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2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
Soziale Arbeit, Fachbereich

Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Bemerkung
Dieser Fachbereich ist auch im internationalen Ranking U-Multirank enthalten.

Allgemeines

Studierende insgesamt 400
Anteil Lehre durch Praktiker 15,0 %

Duales Studium

Dual Studierende

Unterstützung am Studienanfang

Punktzahl Angebote vor Studienbeginn 4/8 Punkten
Punktzahl Angebote zum Studieneinstieg 10/14 Punkten
Punktzahl Angebote im ersten Studienjahr 4/11 Punkten
Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D 92,5 %
Abschlüsse in angemessener Zeit, Master nicht gerankt, da im Betrachtungszeitraum noch keine Absolventen

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis, Bachelor 4/10 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis, Master 2/10 Punkten
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Bachelor 87,4 %
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Master
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 33,0 %

Forschung

Forschungsgelder pro Professor 11,4 T€

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,0
Unterstützung im Studium 1,9
Lehrangebot 2,1
Studienorganisation 1,5
Prüfungen 2,2
Angebote zur Berufsorientierung 1,7
Praxisbezug 1,8
Unterstützung für Auslandsstudium 2,2
Räume 1,9
Bibliotheksausstattung 1,8
IT-Infrastruktur 1,7
Allgemeine Studiensituation 1,9

