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2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
Soziale Arbeit, Fachbereich

Fachbereich Sozialwesen (Paderborn)


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Studierende insgesamt 760
Anteil Lehre durch Praktiker 21,0 %

Duales Studium

Dual Studierende

Unterstützung am Studienanfang

Punktzahl Angebote vor Studienbeginn 1/8 Punkten
Punktzahl Angebote zum Studieneinstieg 10/14 Punkten
Punktzahl Angebote im ersten Studienjahr 5/11 Punkten
Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit B/StEx/D 83,6 %
Abschlüsse in angemessener Zeit Master 54,1 %

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis Bachelor 4/10 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis Master 3/10 Punkten
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis - Bachelor
Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis - Master
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 45,0 %

Forschung

Forschungsgelder pro Professor 6,5 T€

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,3
Unterstützung im Studium 2,5
Lehrangebot 2,6
Studienorganisation 2,3
Prüfungen 2,7
Angebote zur Berufsorientierung 2,6
Praxisbezug 2,2
Unterstützung für Auslandsstudium 2,4
Räume 2,3
Bibliotheksausstattung 2,7
IT-Infrastruktur 1,8
Allgemeine Studiensituation 2,3

Studiengänge mit Detailinfos

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich Bildung und Erziehung im Kindesalter (B), berufsbegleitender Weiterbildungs-Masterstudiengang Sozialmanagement (Mas)
schon gewusst?
Über das Fach Soziale Arbeit
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Selbstreferenzielles, exploratives, forschungsorientiertes sowie praxis- und projektbezogenes Lernen; enger, persönlicher Kontakt zwischen Studierenden und Lehrenden; persönliche, lernfördernde Atmosphäre; leichte Erreichbarkeit der Lehrenden, keine überfüllten Veranstaltungen; Umfangreiches Begleitungs- und Beratungsangebot in allen Studienphasen; Supervision und Coaching an zentralen Übergangsphasen, Psychologische Beratung bei Lernblockaden; Praxisstellendatenbank für Praktika-Suche; Auslandsbüro/beauftragte; Vermittlung von Auslandspraktika.
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote vor Studienbeginn
    Informationsveranstaltungen für Schüler (Tag der offenen Tür, Lernlabore, Elternabende...)
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote zum Studieneinstieg
    Einführungstage, -woche, Rallye zur Information/Orientierung, Projektorientierter Studieneinstieg, Hilfe bei der Vernetzung der Studierenden, Semestereinführung durch die Fakultät, Semestereinführung durch die Fachschaft, Leitfaden/Plattform: wo finde ich welche Information, Angebote für studienrelevante Kompetenzen (Schreibwerkstatt, Selbstorganisation), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Hilfe bei der Studienverlaufsplanung
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote im ersten Studienjahr
    Studieneingangskoordinator, Studentische Mentoren, Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Begleitprogramme / Transferwochen für ausländische Studierende, Individuelle Anpassung der Lerninhalte durch digitale Lehrangebote
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Erasmus University Charter; Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)/ Promos-Programme; Bachelor: 15 Outgoings im Wintersemester 15/16, die Praxisanteile ihres Studiums im Ausland ableisteten (in der Regel in der zweite Praxisphase im Modul 21 ‚Handlungsfelder‘ 30cps im 4./5. Semester). Im Master sind Studienaufenthalte an den Partnerhochschulen in Finnland und Schweden am Ende des 3. Semesters und Anfang des 4. Semesters (Forschungsprojekt M7) möglich. Für diese Zeitspannen wurden strukturelle Erleichterungen für die Auslandsmobilität geschaffen. Es werden jedoch auch außerhalb dieser Fenster Auslandsaufenthalte gefördert.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    Kymenlaakson Ammatti-korkeakoulu Kotka, Finnland; Vilinius University, Litauen; University of Gävle, Schweden; University of Winchester, UK; University College Cork, Irland; Kazimierz Wielki University, Bydgoszcz, Polen; Universidad de Jaén, Spanien; Szent Istvan University, Jaszebereny, Ungarn; Univerzita Palackeho v Olomouci Olmütz, Tschechien; Methodius University Skopje, Mazedonien; Constantine University Nitra, Slowakei
