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Soziale Arbeit, Fachbereich

Fachbereich Sozialwesen (Münster) an der KatHO NRW/Münster


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert

Allgemeines

Studierende insgesamt 730 *
Anteil Lehre durch Praktiker 36,1 %
Anteil Lehre durch Praktiker, Master 13,6 %

Duales Studium

Dual Studierende 0
Ausmaß der Verzahnung

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 9/14 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D 82,7 % *
Abschlüsse in angemessener Zeit, Master 53,8 % *

Internationale Ausrichtung

Genutzte Auslandsplätze 1,0 %

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis, Bachelor 10/12 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis, Master 11/12 Punkten
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Bachelor 33,3 %
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Master 51,3 %
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 52,0 %

Forschung

Forschungsgelder pro Professor 8,0 T€

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,3
Unterstützung im Studium 2,1
Lehrangebot 2,6
Studienorganisation 2,0
Prüfungen 2,1
Angebote zur Berufsorientierung 2,6
Praxisbezug 2,0
Unterstützung für Auslandsstudium 2,0
Räume 1,9
Bibliotheksausstattung 2,3
IT-Infrastruktur 2,2
Allgemeine Studiensituation 2,0

Studiengänge mit Detailinfos

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich Heilpädagogik (B.A./B.A.), Sozialmanagement (M.A., weiterbildend), Supervision (M.A., weiterbildend)
schon gewusst?
Über das Fach Soziale Arbeit
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Eigenverantwortliches, selbstreflexives, exploratives, forschungsorientiertes sowie praxis- und projektbezogenes Lernen; persönlicher Kontakt zwischen Studierenden u. Lehrenden (leichte Erreichbarkeit); persönliche, lernfördernde Atmosphäre; kleine Lerngruppen; umfangreiches Begleitungs- und Beratungsangebot in allen Studienphasen (Mentoring durch Lehrende und Studierende); Beratung und Begleitung durch Auslandsbüro/beauftragte; außercurriculare Angebote; Einwöchige Exkursion mit Institutionsbesuch im In- und europäischen Ausland; internat. Campus; Summer School; Lehrende aus der Praxis.
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Hochschultag; Präsentationen in Schulen/auf Messen; (individuelle) Beratung und Flyer z.B. zum Studium mit Kind oder mit pflegebedürftigen Angehörigen sowie zu Inklusion und Barrierefreiheit (beeinträchtigt studieren).
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    Beratung und Vernetzungstreffen für Erstsemester mit Familientätigkeit; Informationen zum Semesterbeitrag; Herausgabe der Intranet-Zugangsdaten; Einführungswoche in Kleingruppen/Tutorien: Stundenplan, Hochschulportal, CITAVI (Literaturverwaltung). Das Handbuch für Studierende informiert die Studienanfänger über den Verlauf und die Organisation des gewählten Studiengangs.
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Beratung und Vernetzungstreffen für Erstsemester mit Familientätigkeit; Informationen zum Semesterbeitrag; Herausgabe der Intran, Studienbegleitende Kurse zur Angleichung fachlicher Kompetenzen, Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Beratungsgespräche, Beratungsangebote, die im Stundenplan vorgegeben sind, Beratung zur individuellen Studienverlaufsplanung, Frühwarnsysteme mit Beratung, Begleitendes individuelles Coaching, Erstsemester-Tutorien, Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Studieneingangskoordinator.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Erasmus University Charter; DAAD-/ Promos-Programme; Bachelor: 15-20 Outgoings in jedem Wintersemester, die Praxisanteile ihres Studiums im Ausland ableisten (100 Praxistage Studienprojekt 2 im 5. Sem.), Förderung für Praktika in Partnerorganisationen und NGOs weltweit möglich (Engagement Global, Promos). Im Master sind Studienaufenthalte am Ende des 3. Sem. und Anfang des 4. Sem. (Forschungsprojekt 18 cps) möglich. Für diese Zeitspannen wurden strukturelle Erleichterungen für die Auslandsmobilität geschaffen. 36 cps englischsprachige Lehrangebote, ca. 15 Incomings pro Jahr mit Begleitung.
  • Häufigste Austauschhochschulen für einen Auslandsaufenthalt
    Gordon College Haifa, Israel; Universidad de Deusto und Universidad Pablo de Olavide UPO Sevilla, Spanien; University College Cork, Irland; CHRIST University Bangalore, Indien; Ukrainian Catholic University; Catholic University College Ghana; Institut Catholique De Kabgayi, Ruanda; UCC Kopenhagen, Dänemark; Università di Roma LUMSA.
