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NEU
2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
VWL, Fachbereich

Wirtschafts- und Verhaltenswissenschaftliche Fakultät


Institut für Wirtschaftswissenschaften

Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Studierende insgesamt 2.340
Anzahl Masterstudierende 480
Anteil Lehre durch Praktiker 15,0 %

Unterstützung am Studienanfang

Punktzahl Angebote vor Studienbeginn 3/8 Punkten
Punktzahl Angebote zum Studieneinstieg 10/14 Punkten
Punktzahl Angebote im ersten Studienjahr 5/11 Punkten
Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit B/StEx/D 79,6 %
Abschlüsse in angemessener Zeit Master 48,0 %

Internationale Ausrichtung

Internationale Ausrichtung Bachelor 3/11 Punkten
Internationale Ausrichtung Master 7/11 Punkten

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis Bachelor 2/10 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis Master 2/10 Punkten
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis - Bachelor
Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis - Master
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung

Forschung

Veröffentlichungen pro Jahr Die Zahl der gewichteten Publikationen pro Jahr liegt im Bereich zwischen 2,4 und 0,8
Forschungsgelder pro Wissenschaftler 19,2 T€
Promotionen pro Professor 1,1
Forschungsreputation 2,9 %

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende Rücklaufquote zu klein
Unterstützung im Studium Rücklaufquote zu klein
Lehrangebot Rücklaufquote zu klein
Studienorganisation Rücklaufquote zu klein
Prüfungen Rücklaufquote zu klein
Wissenschaftsbezug Rücklaufquote zu klein
Angebote zur Berufsorientierung Rücklaufquote zu klein
Unterstützung für Auslandsstudium Rücklaufquote zu klein
Räume Rücklaufquote zu klein
Bibliotheksausstattung Rücklaufquote zu klein
IT-Infrastruktur Rücklaufquote zu klein
Allgemeine Studiensituation Rücklaufquote zu klein

