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Informatik, Fachbereich

Fachbereich Informatik an der TU Darmstadt


Spitzengruppe
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Schlussgruppe
nicht gruppiert

Allgemeines

Studierende insgesamt 3.700
Anzahl Masterstudierende 1.300
Anteil Lehre durch Praktiker 10,0 %
Anteil Lehre durch Praktiker, Master 15,0 %

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 12/14 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D 50,7 %
Abschlüsse in angemessener Zeit, Master 30,3 %

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Bachelor keine Angabe
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Master keine Angabe

Forschung

Veröffentlichungen pro Wissenschaftler 5,0
Forschungsgelder pro Wissenschaftler 228,8 T€
Promotionen pro Professor 1,8

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,3
Unterstützung im Studium 2,0
Lehrangebot 2,2
Studienorganisation 1,9 *
Prüfungen 2,5 *
Wissenschaftsbezug 2,4
Angebote zur Berufsorientierung 2,8
Unterstützung für Auslandsstudium 2,2
Räume 1,9
Bibliotheksausstattung 1,6
IT-Infrastruktur 2,0
Ausstattung der Arbeitsplätze 2,1
Allgemeine Studiensituation 2,1

Studierenden-Urteile für konsekutive Master-Studiengänge

Betreuung durch Lehrende
Unterstützung im Studium
Lehrangebot
Studienorganisation
Übergang zum Masterstudium
Wissenschaftsbezug
Allgemeine Studiensituation

