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NEU
2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
Wirtschaftsrecht, Fachbereich

Fachbereich Wirtschaft und Gesundheit


  • Universitätsstraße 25
  • 33615 Bielefeld
  • Telefon: +49 521 106-5081
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Studierende insgesamt 770
Anteil Lehre durch Praktiker 10,0 %

Duales Studium

Dual Studierende

Unterstützung am Studienanfang

Punktzahl Angebote vor Studienbeginn 4/8 Punkten
Punktzahl Angebote zum Studieneinstieg 10/14 Punkten
Punktzahl Angebote im ersten Studienjahr 5/11 Punkten
Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit B/StEx/D nicht gerankt, da im Beobachtungszeitraum nicht durchgängig 10 Absolventen/Jahr
Abschlüsse in angemessener Zeit Master nicht gerankt, da im Beobachtungszeitraum nicht durchgängig 10 Absolventen/Jahr

Internationale Ausrichtung

Internationale Ausrichtung Bachelor 3/12 Punkten
Internationale Ausrichtung Master

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis Bachelor 4/10 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis Master 4/10 Punkten
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis - Bachelor
Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis - Master
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 100,0 %

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,2
Unterstützung im Studium 2,5 *
Lehrangebot 2,5 *
Studienorganisation 1,9 *
Prüfungen 2,7
Angebote zur Berufsorientierung 2,5 *
Praxisbezug 2,6
Unterstützung für Auslandsstudium 2,4 *
Räume 1,4
Bibliotheksausstattung 2,3
IT-Infrastruktur 2,1
Allgemeine Studiensituation 2,0

