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Soziale Arbeit, Fachbereich

Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der HS Nordhausen


Studiengang Gesundheits- und Sozialwesen

Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert

Allgemeines

Studierende insgesamt 730 *
Anteil Lehre durch Praktiker 20,0 % *

Duales Studium

Dual Studierende 0
Ausmaß der Verzahnung

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 8/14 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D 79,0 % *
Abschlüsse in angemessener Zeit, Master 53,8 % *

Internationale Ausrichtung

Genutzte Auslandsplätze keine Angabe

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis, Bachelor 9/12 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis, Master
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Bachelor 13,4 %
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Master 12,2 %
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 80,0 %

Forschung

Forschungsgelder pro Professor im Aufbau

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,5
Unterstützung im Studium 2,6
Lehrangebot 2,6
Studienorganisation 2,6
Prüfungen 2,7
Angebote zur Berufsorientierung 2,8
Praxisbezug 2,3
Unterstützung für Auslandsstudium 2,3
Räume 2,9
Bibliotheksausstattung 2,8
IT-Infrastruktur 2,8
Allgemeine Studiensituation 2,7

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich Transdisziplinäre Frühförderung (M.A., berufsbegleitend); Heilpädagogik (B.A.)
schon gewusst?
Über das Fach Soziale Arbeit
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Enger Bezug zur Sozialen Arbeit im Gesundheitswesen; starke Vernetzung mit Einrichtungen in der Region und damit verbundene Praxisorientierung; thematische Schwerpunkte im Bachelor: Inklusion, Diversity, klinische Sozialarbeit; thematischer Schwerpunkt im Master: Therapeutische Soziale Arbeit.
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Hochschulinformationstag
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    Studieneingangswoche
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Studieneingangswoche, Studienbegleitende Kurse zur Angleichung fachlicher Kompetenzen, Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Beratungsgespräche, Beratungsangebote, die im Stundenplan vorgegeben sind, Begleitendes individuelles Coaching, Erstsemester-Tutorien, Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Obligatorische Fremdsprachenmodule in den Bachelorstudiengängen; curricular verankerte Internationale Woche im Sommersemester; starke Vernetzung mit internationalen Hochschulen durch die Lehrenden und durch verschiedene Projekte.
  • Häufigste Austauschhochschulen für einen Auslandsaufenthalt
    Jyväskylän Yliopisto, Finnland; Tampereen Ammattikorkeakoulu, Finnland; Institute of Technology Tralee, Irland; Klaipėdos Universitetas, Litauen; Fachhochschule Kärnten, Österreich; Univerza v Ljubljani, Slovenien; Universidad de León, Spanien; University of Wyoming, USA.
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Online-Zugänge zu verschiedenen Datenbanken, SPSS, MaxQDA Testinstrumente (z.B. Frühförderung) sowie technische Ausstattung zur Durchführung eigener Forschungsprojekte ausleihbar, technische Ausstattung zur elektronischen Einlesen von Fragebögen.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Forschungs- und Lehrkooperation mit der London School for Hygiene and Tropical Medicine, und eine Forschungskooperation mit den USA und Australien; Einbindung von Masterarbeiten in aktuelle Forschungsprojekte (mit Anbindung an verschiedene externe Kooperationspartner wie Kliniken, Versorgungseinrichtungen im Bereich der Gesundheit, Rehabilitation, Soziales); Aufbau einer Lehr- und Forschungsambulanz, Sozialraumanalysen, Unterstützung Bedarfsplanung mit kommunalen Trägern.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Schulische Inklusion; Familienforschung; Psychische Gesundheit im Studium; ICF/ Partizipation, sozialmedizinische und sozialpsychiatrische Themen, Versorgungsforschung; Schulabsentismus; Erwachsenenbildung und Kommunikationsförderung bei Menschen mit Lernschwierigkeiten; Besonderheiten der therapeutischen/ beraterischen Arbeit mit Dolmetscher(inne)n; Besonderheiten der Sozialen Arbeit mit Menschen mit Fluchterfahrung; Paarberatung; Diversity; Frühförderung, Angebotsbezogene Bedarfsplanung mit kommunalen Akteuren (z.B. Jugendförderplanung), Sozialraumanalysen.
  • Verzahnung von Forschung und Lehre
    Theorie-Praxis-Projekte: Neben praxisorientierten Projekten können die Studierenden forschungsorientierte Projekte wählen, in denen zu aktuellen Fragestellungen in Form von Lehr-Forschungsprojekten gearbeitet wird. Diese Projekte in Zusammenarbeit mit regionalen Trägern/Ämtern und Behörden statt und werden von Lehrenden in wissenschaftliche Kontexte (akteuller theoretischer Diskurs/ aktuelle Forschungsergebnisse) eingebettet.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    An Forschung interessierte Studierende werden in laufende Forschungsprojekte im hochschuleigenen Forschungsinstitut (ISRV) eingebunden. Zusätzlich können die Studierenden zusätzliche Angebote zu Forschungsmethoden im Rahmen von Wahlangeboten belegen.
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Eine Fachstelle zur Beratung und Unterstützung von Existenzgründungen ist an der Hochschule etabliert.
  • Informationen zu Zulassungsbeschränkungen
    https://www.hs-nordhausen.de/bewerbung/
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2020; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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