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BWL, Fachbereich

Fakultät für Empirische Humanwissenschaften und Wirtschaftswissenschaft an der Uni des Saarlandes/Saarbrücken


Bereich Wirtschaftswissenschaft

Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert

Allgemeines

Studierende insgesamt 1.480 *
Anteil Lehre durch Praktiker 8,0 % *

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 11/14 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D 63,6 % *
Abschlüsse in angemessener Zeit, Master 44,5 % *

Internationale Ausrichtung

Genutzte Auslandsplätze 1,0 %

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Bachelor keine Angabe
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Master keine Angabe
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 8,0 %

Forschung

Veröffentlichungen pro Professor Publikationspunkte pro Professor im Bereich 1,2 bis 2,3
Forschungsgelder pro Wissenschaftler 47,1 T€
Promotionen pro Professor 0,9
Forschungsreputation 2,3 %

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,4
Unterstützung im Studium 2,2
Lehrangebot 2,5
Studienorganisation 2,1
Prüfungen 2,5
Wissenschaftsbezug 2,7
Angebote zur Berufsorientierung 2,8
Unterstützung für Auslandsstudium 2,3
Räume 2,8
Bibliotheksausstattung 1,8
IT-Infrastruktur 2,6
Allgemeine Studiensituation 2,3

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich Wirtschaftspädagogik (B.Ed.)
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Über das Fach BWL
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Case Studies; lange Bibliotheksöffnungszeiten und Studierendenarbeitsplätze; empirische Datenanalyse, Data Science; erfolgreiche Forschungs- und Praxisprojektteilnahme kann als Studienleistung anerkannt werden; Aktionsforschung in Unternehmen als Lehrmethode; innovative Lehrmethoden z.B. Onlinemodule, Softwarepraktika unter anderem SAP, Unternehmensplanspiele; Tauschring für Onlinemodule mit Partneruniversitäten; geförderte Teilnahme an Student Tracks von internationalen Fachtagungen; Exkursionen zu Organisationen und Unternehmen; breites Angebot an internationalen Wirtschaftssprachen (>20).
  • Studienbegleitende Zusatzqualifikationen
    Doppelqualifikation Bachelor of Science und Bankkauffrau/-mann
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Orientierungsworkshops der Zentralen Studienberatung; Studieninfotage; Schnupper-Studium; Junior-Studium; Starter-Studium; Tag der Offenen Tür; Messe "Abi, was dann?"; UniTage für Studieninteressierte sowie Infovorträge (z.B. zu Bewerbung/Einschreibung); Schulbesuche durch Professoren; Besuchsprogramm für Schulklassen; Campus-Führungen; Kinderuni; Girl's Day.
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    Orientierungseinheit der Fachschaft; Semestereinführung durch Fakultät; studiengangsspezifische Einführungsveranstaltung; Einführungsveranstaltung zu Prüfungsorganisation; Kurse zur Stundenplanerstellung der Zentralen Studienberatung; Online-Checkliste zum Studienbeginn; Mentorenprogramm; Tag der Studienfinanzierung.
  • Orientierungsangebote von Unternehmen
    Karrieretag für Wirtschaftswissenschaftler; Praktikertage - organisiert durch verschiedene Lehrstühle; Praktikumsbörse; Messe "Abi, was dann?"; Karrieremesse "NEXT"; Veranstaltungen der Kontaktstelle für Wissens- und Technologietransfer (KWT).
