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Mathematik, Fachbereich

Fachbereich Mathematik an der TU Darmstadt


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nicht gruppiert

Allgemeines

Studierende insgesamt 750
Anteil Lehre durch Praktiker keine Angabe
Anteil Lehre durch Praktiker, Master keine Angabe

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 12/14 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D 69,5 %
Abschlüsse in angemessener Zeit, Master 52,8 %

Forschung

Forschungsgelder pro Wissenschaftler 38,5 T€
Promotionen pro Professor 0,6

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,1
Unterstützung im Studium 2,0
Lehrangebot 2,0
Studienorganisation 1,5 *
Prüfungen 2,2
Wissenschaftsbezug 2,1
Unterstützung für Auslandsstudium 1,7
Räume 2,1
Bibliotheksausstattung 1,5 *
IT-Infrastruktur 2,0
Ausstattung der Arbeitsplätze 2,1
Allgemeine Studiensituation 2,0

Lehramt-Studium

Anzahl Lehramtstudierende 108
Lehramtstudiengänge Abschlüsse: Master of Education, Staatsexamen; Lehramtstypen: LA Sek II/Gym, LA Sek II/Beruf
Lehrerbildungszentrum der Hochschule Link
Informationen im Monitor Lehrerbildung Link

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach Mathematik
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Das bilinguale Angebot im Bachelor erlaubt schon zu Beginn des Studiums, Kompetenzen im Englischen als internationaler mathematischer Fachsprache zu erwerben. Im Master bietet sich durch die Größe des Fachbereichs eine reiche Palette an theorieorientierten, anwendungsorientierten und interdisziplinären Schwerpunktbildungen. Die Lehramtsstudiengänge sind geprägt durch eine enge Verknüpfung von fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Inhalten. In allen Studiengängen setzt der Fachbereich auf innovative Lehr- und Betreuungskonzepte, z.B. das „Darmstädter Modell“ für Kleingruppenübungen.
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    WebSeiten (https://www.mathematik.tu-darmstadt.de/studium/orientierungsangebote/studieninteressierte_1/index.de.jsp) Hobit, TUDay, Schülerinnenschnuppertag Schüler*innennachmittag: Math. Vorträge und Informationen zum Studium Math on Demand (Math. Vorträge) Informationstage für einzelne Schulklassen oder -kurse: Math. Vortrag, Informationen zum Studium, Gesprächsrunde mit Studis und Lehrenden
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    Orientierungswoche Mentoringprogramm Übungskonzept Lernzentrum Prinzip der "offenen Türen"
  • Orientierungsangebote von Unternehmen
    Vortragsreihe "Heute Mathe, morgen ?": Absolvent*innen berichten über ihre Berufserfahrungen. Möglichkeit, Pratika etc. anzubahnen. Gemeinsamen Seminar in der Optimierung mit Evonik Externe Master-Arbeiten Externe Praktika Konaktiva (Unternehmenskontaktmesse)
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Orientierungswoche Mentoringprogramm Übungskonzept Lernzentrum Prinzip der "offenen Türen", Vorkurse / Brückenkurse vor Studienbeginn, Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Geregelte Variierung der Studiendauer gemäß individueller Bedürfnisse (z.B. Bachelor+, 6+ und 7-/8-Semesteroption), Fachübergreifendes Online-Self-Assessment zur Studienorientierung, Fachbezogenes Online-Self-Assessment zur Studienorientierung, Beratungsgespräche, Beratung zur individuellen Studienverlaufsplanung, Frühwarnsysteme mit Beratung, Begleitendes individuelles Coaching, Erstsemester-Tutorien, Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Studieneingangskoordinator / Ansprechperson für den Studiengang, Einführungsveranstaltungen und Beratungsangebote der Fachschaft.
  • Häufigste Austauschhochschulen für einen Auslandsaufenthalt
    KAIST, Korea; Hongkong, China; Grenoble, Frankreich; KTH Stockholm, Schweden; EPFL Lausanne, Schweiz; Salamanca, Spanien; Prag, Tschechien; Saskatoon, Kanada; State University St. Petersburg, Russland; Wisconsin (im Rahmen des Hessen-Programms), USA
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Für die Unterstützung von Lehrveranstaltungen unterhält der Fachbereich mehrere zentrale Rechnerräume zur allgemeinen Benutzung. Nach Absprache können Studierenden feste Arbeitsplätze, z.B. für die Anfertigung einer Abschlussarbeit, zur Verfügung gestellt werden. Die anwendungsorientierten Arbeitsgruppen betreiben Computerserver, die von Mitarbeiter*innen und Studierenden im Rahmen von Forschung, Modellierung und Simulation genutzt werden können. Besonders aufwändige Berechnungen z.B. für Industriekooperationen können auf dem Lichtenberg-Hochleistungsrechner der TU durchgeführt werden.
  • Besonderheiten in der Forschung
    Der Fachbereich gliedert sich in acht Arbeitsgruppen: Algebra, Analysis, Didaktik, Geometrie und Approximation, Logik, Numerik, Optimierung, Stochastik. Er ist an den folgenden Verbundforschungsprojekten beteiligt (Auswahl): SFB/TRR "Mathematische Modellierung, Simulation und Optimierung am Beispiel von Gasnetzwerken", SFB 1194 "Wechselseitige Beeinflussung von Transport- und Benetzungsvorgängen", Graduiertenschule "Computational Engineering", Graduiertenschule "Energiewissenschaft und Energietechnik".
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Die TU Darmstadt bietet gemäß ihrer Ziele zur Nachwuchsförderung „Talente gewinnen und fördern“, „Qualifikationsphasen strukturieren“ und „Karriereziele schärfen“ ein Angebot, das z.B. Weiterbildungen, Vernetzungsabende, Übergangsstipendien und Karrieretage enthält. Dabei dient die Dachorganisation Ingenium als Anlaufstelle zur Beratung und Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Die TU Darmstadt verfolgt das Ziel, mehr Forschungsergebnisse aus der Grundlagenforschung in die Anwendung zu bringen und aus Ideen Produkte zu generieren. Das Innovations- und Gründungszentrum HIGHEST ist ein zentrales Element der Innovations- und Transferstrategie der TU Darmstadt. Maßnahmen wie bspw. der Pioneer Fund zur Förderung von Innovationen, der Athene-Preis für Wissens- und Technologietransfer, der TU-Ideenwettbewerb, die Open Digital Labs, Curriculare und außercurriculare Lehrangebote, Gründungs-, Innovations- und Erfinderberatungen tragen zu einem lebendigen Innovationsumfeld bei.
  • Weitere Informationen zur Forschung
    www.mathematik.tu-darmstadt.de
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Urteil von Professorinnen und Professoren
Datenstand 2021; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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