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Germanistik, Fachbereich

Fakultät P - Philosophische Fakultät an der Uni des Saarlandes/Saarbrücken


Fachrichtung Germanistik

Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert

Allgemeines

Lehre in Kernbereichen
Anzahl der Lehrenden 41
Studierende insgesamt 740
Anzahl Masterstudierende 80

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 13/14 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D 39,5 % *
Abschlüsse in angemessener Zeit, Master 34,6 % *

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende Fallzahl kleiner 15
Unterstützung im Studium Fallzahl kleiner 15
Lehrangebot Fallzahl kleiner 15
Studienorganisation Fallzahl kleiner 15
Prüfungen Fallzahl kleiner 15
Digitale Lehrelemente Fallzahl kleiner 15
Vermittlung von Fremdsprachenkenntnissen Fallzahl kleiner 15
Wissenschaftsbezug Fallzahl kleiner 15
Räume Fallzahl kleiner 15
Bibliotheksausstattung Fallzahl kleiner 15
IT-Infrastruktur Fallzahl kleiner 15
Allgemeine Studiensituation Fallzahl kleiner 15

Lehramt-Studium

Anzahl Lehramtstudierende 390
Lehramtstudiengänge Abschlüsse: Staatsexamen; Lehramtstypen: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe, Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I, Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium, Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen
Lehrerbildungszentrum der Hochschule Link
Informationen im Monitor Lehrerbildung Link