Studierenden-Urteile für konsekutive Master-Studiengänge

Betreuung durch Lehrende Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Unterstützung im Studium Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Lehrangebot Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Studienorganisation Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Prüfungen 3,2
Übergang zum Masterstudium Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Wissenschaftsbezug 2,4 *
Angebote zur Berufsorientierung Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Unterstützung für Auslandsstudium Zu wenige Antworten (<15)
Räume Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Bibliotheksausstattung Zu wenige Antworten (<15)
IT-Infrastruktur Zu wenige Antworten (<15)
Allgemeine Studiensituation Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach VWL
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Die Freiburger Schule hat eine bedeutende Tradition, die nach wie vor von hoher Relevanz ist. Eine breit angelegte Ausbildung bietet das B.Sc./M.Sc. Programm in VWL, während die internationl angelegten Master-Vertiefungsangebote im M.Sc. in Economics eine stärkere Spezialisierung in den jeweiligen Vertiefungsfächern (Economics & Politics, Finance, Information Systems and Network Economics) anstreben. Der B.Sc.-Studiengang BWL, Public und Nonprofit Management stellt eine Besonderheit des Freiburger Fachbereichs im Vergleich zu anderen Universitäten dar.
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote vor Studienbeginn
    Informationsveranstaltungen für Schüler (Tag der offenen Tür, Lernlabore, Elternabende...), Individuelles Coaching, Brückenkurse, Vorkurse, Vorsemester, Studienvorbereitung
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote zum Studieneinstieg
    Einführungstage, -woche, Rallye zur Information/Orientierung, Hilfe bei der Vernetzung der Studierenden, Semestereinführung durch die Fakultät, Semestereinführung durch die Fachschaft, Leitfaden/Plattform: wo finde ich welche Information, Angebote für studienrelevante Kompetenzen (Schreibwerkstatt, Selbstorganisation), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Räumlich vorhandenes fachliches Lernzentrum, Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Hilfe bei der Studienverlaufsplanung
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote im ersten Studienjahr
    Studieneingangskoordinator, Studentische Mentoren, Begleitprogramme / Transferwochen für ausländische Studierende, geregelte Variierung der Studiendauer gemäß individueller Bedürfnisse (z.B. Bachelor+, 6- und 7-/8-Semesteroption, u.ä.), interdisziplinärer Studieneinstieg (z.B. MINT-Eingangsjahr mit späterer Spezialisierung auf ein Fach, studium generale u.ä.)
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Die Wirtschaftswissenschaften unterhalten eine Vielzahl von hochrangigen internationalen Forschungskooperationen. Die Wirtschaftswissenschaften bieten mit dem Masterstudiengang M.Sc. Economics das hinsichtlich der Studierendenzahlen größte rein englischsprachige Programm der Universität an, das eine hohe Anziehungskraft weit über Europa hinaus entwickelt hat und mit seinen international zusammengesetzten Studierenden und Absolvent(inn)en wesentlich zur internationalen Ausstrahlung der Fakultät beiträgt. Die Internationalisierung der Studiengänge schreitet daneben vor allem über Austauschprogramme voran.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    Universita degli Studi di Bologna, Italien ; University of Sao Paulo, Brasilien; University of Nagoya, Japan; Göteborgs Universitet, Schweden; Università della Svizzera Italiana in Lugano, Schweiz; Universidad de Sevilla, Spanien; University of Wisconsin in Madison, USA; Universidade de Lisboa, Portugal; Szkola Glowna Handlowa, Warschau, Polen; Universitetet i Bergen, Norwegen
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Die wissenschaftliche Analyse und Literaturrecherche wird gestützt durch einen großflächigen Zugang zu Fachdatenbanken und Dokumentenservern; Studierenden steht im gesamten Universitätsgelände kostenfreies WLAN zur Verfügung; darüber hinaus umfasst die technische Ausstattung mehrere Kopier-, Scan- und Druckmöglichkeiten innerhalb der Bibliotheksbereiche, wo auch fest installierte PCs zur freien Verwendung stehen.
  • Besonderheiten in der Forschung
    Unsere Forschung fußt auf der Tradition der Freiburger Schule, die bei der Beantwortung aktueller wissenschaftlicher Fragestellungen fortgeführt wird. Die beiden Schwerpunkte „Ordnung, Markt und Staat“ einerseits und „Public and Nonprofit Management“ auf der anderen Seite ergänzen sich bestens, sodass sich in der naheliegenden Entwicklung des Fachbereichs volkswirtschaftliche und betriebswirtschaftliche Schwerpunktsetzung integrieren und damit die Sonderstellung des Freiburger Fachbereichs hervorheben als auch dynamisch-progressiv gestalten lassen.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Quantitative Finanzmarktforschung und die Bewertung von Finanzrisiken, die Quantifizierung von Markt-, Kredit- und Liquiditätsrisiken, die Bewertung und das Hedgen von derivativen Finanzprodukten, das Portfoliomanagement, Fragen der Bankenaufsicht und der Regulierung von Finanzmärkten, die Fortführung der ordnungsökonomischen Tradition der „Freiburger Schule“.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Studierende werden an die moderne und aktuelle wissenschaftliche Forschung herangeführt und lernen, Forschungsbeiträge kritisch zu beurteilen und Themen eigenständig nach wissenschaftlichen Methoden auf hohem Niveau zu bearbeiten. Sie werden so in die Lage versetzt, selbständig Forschungsarbeiten durchzuführen und als zukünftige Wissenschaftler oder als Entscheidungsträger in Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft erfolgreich tätig zu werden. Damit werden die Voraussetzungen geschaffen, eigenständig Forschungsfragen in Grundlagen und Anwendung zu bearbeiten.
  • Förderung von Promotionsverfahren
    In den Wirtschaftswissenschaften werden kumulative Promotionen und Habilitationen immer mehr zum Standard. Über ein strukturiertes Doktorandenprogramm wird ergebnisoffen diskutiert, wobei der Fachbereich sich dafür stark macht, dass der Weg zur Promotion, sollte ein strukturiertes Doktorandenprogramm eingeführt werden, auch stets über die individuelle Betreuung durch den jeweiligen Professor möglich sein wird.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    portal.uni-freiburg.de/vwl/forschung
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Die Lehre des Fachbereiches folgt den Anforderungen des Arbeitsmarktes. Die jeweilligen fachspezifischen, methodischen und fachübergreifenden Ziele sind deshalb auf die Anforderungsprofile zukünftiger Arbeitsfelder innerhalb und außerhalb der Wirtschaft bezogen. Projekte die während des Studiums oder der Promotion entstehen, können durch verschieden Fördermittel und Programme bei der Gründung unterstützt werden.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Zu nennen sind hier die vielfältigen und auf die individuelle Nachteilssituation von Studierenden angepassten Nachteilausgleiche, die alle Prüfungsausschüsse der Fakultät gewähren, eine Lehrkoordination, die es Personen mit Handicap erlaubt, die Veranstaltungen so zu wählen, dass die Veranstaltungsräume gut erreichbar sind und die Zeiten an die teilweise abweichenden Tagespläne angepasst werden können.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Ziel der Fakultät ist es, den Frauenanteil weiter zu steigern. Die Fakultät bemüht sich in Anbetracht ihrer ‚Schwundstufen’, Frauen zu motivieren und zu unterstützen, eine Karriere an der Universität einzuschlagen bzw. an der Universität zu bleiben. Maßnahmen zur Förderung von Gendergerechtigkeit und Diversifizität sind die Verstärkung des Gleichstellungsteams um eine(n) Vertreter(in). Dabei sind vor allem Konzepte mit dem Gleichstellungsbüro zu erarbeiten, die die Weiterqualifikation von Frauen fördert und es erlaubt, Hochschullehrerinnen mit Familie für Freiburg zu gewinnen.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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