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Orientierungseinheit der Fachschaft; Semestereinführung durch Fakultät; studiengangsspezifische Einführungsveranstaltung; Einfüh, Vorkurse / Brückenkurse vor Studienbeginn, Studienbegleitende Kurse zur Angleichung fachlicher Kompetenzen, Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Interdisziplinärer Studieneinstieg (z.B. Orientierungssemester/-studium, MINT-Eingangsjahr mit späterer Spezialisierung auf ein Fach, studium generale, u.ä.), Fachübergreifendes Online-Self-Assessment zur Studienorientierung, Fachbezogenes Online-Self-Assessment zur Studienorientierung, Beratungsgespräche, Beratung zur individuellen Studienverlaufsplanung, Frühwarnsysteme mit Beratung, Begleitendes individuelles Coaching, Erstsemester-Tutorien, Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Studieneingangskoordinator.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Intensive Kooperationen innerhalb Europas, insbesondere mit Frankreich (Kooperationen mit Université de Cergy Pontoise; Université Littoral Côte d'Opale, Dünkirchen; Université de Lorraine, Campus Metz; Neoma Business School, Mont Saint Aignan; ICN Business School, Nancy; Université des Antilles et de la Guyane; Kedge Business School, Talence; Groupe ESC Troyes) und den USA; Dozent(inn)en- und Studierendenaustausch; in der Lehre starke Bezüge zur Internationalität (internationale Rechnungslegung, internationale Kapitalmärkte etc.); internationaler MBA-Studiengang.
  • Häufigste Austauschhochschulen für einen Auslandsaufenthalt
    Uni Odense, Dänemark; Uni Joensuu, Finnland; Uni Marseille, Frankreich; Uni Rouen, Frankreich; Uni Troyes, Frankreich; Uni Luxemburg, Luxemburg; Uni Prag, Tschechien; Uni Tbilissi, Georgien; Boise State University, USA; Université du Québec à Montréal, Kanada; University of Wisconsin - River Falls, USA.
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Moderne CIP-Pools mit über 50 Arbeitsplätzen und umfassender Zugang zu zahlreichen betriebswirtschaftlichen Standardsoftwaresystemen (darunter SAP ERP und Business Intelligence, ARIS, R, SPSS, IBM etc.) und Programmiersprachen (darunter C, Java); moderne Hörsäle und Seminarräume; zusätzlicher eigener CIP-Pool für SAP-Anwendungen; Zugang zu Onlinemedien; studentischer Zugang zu einer Plagiatssoftware.
  • Besonderheiten in der Forschung
    Additives Angebot und forschungsorientierte Lehrveranstaltungen (Theorien und Methoden); Vorträge internationaler Wissenschaftler; studentische Hilfskräfte werden zu kleineren eigenständigen Entwürfen im Rahmen von wissenschaftlichen Publikationen herangezogen; Beteiligung an Forschungsaufträgen (z.B. DFG-und EU-Projekten; Vergabe von forschungsorientierten (empirischen) Abschlussarbeiten; Scientific Writing Seminare; mögliche Teilnahme an wissenschaftlichen Konferenzen; Forschungsprojekt als Lehrleistung; Messe- und Konferenzbesuch (z.B. CeBit und WI)
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Institut für Existenzgründung/Mittelstand; Studienangebote zur Existenzgründung und Unternehmensnachfolge in den Bereichen Rechnungswesen und Finanzmanagement sowie ein Existenzgründungsseminar; Ausbildungsangebot in Gründungsmanagement; regelmäßige Verknüpfung mit der Praxis bietet der Unternehmertag, dessen Gegenstand insbesondere Strategien für den Mittelstand sind; innovative Lehrmethode durch Businessplan-Pitch; Existgründerhochschule.
  • Sonstige Besonderheiten
    Doppelqualifikation Bachelor BWL/Wirtschaft und Recht und Bankkaufmann/-frau; Interdisziplinarität durch Schwerpunktbildung und fakultätsinternen und -externen Wissenstransfer; besonderer Bezug zu wirtschaftsnahen Themen und Fragestellungen (Unternehmertag, Praxistage, Handelsforum); Europa-Schwerpunkt; Beteiligung der Abteilung am Gründer-Campus Saar, Exist-Gründerhochschule.
  • Weitere Informationen zur Forschung
    http://www.uni-saarland.de/fachrichtung/wiwi/forschung/projekte.html
  • Weitere Informationen zur Studieneingangsphase
    https://www.uni-saarland.de/studieren/studienbeginn.html
  • Informationen zu Zulassungsbeschränkungen
    https://www.uni-saarland.de/studium/bewerbung.html
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2020; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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