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NEU
2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
Wirtschaftsrecht, Fachbereich

Fachbereich 3 - Wirtschaft und Recht


Fachbereich 3: Wirtschaft und Recht

Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Studierende insgesamt 750
Anteil Lehre durch Praktiker 31,0 %

Duales Studium

Dual Studierende

Unterstützung am Studienanfang

Punktzahl Angebote vor Studienbeginn 4/8 Punkten
Punktzahl Angebote zum Studieneinstieg 10/14 Punkten
Punktzahl Angebote im ersten Studienjahr 4/11 Punkten
Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit B/StEx/D 51,2 %
Abschlüsse in angemessener Zeit Master 57,5 %

Internationale Ausrichtung

Internationale Ausrichtung Bachelor 4/12 Punkten
Internationale Ausrichtung Master 5/12 Punkten

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis Bachelor 4/10 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis Master
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis - Bachelor 32,5 %
Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis - Master 40,9 %
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 50,0 %

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,1
Unterstützung im Studium 2,1 *
Lehrangebot 2,2 *
Studienorganisation 1,9 *
Prüfungen 2,7
Angebote zur Berufsorientierung 2,2 *
Praxisbezug 2,0
Unterstützung für Auslandsstudium 2,3 *
Räume 2,1
Bibliotheksausstattung 2,3
IT-Infrastruktur 2,1
Allgemeine Studiensituation 2,1

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach Wirtschaftsrecht
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote vor Studienbeginn
    Obligatorisches self assessment, Informationsveranstaltungen für Schüler (Tag der offenen Tür, Lernlabore, Elternabende...), Schnupperstudium, Mitarbeit von Schülern an Projekten, Individuelles Coaching
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote zum Studieneinstieg
    Einführungstage, -woche, Rallye zur Information/Orientierung, Hilfe bei der Vernetzung der Studierenden, Semestereinführung durch die Fakultät, Semestereinführung durch die Fachschaft, Leitfaden/Plattform: wo finde ich welche Information, Angebote für studienrelevante Kompetenzen (Schreibwerkstatt, Selbstorganisation), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Räumlich vorhandenes fachliches Lernzentrum, Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Hilfe bei der Studienverlaufsplanung
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote im ersten Studienjahr
    Studentische Mentoren, Begleitprogramme / Transferwochen für ausländische Studierende, semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (Zwischentests, individuelle Korrekturen / Besprechungen), der LL.B.-Studiengang beinhaltet nur wenige Konsekutivregelungen für die Absolvierung von Modulen
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Jährlich stattfindende International Week mit regelmäßig mehr als 30 ausländischen Gastvorträgen; Möglichkeit der Integration eines Auslandssemesters; Kontakte zu 120 Partnerhochschulen; im LL.B.: zwei Module zur englischen Fachsprache; acht Semesterwochenstunden entfallen auf ausschließlich internationale Inhalte; in anderen Modulen (z. B. Arbeitsrecht) Mitberücksichtigung. Im LL.M. zusätzlich 3 Module in englischer Sprache. Alle Module beleuchten auch die internationalen Aspekte.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    University Gent, Belgien; Universidad Valencia, Spanien; Université Paris‐Est Créteil Val de Marne, Frankreich; Technological Edcational Institute of Athens, Griechenland; Hogeschool van Amsterdam, Niederlande; Rotterdam University, Niederlande; Yasar University Izmir, Türkei; Université Catholique de Lyon, Frankreich; Riga Graduate School of Law, Lettland
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Mobiler Zugriff der Lehrenden auf juristische Datenbanken juris, beck-online und E-Books; Zugriff der Studierenden hier auf auf dem Campus; Ausstattung aller Veranstaltungsräume mit Multimedia-PC und Beamern, dort auch Internetzugriff, PC-Arbeitsräume, Leih-Laptops für Studierende, Selbstlernzentrum, fachbereichs-eigener Self-Accessraum (mit PC-Ausstattung an 15 Arbeitsplätzen); campusweites WLAN; die Professoren verfügen auf Wunsch über Dienst-Laptops.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Durch Publikationen der Lehrenden; Vorhandensein von Forschungsinstituten: Institut für wirtschafts- und rechtswissenschaftliche Forschung Frankfurt, Zentrum für Gesundheitswirtschaft und -recht; Veranstaltungsreihe "Brown Bag-Seminare" mit Vorträgen der Lehrenden; Working Paper-Reihe; LOEWE-Schwerpunkt "Außergerichtliche und gerichtliche Konfliktlösung" (bis 2015), daraus entstanden Institut für Vertragsgestaltung und Konfliktlösung.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Auskunftsrecht der Aktionäre in der Hauptversammlung, Betriebsverfassungsrecht, Auswirkungen des BREXIT, die Handelsabkommen TTIP und CETA, Auswirkungen von Vertragsklauseln auf die ökonomische Situation eines Unternehmens, geschlechtstypische Verhandlungskompetenzen, Verhandlungsstrategien. Gerichtliche und außergerichtliche Konfliktlösung.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Mitarbeit in Forschungsprojekten im MA-Studiengang Verhandeln und Gestalten von Verträgen, sowie an Forschungsprojekten des Fachbereichs; Brown-Bag-Seminare am Fachbereich; Gründung eines Promotionszentrums.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    www.frankfurt-university.de/fachbereiche/fb3/forschung-transfer.html
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    IFE = Institut des Fachbereichs: aktive Förderung und Netzwerkaktivitäten; Praxisvertreter(innen) in gründungsbezogenen Seminaren; führt anwendungsbezogene Forschung zum Entrepreneurship-Thema; regelmäßige gründungsbezogene Events mit Kooperationspartnern; inhaltlicher Ansprechpartner bei Exist-Stipendien; Ausrichtung und inhaltliche Unterstützung von Gründungs-/Ideenwettbewerben, IFE-Gründerpreis, Ideenwettbewerb AppliedIdea; kostenfreie Beratung für gründungsaffine Hochschulangehörige (Studierende, Lehrende, Mitarbeiter(innen)) unter Hinzuziehung des Kooperationspartners Wirtschaftspaten e.V.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Die schrittweise Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention ist zentraler Bestandteil der Hochschulpolitik der FRA UAS und wird durch den Fachbereich aktiv durch die Mitwirkung des Studiendekanats und interessierten Professoren an der Expertinnengruppe "Studium und Behinderung" unterstützt. Merkblatt für Studierende zum Thema Nachteilsausgleich (insb. Schreibverlängerungen bei Klausuren). Zusammen mit Schwerbehindertenbeauftragten werden in Einzelfällen individuelle Lösungen erarbeitet, z. B. Einzeltutorien f. Studierende mit Schwerhörigkeit. Psychosoziale Betreuung ist möglich.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Zum Teil Regelungen dazu, dass die Geschlechter in Gremien (insb. Berufungskommissionen) angemessen vertreten sind; Einsatz für gendergerechtes Verhalten in Vorlesungen und Sitzungen; Förderung des Lebenslangen Lernens; Unterstützung der Aktivitäten "Familienfreundliche Hochschule"; großer Anteil von Studierenden mit ausländischen Wurzeln. Forschungsorientiertes Kinderhaus auf dem Campus, auch mit Plätzen zur Notfallbetreuung. Gemeinsame Forschungsprojekte mit gFFZ. Förderung von weiblichen Studierenden durch Preise und Stipendien.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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