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich Zertifikatsstudiengänge 'Wirtschaftsrecht und Management' sowie 'Arbeitsrecht und Personalmanagement'
schon gewusst?
Über das Fach Wirtschaftsrecht
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote vor Studienbeginn
    Informationsveranstaltungen für Schüler (Tag der offenen Tür, Lernlabore, Elternabende...), Schnupperstudium, Mitarbeit von Schülern an Projekten, Individuelles Coaching, Brückenkurse, Vorkurse, Vorsemester, Studienvorbereitung
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote zum Studieneinstieg
    Einführungstage, -woche, Rallye zur Information/Orientierung, Hilfe bei der Vernetzung der Studierenden, Semestereinführung durch die Fakultät, Semestereinführung durch die Fachschaft, Leitfaden/Plattform: wo finde ich welche Information, Angebote für studienrelevante Kompetenzen (Schreibwerkstatt, Selbstorganisation), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Räumlich vorhandenes fachliches Lernzentrum, Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Hilfe bei der Studienverlaufsplanung
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote im ersten Studienjahr
    Studentische Mentoren, Kolloquien, Begleitprogramme / Transferwochen für ausländische Studierende, semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (Zwischentests, individuelle Korrekturen / Besprechungen), Variierung der Lerninhalte gemäß individueller Bedarfe
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Master Vertragsgestaltung und -Management: begleitendes Englischtutorium durch native Speaker; Angebot Rechtstürkisch, Wirtschaftsrussisch, viele Partnerschaften mit ausländischen Hochschulen: 28 europäische Partnerhochschulen im Rahmen des Programms ERASMUS+ und weltweit Partnerschaften mit 12 Hochschulen, Etablierung von Premium Partnerschaften, stetiger Anstieg der Incomer-Zahlen.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    Czech University of Life Sciences Prague, Tschechien; Brno University of Technology, Tschechien; University College Syddanmark, Dänemark; Universidad de Extremadura, Spanien; Universitat de Vic, Spanien; Universitat Internacional de Catalunya, Spanien; Universidade de Vigo, Spanien; Lahti Polytechnic, Finnland; MAMK University of Applied Sciences, Finnland; University of Tampere, Finnland; Université de Valenciennes et du Hainaut-Cambrésis, Frankreich; Université du Littoral Cote d'Opale, Frankreich; Université Paris-Est Créteil Val de Marne, Frankreich; Universita Degli Studi Di Cagliari, Italien; Universitá deglistudi di Parma, Italien; Budapest Business School, Ungarn; Hogskolen i Alesund, Norwegen; The Hague University of Applied Sciences, Niederlande; Rotterdam University of Applied Sciences, Niederlande; Universidad do Minho in Braga, Portugal; Cracow University of Economics, Polen; University of Rzeszow, Polen; University of Information Technology and Management, Polen; Silesian University of Technology, Polen; Istanbul University, Türkei; Marmara University, Türkei; University of Economics, Türkei; Teesside University in Middelsbrough, England
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Verfügbarkeit diverser juristischer Datenbanken (insbes. beck-online, juris.com, Springer, Jurion etc.);4 PC-Seminarräume mit bis zu 30 Plätzen, über 20 Seminarräume mit bis zu 44 Plätzen, 6 Hörsäle mit bis zu 120 Plätzen und Audimax mit 280/450 Plätzen; Multimediatechnik und Whiteboard; Microsoft Academy; psychotechnisches Labor; E-Learning-Plattform; Zugriff auf FH und Universitätsbibliothek im Hause und per VPN-Client von Zuhause; Beck-Online; studentische (Computer-)Arbeitsplätze in Rechnerräumen und Bibliothek; Computer-Planspiele; SAP R/3, CISCO-Netzwerklabor, ORACLE-Partnerschaft.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Regelmäßige Publikationstätigkeit der hauptamtlichen Dozenten in den jeweiligen Fachgebieten. Interdisziplinäres Arbeiten mit anderen Universitäten/Hochschulen/Praxispartnern; rechtswissenschaftliche Begleitforschung technischer Projekte (Mensch-Maschine-Kommunikation).
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Mindestlohngesetz, Arbeitnehmerüberlassungsgesetz, Familienpflegezeit, Verbraucherschutz, IT-Recht, juristische Begleitforschung zur Mensch-Maschine-Kommunikation (Datenschutzrecht, Vertragsgestaltung, Haftungsrisiken, Telemedienrecht), Recht des elektronischen Geschäftsverkehrs, Entwicklung interaktiver Lernsoftware zum Wirtschaftsrecht.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Beteiligung des Fachbereichs an Programmen zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses wie am Landesprogramm für geschlechtergerechte Hochschulen; Programmstrang Nachwuchsförderung: Förderung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses; Qualifizierungsprogramm der Hochschule für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter; die Beteiligung am Landesförderprogramm FH Karriere wird angestrebt; Einarbeitungskonzept 'Bielefelder Modell' in Zusammenarbeit mit der hdw nrw: Beratung der Neuberufenen direkt nach Dienstantritt und im Rahmen der pädagogischen Eignung.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    portal.fh-bielefeld.de/forschung/forschungsprojekte/aktuelle-projekte-fb-5
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Praktikumsbüro am Fachbereich (Karriere und Praktikum); Vorträge: Seit dem Wintersemester 2014/15 bietet die Bielefelder Initiative (eine Kooperation der Fachhochschule Bielefeld und der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld) für Unternehmensgründungen Vorträge zu gründungsrelevanten Themen an; Gründungssprechtage: Außerdem werden monatliche Gründungssprechtage in Bielefeld und Minden angeboten: Gründungsinteressierte können sich direkt vor Ort individuell durch IHK-Mitarbeiter beraten lassen.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Psychosoziale Beratung der FH Bielefeld; Beauftrage für Studierende mit Behinderungen und chronischen Krankheiten; Nachteilsausgleiche für Studierende mit Behinderung im Prüfungsverfahren.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Auszug aus dem Selbstverständnis der FH Bielefeld: "Vielfalt: Vielfalt und Chancengleichheit sind für uns Programm". Maßnahmen insbesondere zur Vereinbarkeit von Beruf, Studium und Familie, Förderung von Professorinnen, Mitarbeiterinnen und Studentinnen etc. sind im Frauenförderplan des Fachbereichs dokumentiert.
  • Sonstige Besonderheiten
    Teilnahme an der jährlichen European Summer School on European Business and Culture für Studierende möglich; diverse Angebote zur Existenzgründung und außerfachlichen Lehrveranstaltungen; Studiengänge in Vollzeit, berufsbegleitend und praxisintegriert.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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