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Neugestaltung aller Seminarräume (hohe Standardausstattung mit Beamer, Internetzugang etc.); neuer Audimax mit max. 300 Sitzplätzen; behindertengerechter Zugang; PC-Pools; vernetzte Bibliothek (Online-Recherch und -Bestellung); Intranet-Plattform mit Campusmanagement-System (Zugang vom Heimarbeitsplatz möglich); WLAN in allen Räumen, Forschungssoftware im PC-Raum und Forschungsinfrastruktur.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Studieneingangsphase mit Lernforschungsprojekt im Bachelor; 2 forschungsorientierte konsekutive Master "Netzmanagement in der Sozialen Arbeit" u. "Teilhabeorientierte Netzwerke in der Heilpädagogik". Institut für Teilhabeforschung, Forschungsschwerpunkte "Netzwerke in der Sozialen Arbeit" und "Bildung und Diversity"; Anbindung an das Zentrum für Forschungsförderung und Weiterbildung, Beteiligung von Studierenden an von der Praxis beauftragten Forschungs- und Praxisprojekten sowie an Veröffentlichungen; Transfernetzwerk Soziale Innovation mit Verbundpartner EvH Rheinland-Westfalen-Lippe; 3 Promotionen in den Jahren 2016 - 2018.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    z.B. Sexualisierte Gewalt und deren Prävention; Migration und Bildung; Netzwerktheorie und Netzwerkarbeit; Mensch mit Behinderung im Alter; Wohnen von Menschen mit Behinderung, die Funktionen von Dingen in der Sozialen Arbeit; Prozesse der Klientifizierung, praxeologische Rekonstruktion von Professionalität in der Sozialen Arbeit; Armut und Soziale Arbeit; Kinderschutz; Netzwerkarbeit; Soziologie der Kindheit; Soziale Arbeit und innovative Schulkonzepte, Rolle der Person in Veränderungsprozessen am Bsp. Schule, Kinder-und Jugendliteratur im Kontext von Theorien Sozialer Arbeit.
  • Verzahnung von Forschung und Lehre
    Bachelor: 7-wöchiges Studieneingangsprojekt (Bearbeitung einer Forschungsfragestellung), Seminare/ Vertiefungswerkstätten zu Forschungsmethoden, Mitarbeit in Forschungsprojekten; spezifische Didaktik zur Förderung eigenständiger Recherche zu Forschungsfragen. Master: Modul Forschungsmethoden; u.a. Abfassung eines Forschungsantrag für das eigene Lehrforschungsprojekt: Studierende führen ein einjähriges, von einem Seminar begleitetes Projekt durch; Ergebnisse können im Rahmen der Master Thesen noch einmal neu aufbereitet und wissenschaftlich diskutiert werden; Ziel: wiss. Diskurs, Publikation.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Schon in den BA-Studiengängen durchgängig Veranstaltungen zum wiss. Arbeiten; diese werden im Master im Hinblick auf das eigenverantwortliche Bearbeiten einer Forschungsfrage (auch im Rahmen einer Promotion) weiter differenziert und ausgestaltet. Gezielte Beratung hinsichtlich der Master- u. Promotionsmöglichkeiten. Verstetigung der Strukturen zur Förderung der wiss. Mitarbeiter(innen) auch und vor allem im Institut für Teilhabeforschung: Wöchentliches Kolloquium mit Begleitung von zwei Professor(inn)en, Seminare zu Methodenfragen in Blockform; Graduierteninstitut NRW.
  • Sonstige Besonderheiten
    Mitglied im Best-Practice Club "Familie in der Hochschule" (Studieren mit Kind/ pflegebedürftige Angehörige), Eltern-Kind-Raum, Service Büro für Studierende; Konzept zur religiösen Diversität (Kooperation mit KSHG Münster und ESG Münster) - bei gleichzeitiger Öffnung für andere Religionen. Konzept zur Förderung des Hochschulengagements und der Selbstverwaltung, intensives Hochschulleben (Immatrikulations- und Abschlussfeier, Kulturabend, Sommerfest, Leseabende etc.). Praxisbüro, Auslandsbüro und International Office, Alumniarbeit mit ca. 500 Adressat(inn)en; Flüchtingsarbeit; Förderverein.
  • Weitere Informationen zur Forschung
    http://www.katho-nrw.de/muenster/forschung-entwicklung/
  • Weitere Informationen zur Studieneingangsphase
    https://www.katho-nrw.de/muenster/studium-lehre/
  • Informationen zu Zulassungsbeschränkungen
    https://www.katho-nrw.de/katho-nrw/studium-lehre/new-bewerbung-einschreibung-co/zulassungsvoraussetzungen/
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Urteil von Professorinnen und Professoren
Datenstand 2020; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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