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich B.Sc.und M.Sc. Computational Engineering; B.Sc.und M.Sc. Informationssystemtechnik; B.Sc.und M.Sc. Cognitive Science
schon gewusst?
Über das Fach Informatik
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Vermittlung von anspruchsvollen, methodischen Fachkompetenzen in der fachlichen Breite mit hoher Anwendungskompetenz durch die in Lehrveranstaltungen der Bachelor- und Master-Studiengänge integrierten Projekte und Praktika; Vermittlung zahlreicher Soft Skills im Rahmen integrierter Schulungen; vielfältiges Angebot an forschungsorientierten Modulen in allen Studiengängen; Interdisziplinäre Vernetzung (Ingenieur-, Wirtschafts-, Psychologie- und Sportwissenschaften, Geisteswissenschaften); im Bachelorstudium Betreuung durch Intensiv-Mentorensystem; Schulungsangebote für tutorielle Lehre.
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Juniorstudium; TUDay – Informationstag für Studieninteressierte; Schülerinnen-Ostercamp 2020; Universitätserfahrung; Girls' Day; Hobit; Schnuppertag für Schülerinnen; Individuelle Beratung Webseite aller Angebote und Beschreibung: https://www.informatik.tu-darmstadt.de/studium_fb20/vor_dem_studium/orientierungsangebote/index.de.jsp
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    Intensiv-Mentorensystem der Informatik (Pflicht); Individuelle Beratung Webseite Intensiv-Mentorensystem: https://www.informatik.tu-darmstadt.de/studium_fb20/im_studium/beratung_und_unterstuetzung/bachelor_mentorensystem/index.de.jsp Webseite Individuelle Beratung: https://www.informatik.tu-darmstadt.de/studium_fb20/im_studium/beratung_und_unterstuetzung/fachstudienberatung/index.de.jsp
  • Orientierungsangebote von Unternehmen
    Unternehmenskontaktmesse konaktiva Webseite: https://www.konaktiva.tu-darmstadt.de/
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Intensiv-Mentorensystem der Informatik (Pflicht); Individuelle Beratung Webseite Intensiv-Mentorensystem: https://www.informatik.tu-darmstadt.de/studium_fb20/im_studium/beratung_und_unterstuetzung/bachelor_mentorensystem/index.de.jsp Webseite Individuelle Beratung: https://www.informatik.tu-darmstadt.de/studium_fb20/im_studium/beratung_und_unterstuetzung/fachstudienberatung/index.de.jsp, Vorkurse / Brückenkurse vor Studienbeginn, Studienbegleitende Kurse zur Angleichung fachlicher Kompetenzen, Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Fachübergreifendes Online-Self-Assessment zur Studienorientierung, Fachbezogenes Online-Self-Assessment zur Studienorientierung, Beratungsgespräche, Beratungsangebote, die im Stundenplan vorgegeben sind, Beratung zur individuellen Studienverlaufsplanung, Frühwarnsysteme mit Beratung, Begleitendes individuelles Coaching, Erstsemester-Tutorien, Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Studieneingangskoordinator / Ansprechperson für den Studiengang, Einführungsveranstaltungen und Beratungsangebote der Fachschaft.
  • Häufigste Austauschhochschulen für einen Auslandsaufenthalt
    Aarhus University, Aarhus, Dänemark; Tallinn University of Technology, Tallin, Estland; Aalto University, Espoo, Finnland; Ecole Centrale Lyon, Lyon, Frankreich; Beijing Institute of Technology, Peking, China (VR); Technion - Israel Institute of Technology, Haifa, Israel; Keio University, Tokyo, Japan; University of British Columbia, Vancouver, Kanada; Seoul National University, Seoul, Korea, Republik; University of Illinois at Urbana-Champaign, Urbana und Champaign, USA
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Vielfältige, forschungsorientierte Laborausstattungen u.a. in den Bereichen Autonome Systeme und Robotik, Eingebettete Systeme, Hochleistungsrechnen (inkl. Spezialrechner für KI), IT-Sicherheit, Sensornetze, Software Engineering, Telekooperation, Visual Computing, Wissenserschließung im Web; modern ausgestattete Gebäude mit Multimediahörsälen und Lernzentren für Studierende; auf dem Campus flächendeckendes WLAN; moderne vollklimatisierte Rechnerpools und umfangreiche Dienste (Overleaf, Git, SVN, Tracks, Virtuelle Maschinen, Computing Nodes) für Studierende.
  • Besonderheiten in der Forschung
    Gesamtuniversitäre Forschungsfelder mit herausragender Beteiligung der Informatik sind z.B. "Cybersicherheit", "Internet und Digitalisierung" sowie "Artificial Intelligence"; Graduiertenkolleg Privatheit und Vertrauen für mobile Nutzer; Sonderforschungsbereiche Crossing und MAKI; Beteilung am Centre for Cognitive Science und Centre for Computational Engineering; LOEWE-Zentrum "emergenCITY": Die Resiliente Digitale Stadt; Hessisches Zentrum für Künstliche Intelligenz (hessian.AI); Fraunhofer-Institute (Graphische Datenverarbeitung, Sichere Informationstechnologie; ATHENE - Forschungszentrum
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Die TU Darmstadt bietet gemäß ihrer Ziele zur Nachwuchsförderung „Talente gewinnen und fördern“, „Qualifikationsphasen strukturieren“ und „Karriereziele schärfen“ ein Angebot, das z.B. Weiterbildungen, Vernetzungsabende, Übergangsstipendien und Karrieretage enthält. Dabei dient die Dachorganisation Ingenium als Anlaufstelle zur Beratung und Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses (z.B. Athene Young Invesitgator). Der Fachbereich Informatik hat zwei Programme zur Nachwuchsförderung: 1) Independent Research Group (IRG) und 2) Claude Shannon Fellowship-Programm.
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Die Förderung von Unternehmensgründungen ist erklärtes Ziel der TU Darmstadt und des Fachbereichs Informatik. Das Gründungszentrum HIGHEST der TU Darmstadt bündelt vielfältige Gründungsförderungsmaßnahmen. HIGHEST berät, qualifiziert und unterstützt bei allen Fragen rund um das Thema Start-up. In der Lehre hat sich das Nebenfach "Entrepreneurship & Innovation" etabliert. Der Fachbereich Informatik unterstützt Unternehmensgründungen durch die Bereitstellung von Ressourcen (Raum, IT-Infrastruktur etc.) sowie beim Aufbau des notwendigen Netzwerks.
  • Weitere Informationen zur Forschung
    www.informatik.tu-darmstadt.de/de/forschung
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Urteil von Professorinnen und Professoren
Datenstand 2021; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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