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NEU
2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
Wirtschaftsinformatik, Fachbereich

Fachbereich Wirtschaftsinformatik


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Studierende insgesamt 140
Anteil Lehre durch Praktiker

Duales Studium

Dual Studierende 110

Unterstützung am Studienanfang

Punktzahl Angebote vor Studienbeginn 8/8 Punkten
Punktzahl Angebote zum Studieneinstieg 11/14 Punkten
Punktzahl Angebote im ersten Studienjahr 8/11 Punkten
Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit B/StEx/D 100,0 % *
Abschlüsse in angemessener Zeit Master

Internationale Ausrichtung

Internationale Ausrichtung Bachelor
Internationale Ausrichtung Master

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis Bachelor 10/10 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis Master
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis - Bachelor
Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis - Master
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 1,6
Unterstützung im Studium 2,2
Lehrangebot 2,2
Studienorganisation 1,7 *
Prüfungen 2,1
Angebote zur Berufsorientierung 1,9
Praxisbezug Zu wenige Antworten (<15)
Unterstützung für Auslandsstudium 1,5
Räume 2,3
Bibliotheksausstattung 2,3
IT-Infrastruktur 2,7
Allgemeine Studiensituation 2,0

Studiengänge mit Detailinfos

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach Wirtschaftsinformatik
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Integrative Verbindung zwischen Praxis und Theorie durch Praxisreflexionen, Projekte und Fallstudien. In der Theorie erworbene Kenntnisse werden in der Praxis umgesetzt, vertieft und kritisch reflektiert. Gleichzeitig bilden die Praxisphasen eine Grundlage für die anschließenden Theorie. Seminaristischer Unterrichtsstil in kleinen Gruppen mit durchgehendem Kontakt zu den Professor(inn)en und weiteren Lehrenden. Durchgehendes Training der sozialen und der Managementkompetenzen sowie Fremdsprachentraining und obligatorisches Auslandssemester.
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote vor Studienbeginn
    Obligatorischer Eignungstest vor Studienaufnahme, Obligatorisches self assessment, Informationsveranstaltungen für Schüler (Tag der offenen Tür, Lernlabore, Elternabende...), Schnupperstudium, Mitarbeit von Schülern an Projekten, Individuelles Coaching, Pflichtberatungsgespräche, Brückenkurse, Vorkurse, Vorsemester, Studienvorbereitung, Bewerbermodule (Stärken-Schwächen-Seminar, Bewerbungsmappencheck, Business-Knigge, Rechercheworkshop)
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote zum Studieneinstieg
    Einführungstage, -woche, Rallye zur Information/Orientierung, Hilfe bei der Vernetzung der Studierenden, Semestereinführung durch die Fakultät, Semestereinführung durch die Fachschaft, Leitfaden/Plattform: wo finde ich welche Information, Angebote für studienrelevante Kompetenzen (Schreibwerkstatt, Selbstorganisation), Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Räumlich vorhandenes fachliches Lernzentrum, Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Hilfe bei der Studienverlaufsplanung
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote im ersten Studienjahr
    Studieneingangskoordinator, Studentische Mentoren, Pflichtberatungsgespräche, Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Begleitprogramme / Transferwochen für ausländische Studierende, semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (Zwischentests, individuelle Korrekturen / Besprechungen), Variierung der Lerninhalte gemäß individueller Bedarfe, geregelte Variierung der Studiendauer gemäß individueller Bedürfnisse (z.B. Bachelor+, 6- und 7-/8-Semesteroption, u.ä.), Es steht ein Mentorenleitfaden zur Verfügung. Dieser gewährleistet eine lückenlose Betreuung durch einen Professor über die gesamte Studiendauer.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    University of Southern Denmark, Dänemark; Seinäjoki University of Applied Sciences, Finnland; Fontys Internationale Hogeschool, Niederlande;Campus 02 FH der Wirtschaft Graz, Österreich; University of the West of Scotland, UK; Yeditepe University, Istanbul; Hong Kong Baptist University, Hong Kong; Tecnológico de Monterrey, Mexiko; Plekhanov Russian University of Economics, Russland; Hanyang University, Südkorea
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Campusweites WLAN; Seminarräume für TSK/Fremdsprachen (15 bis 20 Plätze), Seminarräume für Grundlagenveranstaltungen (30 bis 35 Plätze), Vortragsräume für Gastvorträge, Themenabende, Vorträge (bis 120 Plätze); Beamer, Smartboard; Steckdosen für Notebooks in den Tischen der Seminarräume; Lernplattform; Bibliotheksdatenbanken und E-Books; VPN-Zugang
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Dem dualen Prinzip folgend ist Forschung der EUFH anwendungs- und transferorientiert. Sie ist transdisziplinär: Kooperationsunternehmen werden bei der Identifizierung relevanter Forschungsfragen einbezogen und begleiten die Projekte als Impulsgeber. Sie ist interdisziplinär: im Forschungsschwerpunkt „Demografie und Management" befassen sich Forscher in einem ganzheitlichen Ansatz mit den Implikationen älter werdender Konsumenten/Arbeitnehmer für die Wirtschaft. Forschung und Lehre sind eng verknüpft, da Studierende in Projekten mitarbeiten („Prinzip des forschenden Lernens"). 1 kooperative Promotion im Zeitraum 2013-2015.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Entscheidungsunterstützende Systeme: temporale Datenbanken, Data Warehouse, Daten-QM, Data Mining und intelligente Mustererkennung.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Flexible Arbeitszeiten; Ergebnisse aus Forschungsseminaren der Masterstudiengänge.
  • Förderung von Promotionsverfahren
    Doktorandenseminar; Kontakte über Professoren.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    https://www.eufh.de/forschung/
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Wahlfächer und Gastvorträge.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Gleichstellungsbeauftragter
  • Sonstige Besonderheiten
    Informations- und Kommunikationssysteme als "Nervensystem" moderner Unternehmen; hohe Nachfrage seitens der Unternehmen nach Spezialisten mit besten Zukunftsaussichten; Fachgebiet zwischen Management und IT; Fachwissen (strukturierte Programmierung, Software Engineering, Datenbanksysteme, Objektorientierte Systementwicklung) wird verzahnt mit Wirtschaftswissenschaften (Rechnungswesen, Marketing, Organisation und Personal) sowie mit Kommunikations- und Persönlichkeitsentwicklung.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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