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Germanistik, Fachbereich

Fachbereich 09: Germanistik und Kunstwissenschaften


  • Wilhelm-Röpke-Straße 6A
  • 35032 Marburg
  • Telefon: +49 6421 28-25913
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Lehrende in Kernbereichen
Lehrende am Fachbereich 20
Studierende insgesamt 1.350 *

Unterstützung am Studienanfang

Punktzahl Angebote vor Studienbeginn 4/8 Punkten
Punktzahl Angebote zum Studieneinstieg 9/14 Punkten
Punktzahl Angebote im ersten Studienjahr 2/13 Punkten
Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit B/StEx/D 98,5 % *

Internationale Ausrichtung

Internationale Ausrichtung Bachelor
Internationale Ausrichtung Master
Internationale Ausrichtung Lehramt

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis Bachelor 6/6 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis Master 5/6 Punkten

Forschung

Forschungsgelder pro Professor 85,8 T€
Promotionen pro Professor 0,5

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,5
Unterstützung im Studium 3,0
Lehrangebot 3,0
Studienorganisation 2,6
Prüfungen 3,0
Wissenschaftsbezug 3,0
Angebote zur Berufsorientierung 3,6
Unterstützung für Auslandsstudium 2,6
Räume 2,8
Bibliotheksausstattung 2,2
IT-Infrastruktur 2,7
Allgemeine Studiensituation 2,7

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
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Über das Fach Germanistik
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Das Fach Germanistik kann in Marburg in seinem ganzen historischen Umfang studiert werden. Die Lehre umfasst Sprachwissenschaft in einem sehr breiten Spektrum, germanistische Mediävistik und Neuere deutsche Literatur. Thematische Schwerpunkte in der Lehre sind u.a. Literatur- und Kulturgeschichte vom 16.-21. Jahrhundert, Literaturvermittlung in den Medien, Deutsch als Fremdsprache, Sprechwissenschaft, klinische Linguistik, Sprachgeschichte, Neurolinguistik, Literatur des Mittelalters, Phonetik, Literaturdidaktik, Dialektologie, Textlinguistik, Kulturanthropologie, Psycholinguistik, Literaturtheorie.
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote vor Studienbeginn
    Informationsveranstaltungen für Schüler (Tag der offenen Tür, Lernlabore, Elternabende...) Schnupperstudium, Mitarbeit von Schülern an Projekten Pflichtberatungsgespräche Beratung
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote zum Studieneinstieg
    Einführungstage, -woche, Rallye zur information/Orientierung Hilfe bei der Vernetzung der Studierenden Semestereinführung durch die Fakultät Semestereinführung durch die Fachschaft Leitfaden/Plattform: "wofinde ich welche Information" Angebote für studienrelevante Kompetenzen (Schreibwerkstatt, Selbstorg.) Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs) Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformn, Moodle) Hilfe bei der Studienverlaufsplanung
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote im ersten Studienjahr
    Begleitprogramme/Transferwochen für ausländische Studierende Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs)
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Es gibt zahlreiche internationale Kooperationen und Forschungsprojekte in den Bereichen Linguistik (Universitäten Torino, Zürich), Neue dtsch. Literatur (Universitäten Sorbonne, ENS Paris, Baltisches Germanistisches Zentrum Riga), Mediävistik (Universitäten Oxford, Riga, Daugavpils), Medienwissenschaft (Universitäten Stockholm, Sorbonne Paris) und DaF (Universitäten Sevilla, Nijmegen, Poznan). Zum Fachbereich gehört auch das international vernetzte Forschungszentrum Deutscher Sprachatlas und das international größte Fotoarchiv zur europäischen Kunst und Architektur (Bildarchiv Foto Marburg).
  • Häufigste Austauschhochschulen
    Rijksuniversiteit Groningen, Niederlande; Universitat de Valencia, Spanien; Vrije Universiteit Amsterdam, Niederlande
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Flächendeckendes WLAN, Sprachtherapeutisches Zentrum, Video- und Computerspielelabor, Hörsaal mit Medienausstattung inklusive Beamer, sechs Übungsräume (mit 30-90 Sitzplätzen) mit Medienausstattung (inklusive Beamer, DVD-, Videoanlage und Overhead), zwei PC-Übungsräume (je ca. 20 Plätze). Zusätzlich stehen mehrere tragbare Beamer sowie trag-/fahrbare Overheadprojektoren zur Verfügung. Sämtliche Räume wurden in den letzten Jahren renoviert und mit moderner Medienausstattung versehen. Die germanistische Bibliothek bietet neben PC-Arbeitsplätzen auch einen Gruppenarbeitsraum mit Medientechnik.
  • Besonderheiten in der Forschung
    REDE = Großprojekt im Bereich der Sprachgeschichte und Linguistik (regionalsprache.de); geisteswissenschaftliches Grundlagenforschungsprojekt; Laufzeit 19 Jahre; Erforschung der deutschen Basisdialekte; Sichtbarmachung von Sprachentwicklungsprozessen (Forschungszentrum Dt. Sprachatlas). HSC = Handschriftencensus zur Gesamtüberlieferung mittelalterlicher Handschriften; weltweites Verzeichnis aller deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters; Online-Datenbank http://www.handschriftencensus.de (Institut für ältere Deutsche Pholologie); 23 Promotionen im Zeitraum 2012-2014.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Der Fachbereich ist beteiligt an der "Marburg University Research Academy" (MARA) (vgl. http://www.uni-marburg.de/mara). Das Angebot umfasst unter anderem die fächerübergreifende außerfachliche Weiterbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses. In zielgruppenspezifisch ausgerichteten Workshops und Seminaren können Promovierende und Postdoktorandinnen bzw. Postdoktoranden berufsrelevante Kernkompetenzen (transferable skills) in Forschung und Lehre, Führung und Management erwerben bzw. vertiefen.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    www.uni-marburg.de/fb09/forschung
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Individuelle Betreuungsmaßnahmen möglich (zum Teil individuelle Betreuung durch studentische Hilfskräfte; für ausländische Studierende durch die Erasmus-Koordinatorin organisiert); flexible, das heißt an den individuellen Möglichkeiten orientierte Ausgestaltung von Prüfungssituationen (insbesondere bei sehbehinderten Studierenden); Barrierefreiheit.
  • Sonstige Besonderheiten
    Die Fächergruppe Germanistik erweist sich als ausgesprochen forschungsstark, was sich z.B. im sehr hohen Drittmittelaufkommen, zahlreichen Promotionen und Habilitationen, auswärtigen Rufen an Nachwuchswissenschaftler und in der Arbeit seiner Mitglieder in Funktionen der wissenschaftlichen community zeigt. Nicht zuletzt zeichnet sich der Fachbereich durch anwendungsbezogene Forschung und Lehre sowie Wissenschaftsvermittlung aus. Die Sprachwissenschaft ist durch das drittmittelstarke Forschungszentrum Deutscher Sprachatlas weltweit führend in der Areallinguistik (Regionalsprachenforschung).
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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