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Kontinuierliche Optimierung der technischen Medienausstattung von Hörsälen, Seminarräumen, Medienlabors - spezifische Medientechnik für Lehrveranstaltungstypen (insbesondere E-Learning); Unterstützung IT-basierter Intranet- und Bibliotheksdienste (Web-Portale/Mail-Services,hochschulspezifische Anwendung), Zentrale Cloud-Speicherdienste, Online-Datenbanken für eine attraktive und effiziente Organisationsplanung im Studium, neue PC-Pools mit ausreichenden Platzangebot, kostenfreie Forschungssoftware für wissenschaftliches Arbeiten uvm., (IT-)Servicebüros mit Beratungs- und Unterstützungsangebot für Studierende.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Forschungsorientierter MA Studiengang "Gesundheitsbezogene Soziale Arbeit", umfangreiche Einführung i.d. Forschungsmethodik, SPSS-Training, In-Institute für Gesundheitsforschung u. Soziale Psychiatrie, Suchtforschung und Teilhabeforschung, Forschungskolloquium, -tag, Fachforen; Anbindung an das Zentrum für Forschungsförderung, Transfer und Weiterbildung. 3 kooperative Promotionen im Zeitraum 2013-2015.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Psychosoziale Krisen und Krisenintervention; Empowerment als integrative Handlungsstrategie in der Gesundheitsförderung; Chancen der Steuerung durch Ethik; Konzepte von Prävention und Gesundheitsförderung; Gesundheitsbezogene Soziale Arbeit; Jungengesundheit.
  • Verzahnung von Forschung und Lehre
    Bachelor: Entwicklung von Praxisprojekten (Studienprojekt 2) und Handlungskonzepten auf der Basis aktueller Forschungsergebnisse; Master: Intensive Verknüpfung von Forschung und Lehre (MA = forschungsorientiert) insbesondere in den Forschungs- undEntwicklungs-Projekten; Wissens-Transfer durch regelmäßige Fachtagungen und Fachforen (incl. Vorstellung aktueller Forschungsergebnisse); Wissens-Transfer durch öffentliche Präsentation der Befunde aus den Forschungs- und Entwicklungsprojekten der Master-Studierenden am Ende ihres Studiums
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Schon in den BA-Studiengängen finden durchgängig Veranstaltungen zum wiss. Arbeiten statt, auch um auf den forschungsorientierten Master vorzubereiten, wo diese im Hinblick auf die autonome Bearbeitung von Forschungsfragestellungen (auch im Rahmen einer Promotion) weiter differenziert und ausgestaltet werden. Im Rahmen der angebotenen wiss. Mitarbeiterstellen (am Fachbereich, in den Instituten für Sucht- Teilhabe- und Gesundheitsforschung) werden Promotionen gefordert und gefördert (Beratung, Kolloquien, Graduiertenkollegs).
  • Förderung von Promotionsverfahren
    Orientierungsseminar für Masterstudierende im Hinblick auf eine mögliche Promotion, Training zur Erstellung von Exposés, wiss. Mitarbeiterstellen an Promotionsverpflichtung geknüpft, Kolloquium für wiss. MA zur inhaltlichen und strukturellen Begleitung der Promotion (an In-Institute und Forschungsschwerpunkte angegliedert), Teilnahme am Graduiertenkolleg, Prorektorin II (Forschung) als „Promotionsbeauftragte“ der Hochschule.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    www.katho-nrw.de/paderborn/forschung-entwicklung/
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Beauftragte/r für Menschen mit Behinderung an jeder Abt.,; regelmäßiges Beratungsangebot für Betroffene; Anbindung an zentrale AG Teilhabe der Hochschule, welche Empfehlungen für die Weiterentwicklung der „inklusiven Hochschule“ in der Lehre und die Barrierefreiheit im Gebäude entwickelt; Maßnahmen werden sukzessive umgesetzt, zuletzt unterstützt durch die Bereitstellung von Mitteln in fünfstelliger Höhe u.a. für bauliche Maßnahmen.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Gleichstellung als Querschnittsaufgabe im Sinne von Diversity; Ziel und Daueraufgabe: familiengerechte Gestaltung von Studium und Arbeit, Gleichstellung von Mann und Frau, Chancengerechtigkeit. Akteure: zentrale und dezentrale – auch beratend wirkende - Gleichstellungsbeauftragte auf Hochschul-/Fachbereichsebene, dezentrale AKs „Gleichstellung“ und Familienbüros, zentrale Senatskommission Gleichstellung (K 4), Forschungsschwerpunkte „Gender und Transkulturalität“, „Teilhabeforschung“, „Bildung und Diversity“ und die mit Gleichstellungsaufgaben befassten Personen in der Verwaltung.
  • Sonstige Besonderheiten
    Mitglied im Best-Practice Club "Familie in der Hochschule" (Studieren mit Kind/ pflegende Angehörige); Eltern-Kind-Raum; Service Büro für Studierende (IT); Kooperation mit Kath. HSG Paderborn.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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