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach Soziale Arbeit
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    65 % der Lehrveranstaltungen in kleinen Lerngruppen; inhaltliche und didaktische Verzahnung der Lernorte Praxis und Hochschule/Studium; generalistisches Studium bei gleichzeitiger Möglichkeit eigener Profilbildung; systematische und im Studienverlauf aufeinander aufbauende Module zum Erwerb grundlegender methodischer Handlungskompetenzen in der Sozialen Arbeit; Internationalisierung (u.a. Wahlmöglichkeit des Vertiefungsgebietes „International Social Work“); Verknüpfung von Forschung und Lehre; attraktive Auslandsexkursionen; hohe Qualifikation der Lehrenden; gute Betreuung.
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote vor Studienbeginn
    Obligatorischer Eignungstest vor Studienaufnahme, Informationsveranstaltungen für Schüler (Tag der offenen Tür, Lernlabore, Elternabende...), Schnupperstudium, Mitarbeit von Schülern an Projekten, Individuelles Coaching
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote zum Studieneinstieg
    Einführungstage, -woche, Rallye zur Information/Orientierung, Hilfe bei der Vernetzung der Studierenden, Semestereinführung durch die Fakultät, Semestereinführung durch die Fachschaft, Leitfaden/Plattform: wo finde ich welche Information, Angebote für studienrelevante Kompetenzen (Schreibwerkstatt, Selbstorganisation), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Räumlich vorhandenes fachliches Lernzentrum, Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Hilfe bei der Studienverlaufsplanung
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote im ersten Studienjahr
    Studentische Mentoren, Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (Zwischentests, individuelle Korrekturen / Besprechungen), Variierung der Lerninhalte gemäß individueller Bedarfe, geregelte Variierung der Studiendauer gemäß individueller Bedürfnisse (z.B. Bachelor+, 6- und 7-/8-Semesteroption, u.ä.)
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Wahlmöglichkeit des Vertiefungsgebietes „International Social Work“ mit Auslandsaufenthalte in Gorßbritannien und Schweden.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    Katholieke Hogeschool Limburg; University College Zealand/ Roskilde Paedagogseminarium; Seinäjoki University of Applied Sciences; Humanities Polytechnic Tornio Unit; University of Lincoln; University of Akureyri; Mykolas Romeris University; Vytautas Magnus University; Hogeschool van Amsterdam; Malmö University; HES-SO Valais/Wallis; Universidad de Granada; Hacettepe University
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Umfangreicher Pool an Computerarbeitsplätzen, der auch für Lehrveranstaltungen genutzt wird; Einsatz von Videokameras für Lehre und Prüfung; Ausleihe von digitalen Aufnahmegeräten für qualitative Forschungsarbeiten möglich; Lizenzen für SPSS und MaxQDA; GPS Geräte vorhanden für Einsatz in Lehre (z.B. Sozialraumanalyse via Geocaching).
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Konzipierung und Durchführung einer eigenen Studie als Grundlage für die Bachelorarbeit; Lehre auf der Grundlage kontinuierlicher Forschungsvorhaben durch Lehrende des Studiengangs; Möglichkeiten der Einbeziehung von Forschungsarbeiten in den Binnenforschungsschwerpunkt „Inklusive Bildung – Teilhabe als Handlungs- und Organisationsprinzip“ der Hochschule Osnabrück, der wesentlich von Mitgliedern des Studiengangs realisiert wird; ein Mitglied des Lehrendenteams hat zudem eine Forschungsprofessur inne. 6 kooperative Promotionen im Zeitraum 2013-2015.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Aus unserem Binnenforschungsschwerpunkt "Inklusive Bildung" fließen Forschungsergebnisse und Erfahrungen in die Lehre ein. Neben Themen der Inklusion und Exklusion werden Erfahrungen aus anderen Forschungsprojekten transferiert, so z.B. Themen der Sozial- und Jugendhilfeplanung, Interrprofessionalität in der Tagesbetreuung.
  • Verzahnung von Forschung und Lehre
    Lehrinhalte werden durch Forschungsergebnisse der Drittmittelprojkete sowie durch den Binnenforschungsschwerpunkt "Inklusive Bildung" mit Forschungsergebnissen verknüpft. Es sind 4 Professorinnen und Professoren aus dem Bereich Soziale Arbeit dort tätig.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Neben den Unterstützungsmöglichkeiten bei der Realisierung einer Promotion von wissenschaftlichen Mitarbeiter(inne)n ist zurzeit eine halbe Stelle mit Fördermitteln aus dem Profesorinnenprogramm (BMBF/nds. Wissenschaftsministerium) besetzt. Konkret geht es bei dieser Stelle um die Förderung zur Erlangung der Promotion.
  • Förderung von Promotionsverfahren
    Doktorand(inn)en-Kolloquium der Fakultät, Doktorand(inn)en-Symposium in Kooperation mit der FH Münster, Möglichkeiten der Förderung eines Promotionsvorhabens durch die Hochschule Osnabrück.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    www.hs-osnabrueck.de/de/binnenforschungsschwerpunkt-inklusive-bildung/
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Der Gründungsservice ist die zentrale Anlaufstelle für alle Angehörigen der Hochschule Osnabrück. Zu den Angeboten gehören: Business Coaching, Unterstützung bei Konzessionen und Genehmigungen, Erarbeitung eines Businessplan, Förderberatung, Unterstützung zur Finanzierung, Entwicklung eines Geschäftsmodells, Unterstützung bei der Organisation von Veranstaltungen.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Allen Studierenden und Studieninteressierten mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen bieten wir folgende Angebote an: Ein spezifisches Beratungsangebot (z.B. zu Nachteilsausgleichen, zur Aufnahme und zur Gestaltung des Studiums, bei Studienproblemen etc.); Einen Leitfaden („Studierende und Studieninteressierte mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung an der Hochschule Osnabrück“); Gebäudepläne (barrierefreie Zugänge der Hochschulgebäude für mobilitätsbeeinträchtigte Personen); Links zu Stiftungen die Stipendien vergeben u.a. für Sehbehinderte, Menschen mit chronischen Erkrankungen.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Die Vielfalt an der Hochschule wird unter anderem durch folgende Maßnahmen gefördert: Workshopangebote für Diversity-orientierte Lehre ("LehreDivers"); auditiert als Familienfreundliche Hochschule; flexible Arbeitszeiten; eigenes Kinderbetreuungsangebot der Hochschule; Gleichstellungsplan für die Fakultät; kostenfreie Sprachkurse für Hochschulangehörige (spanisch, englisch, chinesisch etc.).
  • Sonstige Besonderheiten
    Vertiefungsgebiet „International Social Work“ in Kooperation mit den Universitäten Lincoln (GB) und Malmö (S); Fakultative Sprachkurse (Chinesisch, Englisch, Französisch, Italienisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Spanisch, Türkisch); Jährlicher Praxismarkt zur Schaffung von Kontaktmöglichkeiten Studierender zu regionalen Praxiseinrichtungen; Praxisbeirat als Beratungsgremium; zahlreiche (Auslands-) Exkursionen; Schreibwerkstatt.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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