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CHE Hochschulranking
 
VWL, Fachbereich

Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Bemerkung
Im Bachelor-Bereich bietet die Fakultät das Fach Wirtschaftswissenschaften an. Neben dem hier ausgewiesenen Masterangebot in VWL existiert ein Masterangebot im Fach BWL.

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit Master 21,9 %

Internationale Ausrichtung

Internationale Ausrichtung Master 11/11 Punkten

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis Master 1/10 Punkten
Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis - Master
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 1,0 %

Forschung

Veröffentlichungen pro Jahr nicht ausgewertet, da im Bachelor WiWi
Forschungsgelder pro Wissenschaftler im Fach WiWi ausgewiesen
Promotionen pro Professor im Fach WiWi ausgewiesen
Forschungsreputation 2,1 %

Studierenden-Urteile für konsekutive Master-Studiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,1
Unterstützung im Studium 2,2
Lehrangebot 1,7
Studienorganisation 1,4
Prüfungen 2,0
Übergang zum Masterstudium 1,6
Wissenschaftsbezug 2,0 *
Angebote zur Berufsorientierung 2,5
Unterstützung für Auslandsstudium 2,7 *
Räume Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Bibliotheksausstattung 1,6 *
IT-Infrastruktur 1,8 *
Allgemeine Studiensituation 1,8

Allgemeines

Anzahl Masterstudierende 172
Anteil Lehre durch Praktiker 5,0 %
schon gewusst?
Über das Fach VWL
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Mit dem Forschungsprofil des Fachbereichs abgestimmtes Profil der Studiengänge, zugleich Flexibilität für individuelle Spezialisierung der Studierenden; Aktuell relevante Schwerpunkte: AccFin, IntlBusiness; Bachelor: Curricular eingebautes Auslandssemester (international bekannte Partnerunis), Kombination wirtschaftswissenschaftliche Ausbildung mit Fachsprachenausbildung, gut verknüpfbar mit Masterstudium; Master: Masterprogramme grundsätzlich anwendungsorientiert (GenMan stärker, AccFin schwächer), verbunden mit der dann stark forschungsorientierten Option zur Überleitung in ein strukturiertes Promotionsstudium.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Innerhalb der Studiengänge kann ein ein- bis zweisemestriger Auslandsaufenthalt an einer der zahlreichen Tübinger Partneruniversitäten absolviert werden. Allein im Rahmen des Erasmus+ Programmes stehen den Studierenden des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaft innerhalb Europas 38 Partneruniversitäten zur Verfügung. Zudem sind Aufenthalte in anderen Teilen der Welt aufgrund gesamtuniversitärer Partnerschaften möglich. Etwa 40% der Bachelor- und über 70% der Masterveranstaltungen englischsprachig. Verschiedene Doppelmaster (I, F, AUS), weitere im Aufbau, M.Sc. International Business mit Afrika und Asien.
  • Häufigste Austauschhochschulen
    Katholieke Universiteit Leuven, Belgien; University of Reading, Großbritannien; VU University Amsterdam, Niederlande; University of Oulu, Finnland; Corvinus University of Budapest, Ungarn; Warsaw School of Economics, Warschau, Polen; Universidad Pontificia Commillas, ICADE, Madrid, Spanien; Université Jean Moulin Lyon 3, Frankreich; Università degli Studi di Pavia, Italien
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Sehr gut ausgestattetes Computerlabor mit Campuslizenzen für gängige Software, durchgängig mit fix installiertem Beamer ausgestattete Hörsäle, teilweise auch Multimedia-Ausstattung und Whiteboard. Gut ausgestattete Seminarbibliothek mit Fachpersonal und studentischen Arbeitsplätzen inkl. Computerausstattung. Elektronisch basierte Plattform für die Durchführung von Lehrveranstaltungen (ILIAS) mit Elementen des E-Learning. Gute studentische Versorgung mit Datenbanken für empirische Arbeiten.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Moderne Asset Pricing Ansätze; ökonom. Erklärungen von Handelsstrategien; empirische Zusammenhänge internat. Kapitalmärkte; Wirkung der Besteuerung von internat. Unternehmenseinkünften; Inzidenz der Besteuerung von CEOs; Tests von Multi-Faktor Bewertungsmodellen; Bewertungsmodelle mit langfristigem Konsumrisiko; Disruptive innovations; Dynamic capabilities; Anreizkompat. Vergütungssysteme; Delegation von Entscheidungsrechten; Staatsschulden- und Eurokrise; Return-Verhalten im Distanzhandel; Gewinnverschiebung von multinat. Unternehmen; Asymmetrische Preisresponse; intergenerationale Mobilität.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Finanzielle Unterstützung für Konferenzreisen über Lehrstuhlbudget hinaus (Förderprogramm der List-Stiftung). 3 Forschungsseminarreihen mit hochrangigen externen Forschern (Business Research Seminar, Research Seminar in Economics, Fachbereichskolloquium), dazu Seminarreihe, in der der wissenschaftliche Nachwuchs Forschung präsentiert. Juniorprofessorenprogramm der Uni. Habilitationsverfahren mit Zwischenevaluation.
  • Förderung von Promotionsverfahren
    Verbindl. Promotionsvereinbarung mit Rechten + Pflichten für Doktoranden, regelmäßige Fortschrittsberichte, die Doktoranden erstellen müssen. Mini-Graduierten-Kolleg (Der Einfluss der Steuergesetzgebung auf multinationale Unternehmen). Strukturierte Doktorandenprogramme: Business Studies, Economics, Finance. Finanzielle Unterstützung für Konferenzreisen über Lehrstuhlbudget hinaus (List-Stiftung). 3 Forschungsseminarreihen mit hochrangigen ext. Forschern (Business Research Seminar, Research Seminar in Economics, Fachbereichskolloqu.), Seminarreihe von + für Doktoranden, Graduiertenakademie.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    www.wiso.uni-tuebingen.de/forschung.html
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Kooperation der Unternehmenskontaktstelle mit der GUT (Gründen an der Universität Tübingen): Beratung für Studierende mit Gründungs- oder Innovationsidee: Hilfe bei Suche nach Fördermitteln, Feedback, grundsätzlichen Fragen zum Thema Unternehmensgründung, Suche nach Büro, Beratung zum Wann und Wie der beruflichen Selbstständigkeit, Beratung zu Abschluss- oder Forschungsarbeit.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Kooperation mit der Beratungsstelle für behinderte und chronisch kranke Studierende.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät hat im Jahr 2012 in einer Diversity-Studie den Status Quo erhoben und im Jahr 2014 durch den Fakultätsrat „Rahmenrichtlinien der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät für den Umgang mit Studierenden mit familiären Betreuungspflicht“ sowie „Vorschläge für standardisierte Ersatzleistungen an der WiSo Fakultät zur Verbesserung der Familienfreundlichkeit“ für alle Fächer verabschiedet. Sie sollen die Zuständigkeiten klären und allen Beteiligten Hilfestellungen an die Hand geben.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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