1. Was soll ich studieren?
  2. CHE Hochschulranking
  3. Fächer
  4. BWL
  5. Uni Bayreuth
  6. Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
NEU
2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
BWL, Fachbereich

Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Bemerkung
Dieser Fachbereich ist auch im internationalen Ranking U-Multirank enthalten.

Allgemeines

Studierende insgesamt 3.050
Anzahl Masterstudierende 1.062
Anteil Lehre durch Praktiker 17,0 %

Duales Studium

Dual Studierende

Unterstützung am Studienanfang

Punktzahl Angebote vor Studienbeginn 5/8 Punkten
Punktzahl Angebote zum Studieneinstieg 11/14 Punkten
Punktzahl Angebote im ersten Studienjahr 4/11 Punkten
Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit B/StEx/D 89,5 %
Abschlüsse in angemessener Zeit Master 68,6 %

Internationale Ausrichtung

Internationale Ausrichtung Bachelor 6/11 Punkten
Internationale Ausrichtung Master

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis Bachelor 5/10 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis Master
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis - Bachelor 13,5 %
Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis - Master 34,9 %
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung

Forschung

Nationale Veröffentlichungen pro Professor 3,3
Internationale Veröffentlichungen pro Wissenschaftler 0,2
Forschungsgelder pro Wissenschaftler 27,6 T€
Promotionen pro Professor 0,7
Forschungsreputation 2,4 %

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 1,9
Unterstützung im Studium 1,9
Lehrangebot 1,9
Studienorganisation 1,8
Prüfungen 2,0
Wissenschaftsbezug 2,1
Angebote zur Berufsorientierung 2,0
Unterstützung für Auslandsstudium 2,1
Räume 1,5
Bibliotheksausstattung 1,6
IT-Infrastruktur 1,5
Allgemeine Studiensituation 1,6

Studierenden-Urteile für konsekutive Master-Studiengänge

Betreuung durch Lehrende 1,7
Unterstützung im Studium 1,7
Lehrangebot 1,6
Studienorganisation 1,5
Prüfungen 1,8
Übergang zum Masterstudium 1,5
Wissenschaftsbezug 1,6
Angebote zur Berufsorientierung 1,8
Unterstützung für Auslandsstudium 2,1
Räume 1,3
Bibliotheksausstattung 1,6
IT-Infrastruktur 1,3
Allgemeine Studiensituation 1,4

