Über das Fach Soziale Arbeit
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Die KSH München, Campus Benediktbeuern, bietet neben dem regulären Lehrangebot im Bachelor Soziale Arbeit folgende Zusatzausbildungen an: Theologische Zusatzqualifikation (TZ), Zusatzqualifikation Umwelt- und Erlebnispädagogik (EPZ), Musikpädagogische Zusatzausbildung (MUZA). Die Lehre ist dialogisch aufgebaut und wird systematisch evaluiert. Doppelstudium mit dem Studiengang "Religionspädagogik und kirchliche Bildungsarbeit" ist möglich.
  • Studienbegleitende Zusatzqualifikationen
    Theologische Zusatzqualifikation; Erlebnispädagogische Zusatzqualifikation; Musikpädagogische Zusatzqualifikation
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    "Schnupperstudium"; Info-Tag.
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    Erstsemester "Einführungswoche".
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Erstsemester "Einführungswoche"., Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Beratungsgespräche, Begleitendes individuelles Coaching, Erstsemester-Tutorien, Studieneingangskoordinator.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Es finden jedes Jahr Studienreisen nach Schweden, London, Salzburg, Griechenland und Israel statt. Auslandskontakte mit Partnerhochschulen und Praxisstellen in diversen Ländern werden intensiv gepflegt. Es werden englischsprachige Veranstaltungen angeboten(u.a. durch GastdozentInnen, Gastprofessuren etc.). Durch die enge Zusammenarbeit zwischen dem International Office der Hochschule und der Fakultät Soziale Arbeit am Campus Benediktbeuern wird eine individuelle, persönliche Betreuung der Studierenden im Auslandssemester bzw. beim Praxissemester im Ausland gewährleistet.
  • Häufigste Austauschhochschulen für einen Auslandsaufenthalt
    Seinäjoki University of Applied Sciences, Seinäjoki, Finnland; Stockholm University, Stockholm, Schweden; University College Copenhagen, Kopenhagen, Dänemark; Hogeschool Utrecht, Ütrecht, Niederlande; ESEIS - Ecole Supérieure en Européenne de l´Intervention Sociale, Straßburg, Frankreich; Leeds Becket University, Leeds, UK; Universidad de Barcelona, Barcelona, Spanien; Università di Verona, Verona, Italien;Univerza v Ljubljani, Ljubljana, Slowenien; Univerzita Palackého v Olomouci; Olmütz, Tschechische Republik.
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Den Studierenden stehen Rechner mit Software (u.a. SPSS, MAXQDA, GrafStat) sowie entleihbare Tablets zur Verfügung. Jeder Hörsaal ist mit Rechner, Beamer, Whiteboard und Moderationstafeln ausgestattet. Zudem gibt es eine interaktive Tafel und einen 3D-Drucker. Vorhanden sind außerdem ein Fotostudio, Musikräume und ein Musik-/Medien-Aufnahmestudio, eine(Sport-)Halle für sozialpädagogische Übungen sowie eine Werkstatt (für Arbeiten mit Keramik, Holz etc.). Die Bibliothek ist exzellent ausgestattet. Angebote in der Erlebnispädagogik finden u.a. in der nahen Bergwelt statt.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Schwerpunkte bilden hier die Aktivitäten im Bereich der Musik- und Medienpädagogik, der Menschenrechte in einer historischen Perspektive sowie im Kompetenzzentrum "Zukunft Alter". Hier finden in Kooperation mit verschiedenen Partnern aus Praxis und Forschung unterschiedliche Projekte ("Befragung der Generation 75+ der Stadt Bad Tölz", "Qualitätsentwicklungsprozess für bayerische Mehrgenerationenhäuser" etc.) sowie die Durchführung von Fachtagen (z.B. "Menschenwürdiger Strafvollzug im Alter", "Orte der Begegnung. Generationen verbinden - Zusammenhalt stärken") statt.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Professionsverständnis Soziale Arbeit; Kinder- und Jugendhilfe: Frühe Hilfen; Väterstudie; Ehrenamtliches Engagement; Geschichte der Sozialen Arbeit - Menschenrechtsdiskurs; Angewandte Gerontologie; Soziale Ungleichheit/Gender; Gender und Arbeit; Don Bosco und Soziale Arbeit; Soziale Organisationstheorien und Netzwerkforschung.
  • Verzahnung von Forschung und Lehre
    Kompetenzzentrum Zukunft Alter; Format Praxiswerkstätten - Forschungsfragen werden anhand von Praxis-Situationen erarbeitet, vertieft in Kooperation mit regionalen Trägern; Zeitzeugenarchiv Soziale Arbeit - für Forschung und Lehre (empirische Sozialforschung).
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Die Hochschule fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs durch die Möglichkeit zu promovieren. Derzeit sind an der KSH drei Wege zur Promotion möglich: Im Rahmen des REASON-Programms (Kooperationspartner LMU München), über das BayWiss-Verbundprojekt mit den Universitäten Augsburg, Bamberg und Regensburg sowie im Promotionskolleg "Ethik – Kultur – Bildung" in Kooperation mit der KU Eichstätt und der Hochschule für Philosophie. An der KSH München wurde zudem ein Promotionskolloquium für alle Promovierenden der Hochschule eingerichtet, das regelmäßig stattfindet.
  • Sonstige Besonderheiten
    Der Campus Benediktbeuern ist Teil eines denkmalgeschützten Klosters, das vor über einem Jahrtausend von den Benediktinern gegründet wurde und heute von den Salesianern Don Boscos geleitet wird. Es ist ein lebendiger Ort mit zahlreichen attraktiven Einrichtungen, der kreative und charismatische Menschen unterschiedlicher Generationen zusammenführt. Vor dem Hintergrund eines christlich geprägten Menschen- und Gesellschaftsbildes wird in den Studiengängen auf einen gelungenen Theorie-Praxis-Transfer sowie auf eine strukturell verankerte und gelebte studentische Partizipation Wert gelegt.
  • Weitere Informationen zur Forschung
    https://www.ksh-muenchen.de/hochschule/forschung-und-entwicklung/
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2020; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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