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach Germanistik
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Poetik-Dozentur: Vorträge von herausragenden Bühnenautoren und Theatermachenden – Einbindung der Studierenden durch Begleitseminare; trinationaler Master-Studiengang; PhD-Track zu Interkulturalität; binationale germanistisch-linguistische Proseminare mit der Universität Warschau; regelmäßige Autorenlesungen, die früh einen Einblick in den Literaturbetrieb ermöglichen; Literaturarchiv Saar-Lor-Lux-Elsass: studienbegleitend praktische Erfahrung im Bereich Archiv- und Editionsarbeit sammeln; Zusammenarbeit mit Museen im Bereich Mediävistik; hervorragende Betreuungssituation.
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    (Online-)Orientierungsworkshops der Zentralen Studienberatung; Studieninfotage; Schnupper-Studium; Junior-Studium; Starter-Studium; Tag der offenen Tür; Messe "Abi, was dann?"; UniTage für Studieninteressierte sowie Infovorträge (z.B. zu Bewerbung/Einschreibung)
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    Infotag für Erstsemester-Studierende der Philosophischen Fakultät mit Orientierungsangeboten; Online-Kurse zur Stundenplanerstellung der Zentralen Studienberatung; Online-Checkliste zum Studienbeginn; Mentorenprogramm; Tag der Studienfinanzierung
  • Orientierungsangebote von Unternehmen
    Messe "Abi, was dann?", Karrieremesse "NEXT", Veranstaltungen des Career Centers sowie der Kontaktstelle für Wissens- und Technologietransfer
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Infotag für Erstsemester-Studierende der Philosophischen Fakultät mit Orientierungsangeboten; Online-Kurse zur Stundenplanerstellung der Zentralen Studienberatung; Online-Checkliste zum Studienbeginn; Mentorenprogramm; Tag der Studienfinanzierung, Vorsemester, Studienbegleitende Kurse zur Angleichung fachlicher Kompetenzen, Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Geregelte Variierung der Studiendauer gemäß individueller Bedürfnisse (z.B. Bachelor+, 6+ und 7-/8-Semesteroption), Interdisziplinärer Studieneinstieg (z.B. Orientierungssemester/-studium, MINT-Eingangsjahr mit späterer Spezialisierung auf ein Fach, studium generale, u.ä.), Fachübergreifendes Online-Self-Assessment zur Studienorientierung, Fachbezogenes Online-Self-Assessment zur Studienorientierung, Beratungsgespräche, Beratung zur individuellen Studienverlaufsplanung, Frühwarnsysteme mit Beratung, Begleitendes individuelles Coaching, Erstsemester-Tutorien, Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Studieneingangskoordinator / Ansprechperson für den Studiengang, Einführungsveranstaltungen und Beratungsangebote der Fachschaft.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Einzigartige Professur für Frankophone Germanistik; Trinationaler Master-Studiengang "Literatur-, Kultur- und Sprachgeschichte des deutschsprachigen Raums" mit den Universitäten in Metz und Luxemburg; Projekte zur Literatur Lothringens und des Saar-Mosel-Raums; Kolloquien zu Siedlungsnamen und Siedlungsgeschichte in Belgien, Luxemburg, Elsass, Lothringen und Burgund; Literaturarchiv Saar-Lor-Lux-Elsass; jährlicher "Linguistischer Nachwuchsworkshop" mit der Germanistik der Universität Warschau; vielfältige Erasmus-Austauschprogramme; Doppelabschluss mit der Universidad de Sevilla.
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    FilmWerkstatt zum Sichten von Filmen im Rahmen von Seminaren oder Haus-/Abschlussarbeiten; Eye-Tracking-Labor für psycholinguistische Seminare und Forschung; interne Datenbank zu deutschen und französischen Theatertexten über Migration und Flucht; übergreifend: flächendeckender Einsatz von Office 365 / Microsoft Teams zur Unterstützung Online- / hybrider Lehre; zusätzlich Moodle-Plattform als studienbegleitendes Informations- und Dokumentenmanagementsystem; Begleitende Angebote der Stabsstelle Digitalisierung für Lehrende und Studierende; Fachbezogene Unterseite im Datenbank-Infosystem (DBIS)
  • Besonderheiten in der Forschung
    Sonderforschungsbereich 1102 "Information Density and Linguistic Encoding"; Förderunterricht für Jugendliche mit Migrationshintergrund; Graduiertenkolleg "Europäische Traumkulturen" (enge Verzahnung von Forschung und Lehre; intensive Zusammenarbeit von Studierenden ForscherInnen); Nachwuchsforschergruppe zu Flucht und Migration im dt. u. frz. Theater; Fit in Deutsch (Förderung von leistungsschwachen Grundschülern); Rhein- und Moselfränkische Syntax (grenzüberschreitende Dialektsyntax); Arbeitsstelle für Österreichische Literatur und Kultur
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Studierende mit herausragenden linguistischen Haus-/Abschlussarbeiten erhalten die Möglichkeit, auf der hauseigenen Jahrestagung (sardis.uni-saarland.de) zu präsentieren und im dazugehörigen Sammelband zu publizieren; PhD-Track "Interkulturalität in Literaturen, Medien und Organisationen": interdisziplinäres und grenzüberschreitendes Masterstudium mit anschließender Promotionsphase, gemeinsam mit Universitäten Metz und Luxemburg, finanziell gefördert von der Deutsch-Französischen-Hochschule (DFH), führt zu einem deutschen und französischen Doktortitel übergreifend: Hochschuldidaktik-Programm
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    übergreifend: Angebote des "Gründer-Campus Saar" (organisiert von der Kontatkstelle Wissens- und Technologietransfer KWT der Uni des Saarlandes) zur Förderung von Unternehmensgründungen im Universitätskontext (richten sich an Studierende und Mitarbeiter*innen), u.a. Gründerberatung, Planspiele, Fortbildungen/Management-Seminare
  • Weitere Informationen zur Forschung
    https://www.uni-saarland.de/fachrichtung/germanistik/forschung.html
  • Weitere Informationen zur Studieneingangsphase
    https://www.uni-saarland.de/studienbeginn
  • Informationen zu Zulassungsbeschränkungen
    https://www.uni-saarland.de/studium/bewerbung/grundstaendig.html
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Urteil von Professorinnen und Professoren
Datenstand 2022; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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