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich Finanz- und Informationsmanagement (M.Sc. (Hons))
schon gewusst?
Über das Fach BWL
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Generalistische Ausbildung im Bachelor; hohe Spezialisierung mit vielen ausdifferenzierten Wahlmöglichkeiten im Master; breites Fächerspektrum; interdisziplinäre Studiengänge; international; internationales Gastprofessor(inn)enprogramm; optionales Auslandsemester unterstützt durch zahlreiche Austauschverträge; vielfältige Praxiskontakte institutionalisiert durch Workshops, Vorträge, Planspiele und Studienarbeiten in Zusammenarbeit mit Unternehmen; weitreichende Methodenvermittlung; Integration von Forschung und Lehre; Planspiele, Fallstudien, Sprachkurse und Seminare in Kleingruppen.
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote vor Studienbeginn
    Informationsveranstaltungen für Schüler (Tag der offenen Tür, Lernlabore, Elternabende...), Schnupperstudium, Mitarbeit von Schülern an Projekten, Individuelles Coaching, Brückenkurse, Vorkurse, Vorsemester, Studienvorbereitung, Wiwi-Tage zur Orientierung vor Bewerbung für ein Studium
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote zum Studieneinstieg
    Einführungstage, -woche, Rallye zur Information/Orientierung, Projektorientierter Studieneinstieg, Hilfe bei der Vernetzung der Studierenden, Semestereinführung durch die Fakultät, Semestereinführung durch die Fachschaft, Leitfaden/Plattform: wo finde ich welche Information, Angebote für studienrelevante Kompetenzen (Schreibwerkstatt, Selbstorganisation), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Räumlich vorhandenes fachliches Lernzentrum, Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Hilfe bei der Studienverlaufsplanung
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote im ersten Studienjahr
    Studieneingangskoordinator, Studentische Mentoren, Begleitprogramme / Transferwochen für ausländische Studierende, Individuelle Anpassung der Lerninhalte durch digitale Lehrangebote
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Double Degree Programme mit dem Beijing Institute of Technology sowie der Shanghai International Studies University. Darüber hinaus existiert ein breites Netzwerk an Erasmus-Partnerschaften sowie weltweite Partnerschaften mit Universitäten auf allen Kontinenten.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    Uni Nottingham, UK; Uni Warwick, UK; Uni Dundee, UK; BI School of Business, Norwegen; NTNU-Trondheim, Norwegen; Pantene Sorbonne, Frankreich; Uni Bordeaux, Frankreich; Uni Catholic Lille, Frankreich; Uni Rey Juan Madrid, Spanien; Uni Cantabria, Spanien; Uni Valencia, Spanien; Uni Murcia, Spanien; Uni Barcelona, Spanien Polen: Warschau
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Campusweites WLAN mit 339 Accesspoints; PC-Garage des IT-Servicezentrums = Computerhilfe für private PCs von Studierenden; Software: kostenfreies Office über den MS-Campusvertrag, Nutzung von Office 365 und Dreamspark = ausgewählte Microsoftprodukte zur kostenlosen Nutzung im Rahmen des Studiums im Bereich Wirtschaftswissenschaften; campusweit 436 PC-Arbeitsplätze in 20 Pools mit 205 Anwendungs- und Softwarepakten; Online-Kurse über Video2Brain; 71 Multifunktionsgeräte (Kopieren, Drucken, Scannen) für Studierende (der überwiegende Teil davon A3 und A4 sowie s/w und farbig); Leihlaptops.
  • Besonderheiten in der Forschung
    Interdisziplinäre Forschung; interdisziplinäre Forschungsstellen; Profilfeld "Governance & Responsibility"; Profilfeld "Innovation und Verbraucherschutz"; Betriebswirtschaftliches Forschungszentrum für Fragen der mittelständischen Wirtschaft BF/M; Graduiertenzentrum; internationale Programme (staff exchange), adjunct faculty; kooperative Doktorandenausbildung (mit der Universität Bamberg); University of Bayreuth Graduate School; fachbezogene nationale und internationale Doktorandenprogramme; Arbeitspapiere und Studien der Fachgruppen; Schriftenreihen für Dissertationen und Habilitationen.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Finanzmarktregulierung; Kreditrisiken & Rating; Sharing; Social Emotions and Event Experience; Stress am Arbeitsplatz; Digitalisierung im Gesundheitswesen; Innovationskooperationen; Diversitätsmanagement im Krankenhaus; Business Model Innovation; Coworking-Spaces und Innovation Eco-Systems; Customer Relationship Management; Energie und kritische Infrastrukturen; IT-Sicherheit und Datenschutz; Industrie 4.0; Social Media; M&A von Unternehmen aus Emerging Markets; Rechnungslegungsinternationalisierung; Frequenzauktionen; CSR; Gesundheitsversorgung; Eye Tracking, Mouse Tracking; Medizinethik.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    University of Bayreuth Graduate School als zentrale Förder- und Serviceeinrichtung: Betreuungsvereinbarungen, persönliches Budget für Forschungszwecke, zusätzliche Trainingsangebote, Feuerwehrfonds. Graduate School sorgt für Information und Erfahrungsaustausch, setzt Qualitätsstandards und Prinzipien guter wissenschaftlicher Praxis. Spezielle Förderung weiblicher Doktoranden; Promotion sowohl in strukturierten Promotionsprogrammen als auch weiterhin als Individualpromotion möglich; regelmäßige fachbezogene (inter-)nationale Doktorandenseminare; Fortbildungszentrum für Hochschullehre.
  • Förderung von Promotionsverfahren
    Es existiert die University of Bayreuth Graduate School, in der eine Mitgliedschaft der Promovierenden obligatorisch ist. Dort werden Promovierende während ihrer Promotionsphase ideel wie finanziell unterstützt. Zu Beginn eines Promotionsvorhabens wird von beiden Seiten eine Promotionsvereinbarung unterzeichnet. Während des Semesters finden Forschungskolloquien zu unterschiedlichen Forschungsbereichen statt. Die Graduate School bietet ein reiches Spektrum an Methodenkursen. Darüber hinaus gibt es lehrstuhlinterne und -übergreifende Doktorandenkolloquien.
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Business Plan Wettbewerbe, 5-Euro-Business, StartUp Challenge, International Business Plan Competition, Unternehmensplanspiele, Ökonomiekongress (Planspiel), Bayreuther Hospitation, Turnaround Management, Entrepreneurial Thinking & Business Design, juristische Grundlagenvorlesungen im Bereich des Geistigen Eigentums und Gewerblichen Rechtsschutzes, Kartellrecht, usw; Veranstaltungen (Case Studies, Seminare, Vorlesungen, Übungen); 4 Lehrstühle, die sich mit Unternehmensgründungen befassen und die Studierenden entsperchend fachlich betreuen.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Vertrauensmann der Schwerbehinderten, individuelle Beratungsangebote. Durch den Aufbau des Beratungsbüros für behinderte und chronisch kranke Studierende ist seit 2015 das Beratungs- und Unterstüzungsangebot für Studierende umfassend ausgebaut worden.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Best-Practice-Club und Charta "Familie in der Hochschule", geschlechtergerechte Personalentwicklung, Dual Career Support, Coaching und Mentoring Programme für Nachwuchswissenschaftlerinnen, Stipendien für Wissenschaftlerinnen in der Qualifizierungsphase, Gleichstellungsmittel (finanzielle Unterstützung für die Teilnahme an wissenschaftlichen Tagungen), Fortbildungsmaßnahmen für Wissenschaftlerinnen, Ausbau der Gender/Queer Studies, Kinderbetreuung (Krippenplätze für Studierende und Beschäftigte, Not- und Randzeitenbetreuung), Ferienbetreuung, Still- und Wickelräume, Eltern-Kind-Arbeitszimmer.
  • Sonstige Besonderheiten
    Konzept des "Ökonomen Bayreuther Prägung" ist geprägt von der generalistischen Ausbildung im Bachelor und der hohen Spezialisierung mit vielen ausdifferenzierten Wahlmöglichkeiten in allen Masterprogrammen. Die Interdisziplinarität und Internationalität der Lehre und Forschung zeigt sich in fachübergreifenden Lehrmodulen, dem regen Austausch mit Unternehmen, den zahlreichen Austauschprogrammen sowie dem Netzwerk mit nationalen und internationalen Forschungsstellen und Universitäten.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
Anzeige
Verlagsangebot
Studienorientierung
Zeit Studienführer

Mehr Infos zum Ranking und rund um das Thema Studienwahl gibt es hier zum Nachlesen. Mehr erfahren