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Fachbereich IV - Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Mathematik und Informatikwissenschaften an der Uni Trier


Betriebswirtschaftslehre

Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert

Allgemeines

Studierende insgesamt 1.170 *
Anteil Lehre durch Praktiker 10,0 % *

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 10/14 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D 79,9 % *
Abschlüsse in angemessener Zeit, Master 74,5 % *

Internationale Ausrichtung

Genutzte Auslandsplätze 3,0 %

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Bachelor 50,2 %
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Master 50,2 %
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 50,0 %

Forschung

Veröffentlichungen pro Professor Publikationspunkte pro Professor im Bereich 2,4 bis 5,1
Forschungsgelder pro Wissenschaftler
Promotionen pro Professor 1,0
Forschungsreputation < 1%

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,2
Unterstützung im Studium 2,1
Lehrangebot Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Studienorganisation 1,8
Prüfungen Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Wissenschaftsbezug Fallzahl kleiner 15
Angebote zur Berufsorientierung Fallzahl kleiner 15
Unterstützung für Auslandsstudium Fallzahl kleiner 15
Räume Fallzahl kleiner 15
Bibliotheksausstattung Fallzahl kleiner 15
IT-Infrastruktur Fallzahl kleiner 15
Allgemeine Studiensituation Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
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Über das Fach BWL
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Praxisorientierung, Sozialkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Kleinstgruppenarbeit, Bachelor-Studienprojekt, Master-Forschungsprojekt, Interdisziplinarität.
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Vorkurse / Brückenkurse vor Studienbeginn, Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Interdisziplinärer Studieneinstieg (z.B. Orientierungssemester/-studium, MINT-Eingangsjahr mit späterer Spezialisierung auf ein Fach, studium generale, u.ä.), Fachübergreifendes Online-Self-Assessment zur Studienorientierung, Beratungsgespräche, Erstsemester-Tutorien, Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Studieneingangskoordinator.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Über das Erasmusprogramm können viele Studierende in unseren zahlreichen Partneruniversitäten einen Auslanfsaufenthalt absolvieren. Daneben können sich Studierende für ein Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes bewerben und im Ausland Credits erwerben.
  • Häufigste Austauschhochschulen für einen Auslandsaufenthalt
    Copenhagen Business School, Dänemark; BI Norwegian Business School, Norwegen; Warsaw School of Economics (SGH), Polen; Trinity College Dublin, Irland; International Business School Budapest, Ungarn; Ecole Supérieure des Sciences Commerciales d'Angers (ESSCA), Frankreich; Athens University of Economics and Business, Griechenland; Lappeenranta University of Technology, Fninland; Universidad Autonoma de Madrid, Spanien; Università degli Studi di Bergamo, Italien.
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Im Fachbereich stehen diverse Computerräume zu Verfügung, mit der üblichen Microsoft-Software ausgestattet; üblich sind Statistikpakete wie R, SPSS, AMOS und spezifische Zugänge zu weiteren wie MPlus über die jeweilige Professur.
  • Besonderheiten in der Forschung
    Methodenkompetenz, empirische Forschung, normative Forschung. Forschungsprojekte sind ein konstitutives Mekrmal des Bachelorstudiums und des Masterstudiums, in dem über ein Jahr an einem wissenschaftlichen Projekt, oft mit Praxisbezug in Kleinstgruppen gearbeitet wird. Das Projekt ist im Studium neben der Abschlussarbeite (30 Credits) sehr bedeutend (20 Credits).
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Es gibt ein Gründungsbüro sowie eine Forschungsstelle Mittelstand, im Rahmen derer ein intensiver Austausch zwischen Unternehmen der Region und den Studierenden des Faches BWl stattfindet.
  • Sonstige Besonderheiten
    Im Fach BWL besteht ein enger Kontakt zwischen Lernenden und Lehrenden/Professoren.
  • Weitere Informationen zur Forschung
    http://www.uni-trier.de/index.php?id=57044
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2020; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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